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Wie ich im Urlaub zum cuckold wurde (Teil 4) (fm:Cuckold, 5763 Wörter) [4/4] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Apr 24 2026 Gesehen / Gelesen: 1147 / 901 [79%] Bewertung Teil: 8.87 (15 Stimmen)
Die Geschichte nimmt eine unerwartete Wendung. Ein neues Pärchen kommt ins Spiel und Sakia und Tobias nähern sich wieder an.

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© Tobias Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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uns zur Begrüßung die Hand. „Eigentlich wäre Werner, Yvonnes Ehemann heute auch dabei gewesen, aber der musste leider aus beruflichen Gründen heute schon abreisen.“ Die beiden oder besser gesagt alle drei waren also anscheinend genau wie wir im Urlaub hier.

„Ach so, ihr könnt euch drinnen auch gerne umziehen und eure Klamotten aufs Sofa legen. Die Hitze ist so ja schon kaum auszuhalten“ sagte sie zu uns gewandt. Dann flüsterte sie Saskia etwas ins Ohr.

Als wir zum Umziehen reingingen, nahm Saskia mich auf Seite und schob mich in den Nebenraum. „Charlotte hat vorgeschlagen, dass du heute mal den Cage ausziehen darfst, damit du den Tag auch entspannt genießen kannst.“ Sie kramte in ihrem Portemonnaie nach dem Schlüssel, gab ihn mir und ging aus dem Raum. In Windeseile zog ich mich aus und befreite ich mich umständlich von dem blöden Metallding. Ich nahm meine Klamotten und legte sie neben Saskias auf das Sofa, den Cage gut in der Hosentasche verstaut. Ich rückte meine Badehose wieder zurecht und ging wieder raus zu den anderen auf die Terasse.

Dort war man gerade beim Thema Älterwerden angekommen. Es wurden verschiedene Altersveränderungen aufgezählt, Bierbauch und Glatzenbildung bei Männern, Orangenhaut, schlaffe Oberarme und Hängebrüste bei Frauen. Nadine warf ein, dass sie letztens gelesen hätte, dass sich sogar der Penis mit zunehmendem Alter um 1 bis 2 cm verkürzt.

„Hörst du Schatz?“ sagte Saskia so laut zu mir, dass es alle hören konnten. „So oder so wird dein Kleiner noch kleiner, egal ob mit Cage oder ohne.“ Ich sah sie irritiert an. Wie konnte sie das hier vor Yvonne und Herbert einfach so erzählen? Die anderen wusste es ja bereits, aber vor den beiden war es mir unangenehm.

„Du trägst einen Peniscage?“ fragte Herbert mich mit erstauntem Blick? „Wieso? Und wieso ‚noch kleiner‘“?

Ich überlegte verdattert, was ich jetzt darauf antworten konnte, aber Saskia war schneller und antwortete für mich: „Denis, Tobi und ich haben seit Kurzem eine Cuckoldbeziehung. Und er hat halt einen ziemlich kleinen Penis, der aus unserer Sicht eingesperrt gehört. Daher der Peniscage. Und Charlotte meinte, dass sich sein Penis durch den Cage mit der Zeit nochmal deutlich verkürzen wird.“ Na toll, soll ich mich vielleicht jetzt auch noch ausziehen, damit mich die beiden begutachten können, dachte ich verärgert.

Aber Herbert riss mich aus meinen Gedanken.

„Jetzt wird mir einiges klar!“ entfuhr es ihm. „Als Charlotte uns eingeladen hat, hat sie erzählt, dass noch drei Bekannte kommen, mit denen wir uns sicher gut verstehen werden. Wir haben nämlich auch eine Cuckoldbeziehung, also Yvonne, ihr Mann und ich. Leider musste Werner ja heute bereits abreisen. Ich glaube, wir sollten uns gleich mal unterhalten.“ er zwinkerte Sakia lächelnd zu.

„Sehr gerne.“ Saskia lächelte zurück.

Charlotte griff das Thema Älterwerden wieder auf und sagte. „Also ich bin auf jeden Fall froh, dass ich keine Kinder habe. Wenn ich mit meinen großen Brüsten noch Kinder gestillt hätte…. Ich mag mir gar nicht vorstellen, wo meine Brüste dann heute hängen würden.“

Herbert widersprach ihr. „Also Hängebrüste kann man ja wohl auch ohne Kinder haben, nicht wahr Yvonne?“ Er sah Yvonne hämisch grinsend an, die nur verlegen den Blick senkte.

„Aber Yvonne hat doch noch ein total schönes Dekolleté“ wollte Saskia ihr helfen.

„Ach ja?“ polterte Herbert provozierend. Er stand auf, stellte sich hinter Yvonne, zog ihr blitzschnell die Schleifen vom Bikinioberteil auf und riss ihr das Oberteil von der Brust. Sofort sackten ihre Brüste nach unten und ich musste ihm Recht geben. Sie hingen wirklich extrem.

