Der Surf Urlaub (fm:Cuckold, 5355 Wörter) | ||
| Autor: s3xy_666 | ||
| Veröffentlicht: Apr 25 2026 | Gesehen / Gelesen: 1318 / 1095 [83%] | Bewertung Geschichte: 9.36 (25 Stimmen) |
| Johannes und Marie erleben bewusst das nächste Abenteuer in ihrer neu entdeckten Beziehung. (Eine neue Geschichte als Fortsetzung des Mountainbike Urlaubs) | ||
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Erregung. „Und du darfst wieder zuschauen, wenn jemand… mutig genug ist. Ob jung oder erfahren – Hauptsache, es fühlt sich richtig verboten und richtig gut an.“
Sie küssten sich lange und innig, voller Vorfreude auf die neuen Abenteuer, die sie gemeinsam erleben würden. Ihre Ehe war stärker denn je – getragen von tiefem Vertrauen, bedingungsloser Liebe und der aufregenden Gewissheit, dass sie beide denselben verbotenen Kick teilten.
Ankunft in Portogal
Die Fahrt von Lissabon Richtung Süden war lang und staubig gewesen, doch als Johannes den alten Mietwagen endlich auf dem schmalen Sandweg ausrollen ließ, breitete sich vor ihnen der Atlantik aus wie ein endloses, silberblaues Versprechen.
Sie hatten bewusst einen verlassenen Surfspot gewählt – einen kleinen, versteckten Strandabschnitt zwischen goldenen Dünen und schroffen Felsen, den ihnen ein Einheimischer nur flüsternd empfohlen hatte. Kein Schild, kein Parkplatz, nur ein schmaler Pfad durch hohes Dünengras. Hier gab es nichts außer Wind, Wellen und Freiheit.
Johannes und Marie schlugen ihr kleines, sandfarbenes Zelt in einer geschützten Mulde auf, nur etwa zwanzig Meter vom Wasser entfernt. Die Sonne stand schon tief, doch die Hitze des Tages hing noch schwer in der Luft. Es war so warm, dass selbst das leichte T-Shirt auf der Haut klebte. Marie zog sich sofort bis auf ihren dunkelblauen Bikini aus – ein schlichtes, aber figurbetontes Modell, dessen dünner Stoff sich weich um ihre vollen Brüste und die sanften Rundungen ihrer Hüften schmiegte. Johannes trug nur eine lockere, hellgraue Badehose. Beide genossen das Gefühl, fast nackt zu sein, die salzige Luft auf der Haut und die absolute Abgeschiedenheit.
Sie verbrachten den späten Nachmittag damit, die ersten vorsichtigen Versuche auf den geliehenen Softboards zu machen. Die Wellen waren freundlich und gleichmäßig, rollten in langen, glasigen Linien heran. Marie lachte, wenn sie wieder einmal das Gleichgewicht verlor und ins flache Wasser plumpste. Johannes stand etwas abseits und sah ihr zu, wie sie sich bewegte – nass, strahlend, mit diesem neuen, freien Leuchten in den Augen, das seit Österreich in ihr war.
Als die Sonne schon tiefrot am Horizont stand, hörten sie das Geräusch eines Motors. Ein alter, verbeulter VW-Bus in verblasstem Orange rollte langsam die Sandpiste herunter, schaukelte über die Dünen und kam nur etwa dreißig Meter von ihrem Zelt entfernt zum Stehen. Die Seitentür wurde aufgeschoben, und drei junge Männer stiegen aus.
Sie waren alle um die zwanzig, deutsche Jungs auf einem einjährigen Auszeit-Trip durch Europa. Gute Freunde seit der Schulzeit, die schon seit über einem Jahr alles teilten – Zelt, Essen, Geld, Abenteuer und, wie sich später herausstellen sollte, auch ihre Eroberungen.
Der Erste, der aus dem Bus sprang, war Tiago – groß, schlank, mit dunkelbraunen, vom Salzwasser verklebten Haaren und einem frechen, offenen Lächeln. Seine Haut war tief gebräunt, die Schultern breit vom vielen Surfen, der Bauch flach und deutlich definiert. Er trug nur tief sitzende, schwarze Boardshorts, die tief auf den schmalen Hüften hingen und den Ansatz eines dunklen Schamhaarsaums erahnen ließen.
Neben ihm kam Leo – etwas kräftiger gebaut, mit kurzen blonden Haaren, die er ständig aus der Stirn strich, und einem ruhigen, selbstsicheren Blick. Seine Brust war breiter, die Arme muskulös, die Beine lang und sehnig. Auch er war fast nackt, nur in hellblauen Boardshorts, die seine kräftigen Oberschenkel betonten.
