Der Mountainbike Urlaub Fortsetzung (fm:Cuckold, 2080 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: s3xy_666 | ||
| Veröffentlicht: Apr 24 2026 | Gesehen / Gelesen: 2524 / 2122 [84%] | Bewertung Teil: 9.65 (51 Stimmen) |
| Das Erlebnis im Heustadel geht weiter | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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ihr. Marie wimmerte bei jedem Stoß, ihr Kopf rollte hin und her, die Augen halb geschlossen vor purer Lust. Sie war längst verloren in diesem Rausch – eine verheiratete Frau, die sich von zwei jungen Kerlen nacheinander nehmen ließ, während ihr Mann nur wenige Meter entfernt zusah.
Max stieß ein letztes Mal tief und hart in Marie hinein, sein muskulöser Hintern spannte sich ein letztes Mal kraftvoll an. Sein junger, praller Sack presste sich fest gegen ihre nassen Schamlippen, während sein dicker Schwanz in ihrer bereits von Lukas besamten Muschi zuckte. Mit einem langen, gutturalen Stöhnen ergoss er sich in sie. Heiße, kräftige Schübe seines Spermas spritzten tief in ihre zuckende Ehefotze, mischten sich mit dem Samen seines Bruders und füllten sie noch weiter. Marie schrie leise auf, ihr Körper bäumte sich unter ihm auf, als ein weiterer, intensiver Orgasmus sie durchflutete. Ihre Muschi krampfte sich gierig um seinen pulsierenden Schaft, melkte ihn bis zum letzten Tropfen.
Max blieb noch einen Moment schwer atmend auf ihr liegen, dann zog er sich langsam zurück. Ein dicker Schwall gemischten Spermas quoll aus Maries weit offen stehender, rot geschwollener Muschi und rann in einem cremigen Strom über ihren Damm.
Draußen am Fenster legte Thomas Johannes eine schwere Hand auf die Schulter. Seine Stimme war rau, aber voller unterdrückter Erregung. „Sorry, Kumpel… aber ich muss jetzt auch endlich deine kleine Eheschlampe durchficken. Schau nur, wie mein Schwanz sie jetzt braucht.“
Er öffnete seine Radlerhose, holte seinen dicken, stattlichen Schwanz heraus – prall erigiert, die Vorhaut halb zurückgezogen, die Eichel dunkel und glänzend. Ohne ein weiteres Wort rumpelte Thomas durch die halb offen stehende Tür des Heustadels. Die nasse Radlerhose hing ihm um die Knie, als er direkt auf Marie zuging, die noch immer keuchend und mit gespreizten Beinen auf dem Stroh lag.
Thomas kniete sich zwischen ihre Schenkel, packte ihre Hüften mit beiden Händen und drang mit einem einzigen, wilden Stoß tief in sie ein. Sein dicker, erfahrener Schwanz teilte die spermaverschmierte Muschi mit Leichtigkeit, schob sich bis zum Anschlag in die warme, glitschige Enge. Marie stöhnte laut auf, ein langer, zitternder Laut, als der Vater der beiden Jungs sie nun ebenfalls nahm – härter, rücksichtsloser, mit der Kraft eines Mannes Mitte vierzig, der genau wusste, was er wollte.
Er fickte sie wie ein Wilder. Seine kräftigen Hüften klatschten laut gegen ihren Unterleib, sein schwerer Sack schlug bei jedem Stoß gegen ihren Damm. Der ganze Heustadel füllte sich mit dem nassen Schmatzen seines dicken Schwanzes, der immer wieder tief in die bereits doppelt besamte Muschi der braven Ehefrau stieß. Thomas’ muskulöser Oberkörper glänzte vor Schweiß, seine graumelierten Haare klebten ihm an der Stirn, während er Marie mit langen, harten Stößen durchfickte.
Die Tür stand weit offen. Im Halbdunkel des Gewitterabends konnte Marie deutlich erkennen, wie Johannes draußen stand – die Hose offen, seinen steifen Schwanz in der Faust, und zusah, wie ein anderer Mann seine Frau nahm. Ihre Blicke trafen sich für einen kurzen, elektrisierenden Moment.
Thomas bemerkte es und grinste breit. Er verlangsamte seine Stöße nicht, im Gegenteil – er wurde noch kraftvoller. Mit einer Hand griff er in Maries Haare, zog ihren Kopf leicht nach oben und raunte ihr ins Ohr: „Sag es ihm, Marie. Sag deinem Mann, wie geil es sich anfühlt. Wie gut ich dich ficke. Los… sprich mit ihm.“
Marie keuchte, ihre Stimme war heiser und zitterte vor Lust. Sie schaute direkt zu Johannes, während Thomas’ dicker Schwanz unerbittlich in sie hämmerte.
„Johannes… oh Gott… es fühlt sich so geil an…“, stöhnte sie. „Er ist so dick… so tief… ich spüre jeden Zentimeter… er fickt mich so gut… viel besser, als ich es je gedacht hätte…“
Ihre Worte wurden immer wieder von Stößen unterbrochen, ihre Brüste wippten heftig. „Ich liebe dich… ich liebe dich wirklich… aber… fuck… diese Situation… es macht mich so wahnsinnig geil… zu wissen, dass du zusiehst… dass du siehst, wie er mich durchfickt… wie er mich mit seinem Sperma füllen wird…“
Thomas lachte rau und stieß noch härter zu, sein schwerer Sack klatschte laut gegen ihre nasse Muschi. „Genau so, kleine Schlampe. Sag ihm alles. Sag ihm, wie sehr du es brauchst.“
Marie hielt den Blick ihres Mannes fest, während sie weiter stöhnte: „Es tut mir leid… und gleichzeitig tut es das nicht… ich kann nicht mehr aufhören… es fühlt sich zu gut an… bitte… schau zu… schau, wie er mich nimmt…“
Johannes stand draußen, wichste seinen Schwanz schneller, die Augen groß und dunkel vor Erregung, Eifersucht und purer Lust. Er sah zu, wie Thomas die brave, treue Marie wie eine willige Schlampe durchfickte – und er konnte nicht anders, als es mit jeder Faser zu genießen.