„Sind das etwa keine Hängetitten!“ fragte er fordernd. Er nahm eine Brustwarze in die Hand und zog ihr die Brust hoch Richtung Hals. Dann ließ er los und wieder sackte die Brust schlaff nach unten. „Und das, obwohl sie nie gestillt hat!“ setzte er nach.

Peinliches Schweigen am Tisch. Was für ein Arschloch, dachte ich. Ich sah zu Yvonne und sie tat mir leid, hier vor allen Leuten so bloßgestellt zu werden. Doch dann bemerkte ich ihre steifen Nippel und sah die Erregung in ihrem Blick. Sie war nicht verlegen, im Gegenteil, es erregte sie, so bloßgestellt zu werden, auch wenn sie dies verbergen wollte. Interessant, dass es anscheinend auch Frauen gab, die auf eine Erniedrigung dieser Art standen. Sie nahm Herbert das Oberteil aus der Hand und zog es kommentarlos wieder an.

„Lust auf eine Runde Wikingerschach?“ brach Charlotte das unangenehme Schweigen. Alle sprangen begeistert auf, wohl erleichtert, sich endlich aus dieser unangenehmen Situation zu befreien. Yvonne blieb sitzen und da ich auch wenig Lust verspürte, blöde Holzklötzchen zu werfen, blieb ich auch sitzen. Außerdem wollte ich die Chance nutzen, mal mit ihr alleine zu reden.

Als die anderen um die Ecke der Terasse verschwunden waren, saßen wir schweigend da und Yvonne schaute gelangweilt auf ihr Handy.

„Willst du auch ein Bier?“ fragte ich sie, um ein Gespräch zu beginnen.

Sie nickte und ich stand auf, um zwei kühle Bier aus dem Kühlschrank zu holen. Sie stand ebenfalls auf und folgte mir. Als ich die Flaschen geöffnet hatte, stießen wir an und blieben neben dem Grill stehen.

„Du hast die Bloßstellung eben genossen, habe ich recht?“ wagte ich einen mutigen Vorstoß.

Sie lächelte. „Ja, und als ich deinen Blick eben gesehen habe, wusste ich, dass du es als Einziger von allen bemerkt hast. Herbert behandelt mich manchmal wie den letzten Dreck, wie eine Hure, und da stehe ich leider total drauf. Mein Mann ist da ganz anders. Der nette verständnisvolle Typ, der es allen recht machen will. Und er war immer schon eher der devote Typ. Mir hat da immer was gefehlt. Als wir dann im Urlaub zufällig Herbert kennengelernt haben, diesen großkotzigen, selbstverliebten Typen, habe ich mich extrem zu ihm hingezogen gefühlt. Mein Mann hat das gemerkt und wir haben offen darüber geredet. Na ja, und dann hat sich innerhalb von zwei Wochen eine intensive Dreierbeziehung entwickelt. Die Tatsache, dass Herbert bei uns in der Nähe wohnt und im Gegensatz zu meinem Mann auch ziemlich gut bestückt ist, hat das Ganze noch vereinfacht.“

Ich war überrascht, dass sie mir diese ganzen intimen Details erzählte, wo wir uns doch kaum kannten. Ich sah sie an und bemerkte komischerweise jetzt erst, dass sie extrem hübsch war. Sicher, sie war bestimmt fast Fünfzig, aber ich konnte mich nicht erinnern, jemals eine so attraktive Frau ihres Alters gesehen zu haben.

„Aber wir haben keine typische cuckoldbeziehung“ fuhr sie fort. „Herbert dominiert uns beide. Unser Sex ist mal zu zweit, mal zu dritt, mal er nur mit mir oder er nur mit meinem Mann. Er bestimmt, wann, wo und wie. Und manchmal muss ich mich vor den beiden auch einem dritten fremden Mann hingeben, als seine Hure sozusagen, und mein Mann und er schauen zu, wie ich genommen werde. Wir genießen das alle drei glaube ich sehr. Und einen Peniscage muss mein Mann auch nicht tragen. Unterwerfung klappt auch einwandfrei ohne Hilfsmittel.“ Sie zwinkerte mir zu.

„Wow…“ stammelte ich und wusste nicht so recht, was ich sagen sollte. „Das hört sich wirklich extrem spannend an“ fiel mir nur ein.

„Wie ist es denn bei euch?“ fragte sie. Ich erzählte ihr ausführlich, wie sich bei uns alles entwickelt hatte und sie hörte interessiert zu.

„Und was bei mir die Hängebrüste sind, mit denen er mich erniedrigt, ist bei dir dein kleiner Penis, habe ich recht?“ stellte sie fest. Ich nickte. „Ja, es erregt mich leider total, wenn ich deshalb aufgezogen oder ausgelacht werde.“ Mist, ich wurde leicht rot. So leicht war es doch nicht, vor einer fremden Person so etwas zuzugeben.