Der Jüngste war Rui – 19, schlaksig, aber drahtig, mit wilden, sonnengebleichten Locken und einem schelmischen Grinsen, das nie ganz verschwand. Sein Körper war noch etwas jungenhafter, die Muskeln drahtig und beweglich, die Haut fast makellos. Seine Boardshorts waren knallrot und saßen so tief, dass man die scharfen Linien seiner Hüftknochen sehen konnte.
Die drei bewegten sich mit einer jugendlichen Energie, die fast greifbar war – lautloses Lachen, schnelle, spielerische Bewegungen, eine selbstverständliche Forschheit und Selbstsicherheit, die nur junge Männer haben, die sich noch unbesiegbar fühlen. Sie luden ihre Boards aus und liefen dann mit langen, federnden Schritten direkt ins Wasser.
Johannes und Marie setzten sich nebeneinander in den warmen Sand und beobachteten sie. Die Surfkünste der drei waren beeindruckend. Sie schnitten elegant durch die Wellen, sprangen mühelos, drehten sich in der Luft und landeten wieder sicher, als wäre das Meer ihr Zuhause. Ihre jungen, kräftigen Körper bewegten sich mit einer natürlichen Leichtigkeit und Kraft, die sowohl Johannes als auch Marie faszinierte. Die Sonne ließ ihre nasse Haut glänzen, betonte jede Linie ihrer Muskeln, jede Bewegung ihrer breiten Schultern und schmalen Hüften.
Marie spürte ein leises, vertrautes Kribbeln im Bauch. Johannes legte eine Hand auf ihren nackten Oberschenkel und drückte sanft zu. Beide wussten sofort, dass etwas in der Luft lag.
Die drei Jungs bemerkten das Paar erst, als sie nach einer guten Stunde aus dem Wasser kamen. Tiago hob die Hand zum Gruß, das Wasser tropfte ihm von den Haaren über die Brust. „Hey! Schöner Spot, oder? Wir wollen euch nicht stören – wir parken einfach hier in der Nähe, wenn das okay ist.“
Johannes nickte freundlich. „Klar, kein Problem. Der Strand gehört ja allen.“
Die jungen Männer grinsten, warfen sich kurze Blicke zu und begannen, ihr Lager nur wenige Meter entfernt aufzubauen – ein großes, buntes Zelt, ein paar Isomatten und einen kleinen Gaskocher. Ihre Nähe fühlte sich sofort intim an. Man hörte ihr leises Lachen, das Klirren von Flaschen, das Rascheln von Stoff.
Marie lehnte sich leicht an Johannes’ Schulter. „Die haben so eine… Energie“, flüsterte sie. Ihre Stimme klang schon ein wenig belegt.
Johannes lächelte leise und strich mit dem Daumen über ihren Oberschenkel. „Ja… und sie wissen genau, wie gut sie aussehen.“
Die Sonne versank glutrot im Meer. Die drei jungen Deutschen saßen nun am Wasser, tranken Bier und schauten immer wieder unauffällig zu dem Paar hinüber. Die Luft zwischen den beiden Lagern begann bereits, sich aufzuladen – noch ganz subtil, noch ganz harmlos.
Doch beide, Johannes und Marie, spürten es deutlich: das Spiel hatte begonnen. Und sie waren mehr als bereit, sich darauf einzulassen.
Die Sonne war längst untergegangen, und das Lagerfeuer der drei jungen Deutschen flackerte warm und einladend in der Dunkelheit. Die Flammen warfen tanzende Schatten auf die Dünen und das alte Zelt. Tiago, Leo und Rui hatten das Paar kurz nach Einbruch der Dunkelheit herübergerufen.
„Kommt rüber! Wir haben genug Bier und Wein, und das Feuer ist gerade richtig. Keine Widerrede – ihr seid unsere Nachbarn für die Nacht!“
Johannes und Marie nahmen die Einladung gerne an. Sie setzten sich auf die mitgebrachten Isomatten rund um das Feuer. Die Jungs öffneten sofort ein paar Flaschen kühles Super Bock und eine Flasche roten portugiesischen Wein. Schon bald floss der Alkohol reichlich. Die drei jungen Männer tranken mit der unbeschwerten Leichtigkeit ihrer zwanzig Jahre, lachten laut und erzählten von ihren Abenteuern auf der einjährigen Auszeit.
Johannes und Marie tranken mit, aber sie taten deutlich betrunkener, als sie tatsächlich waren. Marie kicherte etwas zu laut über die Geschichten der Jungs, lehnte sich öfter an Johannes’ Schulter und ließ ihren Kopf schwer werden. Johannes selbst sprach langsamer, lachte etwas zu breit und ließ seine Augen immer wieder zufallen. In Wirklichkeit waren beide hellwach – das Herz schlug schneller, die Erregung pulsierte leise und beständig unter der Oberfläche.
