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Der Gärtner (fm:Ehebruch, 1544 Wörter) [9/9] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Apr 24 2026 Gesehen / Gelesen: 2274 / 1860 [82%] Bewertung Teil: 9.17 (24 Stimmen)
Ihre Bedenken schmeißt Desiree bei nächster Gelegenheit direkt wieder über Bord ...

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woanders. Er war so jung. So frisch. So perfekt.

Während er den Rasenmäher aus dem Transporter holte und anfing zu arbeiten, setzte ich mich auf die Terrasse, trank einen Kaffee und beobachtete ihn. Die Sonne schien, Schweiß glänzte auf seinen Armen, das Shirt klebte an seinem Rücken. Nach zwanzig Minuten kam er zur Terrasse, wischte sich den Schweiß von der Stirn und fragte höflich, ob er ein Glas Wasser haben könnte. Ich stand auf, ging in die Küche und holte ihm eine kalte Flasche. Als ich zurückkam, stand er da, das Shirt leicht hochgerutscht, ein Streifen gebräunter Haut sichtbar. Ich reichte ihm die Flasche, unsere Finger berührten sich. „Du arbeitest ganz schön hart“, sagte ich leise. „Willst du nicht kurz reinkommen und dich ein bisschen abkühlen? Die Klimaanlage läuft.“

Er zögerte. „Eigentlich… sollte ich weitermachen.“

„Nur fünf Minuten“, lächelte ich. „Ich beiße nicht.“

Er kam mit.

Im kühlen Flur des Hauses wurde die Spannung sofort greifbar. Ich lehnte mich gegen die Wand, das Tanktop spannte sich über meinen Brüsten. Er trank, schaute mich an. Seine Augen wanderten über meinen Körper.

„Du bist… wirklich nett“, sagte er schließlich, die Stimme etwas unsicher. „Also… für eine Kundin.“

Ich trat einen Schritt näher. „Und du bist sehr süß. Für einen Gärtner.“ Die Luft knisterte.

Ich legte eine Hand auf seine Brust. „Lukas… ich habe eine Bitte.“

„Welche?“ Seine Stimme war rau.

„Vergiss den Rasen für einen Moment. Und komm mit mir nach unten. In den Keller.“

Er schluckte. Aber er folgte mir.

Im Keller, in meinem Arbeitszimmer, das gleichzeitig Gästezimmer war, schloss ich die Tür. Ich zog das Tanktop langsam über den Kopf. Meine etwas hängenden Brüste kamen frei, die Nippel schon hart. Lukas starrte mich an, die Flasche noch in der Hand.

„Desiree… das… das ist verrückt“, flüsterte er.

„Ich weiß“, antwortete ich und trat zu ihm. „Aber ich brauche das. Und du willst es auch. Oder?“

Er nickte nur.

Ich sank vor ihm auf die Knie, öffnete seine Arbeitshose. Sein junger Schwanz sprang heraus – steif, gut proportioniert, die Eichel schon feucht und glänzend. Ich nahm ihn in den Mund, saugte langsam und tief, ließ meine Zunge um die Eichel kreisen, massierte seine Eier sanft mit einer Hand. Lukas stöhnte laut auf, griff mit zitternden Händen in meine Haare. Ich blies ihn gründlich, nass, ließ ihn meine Kehle spüren, würgte leicht, als ich ihn besonders tief nahm. Er war so jung, so empfindlich – seine Hüften zuckten schon nach wenigen Minuten unkontrolliert.

„Nicht… nicht so schnell“, keuchte er. „Ich komme sonst gleich…“

Ich ließ ihn los, stand auf und zog ihn zum schmalen Gästebett. „Leg dich hin.“ Er gehorchte, die Augen groß vor Aufregung und Unglauben. Ich überlegte kurz, wo die Kondome im Haus sind, aber das Verlangen war zu groß. Ich zog die Shorts und den String aus, setzte mich rittlings auf ihn. Langsam senkte ich mich auf seinen Schwanz. Er glitt in mich – hart, jung, heiß. Ich spürte, wie er mich ausfüllte, nicht so massiv wie Jamal, aber fest und energiegeladen. Ich ritt ihn langsam, kreisend, ließ ihn jeden Millimeter spüren. Meine etwas hängenden Brüste wippten bei jeder Bewegung, er griff danach, knetete sie, zwirbelte die Nippel.

„So eng…“, stöhnte er.

Ich wurde schneller, stützte mich auf seiner Brust ab, ritt ihn hart. Meine Pussy klatschte bei jedem Auf und Ab gegen ihn, meine Säfte liefen über seine Eier. Ich kam das erste Mal, während ich ihn ritt – heftig, zitternd, meine Nägel krallten sich in seine Haut.

Dann drehte er mich auf den Rücken. Er war jetzt mutiger. Er fickte mich in Missionarsstellung, tief und rhythmisch, seine Hüften klatschten gegen meinen Po. Ich schlang die Beine um ihn, zog ihn noch tiefer. Er saugte an meinen Brüsten, biss leicht in die Nippel, während er mich durchfickte. Ich kam ein zweites Mal, wimmernd und laut, meine Pussy zog sich krampfartig um ihn zusammen.

Schließlich kniete ich mich vor ihm auf das Bett, den Po hochgestreckt. Er nahm mich von hinten, hart und tief. Seine Hände packten meine Hüften, zogen mich bei jedem Stoß zurück. Das Klatschen von Haut auf Haut erfüllte den Keller. Ich spürte, wie er tiefer und tiefer in mich stieß, wie seine Eier gegen meine Klitoris klatschten. Ich kam ein drittes Mal, schrie in das Kissen, während meine Beine unkontrolliert zitterten.

Lukas stöhnte laut, seine Stöße wurden unregelmäßig. „Ich… ich komme…“ „In mir“, keuchte ich und wieder wurde die Vernunft in mir von der Geilheit übermannt. „Komm in mir.“

Er ergoss sich tief in mir, heiße, junge Schübe, die mich von innen füllten. Er pumpte noch ein paar Mal, dann brach er über mir zusammen, schwer atmend. Wir lagen danach lange da, verschwitzt, schwer atmend. Lukas schaute mich an, immer noch ungläubig. „Das… war das gerade wirklich passiert?“

Ich lächelte und strich ihm über die Wange. „Ja. Und es wird nicht das letzte Mal gewesen sein.“

Er ging schließlich wieder in den Garten, mähte den Rasen zu Ende. Ich saß auf der Terrasse und schaute ihm zu, sein Sperma noch warm in mir.

Die Bedenken wegen Krankheiten? Die Verantwortung? Sie waren da. Aber in diesem Moment warf ich sie einfach wieder über Bord ... Ich brauchte das einfach zu sehr.



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