Ich werde gesehen ... (fm:Ehebruch, 1323 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Kathi92 | ||
| Veröffentlicht: Apr 24 2026 | Gesehen / Gelesen: 3127 / 2663 [85%] | Bewertung Teil: 9.42 (59 Stimmen) |
| ... als eine Frau, die Mann benutzen kann?! | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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Er wurde noch schneller, seine Stöße wurden unregelmäßig, animalisch. Ich spürte, wie sein Schwanz in mir noch dicker wurde, wie er anschwoll, wie die Eichel tief in mir pulsierte. „Markus…“, keuchte ich panisch, „du musst… rausziehen… bitte… ich kann nicht…“ Meine Stimme war zittrig, flehend. Die Angst vor den Konsequenzen schlug wie eine Welle über mir zusammen. Die Kinder. Sven. Alles, was ich zu verlieren hatte.
Aber er hörte nicht auf. Stattdessen presste er sich noch tiefer in mich, seine Hüften klatschten hart gegen meinen Arsch, sein Gewicht drückte mich komplett in die Matratze. „Ich will in dir kommen“, knurrte er egoistisch, seine Stimme dunkel und bestimmt. „Ich will dich füllen. Jetzt.“
„Nein… Markus… raus… bitte…“ Ich versuchte verzweifelt, ihn wegzuschieben, wand mich unter ihm, ich schlug ihn auf den Rücken, aber er war stärker. Er hielt mich fest, fickte mich mit kurzen, brutalen Stößen, die mich jedes Mal aufschreien ließen. Und dann kam er.
Mit einem tiefen, grollenden Stöhnen presste er sich bis zum Anschlag in mich. Ich spürte es genau – das erste heiße, dicke Pulsieren, dann die Schübe. Sein Sperma spritzte tief in mich hinein, füllte meine Gebärmutter, überschwemmte mich von innen. Wieder und wieder. Warm, klebrig, so viel. Jeder Schub war wie ein Hammer, der mich markierte. Ich spürte, wie es aus mir herausquoll, obwohl er noch tief in mir steckte, wie es zwischen meinen Arschbacken lief, die Laken tränkte.
In diesem Moment explodierten meine Gefühle.
Das Entsetzen war da – scharf, beißend, überwältigend. Er hatte es einfach getan. Er hatte mich ignoriert, hatte mich benutzt, hatte mich dominiert und genommen, als gehöre ich ihm. Die Wut, die Scham, das Gefühl, ausgeliefert und missbraucht zu werden, brannte heiß in meiner Brust. Aber gleichzeitig kam eine Welle der Lust, die so intensiv war, dass sie alles andere auslöschte. Mein Körper bäumte sich auf, meine Fotze zog sich krampfend um seinen zuckenden Schwanz zusammen, melkte ihn gierig, wollte jeden einzelnen Tropfen. Ein zweiter, noch heftigerer Orgasmus riss mich mit, während sein Sperma mich von innen flutete, während ich spürte, wie er mich komplett füllte, wie es tief in mir pulsierte und mich von innen wärmte. Ich schrie, Tränen liefen über meine Wangen, mein ganzer Körper zuckte unkontrolliert. Die Mischung aus Schock, Demütigung und purer, animalischer Befriedigung war zu viel. Ich fühlte mich markiert. Besessen. Vollkommen benutzt – und genau das machte mich in diesem Augenblick so unfassbar geil, dass ich nur noch wimmern und zittern konnte.
Er blieb noch einen langen Moment in mir, pulsierend, bis der letzte Tropfen raus war. Dann zog er sich langsam zurück. Ich spürte, wie sein dicker Schwanz aus mir glitt, gefolgt von einem warmen Schwall seines Spermas, das aus meiner weit geöffneten Fotze lief. Ich lag da, schwer atmend, die Beine noch gespreizt, und starrte an die Decke. Mein Herz raste. Ich war entsetzt. Ich war geil. Ich war verliebt in das Gefühl, endlich wieder richtig genommen worden zu sein – ohne Rücksicht, ohne Routine, ohne Sicherheitsnetz.
Markus küsste meine Stirn, strich mir die Haare aus dem Gesicht. „Du bist unglaublich“, flüsterte er wieder, als wäre nichts gewesen.
Ich konnte nicht antworten. Ich zog ihn nur an mich, spürte sein Sperma noch tief in mir, warm und schwer, und wusste: Das hier war kein Ausrutscher mehr. Das war der Anfang von etwas, das mich zerstören oder retten konnte. Und in diesem Moment, mit seinem Samen tief in mir und dem Nachbeben meines Orgasmus, war ich mir nicht sicher, ob ich überhaupt noch gerettet werden wollte.
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