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Der Mountainbike Urlaub Fortsetzung (fm:Cuckold, 2080 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Apr 24 2026 Gesehen / Gelesen: 2483 / 2087 [84%] Bewertung Teil: 9.64 (50 Stimmen)
Das Erlebnis im Heustadel geht weiter


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Teil 2:

Max wartete nicht länger. Mit einem tiefen, hungrigen Blick auf die spermaverschmierte, noch immer offen klaffende Muschi seiner „Beute“ kniete er sich zwischen Maries weit gespreizte Beine. Sein junger, harter Schwanz wippte schwer und tropfte vor Vorsaft, die Eichel glänzte dunkel und prall. Er legte sich ganz auf sie, in klassischer Missionarsstellung, und drückte seine muskulöse Brust gegen ihre weichen, vollen Brüste.

Johannes stand draußen am Fenster, das Gesicht nur Zentimeter von der Bretterritze entfernt, und sah alles mit brennenden Augen. Er sah, wie der junge, 19-jährige Max seinen kräftigen Körper über seine liebende Ehefrau schob, wie Maries Beine sich automatisch noch weiter öffneten, um ihn aufzunehmen. Dann sah er, wie Max seinen dicken, jungen Schwanz mit der Hand führte und die pralle Eichel genau zwischen die spermaverschmierten, geschwollenen Schamlippen seiner Frau setzte. Mit einem langen, gleichmäßigen Stoß drang Max tief in sie ein – bis zum Anschlag. Johannes hörte das nasse, schmatzende Geräusch, mit dem der zweite junge Schwanz in die bereits von Lukas besamte Muschi glitt.

Max’ muskulöser Hintern spannte sich bei jedem Stoß an. Die festen, runden Backen zogen sich zusammen, die kräftigen Oberschenkel arbeiteten rhythmisch. Man sah deutlich die angespannten Muskeln unter der glatten, jugendlichen Haut, wie sie sich bei jedem tiefen Eindringen zusammenzogen und wieder lockerten. Der junge, potente Sack von Max klatschte bei jedem harten Stoß laut und rhythmisch gegen Maries nasse, geschwollene Schamlippen und den Damm. Das Geräusch war deutlich zu hören – ein feuchtes, fleischiges Klatschen, das sich mit dem Schmatzen des Schwanzes in der vollgespritzten Muschi mischte.

Marie wimmerte und keuchte unter ihm. Ihre Hände krallten sich in Max’ breiten Rücken, ihre Nägel gruben sich in seine Haut. „Oh Gott… ja… tiefer…“, stöhnte sie heiser, die Stimme schon ganz rau von den vorherigen Orgasmen. Ihr Becken hob sich ihm entgegen, nahm jeden Stoß gierig auf. Sie hoffte auf Erlösung, auf die nächste Welle der Geilheit, die sie endlich wieder über die Klippe stürzen lassen würde. Die Scham war längst verbrannt – jetzt gab es nur noch das verzweifelte Verlangen, von diesem jungen, potenten Körper genommen zu werden.

Max fickte sie mit einer wilden, fast animalischen Hingabe. Er stieß tief und hart, zog sich fast ganz heraus, nur um sofort wieder bis zum Anschlag in ihre nasse, spermaglitschige Muschi zu rammen. Sein muskulöser Hintern bewegte sich in einem gleichmäßigen, kraftvollen Rhythmus, die Backen spannten sich bei jedem Eindringen, und sein schwerer Sack klatschte immer wieder gegen ihre Schamlippen. Marie und Max vögelten sich in einen unglaublichen Rausch – sie wimmerten und keuchten im Duett, ihre Körper klatschten feucht aufeinander, Schweiß und Sperma vermischten sich auf ihrer Haut.

Johannes konnte den Blick nicht abwenden. Er sah genau, wie der junge, muskulöse Hintern seines „Nebenbuhlers“ sich bei jedem Stoß zusammenzog, wie der dicke Schwanz des Jünglings immer wieder tief in der Muschi seiner Frau verschwand und wieder herausglitt, glänzend von Lukas’ Sperma und Maries Säften. Er sah, wie Maries Beine sich um Max’ Hüften schlangen, wie sie ihn noch tiefer in sich zog, als wollte sie ihn nie wieder loslassen. Die Eifersucht brannte heiß in seiner Brust, doch die Geilheit war stärker. Sein eigener Schwanz pochte schmerzhaft in seiner Faust, und er wichste sich inzwischen offen und schnell, während er zusah, wie ein weiterer junger Mann seine liebende Ehefrau in Missionarsstellung durchfickte.

Thomas stand neben ihm, wichste ruhig und genüsslich weiter. „Schau nur, wie tief mein Jüngster in sie reinstößt“, murmelte er rau. „Siehst du seinen muskulösen Arsch? Wie er sich anspannt? Und hörst du, wie sein Sack gegen die Muschi deiner Frau klatscht? Die beiden vögeln sich gerade in den siebten Himmel… und du darfst zuschauen.“

Drinnen wurde das Stöhnen lauter. Max fickte Marie jetzt schneller, härter, sein muskulöser Körper bewegte sich mit jugendlicher Kraft über

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