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Not Really my Mom (fm:Lesbisch, 3170 Wörter)

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Veröffentlicht: Apr 24 2026 Gesehen / Gelesen: 2107 / 1576 [75%] Bewertung Geschichte: 8.81 (27 Stimmen)
Die 19jährige Kim lebte seit Jahren mit ihrem Vater alleine in einem großen Haus. Die Mutter hatte sich in eine Frau neu verliebt und beendete die Ehe nach über zwanzig Jahren.


Ersties, authentischer amateur Sex


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© Kim Succubus Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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Die Box von Verena, nun ja! Wir machten sie auf und sahen uns an. Dann mussten wir beide lachen. Denn das was oben auflag, war doch etwas her, als wir das in der Hand oder auch wo anders hatten …

Es war etwas her, wie gesagt. Ich war gerade achtzehn Jahre alt geworden. Meine Geburtstagsparty stieg erst am Wochenende und ich hatte Donnerstag Geburtstag. Außer Kuchen essen und einem Glas Sekt war nicht viel los. Paps sah die Enttäuschung in meinen Augen. Und er hatte auch noch einen Termin abends. Ich hatte keine Lust meinen Geburtstag alleine zu verbringen.

Verena hatte Paps verabschiedet und nahm die angebrochene Sektflasche. Damals hatte ich das Zimmer noch anders eingerichtet. Sie zog mich in mein Zimmer. Die Sektflasche baumelte in der anderen Hand. Dann gab sie mir einen Schubs auf meinen hellen Lederzweisitzer. Davor stand ein kleiner Holztisch. Darauf lag noch eine Tafel Schokolade, die ich geschenkt bekommen hatte. Verena kramte in meinem Regal und fand zwei Weingläser. Sie stellte sie auf den kleinen Holztisch und setzte sich zu mir aufs Sofa. „Was ist?“, fragte sie. „Schenke doch mal ein!“, forderte sie mich auf. Ich schenkte die Gläser halb voll und sah sie an.

„Bekomme ich bei der Gastgeberin nichts mehr zu trinken?“, fragte sie. Ich lächelte etwas verlegen und hob das Glas. „Mädelsabend!“, rief Verena. „Mädelsabend!?“, fragte ich. „Hast du noch jemanden eingeladen?“, wollte ich wissen. Verena schüttelte den Kopf und sagte: „Paps ist weg, wir sind alleine! Mädelsabend!“ Ich nickte und schaute auf: „Aber ich darf nicht so viel trinken. Ich kann das nicht ab!“ Ich war Alkohol nicht gewohnt, wusste aber, dass er bei mir sehr lustig wirken konnte. „Papperlapapp! Du hast Geburtstag! Du bist jetzt volljährig!“, sagte Verena und knallte mit ihrem gegen mein Glas. Wir tranken und ich verzog das Gesicht. „Schon ein bisschen sauer!“, sagte ich. Verena lachte: „Ja schon! Nur Alte und Leute, die nicht ganz dicht sind trinken so einen trockenen Scheiß!“, sagte sie lachend. Aber ihr Glas war leer. Ich schaute auf das Glas und wollte gerade etwas sagen. Verena blockierte meinen Satz und meinte: „Ja, dein Vater halt. Der will, dass du eine Frau wirst!“ Ich kicherte. Das erste Glas Sekt machte sich in meinem Kopf bereist breit. „Und dann muss ich so einen Scheiß saufen?“ Verena schob mir den Finger vor den Mund und sagte: „Schhhhhttttt! Das ist kein Sekt! Das ist Champagner! Der ist so sauer!“

Ich schüttelte den Kopf und sah, dass eine zweite Flasche auf meinem kleinen Holztisch stand. „Und die ist von mir!“, sagte Verena und leerte ihr zweites Glas. Auch ich trank weiter und schüttelte mich. Dann sah ich sie an. Verenas enge Röhrenjeans war aufwendig mit Patches beklebt und stand ihr sehr gut. Ihre Füße steckten in giftgrünen Chucks. Am Bund hielt ein rot-weiß-roter Stretchgürtel die Hose. Ihr schulterfreies weißes Oberteil mit dem Art-Design lag ziemlich eng an.

Ihre Körbchengröße schätzte ich auf B. Ich meine, Paps konnte Frauen haben mit zehn mal so viel Brust. Aber wahrscheinlich war der Körper nicht alles, was er an Verena gut fand. Unter dem Oberteil blitzten zwei dünne gelbe Träger von ihrem BH hervor. Ihre schwarzen Haare hatte sie zu einem Stufen-Bob-Schnitt verwandeln lassen. Das war ein Geschenk von ihr, denn ich war neben ihr und bekam auch diesen Bobschnitt mit roten Strähnen. „Pass auf! Schenk’ noch mal ein und dann trinken wir Brüderschaft!“, sagte Verena. Ich schenkte die Gläser voll und die Flasche war leer. Wir stießen an.