„Na dann zeig mir doch mal dein bestes Stück!“ platzte es aufgeregt aus ihr raus, ohne auf mein Rotwerden einzugehen. Ich sah sie verdutzt an.

„Na ja, meine Hängebrüste hast du ja auch gesehen und jetzt will ich sehen, warum man dich damit aufziehen kann.“

Ohne langes Nachdenken zog ich meine Badehose runter. Sie beugte sich runter und sah ihn sich aus nächster Nähe an.

„Oh Gott ist der klein!“ rief sie überrascht aus und hielt sich die Hand vor den Mund. „Der ist ja noch viel kleiner, als der von meinem Mann!“

„Entschuldige“ setzte sie eilig mit ernster Miene hinterher. „Das ist mir nur so rausgerutscht“ Kaum hatte sie es ausgesprochen fing sie auch schon an zu lachen. „Ich bin ja auch bescheuert, das ist ja genau das, was du hören willst, oder?“ Ich grinste nur als Antwort.

Sie tat mir den Gefallen und setzte nach „Also da kann ich deine Frau verstehen, dass sie dieses kleine Ding einsperrt und sich einen echten Männerschwanz gesucht hat. Was soll man auch mit so einem kleinen nutzlosen Ding anfangen? Eine Frau befriedigen kannst du damit jedenfalls sicher nicht.“

Ihre Worte verfehlten ihre Wirkung nicht. Ich spürte, wie mir die Erregung in den Schwanz schoss. Sie bemerkte es auch und machte weiter. „Oh, bekommst du jetzt etwa einen Steifen, weil ich mich über dein kleines Schwänzchen lustig mache?“ fragte sie ironisch und gab mir damit den Rest, damit ich eine ausgewachsene Erektion bekam.

„Mein Gott, steif ist der ja noch viel kleiner aus, als ich dachte“ stichelte sie weiter. „Wie ein kleiner dicker Stumpen! Wie lang ist der? 10 cm?“ sie lachte. „ Herberts ist bestimmt fast doppelt so groß.“

„Doppelt so groß wie was?“ hörte ich auf einmal Herberts Stimme laut hinter mir und zuckte zusammen. Er hatte sich unbemerkt genähert und stand nun neben uns. Er schaute verachtend auf meinen steifen Schwanz und sagte nur „Nicht zu fassen“ schob er vorwurfsvoll nach. „Da kommt man nichtsahnend an den Tisch zurück und da stehst du auf einmal mit deinem steifen Minipimmel neben Yvonne!“

„Ich hatte ihn gebeten, ihn mir zu zeigen“ rechtfertigte sich Yvonne schnell. „Ich wollte sehen, ob er wirklich so klein ist, wie Saskia sagte“. Die Situation war ihr sichtlich unangenehm.

„Schon gut“ sagte er beschwichtigend. „Aber dann lass uns doch mal sehen, ob du Recht hattest und meiner wirklich doppelt so groß ist.“ Er zog seine Badehose nach unten und ich blickte auf seinen fleischigen schlaffen Schwanz. „Na los!“ sagte er zu Yvonne. „Lutsch ihn mir hart!“

„Herbert!“ erwiderte Yvonne entrüstet. „Wenn jetzt die anderen kommen…“

„Ach, die haben gerade eine neue Partie Wikingerschach angefangen. Das dauert.“

Kurzerhand ließ sich Yvonne auf die Knie sinken und nahm seinen Schwanz in den Mund. Leidenschaftlich lutschte sie daran, und man konnte sekündlich sehen, wie er anschwoll. Nach kurzer Zeit hatte er einen stattlichen Ständer. Gebannt sah ich den beiden zu und konnte mich nur mit Mühe zurückhalten, nicht zu wichsen.

Schließlich zog er seine Schwanz aus ihrem Mund und stellte sich mir gegenüber. Er trat so dicht an mich heran, dass seine Eichel nun meinen Bauch berührte. Sein Schwanz befand sich nun genau neben meinem. Der Blick von oben war für mich extrem erregend. Mein Schwanz ragte nur knapp über die Hälfte von seinem und war bestimmt zwei Zentimeter dünner.

„Ich würde mal sagen du hattest recht“ sagte er triumphierend zu Yvonne. „Knapp doppelt so groß“

Yvonne wollte gerade wieder aufstehen, als Herbert sie an der Schulter wieder nach unten drückte. „Du bleibst unten!“ herrschte er sie an. „Geh mal in die Hocke!“

Sie stellte sich nun auf ihre Füße in die Hocke, wodurch sie ein gutes Stück höher kam. Herbert zog wieder an den Schleifen ihres Bikinioberteils und zog es ab. Dann griff er sich die Olivenölflasche vom Grill und goß ihr ein paar Tropfen zwischen die Brüste. Ich wusste sofort was er vorhatte. Schon griff er mit beiden Händen fest ihre Brustwarzen und hob ihre Brüste nach oben. Ihr entglitt ein Schmerzensschrei, sie sagte aber nichts. Er stellte sich dicht an sie und drückte seinen Schwanz zwischen ihre Brüste. Er hob nun ihre Brüste an den Brustwarzen hoch und runter und wichste seinen Schwanz damit.

