Nicht ganz freiwillig… (fm:Ältere Mann/Frau, 2168 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Rolando | ||
| Veröffentlicht: Apr 24 2026 | Gesehen / Gelesen: 2121 / 1837 [87%] | Bewertung Teil: 8.71 (17 Stimmen) |
| Meine Frau Uta wird mal wieder von unserem Nachbarn eingeladen, um ihm zur Verfügung zu stehen. Doch was sie dann erlebt, ist nicht das, was sie erwartet hatte. Und anfangs auch nicht ganz freiwillig… | ||
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kein Wort.
Plötzlich erhob sich Uta und meinte, dass sie etwas Wichtiges vergessen hätte und kurz in unser Haus zurück müsse.
„NICHTS DA!“, herrschte Per sie an. „Erst wollen wir unseren Spaß mit Dir haben. Komm, stehe mal auf!“.
Eingeschüchtert stand meine Frau auf. Per trat auf sie zu und streifte ihr die dünnen Träger ihres Keides von den Schultern. Uta hielt ihr Kleid fest, so dass es nicht herunterrutschen konnte. „Nein, bitte nicht“, flehte sie.
Per grinste. „Zu spät!“, sagte er, griff nach dem oberen Stoffrand des Kleides und zog mit einem so kräftigen Ruck daran, das der Stoff riss und er ihr das Kleid vom Körper zerren konnte.
Jetzt stand Uta in ihrem komplett transparenten schwarzen BH und einer schwarzen Strumpfhose vor den Männern. Sie hatte keinen Slip unter der Strumpfhose an.
„Ganz nach meinem Geschmack“, grinste Markus Per an. „Nylonverhüllte Titten und eine nylonverpackte Fotze.
Sehr geil!“.
Beide starrten Uta gierig an. „Klaus!“, flehte sie unseren Nachbarn an, aber der zuckte nur mit den Schultern.
„Bitte!“, flehte Uta nochmal lauter. Die zwei Kerle waren ihr anscheinend nicht geheuer.
„Du willst doch nicht, dass die Nachbarn etwas mitbekommen - oder?“, herrschte Per sie an. Uta schüttelte nur stumm den Kopf. „Dann sei jetzt still und füge Dich!
Mir war klar, dass Uta auf keinen Fall wollte, das die Nachbarn etwa mitbekommen. Und tatsächlich fügte sie sich und blieb still.
Per ergötzte sich an den Titten meiner Frau. Ihre Nippel drückten sich deutlich durch den schwarzen und extrem transparenten Stoff der BH-Körbchen. Als seine Lippen ihre Nippel durch den dünnen Stoff hindurch bespielten, entrang sich ihr nach kurzer Zeit ein Stöhnen. „Na, geht doch! Es scheint der Fotze zu gefallen!“. Dann griff er Uta in die Strumpfhose und zwischen ihre Schenkel. „Und nass ist die Schlampe auch schon!“, grinste er seinen Kumpel an.
„Na dann“, grinste Markus zurück und streifte die Träger ihres BHs über ihre Schultern und dann so lange weiter an der Obefseite ihrer Arme herunter, bis der letzte Stoff der BH-Körbchen von ihren Titten löste und ihre reifen Hänger ein ganzes Stück absackten.
„Na, das ist aber auch ein geiler Anblick“, hörte ich Per sagen. „Schöne reife Hängeeuter! Sehr geil!“. Er beugte sich vor und begann wieder an ihren dicken steifen Nippeln zu lecken. Da gesellte sich auch Markus dazu und widmete sich der anderen Titte.
Ich hörte Uta deutlich schneller atmen und geil aufstöhnen. „Na, die war aber schnell umzustimmen“, dachte ich erstaunt.
„Gefällt es Dir?“, fragte Per, und Uta stöhnte „Ja es ist geil!“.
„Du bist wirklich so eine Schlampe, wie Klaus uns versprochen hat“, erwiderte Per.
„Oh ja, ich bin die Schlampe von Klaus!“, hörte ich sie laut und deutlich stöhnen.