Irgendwann zog Rui einen Joint aus der Tasche. „Wer will?“
Die drei Jungs rauchten entspannt. Als der Joint zu Johannes kam, nahm er einen kleinen Zug, hustete theatralisch und schüttelte den Kopf. „Sorry… das vertrag ich heute nicht. Mir wird schon ganz schwindelig.“ Er zwinkerte Marie ganz kurz und unauffällig zu – ein stilles „Alles okay, ich bin hier“. Dann lehnte er sich zurück, schloss die Augen und tat so, als würde er innerhalb weniger Minuten tief und fest einschlafen. Sein Kopf sank zur Seite, der Atem wurde gleichmäßig und tief.
Die Jungs beobachteten ihn einen Moment lang misstrauisch.
„Der schläft echt schon, oder?“, flüsterte Leo leise.
Tiago nickte. „Der hat ordentlich was intus. Der kriegt heute nichts mehr mit.“
Rui grinste breit. „Perfekt. Dann können wir uns ganz in Ruhe um seine hübsche Frau kümmern.“
Marie hörte jedes Wort. Sie spielte die Rolle der etwas angetrunkenen, aber noch immer braven Ehefrau weiter. „Jungs… ich sollte vielleicht auch langsam schlafen gehen. Johannes ist schon weg… und ich bin verheiratet, wisst ihr?“ Ihre Stimme klang unsicher, fast schüchtern, doch ihre Augen glänzten verräterisch im Feuerschein.
Die drei jungen Männer rückten näher an sie heran. Das Feuer knisterte, die Wellen rauschten leise im Hintergrund.
„Ach komm, Marie“, sagte Tiago sanft und legte eine Hand leicht auf ihren nackten Oberschenkel. „Du bist doch noch gar nicht müde. Bleib noch ein bisschen bei uns. Du siehst vom Surfen heute total verspannt aus. Wir können dir helfen, dich zu entspannen.“
Leo strich ihr von der anderen Seite eine feuchte Strähne aus dem Gesicht. „Genau. Deine Schultern sind ganz hart. Lass uns dich ein bisschen massieren. Das machen wir oft bei unseren Freunden nach langen Surftagen.“
Rui lächelte schelmisch. „Und dein Mann schläft tief und fest. Der merkt nichts. Versprochen.“
Marie zögerte gespielt, biss sich auf die Unterlippe. „Ich weiß nicht… das wäre nicht richtig. Ich bin verheiratet… elf Jahre schon…“
Doch sie blieb sitzen. Die Jungs deuteten das als stilles Einverständnis.
Tiago begann zuerst. Seine warmen Hände legten sich auf ihre Schultern, kneteten sanft die verspannten Muskeln. „Entspann dich einfach… du fühlst dich so gut an.“ Seine Stimme war leise und rau. „So eine schöne, reife Frau… du hast eine Wahnsinnsfigur, weißt du das?“
Leo rückte noch näher, seine Hand glitt langsam über ihren Rücken, strich über die nackte Haut oberhalb des Bikini-Höschens. „Und diese Haut… so weich. Du bist echt der Hammer, Marie. Dein Mann hat echt Glück.“
Rui legte eine Hand auf ihren Oberschenkel, streichelte langsam auf und ab. „Und wie du heute im Wasser ausgesehen hast… in diesem kleinen Bikini… wir konnten kaum die Augen von dir lassen.“
Marie seufzte leise, spielte weiter die Zögernde. „Jungs… bitte… ich bin verheiratet… das geht nicht…“ Doch ihre Stimme klang schon atemloser, und sie machte keine Anstalten, die Hände wegzuschieben.
Johannes lag nur zwei Meter entfernt, scheinbar tief schlafend. Durch halbgeschlossene Lider beobachtete er alles ganz genau. Er sah, wie Tiagos Hände fester über Maries Schultern strichen, wie Leos Finger langsam ihren Rücken hinunterwanderten, wie Ruis Hand immer höher auf ihrem Oberschenkel glitt. Er hörte jedes Kompliment, jedes leise Lachen der Jungs, jedes gespielte Zögern seiner Frau. Sein Schwanz wurde hart in der Badehose, pochte leise. Der Kick war enorm – zu hören und zu sehen, wie die drei selbstsicheren jungen Männer seine Frau langsam, aber zielstrebig verführen wollten, während sie alle dachten, er würde nichts mitbekommen.