Er drehte sich zu mir und sagte. „Na los, du kannst dir ruhig aus der Nähe anschauen wie man solche schlaffen Euter benutzt. Du darfst deinen kleinen Ministänder auch dazu wichsen!“ Man merkte, dass er es gewohnt war, andere zu erniedrigen.

Ich stellt mich neben ihn und sah jetzt erst Yvonnes schmerzverzerrtes Gesicht. Rücksichtslos und immer schneller zerrte er an ihren Brustwarzen und wichste sich damit. Es sah bizarr aus, wie ihre schlaffen Brüste durch die Bewegung geradezu hoch und runter geschlackert wurden. Auch wenn mir Yvonne ziemlich leid tat, konnte ich nicht anders, so geil sah das Ganze aus. Ich fing an, meinen Schwanz zu wichsen.

Nach ein paar Minuten spritzte er zwischen ihren Brüsten ab, sichtlich bemüht, dabei nicht zu laut zu stöhnen, damit die anderen nichts hören konnten. Er trat einen Schritt zurück und ich sah ihre tief hängenden Brüste, die Brustwarzen knallrot von der Tortur und ihre ganze Brust voller Sperma.

„Du kannst ruhig weitermachen“ sagte er auffordernd zu mir, da ich aufgehört hatte, als er abgespritzt hatte. „Und dann spritz ihr auch auf die Titten!“ Es dauerte nur ein paar Sekunden bis ich ihr ebenfalls auf die Brüste spritzte. Es war ein unglaublich intensiver Orgasmus.

Ich wollte gerade eine Serviette vom Tisch nehmen und sie ihr reichen, als sich Herbert wieder zu Wort meldete. „Aber, aber…“ sagte er vorwurfsvoll. „Leg die Servietten weg, du wirst das jetzt schön ablecken, du Loser!“

Nein, bitte nicht, dachte ich. Meine Lust hielt sich extrem in Grenzen, da ich ja gerade abgespritzt hatte. Hilfesuchend sah ich zu Yvonne und hoffte auf ihre Unterstützung. Aber sie war natürlich voll auf der Seite von Herbert und sah mich streng an „Jetzt mach schon du Kleinschwanzloser!“ sagte sie streng und kam aus der Hocke wieder hoch „Leck meine Titten sauber!“

Die eben noch total sympathische schüchterne Frau hatte sich gerade in eine strenge dominante Frau verwandelt. Und das reichte bereits, dass sich wieder die Geilheit in mir meldete. Ich beugte mich vor und fing an, das Sperma von ihren Brüsten zu lecken. Ich schmeckte Sperma und Olivenöl. Nachdem ich sorgfältig alles abgeleckt hatte, sagte Herbert „So, und jetzt den noch!“ und zeigte auf seinen Schwanz. Ich ging auf die Knie und nahm seinen schlaffen Schwanz in die Hand. Ich schob seine üppige Vorhaut zurück und sah die Spermareste auf seiner Eichel und der Vorhaut. Ich genoss es total seinen fetten schlaffen Schwanz abzulutschen. Als ich fertig war, stand ich wieder auf. Meine Knie zitterten. Herbert zog sich die Badehose wieder hoch und gab Yvonne ihr Oberteil zurück. Mir gab er wortlos eine Serviette. Ich wischte mir auch den Schwanz ab und zog meine Badehose wieder hoch.

„Na, hat es dich angemacht, wie er dir die Titten abgeleckt hat“ fragte er Yvonne sarkastisch. „Lass mal sehen“ setzte er direkt nach und griff ihr unvermittelt in die Bikinihose. „Dachte ich es mir doch“ sagte er triumphierend „klatschnass die Spalte. Hier fühl mal!“ sagte er zu mir gewandt.

Unsicher sah ich Yvonne an. Aber als diese bereitwillig ihre Bikinihose nach unten aufhielt, langte ich zu und fühlte ihre nasse Möse. „Ja“ bestätigte ich.

„Nasse Löcher sollten gestopft werden, meinst du nicht auch?“ sagte Herbert. Ich verstand nicht ganz. Wir hatten beide gerade abgespritzt. Er konnte doch wohl nicht erwarten, dass einer von uns beiden gerade in der Lage wäre, sie zu vögeln. Aber er hatte anderes im Sinn. Er nahm eine große Zucchini von der Gemüseplatte, die auf dem Grilltisch lag. Das dicke ballenförmige Ende der Zucchini hatte bestimmt einen Durchmesser von 6 cm, wobei sich die Frucht zum anderen Ende mit dem harten Strunk verjüngte. Er griff sich wieder das Olivenöl und beträufelte die Zucchini damit.