Thomas grinste triumphierend, ohne seinen wilden Rhythmus zu unterbrechen. Der Abend war noch lange nicht zu Ende.
Thomas fickte Marie mit immer härteren, tieferen Stößen. Sein dicker, erfahrener Schwanz hämmerte in die bereits doppelt besamte, glitschige Muschi der braven Ehefrau, die unter ihm wimmerte und stöhnte. Die Tür des Heustadels stand weit offen, und im flackernden Licht der Gaslampe konnte Johannes jede Einzelheit sehen: wie der schwere Sack von Thomas bei jedem Stoß gegen Maries nasse Schamlippen klatschte, wie ihr Körper sich unter den kräftigen Hüften des älteren Mannes aufbäumte, wie ihre Brüste bei jedem Eindringen wippten.
Die beiden Jungs standen rechts und links neben dem Strohlager, ihre eigenen Schwänze noch halb hart und tropfend. Sie feuerten ihren Vater lautstark an.
„Los, Papa! Fick sie richtig durch!“, rief Lukas grinsend. „Zeig dem armen Johannes, wie man eine verheiratete Muschi richtig braucht!“
Max lachte kehlig und wichste sich langsam weiter. „Ja, Dad! Gib’s der kleinen Eheschlampe! Spritz alles in sie rein! Zeig ihm, wie man seine Frau besamt!“
Thomas grinste breit, ohne seinen wilden Rhythmus zu verlangsamen. „Hört ihr das, Jungs? Die brave Marie stöhnt schon ganz anders, wenn ein richtiger Mann sie nimmt.“
Marie konnte nicht mehr klar denken. Sie schaute immer wieder zu Johannes hinüber, der draußen im Halbdunkel stand, den steifen Schwanz fest in der Faust, und sich dabei zusah, wie ein anderer Mann seine Frau durchfickte. Ihre Stimme war nur noch ein heiseres Wimmern: „Johannes… er fickt mich so gut… so tief… ich komme gleich wieder…“
Johannes’ Atem ging stoßweise. Die Mischung aus tiefer Eifersucht und übermächtiger Erregung trieb ihn über die Klippe. Mit einem unterdrückten Stöhnen spritzte er ab – lange, weiße Schübe seines Spermas klatschten auf den staubigen Holzboden des Heustadels, direkt vor der offenen Tür. Er wichste sich weiter, bis der letzte Tropfen heraus war, die Knie weich, die Augen unverwandt auf seine Frau gerichtet.
Im selben Moment stieß Thomas ein tiefes, animalisches Knurren aus. Er rammte seinen dicken Schwanz ein letztes Mal bis zum Anschlag in Marie hinein und ergoss sich in sie. Heiße, kräftige Schübe seines reifen Spermas spritzten tief in ihre bereits vollgepumpte Muschi, vermischten sich mit dem Samen seiner Söhne und füllten sie bis zum Überlaufen. Marie schrie laut auf, ihr dritter Orgasmus an diesem Abend riss sie mit, ihre Muschi krampfte sich gierig um den pulsierenden Schwanz des älteren Mannes.
Als Thomas endlich fertig war, zog er sich langsam zurück. Sein schwerer, spermaverschmierter Schwanz glänzte nass und dick. Er kniete sich über Marie, nahm seinen Schaft in die Hand und wischte ihn genüsslich an ihren steifen Nippeln ab. Links, rechts, wieder links – die cremige Mischung aus Sperma der drei Männer zog glänzende, klebrige Spuren über ihre Brustwarzen, die im warmen Licht der Gaslampe verführerisch schimmerten.
Lukas und Max klatschten ihrem Vater anerkennend auf die Schultern. „Geile Show, Papa!“, lachte Lukas. „Du hast uns wirklich ein unglaubliches Wochenende beschert.“
Max nickte stolz. „Die beste Tour ever. Die kleine verheiratete Marie wird uns so schnell nicht vergessen.“
Thomas grinste zufrieden, zog sich die Radlerhose hoch und warf einen letzten Blick auf die völlig erschöpfte, spermaverschmierte Marie. Dann verließ er mit seinen Söhnen den Heustadel.
Johannes trat ein. Seine Beine waren noch etwas zittrig, doch in seinen Augen lag ein warmer, fast überglücklicher Glanz. Er kniete sich neben seine Frau, strich ihr sanft die feuchten Haare aus dem Gesicht und küsste sie zärtlich auf den Mund. Ein langer, inniger Kuss, der alles enthielt – Liebe, Dankbarkeit, die tiefe Verbundenheit nach elf gemeinsamen Jahren und die neu entdeckte, verbotene Lust dieses Abends.
Marie erwiderte den Kuss schwach, aber innig. Ihre Lippen schmeckten nach Erschöpfung und Erfüllung. „Ich liebe dich“, flüsterte sie leise an seinem Mund. „Immer noch… und jetzt noch mehr.“
Johannes lächelte, half ihr vorsichtig auf und zog sie in seine Arme. Draußen hatte das Gewitter aufgehört. Die Luft war frisch und klar, und das Paar wusste, dass dieser Mountainbike-Urlaub in Österreich für immer etwas ganz Besonderes bleiben würde – ein geheimes, intensives Kapitel ihrer Ehe, das sie noch enger zusammenschweißte.
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