„Auf Schwesternschaft!“, sagte ich. Dann hob ich meinen Arm hinter ihrem durch und wir tranken. Diesmal leerte ich mein Glas zu erst und stellte es auf den Tisch. Verena sah mich fragend an: „Und?“ Ich zog meine Schultern hoch und meinte: „Was? Und?“ Verena gab mir einen Kuss auf die Wange und sagte: „Das müssen wir üben! Normalerweise küsst man sich auf den Mund!“ Ich grinste und sagte: „Die Flasche ist leer!“ Verena schüttelte den Kopf und meinte, „Wie gut, dass ich noch eine hier her gestellt habe!“ Ich musste die Flasche öffnen. Dann schenkte ich ein. Wir tranken noch mal auf die Schwesternschaft und dann legte ich meine Hand auf ihr Bein. „Aha! Du traust dich nicht!“, sagte sie. „Das ist okay, aber wenn ich dich erinnern darf, hast du mich schon mal auf den Mund geküsst!“

Damit hatte sie recht. Ich erinnerte mich, da war ich erst sechzehn Jahre alt. Verena fuhr mich mit ihrem Auto zu unserer Abschlussfeier der Realschule in eine Gartenkolonie. Ich gab mein Bestes und trug ein kurzes Jeanskleid mit Trägern und ein weißes kurzes Oberteil, dazu flache Sandaletten. Sie hatte dieses luftige kurze grüne Sommerkleid an. Sie hielt auf dem Parkplatz und sah mich an. Ich beugte mich zu ihr rüber und wollte ihr einen Kuss auf die Wange geben, aber sie streckte mir ihren Mund entgegen und schloss die Augen. Ganz zärtlich küsste sie meine Lippen und sah mich dann an.

„Danke fürs bringen!“, sagte ich und stieg aus. Dann stieg Verena aus, ebenfalls in flachen Sandalen und wir standen vorm Auto. Sie lehnte ihren Po an die Motorhaube und sah mich an: „Wann soll ich dich abholen?“, fragte sie. Ich überlegte und stolperte über so einen Stein auf dem Parkplatz und prallte gegen sie. Ich versuchte mich abzufangen und landete mit den Händen auf ihrem Kleid in Höhe die Brüste. „Sorry!“, sagte ich. Sie packte mich an den Hüften und sagte: „Schon okay! Aber einen Kuss hätte ich schon gerne noch fürs Bringen!“ Ich sah sie an und setzte einen sanften Kuss auf ihre Lippen. Dann schob sie ganz sanft ihre Zunge durch unsere Lippen. Ich zog meinen Mund weg und leckte mir über die Lippen. „Ich muss dann!“, sagte ich und ging.

Ich legte meine Arme um ihren Body und schmiegte mich an sie. Dann kniete sie sich aufs Sofa und zog mich mit hoch. Ich legte die Arme und sie und dann begann ich, sie zu küssen. „Wow! Das war ja mal zärtlich!“, lächelte Verena und schob mich zurück in die Seitenlehne. Sie betrachtete mich von oben bis unten und grinste. Ich hatte meine dunkelblaue Röhrenjeans an und die hellen Sneakers, dazu ein rosafarbenes Oberteil und pastellfarben geringelte Söckchen in hellen Sneakers. Drunter trug ich einen weißen BH mit hellrotem Rand und einen hellrot-weiß gestreiften Slip. Ich landete in der Seitenlehne und sie kam zu mir rüber, beugte sich über mich und steuerte meinen Mund an, um sich noch einen Kuss vor mir abzuholen. Sie hatte keinen Lippenstift auf den Lippen. Nur etwas Labello ließen ihre Lippen leicht glänzen. Der Kuss hatte es in sich und der Alkohol auch. Ich kicherte. Ich griff mir die die geöffnete Flasche vom kleinen Tisch und trank daraus. „Ich brauche mehr!“, lachte ich. Dann gab ich Verena die Flasche, die ebenfalls aus der Flasche trank. Verena setzte sich auf und lachte: „Du küsst nicht so gerne Frauen, oder?“ Ich setzte mich auf und kramte in meiner Handtasche. Dann zeigte ich ihr ein Bild von einer Freundin.