„Hier“ hielt er sie ihr hin. „Schieb sie dir rein!“ sagte er streng.

Yvonne gehorchte ohne auch nur mit der Wimper zu zucken. Sie hielt ihre Bikinhose nach unten, suchte den Eingang und hatte sichtlich Schwierigkeiten, das dicke ballenförmige Ende einzuführen. Schließlich gelang es ihr und wir sahen zu, wie das Ding immer tiefer in sie glitt. Irgendwann war allerdings Schluss. Sie passte nicht ganz rein. Die Seite mit dem harten Strunk ragte ca. 5 cm heraus und als sie die Bikinihose drüberzog, wurde diese wie ein kleines Zelt nach vorne gedrückt.

„Ich glaube du solltest dein Tuch drüberziehen.“ lachte Herbert und gab ihr ihr Tuch, welches sie sich nun um die Hüften wickelte. Keinen Moment zu früh, denn gerade kam Saskia gelangweilt zum Tisch zurückgeschlendert und setzte sich.

Herbert, Yvonne und ich begaben uns ebenfalls wieder an den Tisch. Ich ließ Yvonne keine Sekunde aus den Augen und war gespannt, wie sie sich nun setzten würde. Sie setzte sich extrem langsam, die letzten Zentimeter in Zeitlupe und verzog dabei leicht das Gesicht. Ich wusste, dass sie sich damit gerade unausweichlich die harte Zucchini tief in die Fotze drückte. Nach kurzer Zeit entspannte sich ihr Gesicht langsam wieder. Saskia hatte nichts bemerkt, zumal sie nur gelangweilt auf ihr Handy schaute.

Plötzlich stand sie seufzend auf und ging zur Hollywoodschaukel, die etwa 20 Meter vom Tisch entfernt stand. Ich überlegte kurz, dann nahm ich mein Bier und ging ihr hinterher. Ich setzte mich neben sie.

„Was ist los?“ fragte ich sie. „Ist irgendetwas? Du bist so komisch.“

„Ach“ antwortete sie nur seufzend. Ich hörte lautes Geschrei vom Pool und sah Denis mit Nadine darin toben. Sie schienen sich ausgesprochen gut zu amüsieren. Jetzt war mir auch klar, warum Saskia so schlecht gelaunt war. Von einer deutlich jüngeren und knackigeren Frau ausgebotet zu werden war nunmal frustrierend.

„Mach dir nichts draus“ versuchte ich sie zu trösten. „Denis ist sowieso nicht der Richtige für dich.“ Sie sah mich fragend an.

„Im Ernst, er… wie soll ich sagen… jemand, mit dem eine Frau vielleicht mal ab und zu Spaß haben kann, aber für eine Beziehung taugt er nicht. Erst recht nicht für eine Dreierbeziehung, wie unsere. Er steht doch gar nicht dahinter. Ich bin mir sicher, er macht bei dem Ganzen nur notgedrungen mit, um dich weiter vögeln zu dürfen. Oder glaubst du etwa, dass er wirklich an dem ganzen Cuckoldkram interessiert ist? Dafür ist er viel zu unreif und egoistisch. Er will nur seinen Spaß. Versteh mich bitte nicht falsch, ich will ihn dir nicht schlecht reden oder so, aber ich glaube, du wirst durch ihn auch nicht glücklicher. Guck allein jetzt, wie er mit Nadine gerade zugange ist.“ Passender Weise war wieder ein lautes Juchzen von Denis, gefolgt von einem gackernden Gekicher von Nadine zu hören.

„Du hast ja recht“ sagte Saskia bedröppelt. „Das habe ich mir auch schon überlegt. Aber es hat sich erst so gut angefühlt, so neu, so spannend. Und ich habe auch eine Chance für uns darin gesehen. Wir haben ja wirklich nur noch nebeneinander her gelebt.“

„Das stimmt“ sagte ich „ich sage ja auch gar nichts gegen eine Dreierbeziehung. Nur halt nicht mit Denis und nicht in dieser Form. Es geht auch anders.“ und ich erzählte ihr ausführlich von meinem Gespräch mit Yvonne und von dem gerade Erlebten mit Yvonne und Herbert und wie die beiden zusammen mit Yvonnes Mann ihre Beziehung auslebten. Sie hörte mit großen Augen zu und ich konnte sehen, wie spannend sie das alles fand.