„Jetzt bist Du auch unsere Schlampe!“, setzte Per nach, und meine Frau stöhnte „Ja ich bin auch eure Schlampe!“.
Per und Markus sahen sich an, griffen nach Uta und trugen sie zu dem Gartentisch, auf dem sie schon einmal gelegen hatte. Und wieder wurde sie rücklings auf den Tisch gelegt und ihre Schenkel auseinander gezogen, so dass sie gespreizt da lag.
Markus vertiefte sich zwischen ihren gespreizten Schenkeln und widmete sich ihrer Fotze, die noch vom Nylon der Strumpfhose bedeckt war. Dann hörte ich ein reißendes Geräusch. Markus hatte ihr die Strumpfhose über ihrer Fotze aufgerissen und widmete sich der Möse meiner Frau mit seiner Zunge.
„Meine Güte, die Fotze läuft ja förmlich über“‘ hörte ich ihn sagen. Er öffnete seine Hose und befreite einen Schwanz, wie ich ihn noch nie gesehen hatte. Sein Schwanz war gewaltig. Wie sollte Uta den nur aufnehmen. Uta wusste nicht was da gleich in sie eindringen würde und bettelte Markus an: „Bitte! Fick mich!“
„Du wirst mich gleich spüren!“, grinste Markus und setzte seinen Hammerschwanz an der Fotze von Uta an. Er rieb seine dicke Eichel eine Weile an der feuchte Fotze, dann begann er seinen Schwanz langsam und mit kleinen Pausen in die Fotze meiner Frau zu schieben. Uta riss die Augen weit auf und ihr Mund öffnete sich zu einem stummen Schrei. Sie schien nicht fassen zu können, was sich da langsam seinen Weg in ihren Unterleib bahnte.
Ich hörte Uta stöhnen und wimmern. „Stell Dich nicht so an Fotze!“, herrschte Markus sie an. „Ich habe schon einige Fotzen gefickt, die enger und nicht so ausgeleiert waren wie Deine!“. Dann hatte er seinen Schwanz bis zum Anschlag in der Fotze meiner Eheschlampe. „Geht doch!“, brummte er zufrieden und begann sie langsam zu ficken. Sein Schwanz glitt immer besser hin und her, und bald hörte ich meine Frau stöhnen: „Oh ist das geil!!! Du füllst mich komplett aus. Fick mich Du geiler Bock!“.
Nach Markus meine Frau eine Weile durchgefickt hatte, zog er sich aus ihr zurück, und Uta fragte: „Was ist los? Warum hörst Du auf?“.
„Du willst also weiter gefickt werden?“, grinste Markus? Dann sage es laut und deutlich!“.
„JA!!! Eure Schlampe möchte von Dir gefickt werden!“.
„Dann knie Dich auf den Tisch!“, befahl Markus und Uta gehorchte.
Er trat an sie heran, trieb seinen Monsterschwanz von hinten in ihre geweitete Fotze und begann sie hart zu ficken. Uta japste und Stöhnte nun ununterbrochen. Per stellte sich vor Uta, schob ihr seinen Schwanz in den Mund und fickte in ihrer zweiten Öffnung. Dabei Griff er nach ihren weichen Hängetitten, die herunter hingen und unter den harten Stößen von Markus wie wild hin- und her schaukelten. Der Anblick war einfach nur geil!
Von Uta hörte ich nur ab und zu würgende Geräusche, wenn Per ihr seinen Schwanz zu tief in den Rachen stieß. Dann stöhnte Per unverhofft auf und entlud sich im Mund meiner Frau. Uta hatte anscheinend einiges zu schlucken, aber was blieb ihr auch anderes übrig. Per zog sich befriedigt zurück, aber Markus war noch nicht soweit. Er hämmerte seinen Prachtschwanz immer noch von hinten in meine Frau, so dass ich jetzt wieder sehen konnte, wie ihre Hängetitten hin und her schaukelten. Sie schien zu keinem Orgasmus zu kommen, aber Markus schien kurz davor zu sein. Dann endlich hörte ich auch ihn aufkeuchen und sah zu, wie es sein Sperma in Utas Unterleib pumpte.