Verena zischte: „Scheiße, ist die süß!“ Ja, das war sie! Kristin mit langen gelockten blonden Haaren und einer atemberaubenden Figur, war eine Freundin von mir. Ich kannte sie vom Gym. Diese junge Schönheit hatte sich in aufreizender Spitzen besetzter Unterwäsche selbst betrachtet und ich stand direkt hinter ihr, nachdem wir trainiert hatten. Sie betrachtete sich im Spiegel der Umkleide. Ich stand hinter ihr mit meinem engen pinken Body, der kurzen Latzhose und den pinkfarbenen Turnschuhen. Ihre High Heels standen an der Seite. Sie lockte mich mit einem Finger zu sich und lächelte mich an. Ein Luxuskörper der Extraklasse. Meine Hände lagen auf ihrer heißen Unterwäsche, als wir uns innig küssten. Sie auszuziehen ging schnell. Sie zog mich aus und dann schmeckte ich das erste Mal die Geilheit einer so schönen Frau. Sie besorgte es mir mit Zunge und Fingern. Erst als sie mein Arschloch sanft ableckte, zuckte ich zusammen.

„Und das ist das Schönste!“, lachte Verena. Ich kniete mich wieder aufs Sofa und knutschte mit Verena. Dann zog ich ihr Shirt aus. „Ach, du wirst mutiger!“, grinste Verena. Ich packte ihr an die Brust und dachte wieder an Paps, der sie jeden Tag berührte. Doch ich wollte sehen, was unter dem gelben schönen BH saß und öffnete ihn. Ich hatte recht. Ihre Brust war nicht groß, aber ihre Brustwarzen waren hart, wie zwei kleine Kirschen. Ich brauchte etwas Süßes, obwohl das Süße schon vor mir kniete. Ich nahm ein Stück Schokolade und schob es mir zwischen die Lippen. Als ich mich umdrehte, sank Verena aufs Sofa. Mit dem Stück Schokolade im Mund beugte ich mich über sie und ließ sie abbeißen. Die Schokolade verteilte ihren Schmelz in unseren Mündern.

Als der Schmelz sich aufgelöst hatte, fragte Verena: „Was ist süßer? Die Schokolade oder meine Küsse!“ Ich kicherte, ich war angetrunken und sagte: „Ich hab voll den trockenen Mund!“ Ich schnappte mir die Flasche und trank noch einen Schluck. „Kim, das reicht!“, hörte ich Verena sagen. Sie hatte schön ihre Beine um mich gelegt und zog mich an sie ran. „Wir trinken nachher den Rest!“, sagte sie und küsste mich nochmal auf den Mund. Dann entließ sie mich aus ihren Fängen und ich kniete mich auf. Ich zog ihre Hose samt Slip aus. Vor mir lag eine wunderschöne Frau in gelben Sneakersocken. Sie kam hoch und zog mir mein Oberteil aus, dann den BH. Dann küsste sie meine Brustwarzen. Ich war ziemlich erregt und angetrunken. Als ich mich zurück legte, öffnete sie meine Jeans und zog sie aus. Ich krabbelte auf alle Viere und wollte eigentlich vom Sofa runter. Da hatte sie meinen gestreiften Slip schon von meinem Arsch gezogen und leckte diesen genüsslich.„Was machst du?“, fragte ich. Als sie dann ohne Worte einfach meine nasse Scheide leckte und dann einen Finger darin versenkte, sagte ich: „Du hast mich betrunken gemacht, aber das ist schön!“ Sie lachte: „Ach jetzt schon?“

Ich zog meinen Slip ganz aus und drehte mich um. Dann setzte ich mich auf und fing das Knutschen mit ihr an. Wir tranken noch einen Schluck und dann sank Verena nach hinten. Ich kam noch mal über sie um mir einen wilden Zungenkuss abzuholen. Dass ich vorher ihre geile nasse Möse anfasste, machte mich richtig geil. Dann drehte sie mich auf den Rücken und fing an, mich zu lecken. Diese warme Zunge in mir zu spüren, war richtig schön. Dann holte sie diesen violetten Minivibro raus und hielt ihn auf meine Perle. Sie hatte mich geilgemacht und dann versuchte ich es bei ihr, als sie vor mir auf allen Vieren kniete. Dabei hing sie sich über die Seitenlehne des Zweisitzers und stöhnte. „Stop!“, sagte Verena und drehte sich herum. Sie nahm mir dieses Miniding aus der Hand und holte einen Dildo hervor, dünn, pink mit abgewinkelter Spitze. Dann sah ich die Riemen daran und die durchsichtige Aufnahme. Das war kein Dildo, das war ein Umschnallpenis. „Nö!“, sagte ich und hielt mir die Hand vor den Mund. „Das mache ich nicht!“ Verena lachte: „Der ist nicht für mich. Der ist für dich!“ Das in geordnetes Deutsch zu bekommen, fiel mir schwer, den ich war wirklich angetrunken. „Ich soll den anziehen?“, fragte ich.