„Wie gesagt“ fuhr ich fort „Herbert ist nicht das Arschloch, für das wir ihn wahrscheinlich beide gehalten habe, als er Yvonne so bloßgestellt hat. Er hat ihr damit einen Gefallen getan. Und ich glaube, es wäre auch für dich gut, sich mal mit den beiden zu unterhalten. Sollen wir nicht mal zu den beiden rübergehen? Sie sitzen gerade alleine am Tisch?“

„Ja“ sagte sie bestimmend. „Lass uns mal zu den beiden gehen.“

Als ich aufstehen wollte, hielt sie mich zurück. „Eins noch“ begann sie. „Ich werde heute Abend das Thema Denis beenden. Aber erst, wenn wir zu Hause sind. Dann kann er direkt seine Sachen packen und für immer verschwinden.“

„Gut“ sagte ich nur und lächelte. „Ich hätte auch noch was“ ich holte tief Luft. „Kann ich den blöden Peniscage hier gleich in den Müll schmeißen?“ Ich wartete unsicher auf ihre Antwort.

„Ja, kannst du“ sagte sie lächelnd. Mir fiel ein Stein vom Herzen.

Gerade, als wir zum Tisch gehen wollten, ertönte ein lauter Aufschrei vom Pool. Erschrocken drehten wir uns um und sahen Denis am Boden liegen und sich den Kopf halten. Anscheinend war er auf den nassen Fliesen rund um den Pool ausgerutscht. Wir eilten zu ihm. Nadine war völlig außer sich und schrie andauernd hysterisch „Oh Gott, oh Gott!“.

Als wir bei ihm waren, hatte er sich wenigstens inzwischen wieder aufgerichtet und saß benommen am Boden. An seinem Hinterkopf und auf den Fliesen war alles voller Blut. Er musste dringend zu einem Arzt. In Windeseile packten wir unsere Sachen, verabschiedeten uns eilig und fuhren mit Denis nach Rostock ins Krankenhaus, wo er untersucht wurde. Die Platzwunde am Kopf musste genäht werden und er musste wegen des Verdachts auf Gehirnerschütterung eine Nacht zur Beobachtung bleiben.

Es war schon 19.00 Uhr, als wir wieder nach Hause. Fuhren. Wir hätten so einen schönen Nachmittag haben können, dachte ich wehmütig. Ein schönes leckeres Barbeque, uns mit Herbert und Yvonne unterhalten, ein paar Bierchen trinken. Aber nein, stattdessen mussten wir diesen Vollpfosten ins Krankenhaus fahren. Ich war sauer. Der Gedanke aber, dass Denis nun Geschichte war und ich den Scheiß Peniscage los war besänftigte mein Gemüt schnell wieder.

„Hör zu“ sagte Saskia. „Ich fahr gleich nochmal ins Krankenhaus und bring ihm seine Sachen.“

Na toll, dachte ich. Der Vorsatz hat ja lange gehalten. „Wenn du meinst“ antwortete ich nur beleidigt.

„Nein, nicht was du denkst. Ich bringe ihm alle seinen Sachen und es wird das letzte Mal sein, dass er mich sieht.“ Ich war beruhigt und sagt nur „O.K.“.

Zu Hause angekommen packte sie in Windeseile Denis Sachen zusammen und machte sich wieder auf den Weg zum Krankenhaus. Nach einer guten Stunde war sie wieder da. Ich öffnete eine Flasche Wein und wir setzten uns an den Tisch. Wir stießen an und ich sagte nur „Auf Nimmerwiedersehen Denis“. Sie lächelte.

„Was machen wir denn jetzt mit Herbert und Yvonne?“ fragte sie. Ist ja blöd, dass wir jetzt gar nicht mit ihnen sprechen konnten.“

„Frag doch Charlotte mal nach seiner Nummer“ erwidert ich. Schon tippte sie auf ihrem Handy eine Nachricht. Keine Minute später kam bereits die Antwort von Charlotte. „Oh, das ging schnell“ sagte sie. „Was schreiben wir ihm den jetzt?“

„Schreib doch einfach, ob sie nicht Lust haben sich morgen Abend mit uns zu treffen“ schlug ich vor.

„Ah, das ist gut, genau.“ Sie tippte wieder auf ihrem Handy.

10 Minuten später kam die Antwort von Herbert: „Gerne! Was wird das denn für ein Abend? Gemütlich oder frivol?“ Wir waren beide erstaunt über die mutige Frage.

Ohne mich zu fragen schrieb Saskia zurück: „Frivol, hoffe ich doch ;)“ Ich war baff.

Prompt kam die Antwort von Herbert. „Das hoffen wir auch sehr. Dann treffen wir uns morgen um 20.00 Uhr im Ahab in Rostock. Bis morgen!“

Saskia schickte nur noch einen Daumen hoch. Wir waren beide ganz aufgeregt. Wir tranken noch ein Glas Wein und malten uns aus, wie der Abend wohl morgen verlaufen würde. Eine Stunde später gingen wir dann ins Bett und ich durfte endlich wieder im Schlafzimmer schlafen.