Die Jungs wurden mutiger. Tiago beugte sich vor und küsste Marie ganz leicht auf die nackte Schulter. „Du riechst so gut nach Meer und Sonne… bleib noch ein bisschen bei uns. Wir machen dich ganz locker… versprochen.“
Leo flüsterte ihr ins andere Ohr: „Dein Mann schläft tief und fest. Der träumt wahrscheinlich von Wellen. Wir kümmern uns jetzt um dich.“
Marie atmete schneller. Sie warf einen kurzen, verstohlenen Blick zu Johannes hinüber, sah, dass seine Augen nur einen winzigen Spalt offen waren. Ein winziges, kaum sichtbares Lächeln huschte über ihre Lippen.
„Na gut… nur ein bisschen massieren… aber mehr nicht“, flüsterte sie mit gespielter Unschuld.
Die drei Jungs grinsten sich triumphierend an. Die Verführung war in vollem Gange – langsam, warm, unaufhaltsam. Das Lagerfeuer knisterte, die Wellen rauschten, und Johannes lag scheinbar schlafend daneben, während er jede einzelne Berührung, jedes geflüsterte Wort und jedes leise Stöhnen seiner Frau genau mitverfolgte.
Tiago knetete weiter Maries Schultern, seine kräftigen, sonnengebräunten Finger gruben sich sanft, aber bestimmt in die verspannten Muskeln. „Du bist wirklich total verspannt hier oben“, murmelte er dicht an ihrem Ohr. „Vom Surfen heute… oder vielleicht auch von etwas anderem?“ Seine Daumen kreisten langsam, wanderten tiefer über ihre Schulterblätter, streiften dabei wie zufällig die Träger ihres Bikini-Oberteils.
Marie seufzte leise, ein wenig zu theatralisch. „Jungs… das ist wirklich nett von euch, aber mein Mann liegt direkt da drüben… das wäre nicht richtig.“ Ihre Stimme klang unsicher, fast schüchtern, doch sie machte keine Anstalten, die Hände wegzuschieben. Stattdessen lehnte sie sich ein winziges Stück weiter in Tiagos Berührung hinein.
Leo lächelte und rückte noch näher. Seine Hand glitt langsam ihren Rücken hinunter, über die warme, nackte Haut, bis knapp über den Rand ihres Bikini-Höschens. „Dein Mann schläft tief und fest. Der merkt nichts. Und du hast heute so hart trainiert… lass uns dir einfach ein bisschen helfen, dich zu entspannen. Das ist doch nur freundschaftlich.“
Rui, der auf ihrer anderen Seite saß, ließ seine Hand höher auf ihrem Oberschenkel wandern. Seine Finger strichen sanft über die Innenseite, ganz leicht, fast spielerisch. „Du hast so schöne Beine“, sagte er leise, mit diesem schelmischen Grinsen. „Und diese Haut… ganz warm von der Sonne. Wir könnten dich richtig verwöhnen, Marie. Nur ein bisschen. Niemand muss es erfahren.“
Marie biss sich auf die Unterlippe, spielte die brave Ehefrau perfekt. „Ich weiß nicht… ich habe so etwas noch nie gemacht…“ Ihre Stimme zitterte leicht, doch ihre Brust hob und senkte sich schneller. Die Nippel zeichneten sich deutlich unter dem dünnen Bikini-Stoff ab.
Johannes lag scheinbar tief schlafend auf seiner Isomatte, den Kopf zur Seite gedreht. Durch die schmalen Schlitze seiner halb geschlossenen Lider beobachtete er jede Bewegung. Er sah, wie Tiagos Hände langsam über Maries Schultern strichen, wie Leos Finger immer tiefer ihren Rücken hinabglitten und wie Ruis Hand sich langsam, aber zielstrebig zwischen ihre leicht geöffneten Schenkel schob. Er hörte jedes geflüsterte Kompliment, jedes leise Lachen der Jungs, jedes gespielte Zögern seiner Frau. Sein Schwanz war inzwischen steinhart und drückte deutlich gegen die dünne Badehose. Der Kick war intensiv – zu wissen, dass die drei jungen Männer seine Frau langsam, aber unaufhaltsam verführen wollten, während sie glaubten, er würde nichts mitbekommen. Die Eifersucht mischte sich mit einer tiefen, heißen Erregung, die ihn fast atemlos machte.
