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Exhibitionistiche Erlebnisse meiner Frau Ramona am Badesee (fm:Exhibitionismus, 1430 Wörter)

Autor:
Veröffentlicht: Apr 24 2026 Gesehen / Gelesen: 1348 / 1081 [80%] Bewertung Geschichte: 8.58 (19 Stimmen)
Nach unserem ersten Erlebnis auf der Terrasse unseres Hauses vergingen einige Wochen. Keiner von uns hat diesen geilen Abend vergessen. Wir redeten noch oft darüber und schauten uns das Video an, das ich von ihrem nackten Walk zum Nachbargrundstück

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© Bibob Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

Als wir an der Gruppe Jugendlicher vorbeikamen, sahen wir die Erregung aller an den erröteten Gesichtern und wo ihre Hände waren. Wir liefen bis etwa zehn Zentimeter unter Tittentiefe in den See. Wir planschten und alberten beschwingt herum und zogen dabei die Blicke aller Anwesenden auf uns.

Wir knutschten eng umschlungen mit einigen langen und lasziven Zungenküssen miteinander. Das war doch geil, oder? fragte ich Ramona. Ja, antwortete sie. Ich wusste nicht, dass mich das so anmacht, sagte Ramona. Ich glaube, in mir steckt eine geile Ehe-Schlampe.

Ich konnte kaum glauben, was ich da ausgelöst hatte, aber genau das wollte ich. Ich glaube, ich habe wieder Latte, sagte ich Ramona. Und schon hatte ich ihre Hand an meinem Schwanz, der noch immer in meiner Hose steckte.

Wie stellst du dir das jetzt vor? fragte ich Ramona. Sie zog mich noch etwas in eine tiefere Zone des Sees. Etwas weiter draußen könnte man alles sehen, aber nur noch erahnen, was da passiert. Wir fingen sofort wieder an zu knutschen, wobei wir uns überall berührten. Das muss ein Schauspiel gewesen sein.

Da sahen wir, dass einige der Jungs aus der Gruppe mit Taucherbrillen in unserer Nähe schnorchelten. Das gab Ramona den letzten Kick. Nun war sie nicht mehr zu halten. Sie drehte sich mit dem Rücken zu mir und in Richtung der Jungs.

Ich griff sofort an ihre Titten und knetete sie, zog an ihren Warzen, was sie vor Erregung aufheulen ließ. Sie fing an, ihren Arsch an meinem Schwanz zu reiben. Die Jungs tauchten sehr oft und lange in unsere Richtung und kamen auf etwa fünf Meter an uns heran.

Da der See sehr klar war, konnten sie alles sehen. Als sie ihren Arsch an meinem Schwanz rieb und immer lauter stöhnte, griff ich ihr von hinten in den Tanga und steckte zwei Finger in ihre Votze, sodass man es unter Wasser auch sehen konnte.

Ihre Votze war schön schleimig und saftete schon. Damit die Jungs auch etwas zu sehen bekommen, schob ich den eh zu kleinen Tanga beiseite und zog ihr Oberteil hoch, sodass auch die Spanner am Strand ihre Freude hatten.

Nun war Ramona so weit. Sie stöhnte mittlerweile unaufhörlich. Ich hörte nur: Fick mich richtig durch. Dabei holte sie mein Gemächt aus der Hose. Ich nutzte die Situation und öffnete unbemerkt mit der zweiten Hand die Bändchen des Tangas und ließ ihn im See mit der Strömung treiben.

Ich nahm etwas Schleim aus der mittlerweile weit geöffneten Votze und schmierte ihre Rosette damit ein und spießte sie unter einem lauten Schrei auf meine dicke Lanze bis zum Anschlag.

Sie hob ihre gespreizten Beine und ließ sich auf meinem Schwanz gepfählt im Wasser treiben. Mit einer Hand packte ich sie an ihrer Titte und hielt sie hoch. Die andere Hand steckte mit vier Fingern in ihrer vor Schleim strotzenden Ehe-Schlampen-Votze.

Ich spürte meinen Schwanz mit der Hand, der komplett in ihrer Rosette und Darm steckte. Das muss eine Show gewesen sein. Ramona stöhnte immer schneller und lauter, sodass es wohl alle mitbekamen, was wir taten.

Es ließ nicht lange auf sich warten, bis sie ihren Orgasmus herausschrie. Das muss so heftig gewesen sein, dass sie ihre Blase dabei komplett entleerte. Ihre gelbe Pisse musste wohl auch unter Wasser zu sehen gewesen sein. Jedenfalls spürte ich die Wärme ihrer Pisse.

Im gleichen Moment schoss ich mehrere Ladungen Sperma tief in ihren Darm. Die gewaltigen Pumpbewegungen spürte ich mit meiner Hand in ihrer Votze. Wie sie auf meinem langsam schlaffer werdenden Schwanz erschöpft und wehrlos trieb, pisste ich ihr meine Blase auch noch in ihr Arschloch.

Als sie die Wärme in ihrem Darm spürte, lächelte sie erschöpft. Als mein Schwanz aus ihr rutschte, schoss meine Pisse und das Sperma wie ein Einlauf aus ihrem weit offen stehenden Arschloch.

Du bist eine richtige Schlampe, sagte ich zu ihr und Ramona sagte: Danke für das Kompliment. Ich bin deine Ehe-Schlampe.

Als sie bemerkt hatte, dass ihr Höschen weg war, zog sie ihr Oberteil aus, steckte es kurz in ihre Votze, sodass es von Votzenschleim getränkt war, und warf es in die Richtung der Jungs.

Als sie sich etwas gefangen hatte, ging sie nackt und mit ihrer noch etwas geöffneten Rosette unter den Blicken der anderen Badegäste zu unserer Decke zurück. Ich striff meine Badehose aus und lief hinter ihr mit halbsteifem Schwanz hinter ihr her, damit auch kein Zweifel aufkam, was meine Schlampe gerade getan hat.

Erschöpft packten wir zusammen und beim Gehen sahen wir noch, wie einer der Jungs den Ficktanga meiner Frau als Trophäe präsentierte.

Zurück im Hotel fielen wir erschöpft und abgefickt ins Bett.



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