Als er seinen Schwanz aus meiner Frau herausgezogen hatte, konnte ich sogar aus meiner etwas entfernteren Position sehen, wie weit geöffnet ihre Fotze noch war. Als sie vom Tisch herunter klettern wollte, hörte ich Klaus rufen: „STOP! Ich will Dich auch noch ficken. Du bist schließlich MEINE Nutzschlampe!“.
Uta legte sich wieder rücklings auf den Tisch und spreizte ihr Beine. Klaus betrachtete ihre Fotze, die aufgrund des dicken Schwanzes von Markus immer noch weiter geöffnet war und aus der immer noch Sperma lief.
„So habe ich es mir immer gewünscht! Dich geil durchgefickt, gespreizt und besamt vor mir liegen zu haben. Du wirst noch viele Schwänze zu spüren bekommen, aber jetzt erstmal meinen“. Und damit versenkte er seinen Schwanz in ihrer Möse. Während er sie fickte, stimulierte er ihre Nippel mit den Fingern, spielte und zog daran. Uta verkrampfte sie plötzlich und ließ alle akustisch mitbekommen, dass ein heftiger Orgasmus sie schüttelte.
„Ja Du geile Fotze! Lasse es Dir schön besorgen!“, rief Per und alle lachten.
Dann kam auch Klaus und spritzte in ihrer Fotze ab.
Uta rappelte sich vom Gartentisch hoch, stand aber noch mit wackeligen Beinen. Das Sperma der alten Kerle lief ihr an den bestrumpften Schenkeln herunter.
„Hast Du genug, oder willst Du noch etwas bleiben?“, grinste Klaus sie an.
„Nein, ich habe genug und will nach Hause“, hörte ich meine Frau sagen.
Sie stand mit blanken Titten und aufgerissener Strumpfhose vor den drei grinsenden Männern. Dann bückte sie sich, um ihr lädiertes Kleid aufzuheben.
„STOP!“, befahl Per. Uta erstarrte und sah ihn unsicher an. „Das Kleid bleibt hier! Du kannst Deinen BH und Deine Schuhe wieder anziehen, aber das Kleid bleibt hier!“.
„Aber der BH ist total durchsichtig und was, wenn mich jemand von den Nachbarn sieht?!“.
„Das ist Dein Problem! Es können ruhig alle sehen, dass Du eine versaute Schlampe bist! Und jetzt zieh Leine!“.
Uta schluckte und legte sich ihren BH an, der ihre Titten eher mehr zur Geltung brachte, als sie zu verdecken. Dann ging sie vorsichtig um das Haus herum in Richtung der Straße. Es waren nur 10 Meter, die sie bis zu unserem Haus zurückzulegen hatte, aber die Gefahr, dass sie gesehen wurde war groß.
Anscheinend war niemand da, der sie sehen konnte, denn Uta lief los, wie es ihre hochhackigen Sandaletten erlaubten, und war schnell an unserer Haustür, die aber leider verschlossen war. Sie drehte sich um, um die drei Stufen herunterzusteigen und zur Hintertür auf unserem Hof zu laufen. Als sie sich umdrehte, sah sie unseren alten Nachbarn von Gegenüber mit einem Handy in der Hand. Anscheinend hatte er ein Foto von meiner Frau gemacht, als sie nur in ihrer zerrissenen Strumpfhose und dem völlig transparenten BH vor unserer Haustür stand. Sie fluchte, lief schnell auf den Hof und verschwand im Haus.
Das war natürlich suboptimal. Der alte Knacker war erst vor ein paar Wochen mit seiner Frau bei in das Haus uns gegenüber eingezogen. Wir kannten nicht einmal seinen Namen, und ich konnte nicht einschätzen, wie er mit dieser Situation umgehen würde. Doch wir sollten es bald erfahren…
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