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Not Really my Mom (fm:Lesbisch, 3170 Wörter)

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Veröffentlicht: Apr 24 2026 Gesehen / Gelesen: 2071 / 1554 [75%] Bewertung Geschichte: 8.77 (26 Stimmen)
Die 19jährige Kim lebte seit Jahren mit ihrem Vater alleine in einem großen Haus. Die Mutter hatte sich in eine Frau neu verliebt und beendete die Ehe nach über zwanzig Jahren.


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© Kim Succubus Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Prolog

Die 19jährige Kim lebte seit Jahren mit ihrem Vater alleine in einem großen Haus. Die Mutter hatte sich in eine Frau neu verliebt und beendete die Ehe nach über zwanzig Jahren. Seit ein paar Jahren lebt die neue Lebensgefährtin Verena mit im elterlichen Haus. Verena ist erst 29 Jahre alt und gibt sich noch viel jünger. Mal sieht sie aus, wie eine hübsche Dame mittleren Alters, mal wie ein Girlie im Alter der jungen brünetten Kim.

Dass Verena Frauen gegenüber nicht abgeneigt ist, wird Kim schnell klar, denn eine Freundschaft zwischen angehender Stiefmutter und ihrer Stieftochter ist unausweichlich, erst recht, weil sich die beiden Frauen sehr gut verstehen. Und die intimen Momente häufen sich. Belastet die Liebschaft mit Kim das Verlobtinnendase ...

Ich saß in meinem Zimmer mit hellblauen Hüfthotpants und orangenem Oberteil. Vertieft in meinen Kobo Ebookreader, bekam ich gar nicht mit, dass Verena an mir vorbei zog. Ich saß auf meinem weißen Lederzweisitzer und blickte dann zum Schrank. Der rechts in der Ecke stand. Daneben stand mein 160 Zentimeter breites Bett, das Paps mir neu gekauft hatte. Verena war die neue Verlobte von Paps. Obwohl Paps schon seit über vierzig Jahre alt war, angelte er sich eine 29jährige geile Schnecke wie Verena. Als Mama sich damals in eine Frau verliebte, sich scheiden ließ und Paps und mich alleine ließ, war ich wirklich enttäuscht, zumal die Frau acht Jahre jünger war, als meine Mum. Ich hatte nie verstanden, was sie an einer so aufgetakelten Blondine, wie Pamela fand. Wo hatte sie sie überhaupt kennengelernt? Aber wo hatte Paps Verena kennengelernt? Sie war auf einem mal da und so wie es aussah, blieb sie auch.

Ich war völlig in einen der Liebesromanhefte vertieft, als ich ihre nette Stimme hörte: „Liebes! Was liest du?“ Ich sah auf und sah die hübsche Schwarzhaarige an meinem Kleiderschrank. Ich war schon zu klein, aber sie kam auch nicht daran. „Liebesschnulzen!“, seufzte ich. „Aber was suchst du denn überhaupt?“, fragte ich nach. Sie streckte ihre Hand aus und meinte: „Na, meine Geheimbox! Hilfst du mir kurz?“ Ich grinste, legte meinen Kobo aufs Sofa und schlenderte zum Schrank. Verena stand da barfuß auf Zehenspitzen mit ihren blau-grau karierten kurzen Rock und dem langen grauen Hemd. Ihre Haare waren hinten am Kopf zu einem Pferdeschwanz gebunden. Zwei kurze Strähnen hingen ihr ins Gesicht. Ich starrte auf ihre schönen langen Beine und sagte: „Verena, so wird das nichts! Du musst auf das Bett gehen!“ Prompt stieg sie auf mein Bett und streckte die Arme aus. Dann sagte sie: „Halt mich bloß fest!“

Ich packte sie an Bauch und Oberschenkel, dann hatte sie die Box in der Hand und hob sie vom Schrank. „Danke!“, sagte sie und gab mir die Box. Ich setzte sie auf den Boden und half Verena von meinem Bett. Ich reichte ihr meine Hand und gekonnt stieg sie von meinem weichen Bett, wie eine Königin, die ihre Stufen vom Thron hinunter stieg. Ich konnte dieses geile Parfum riechen. Es war ‚Jil Sander‘ oder irgend etwas von Gaultier. Sie trug es immer nur dezent auf, aber es benetzte ihre Haut.

Wenn man sie am Hals küsste, schmeckte es immer erst bitter, bevor man den Eigengeschmack ihrer glatten Haut schmeckte. „Sag’ was willst du mit deiner Geheimbox!“, fragte ich nach. Verena lächelte und meinte: „Tue doch nicht so, als wenn du nicht wüsstest, was da drin ist!“ Beschämt sah ich auf den Boden und meinte: „Entschuldige!“ Natürlich wusste ich, was in der Box war. Sie vertraute sie mir an, als wir ganz alleine waren. Der Inhalt war sehr pikant. Manch einer bewahrt so etwas in seiner Nachttischschublade auf. Ich aber nicht und Verena auch nicht. Meine pikanten Sachen befanden sich in der Box neben ihrer auf dem Schrank in meinem Zimmer.

Paps würde auch nie ohne zu Fragen mein Zimmer betreten, das wusste Verena genau. Einmal fragte er: „Sind auf dem Schrank immer noch die alten Sachen?“ Ich nickte und sagte: „Ja, links meine Mützen, Schals und Handschuhe! Rechts die alten Sachen von Mum!“ Die rechte Box gehörte Verena, das wusste er natürlich nicht. Er hätte sie noch nicht einmal berührt. Links waren lediglich ein paar alte Liebesbriefe, Fotos und na ja, zwei Dildos und ein bisschen Reizwäsche drin. Wenn er sich die ansehen würde, wäre ihm das bestimmt peinlich.

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