Am nächsten Tag lagen wir am Strand, alleine und ohne Windfang, relativ nah an der Wasserkante. Der Wind war noch frisch und mein Schwanz hatte sich mal wieder komplett zurückgezogen. Nur die schrumpelige Vorhaut war zu sehen. Sie sah mir auf den Schwanz. Sie schien ihn ausgiebig zu begutachten. Dann fasste sie meine Vorhaut an und rieb sie zwischen Daumen und Zeigefinger.

„Ich versteh das nicht. Wo ist der denn jetzt? Da ist ja nur noch Haut.“ sagte sie vollkommen neutral und ohne Häme.

„Tja, der hat sich sozusagen in den Bauch zurückgezogen. Keine Ahnung, ob das bei dünneren Menschen auch passieren kann, aber bei meinem kleinen Speckbauch ist das nunmal so.“

„Was wäre denn dann, wenn du beschnitten wärst und keine Vorhaut mehr da wäre?“ wollte sie wissen.

„Ich schätze mal, dann würde man etwas von der Eichel sehen.“ mutmaßte ich.

„Stimmt“ bestätigte sie meine Vermutung. „Also ich finde, da solltest du echt mal drüber nachdenken. Das säh bestimmt klasse aus, wie ein kleiner Kitzler“ sie lachte.

„Nix da“ sagte ich bestimmend. „Meine Vorhaut bleibt dran. Ich will keinen Kitzler!“ Wir lachten beide und ich war überglücklich dass wir inzwischen so locker und frei darüber reden konnten.

„Aber es ist schon komisch, was die Natur so zustande bringt, oder?“ fuhr sie fort. „Der eine hat einen Schwanz wie ein Pferd und der andere so ein kleines Miniding.“ Sie sagte das ganz nüchtern, ohne mich damit aufziehen zu wollen. „Aber wieso hast du nie gesagt, was dich bewegt und was dich antörnt?“

„Das kann ich dich genauso fragen“ gab ich freundlich zurück. „Wieso hast du nie gesagt, dass er dir zu klein ist? Wir hätten andere Möglichkeiten gefunden. Wir haben einfach viel zu wenig geredet.“

„Ja, das stimmt. Und das machen wir ab jetzt anders. Keine Hemmungen und keine Geheimnisse mehr voreinander. Ich will meine Phantasien ausleben und ich will, dass du daran teilhaben kannst. Ich bin irrsinnig gespannt, was das heute Abend mit den beiden gibt.“

„Oh ja, das bin ich auch. Und ein bisschen nervös bin ich auch.“

Sie lachte „Ha, frag mich mal. Du hattest ja wenigstens schon - sagen wir mal - „intimen“ Kontakt mit den beiden. Ich habe ja quasi noch kein Wort mit denen gewechselt.“ Ich musste ihr Recht geben. Für sie war das Ganze mit Sicherheit nochmal eine ganz andere Nummer.

Wir sonnten uns wieder und hatten plötzlich die Idee zu einer interessanten Wette. Wir legten uns beide auf den Rücken, die Beine leicht auseinandergespreizt, unsere Oberkörper auf den Ellenbogen aufgestützt. Dann beobachteten wir die Leute, die vor uns vorbei spazierten. Die Wette war, wo die meisten zuerst hinsahen, auf meinen Minischwanz oder auf ihre frisch rasierte Spalte. Der Verlierer musste an der Strandbar Getränke holen gehen, immerhin ein Weg von 15 Minuten, hin und zurück.

Nach den ersten Minuten lag ich weit vorne. Egal ob Mann oder Frau, der erste Blick fiel auf meinen zusammengeschrumpelten Schwanz. Saskia wollte sich nicht geschlagen geben und half nach. Sie zog ein paar Mal kräftig an ihren Schamlippen und breitete sie dann auseinander und zog sie nochmals mehrmals zur Seite. Ihre Schamlippen lagen jetzt großflächig und weit gespreizt da und sahen wirklich aus wie ein großer Schmetterling.

„Oh Gott, ich glaube nicht, was ich hier gerade mache. So habe ich mich noch nicht vor Fremden präsentiert“ sagte sie schuldbewusst.

Aber es half tatsächlich. Fast alle Männer und auch viele Frauen sahen nun zuerst auf ihre klaffend weit geöffnete Möse. Letztendlich musste ich die Getränke holen gehen.

Der Tag verging schnell und wir verließen den Strand schon relativ früh, weil wir uns noch in Ruhe duschen und in Schale schmeißen wollten. Um halb Acht fuhren wir los und standen fast pünktlich auf die Minute vor dem Restaurant „Ahab“.