Tiago beugte sich noch näher, seine Lippen streiften ganz leicht Maries Nacken. „Du riechst so gut… nach Sonne, Salz und Frau. Dein Mann hat echt Glück, so eine tolle Frau zu haben. Aber heute Abend… heute Abend gehörst du ein bisschen uns, oder?“
Leo nickte und ließ seine Hand nun ganz offen über ihren Po gleiten, streichelte die weiche Rundung durch den dünnen Stoff. „Genau. Wir sind jung, wir sind vorsichtig… und wir wissen, wie man eine Frau glücklich macht. Lass dich einfach fallen, Marie.“
Rui schob seine Hand nun noch etwas höher, die Fingerspitzen berührten fast den Rand ihres Bikini-Höschens. „Sag einfach, wenn es dir zu viel wird. Aber ich glaube… es gefällt dir. Deine Haut wird ganz heiß.“
Marie atmete hörbar schneller. „Jungs… bitte… ich bin doch verheiratet… das ist nicht richtig…“ Doch ihre Beine öffneten sich ein winziges Stück weiter, und ein leises, verräterisches Seufzen entwich ihr.
Die drei jungen Männer wechselten triumphierende Blicke. Tiago küsste sie nun ganz offen auf die nackte Schulter, Leo strich mit den Lippen über ihren Nacken, und Ruis Finger schoben sich langsam unter den Saum ihres Bikini-Höschens.
Johannes lag reglos da, die Augen nur einen Spaltbreit offen. Er sah alles. Er hörte jedes Wort, jedes leise Stöhnen seiner Frau, spürte jede Berührung fast selbst. Sein Herz schlug hart und schnell. Die Vorstellung, wie die drei selbstsicheren, jungen Deutschen seine brave, verheiratete Frau gemeinsam verführen wollten, während er „schlief“, machte ihn unglaublich geil. Er blieb still liegen, atmete gleichmäßig – und genoss jede Sekunde des Spiels.
Die Nacht wurde immer wärmer, das Feuer knisterte, und die Verführung der drei jungen Surfer wurde immer offener, immer intensiver. Marie spielte weiter die zögernde Ehefrau, doch ihr Körper verriet sie längst. Und Johannes lag nur zwei Meter entfernt, scheinbar schlafend, und beobachtete mit brennenden Augen, wie seine Frau sich langsam, aber unaufhaltsam der jugendlichen Lust hingab.
Tiago kniete nun direkt hinter Marie, seine nackte Brust warm und fest an ihrem Rücken. Seine Hände massierten weiter ihre Schultern, doch die Bewegungen wurden langsamer, sinnlicher. Mit jedem Kreisen seiner Daumen rückte er näher, bis Marie ganz deutlich spürte, wie sich etwas Hartes, Heißes gegen ihren unteren Rücken drückte – Tiagos steifer, junger Prügel, der sich durch den dünnen Stoff seiner Boardshorts deutlich gegen sie presste. Er war groß und dick, pulsierte leicht bei jeder Bewegung, und Marie konnte nicht verhindern, dass ein leises, zittriges Seufzen über ihre Lippen kam.
„Oh… Tiago…“, flüsterte sie mit gespielter Überraschung, die Stimme belegt. „Das… das ist nicht nur die Massage, oder?“
Tiago lächelte an ihrem Hals und drückte sich noch ein wenig fester gegen sie. „Entschuldige… aber du fühlst dich einfach zu gut an. Kannst du spüren, wie sehr du mich anmachst?“ Sein harter Schwanz rieb nun ganz bewusst, langsam und kreisend über ihren Rücken, während seine Hände tiefer glitten und die Seiten ihrer Brüste streiften.
Leo saß nun seitlich vor ihr. Seine Hand wanderte offen über ihren Bauch, strich zärtlich über die weiche Haut, bis seine Finger den Rand ihres Bikini-Oberteils erreichten. „Du bist so schön, Marie“, murmelte er. „So eine richtige Frau… nicht so ein junges Mädchen. Deine Brüste… die fühlen sich perfekt an.“ Ganz langsam schob er einen Finger unter den Stoff und streichelte die Unterseite ihrer Brust, bis er die harte Brustwarze erreichte und sie sanft zwischen Daumen und Zeigefinger rollte.
Marie schloss kurz die Augen, ihr Atem ging schneller. „Jungs… bitte… ich bin verheiratet… das dürfen wir nicht…“, flüsterte sie, doch ihre Stimme klang schon viel schwächer, fast flehend.
Rui kniete sich vor sie. Seine Hände legten sich auf ihre Oberschenkel und schoben sie sanft, aber bestimmt weiter auseinander. „Schau mal, wie nass du schon bist“, sagte er leise und strich mit zwei Fingern über den inzwischen deutlich feuchten Stoff ihres Bikini-Höschens. „Deine kleine Muschi verrät dich, Marie. Die will das hier genauso sehr wie wir.“
Er zog den Stoff langsam zur Seite. Marie spürte die kühle Nachtluft auf ihrer heißen, geschwollenen Scham. Rui beugte sich vor und hauchte einen sanften Kuss direkt auf ihre Klitoris, dann ließ er seine Zunge langsam und genüsslich darüber gleiten.