Verena zeigte mir einen Daumen hoch. „Ich kann dich nicht ficken!“, sagte ich. „Du musst den doch erst mal anziehen!“, sagte sie. Ich hielt ihn an ihre Brust und fragte: „Den willst du spüren!?“ Verena lachte: „Und ob! Du weißt schon, wo der rein soll, oder? Er ist dünner, als so ein ‚Möchtegern‘!“ „Du willst, dass ich dir in den Arsch ficke?“, rief ich laut. „Bist du bescheuert? Etwas leiser bitte!“, zischte Verena und leckte das Ding an. „Ziehe ihn bitte an!“, sagte sie. Ich stand auf und zog mir den Strapon über die Beine hoch, da leckte sie ihn schon an. Ich zog ihn ganz über mein Gesäß und dann setzte ich mich. Ein geiler pinker Gummischwanz saß auf meinem Schoss. Verena gab es Gleitcreme drauf und legte sich seitlich neben mich. Ich kippte auf die Seite und massierte mit dem Gleitgel ihr kleines enges Arschloch weich. Ich denke, man nennt es die Löffelchenstellung, aber tatsächlich hob sie ihr rechtes Bein und ich musste es festhalten, um sanft in sie einzudringen. Boah, was war die angefixt, von der Vorstellung nun geknallt zu werden. Ich drang sanft in sie ein und sah dann, wie sie diesen Minivibro zur Hilfe nahm, um sich richtig in Stimmung zu bringen. „Ich ficke dich!“, sagte ich hilflos.

Doch ihre Geilheit brachte mich dazu, immer weiter in sie einzudringen. Ich fickte sie. Es machte mich sogar an. Sie schrie und ich bekam Panik. „Kim! Setze dich hin!“, forderte sie mich auf und ich versuchte mich aufzusetzen. Sie folgte mir und saß dann auf mir. Tief in ihrem Arsch mit dem Strapon und ihren kleinen Vibro auf der sehr erregten Perle, brachten sie zum Orgasmus. Ich kippte sie auf die Seite und dann kniete sie vor mir. Ich besteig sie à tergo und versenkte den Gummischwanz tief in ihr. Ich weiß nicht, ob der Strapon wirklich für mich oder eher für sie war. Ich stieg von ihr und legte mich hin. „Danke!Süße!“, sagte Verena und verließ mein Zimmer. Bei mir machte sich der Alkohol breit und ich schlief ein. Ich hatte wohl nur eine Wolldecke über mich gezogen und erschrak nächsten Morgen, als ich unter die Decke sah. Der Strapon war noch an mir. Seit dem war klar, dass das Ding versteckt werden musste …

Ja, was in der Box war, könnt ihr euch ja vorstellen. „Boah ist mir warm!“, sagte Verena und zog das Hemd aus. „Was ist denn los!“,fragte ich. Verena setzte sich. „Paps ist nicht da und irgendwie ist er nie da!“, gab sie zu. Ich erinnerte mich zurück und streichelte ihre Beine. Verena sagte: „Aber das ist nicht dein Problem!“ Sie stand auf und wollte gehen. Ich zog ihr den Rock runter und packte an ihren süßen Arsch. Dann zog ich den Slip aus und schob sie aufs Bett. Es dauerte einen Augenblick, aber dann ließ sie sich von mir lecken. Ihre Geilheit hatte sich in den Schoss verlagert.

Das letzte Mal schmeckte alles nach Schampus. Aber dieses Mal, schmeckte ich Verena. Das machte sie richtig heiß. Als sie mich auszog, war nur noch meine schwarze Unterwäsche im Weg. Sie schob ihre Hand in meinen Slip und ich gab mich schönen Gefühlen hin, bevor sie mich ganz auszog. Boah, was konnte diese Frau geil lecken. Aber sie kramte einen dünnen aber langen Vibrator hervor. Der hatte viele pochende Programme. Ich kam schon beim Ersten. Als sie ihn in mich reinsteckte, schrie ich erst. Es war wohl ein weiteres Spielzeug aus ihrer Geheimbox. Letztendlich lagen wir eng umschlungen auf meinem Bett, aber ganz nackt. Schade, ich fand sie in den gelben Söckchen ein bisschen mehr sexy ...



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