Wir ließen unsere Blicke über den Biergarten schweifen und sahen dann Herbert, wie er uns zuwinkte. Die beiden standen auf und umarmten uns zur Begrüßung, als wären wir seit Jahren beste Freunde. Yvonne sah umwerfend aus. Sie hatte eine durchsichtige Bluse mit einem schönen Spitzen-BH an, dazu einen schwarzen Lederminirock. Herbert sah einfach wieder nur nach einem reichen Yuppie aus, das weiße Leinenhemd über der Jeans weit aufgeknöpft. Er bestellte eine Flasche Champagner. „Keine Sorge, der Abend geht heute auf mich. Ihr seid eingeladen.“

Der Champagner war genau richtig. Es folgte eine zweite Flasche und die Stimmung wurde immer lockerer. Saskia erzählte ausführlich von unserer Ehe, die Geschichte mit Denis und zu guter letzt unserer Vereinbarung eben, dass wir von nun offen und ehrlich miteinander umgehen wollten und unsere Phantasien gemeinsam ausleben wollten.

Wir unterhielten uns blendend und die Zeit verging wie im Flug. Nebenbei genossen wir das leckere Essen. Herbert plauderte aus dem Nähkästchen und erzählte von dem ein oder anderen Erlebnis.

„Einmal habe ich Yvonne sogar einem wildfremden Mann als Hure zu einem Spottpreis angeboten. Für 20 Euro durfte er sie mit Gummi vögeln. Ich habe aus einiger Entfernung zugesehen, zur Sicherheit. Das hat dich damals auch ganz schön Überwindung gekostet, oder?“ fragte er sie.

„Oh ja, ich kam mir so schäbig und benutzt vor. Ich dachte erst, ich könnte nie mehr in den Spiegel gucken. Aber im Nachhinein war es ein unfassbar geiles Erlebnis, für einen Spottpreis als Hure benutzt worden zu sein.“

Saskias Augen leuchteten wieder. Plötzlich gab Herbert ihr eine große Papptüte. „Hier, für dich. Das habe ich eben bei Charlotte für dich gekauft. Sie kennt ja deine Größe, es müsste also passen.“

Saskia sah ihn fragend an. Er lächelte nur „Meine Liebe, wer frivol ausgehen will, sollte auch dementsprechend gekleidet sein, meinst du nich? Du kannst dich auf der Toilette umziehen. Da ist auch ein Lippenstift drin. Nimm den bitte auch. Und lass Slip und BH weg, o.k?“

Saskia stand auf und ging mit neugierigem Gesicht ins Restaurant zum umziehen. Ich war gespannt, was mich gleich erwarteten würde. Nach knapp 10 Minuten kam sie wieder und steuerte unsicher auf unseren Tisch zu, dein Kopf steif nach vorne gerichtet, um ja niemanden sonst ansehen zu müssen. Mir fielen die Augen aus dem Kopf. Sie hatte genau wie Yvonne jetzt eine durchsichtige Bluse an, allerdings ohne BH, so dass man deutlich ihre nackten Brüste sehen konnte. Dazu trug sie einen knappen Minirock aus schwarzem Lack. Sie hatte knallrote Lippen und sah aus wie eine Nutte.

„Bravo!“ rief Herbert begeistert, als sie sich wieder zu uns setzte. „Ich war mir nicht sicher, ob du dich das traust. Hast du auch alles gemacht, worum ich dich gebeten habe?“

Sie senkte leicht den Kopf und sah ihn überlegen von unten an, griff in die Tüte und fischte ihren Slip heraus. Er nickte anerkennend und strahlte.

Wir unterhielten uns weiter über belangloses Zeug bis irgendwann der Kellner zum kassieren kam und uns informierte, dass sie nun schließen würden. Wir sahen uns um. Wir waren tatsächlich die letzten, der restliche Biergarten war leer. Es war bereits 23.00 Uhr, die Zeit war verflogen.

„Na gut“ sagte Herbert und stellte sich hin. „Dann gehen wir jetzt mal richtig weg. Hier um die Ecke ist eine angesagte Bar. Da werden wir unsere zwei Hübschen mal schön zur Schau stellen, oder?“ er zwinkerte mir zu. Er hielt Yvonne die Tüte mit Sakias Klamotten hin „Hier, deinen BH kannst du jetzt auch dazulegen.“ Yvonne befolgte seinen Wunsch und zog sich gekonnt den BH unter der Bluse aus. Sie stand nun neben Sakia und die beiden boten ein interessantes Bild. Yvonnes Brüste hingen bestimmt 15 cm tiefer, als Saksias.

Wir zogen los und nach 10 Minuten Fußweg konnten wir die Bar sehen. Es war immer noch sehr warm und der Außenbereich der Bar war rappelvoll. Es gab nur Stehtische. Yvonne und Sakia sollten vorgehen und schon von weitem sah ich, wie sie von den ersten Typen angeglotzt wurden. Na das konnte ja heiter werden.

-Fortsetzung folgt -



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