Marie stöhnte leise auf, ihre Hüften zuckten unwillkürlich nach vorne. „Oh Gott… das… das ist nicht richtig… mein Mann…“
Doch ihre Hände griffen bereits in Ruis wilde Locken und zogen seinen Kopf fester zwischen ihre Beine.
Tiago nutzte den Moment, öffnete seine Boardshorts und holte seinen dicken, harten Schwanz heraus. Er rieb ihn langsam an Maries Rücken, ließ die pralle, heiße Eichel über ihre Wirbelsäule gleiten. „Spürst du, wie hart du mich machst? Ich will dich so sehr…“
Leo zog ihr nun das Bikini-Oberteil ganz herunter, befreite ihre vollen Brüste und nahm eine harte Brustwarze in den Mund, saugte und leckte daran, während seine Hand die andere Brust knetete.
Marie war längst verloren. Ihr Widerstand bröckelte endgültig. „Jungs… bitte… fickt mich…“, flüsterte sie schließlich mit zitternder Stimme. „Aber leise… mein Mann schläft… ich darf das eigentlich nicht… aber ich brauche es jetzt so sehr…“
Die drei jungen Männer grinsten triumphierend.
Rui stand auf, zog seine Shorts ganz aus und präsentierte seinen steifen, jungen Schwanz. Er kniete sich wieder zwischen Maries Beine und rieb die pralle Eichel langsam durch ihre nassen, geschwollenen Lippen. „Dann sag es nochmal, Marie. Sag uns, dass du von drei jungen Kerlen gefickt werden willst, während dein Mann direkt daneben schläft.“
Marie schaute kurz zu Johannes hinüber – ihre Blicke trafen sich für einen winzigen Moment durch seine halb geschlossenen Lider. Dann schloss sie die Augen und hauchte mit bebender Stimme:
„Fickt mich… bitte… ich will eure harten jungen Schwänze in mir spüren… ich will, dass ihr mich benutzt…“
Rui drang langsam, aber tief in sie ein. Marie stöhnte laut auf, als sie seinen dicken Schaft in sich spürte. Tiago und Leo zogen ihre Shorts ganz aus, ihre harten Schwänze ragten steil nach oben. Sie knieten sich rechts und links neben sie, ließen Marie abwechselnd ihre Schwänze in die Hand nehmen und streicheln, während Rui sie mit langen, tiefen Stößen fickte.
Johannes lag reglos da, die Augen nur einen schmalen Spalt offen. Er sah alles: wie seine Frau mit gespreizten Beinen zwischen den drei jungen Männern lag, wie Rui tief in ihre nasse Muschi stieß, wie Marie die beiden anderen harten Schwänze mit ihren Händen verwöhnte, wie ihr Gesicht vor Lust verzerrt war. Er hörte jedes Stöhnen, jedes feuchte Schmatzen, jedes geflüsterte „Du fickst so gut… tiefer…“.
Sein eigener Schwanz pochte schmerzhaft hart, doch er blieb still liegen und genoss jede Sekunde der intensiven, verbotenen Szene, die sich direkt vor seinen Augen abspielte.
Die Verführung war vorbei. Nun begann der eigentliche Rausch.
Rui fickte Marie mit langen, tiefen Stößen, während sie auf dem Rücken auf der Isomatte lag. Ihre Beine waren weit gespreizt, die Knie angezogen. Ihre enge, reife Muschi sah unglaublich obszön und verlockend aus: die äußeren Schamlippen waren dunkelrot und stark geschwollen, die inneren Lippen glänzten nass und standen weit offen. Jedes Mal, wenn Rui seinen dicken, jungen Schwanz fast ganz herauszog, sah man deutlich, wie ihre enge Öffnung sich um den Schaft klammerte, als wollte sie ihn nicht mehr hergeben. Wenn er dann wieder hart und tief in sie stieß, dehnte sich ihre Muschi sichtbar – die zarten Lippen wurden straff gespannt, umschlossen seinen dicken Schaft wie ein enges, nasses Futteral. Ein weißer, cremiger Film aus ihren eigenen Säften und der Erregung der Jungs bildete sich bereits um den Eingang und zog lange, glänzende Fäden, wenn Rui sich zurückzog.
„Fuck… sie ist so eng…“, keuchte Rui, während er schneller wurde. „Die Muschi von einer verheirateten Frau… das ist der Wahnsinn.“
Marie stöhnte immer lauter, ihre Hände krallten sich in den Sand. „Ja… tiefer… oh Gott, ihr seid so dick…“ Ihre Stimme wurde immer höher, immer unkontrollierter.
Tiago und Leo hielten ihr abwechselnd ihre harten Schwänze an den Mund, ließen sie daran saugen und lecken, während Rui sie weiter hart durchfickte. Maries enge Muschi wurde bei jedem Stoß sichtbar gedehnt, die Lippen spannten sich straff um den eindringenden Schaft, und bei jedem Rückzug quoll ein wenig klare Flüssigkeit heraus.
Plötzlich wurde ihr Stöhnen zu laut. Ein besonders tiefer Stoß von Rui ließ sie laut aufschreien.
Tiago reagierte sofort. „Leise, Baby… sonst weckst du noch deinen Mann auf.“ Er grinste. „Komm, wir gehen in den Bus. Da kann uns keiner hören.“
Die drei Jungs halfen Marie hoch. Ihre Beine zitterten, die Muschi glänzte nass und offen, ein dünner Faden ihrer Erregung lief an der Innenseite ihres Schenkels herunter. Sie führten sie zum VW-Bus, öffneten die Schiebetür und hoben sie hinein. Johannes wurde einfach „schlafend“ am Feuer liegen gelassen.
Die Tür des Busses wurde zugezogen, aber nicht ganz. Durch einen schmalen Spalt der Vorhänge am hinteren Fenster konnte Johannes alles genau beobachten. Das Innere des alten VW-Busses war mit bunten Decken und Kissen ausgelegt. Die drei jungen Männer legten Marie auf die breite Matratze im hinteren Teil.
Sofort ging es weiter.
Rui legte sich unter sie, zog sie auf sich und drang mit einem tiefen Stoß wieder in ihre enge Muschi ein. Man sah deutlich, wie ihre Lippen sich um seinen dicken Schaft dehnten, wie die zarte Haut straff gespannt wurde. Tiago kniete sich hinter sie, spuckte auf seinen Schwanz und setzte die pralle Eichel an ihren Anus. Langsam, aber unnachgiebig drückte er sich in ihren engen Hintereingang. Marie stöhnte laut auf, als beide jungen Schwänze sie gleichzeitig ausfüllten – ihre Muschi und ihr Arsch wurden gleichzeitig gedehnt, die dünne Trennwand dazwischen deutlich spürbar.
Leo kniete sich vor ihr Gesicht und schob ihr seinen harten Schwanz in den Mund.
Der alte VW-Bus begann sofort wild zu wackeln. Die Federung quietschte rhythmisch, der ganze Wagen schaukelte heftig hin und her, während die drei jungen Männer Marie hart und tief von allen Seiten nahmen. Man hörte das nasse Klatschen von Haut auf Haut, Maries gedämpftes Stöhnen um Leos Schwanz herum, das Keuchen der Jungs.
Johannes lag draußen am Feuer, scheinbar tief schlafend. Durch den schmalen Spalt der Vorhänge sah er alles: wie Maries enge Muschi bei jedem Stoß von Rui weit gedehnt wurde, wie Tiagos dicker Schwanz in ihren Arsch glitt und wieder herauskam, wie ihre vollen Brüste bei jedem harten Stoß wild hin und her schwangen. Er sah ihr verzücktes Gesicht, die halb geschlossenen Augen, den Speichel, der aus ihrem Mundwinkel lief, während sie Leo gierig lutschte.
Sein eigener Schwanz pochte schmerzhaft hart in der Badehose. Er wagte nicht, sich zu bewegen, sondern lag einfach da und beobachtete, wie seine brave, verheiratete Frau von drei jungen, geilen Deutschen gleichzeitig durchgefickt wurde – hart, tief und ohne Gnade.
Der Bus wackelte immer wilder. Maries gedämpfte Schreie wurden höher und verzweifelter. Die Jungs feuerten sich gegenseitig an: „Fick sie tiefer… sie liebt es… schau, wie ihre Muschi uns melkt…“
Der alte VW-Bus schaukelte inzwischen so heftig, dass die Federung laut quietschte und die Stoßdämpfer ächzten. Drinnen war die Luft schwer von Schweiß, Salz und purer Lust.
Rui lag unter Marie und stieß von unten mit tiefen, harten Bewegungen in ihre enge Muschi. „Fuck… sie ist so eng… ich spüre jede Falte… das ist das Geilste, was ich je gefickt habe“, keuchte er mit verzerrtem Gesicht. „Ich halt das nicht mehr lange aus… ich muss gleich kommen…“
Tiago kniete hinter ihr und fickte ihren Arsch mit gleichmäßigen, kräftigen Stößen. Seine Hände krallten sich in ihre Hüften. „Sie ist so heiß und eng… ich spüre Ruis Schwanz durch die Wand… das ist der Wahnsinn. Ich bin gleich so weit… ihre enge verheiratete Fotze und ihr Arsch… ich spritz gleich ab…“
Leo hatte seinen Schwanz tief in Maries Mund geschoben und fickte ihre Kehle mit kurzen, schnellen Stößen. „Ihre Zunge… fuck… sie saugt so gut… ich kann nicht mehr… ich will in ihre Muschi…“
Marie war völlig außer sich. Ihr Körper wurde von den drei jungen Männern gleichzeitig benutzt, ihre Muschi und ihr Arsch waren bis zum Anschlag gedehnt und ausgefüllt. Sie stöhnte und wimmerte um Leos Schwanz herum, ihre Beine zitterten unkontrolliert.
„Ich… ich komme gleich wieder…“, keuchte sie, als Leo seinen Schwanz aus ihrem Mund zog.
Die Jungs wechselten blitzschnell die Position. Rui und Tiago zogen sich zurück. Leo legte sich unter Marie, zog sie auf sich und drang mit einem einzigen tiefen Stoß in ihre nasse, weit gedehnte Muschi ein. Sofort begann er, sie hart und schnell zu ficken.
„Oh ja… das ist es… so eng… so nass… ich spüre, wie sie mich melkt…“, stöhnte er. „Ich kann nicht mehr… ich muss in sie reinspritzen… ich will meine Ladung in die Ehefotze pumpen…“
Rui und Tiago knieten rechts und links neben ihnen und wichsten ihre harten Schwänze. „Spritz in sie rein, Leo… füll die verheiratete Schlampe ab…“, feuerten sie ihn an.
Leo stieß noch ein paar Mal tief und hart zu, dann drückte er Marie fest auf sich herunter und kam mit einem langen, animalischen Stöhnen. Sein junger, dicker Schwanz zuckte heftig in ihr, und er spritzte Schub um Schub sein heißes Sperma tief in ihre Muschi. Marie kam im selben Moment erneut, ihre enge Muschi krampfte sich um ihn zusammen und melkte jeden Tropfen aus ihm heraus.
Als Leo fertig war, zog er sich langsam zurück. Ein dicker, weißer Schwall gemischten Spermas quoll aus Maries weit offen stehender, rot geschwollener Muschi und lief über ihre Schenkel. Leo nahm seinen noch tropfenden, spermaverschmierten Prügel und wischte ihn genüsslich an Maries harten Brustwarzen ab – links, rechts, wieder links – bis die Nippel glänzend und klebrig im schwachen Licht schimmerten.
Die drei Jungs atmeten schwer, grinsten zufrieden und halfen Marie vorsichtig hoch. Ihre Beine waren so weich, dass sie kaum stehen konnte. Sperma lief weiter aus ihrer Muschi und tropfte auf den Boden des Busses.
„Komm, wir bringen dich zurück zu deinem Mann“, flüsterte Tiago sanft. „Der schläft immer noch tief und fest.“
Gemeinsam halfen sie Marie aus dem Bus. Sie trug nur noch ihr Bikini-Höschen, das schief und völlig durchnässt war. Ihre Brüste glänzten von Leos Sperma, ihre Muschi war rot und offen, und bei jedem Schritt quoll noch mehr Samen heraus.
Die Jungs stützten sie auf dem kurzen Weg zum Zelt. Johannes lag noch immer scheinbar schlafend am Feuer. Sie legten Marie vorsichtig neben ihn ins Zelt, deckten sie zu und schlossen den Reißverschluss leise.
„War eine geile Nacht“, flüsterte Rui grinsend. „Wir freuen uns schon riesig auf morgen.“
Tiago nickte. „Ja… das wird ein richtig guter Urlaub. Schlaf gut, Marie.“
Die drei jungen Männer gingen leise zurück zu ihrem Bus, noch immer nackt und mit zufriedenen Gesichtern.
Johannes wartete noch einen Moment, bis alles still war. Dann kroch er leise ins Zelt zu seiner Frau. Marie lag erschöpft, aber glücklich da, ihr Körper warm und klebrig von fremdem Sperma. Er küsste sie zärtlich auf die Stirn, zog sie in seine Arme und flüsterte: „Ich liebe dich.“
Marie lächelte schwach, kuschelte sich an ihn und hauchte: „Ich dich auch… und morgen… machen wir weiter.“
Draußen rauschten die Wellen leise ans Ufer. Der nächste Tag wartete bereits – mit neuen Wellen, neuem Surfunterricht und ganz sicher noch viel mehr verbotener Lust.
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