Ramona im Urlaub Teil zwei (fm:Gruppensex, 2237 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Bibob | ||
| Veröffentlicht: Apr 25 2026 | Gesehen / Gelesen: 796 / 558 [70%] | Bewertung Teil: 9.14 (7 Stimmen) |
| Mein Frau Ramona und ich haben am zweiten Tag ein weiteres Ergebnis was unsere Experimentierfreudigkeit auf ein neues Niveau hebt. Diese Geschichten sind frei erfunden aber nichts fürs schwache Gemüt. Bondagen und Fesseln und Natursekt | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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Am Abend gingen wir zum Abendessen und danach auf einen Drink auf die Terrasse des Hotels. Dort trafen wir drei Frührentner aus Baden-Württemberg, alle um die 60 Jahre und fit. Einer, der etwas korpulentere der drei, war zwar etwas schmierig, und seine Körperhygiene ließ wohl alles in allem etwas zu wünschen übrig, aber die anderen beiden waren ganz gesellige Gesprächspartner. Natürlich waren sie ein wenig anzüglich und hopsgeile alte Säcke, aber das war wohl auch dem sehr tief ausgeschnittenen, eng anliegenden schwarzen Abendkleid meiner Frau Ramona geschuldet. Da sie nicht handgreiflich waren, sondern nur lüsterne Säcke, amüsierten wir uns, und da Ramona unter dem Kleid nichts trug und sie Gefallen daran fand, die geilen Säcke heiß zu machen, war an der Situation nichts auszusetzen. Nach ein paar Drinks und leicht betütelt verabschiedeten wir uns mit einer Umarmung. Wobei der schmierige Typ es sich nicht nehmen ließ, Ramona an den Arsch beziehungsweise in den Arsch meiner Frau zu fassen. Er drückte seine Finger bis in ihre Arschritze. Etwas beschwipst und, wie es aussah, etwas erregt von den Fingern an ihrer Rosette, gingen wir auf unser Zimmer. Dort angekommen, ging ich mit einem mächtigen Druck auf der Blase aufs Klo. Ramona kam mir nach, zog mich in die Dusche und fingerte an meinem Schwanz herum. Ich sagte ihr, dass ich erst einmal pissen müsste. Da kniete Ramona sich vor mich und sagte zu mir: „Ich bin dein Pissbecken“, und öffnete ihren Mund. Ich dachte mir schon nach der Pissaktion im See, dass die da wohl aufgeschlossen ist, aber das. Sie zog meine Hose herunter, nahm meinen schlaffen Schwanz, zog die Vorhaut zurück und feuerte mich erneut an: „Los, piss mich, Schlampe, an, ich bin dein Pissbecken.“ Der erste Strahl gelber Pisse traf sie ins Gesicht und nässte ihr Abendkleid ein, sodass es nun an ihren Hängetitten klebte und ihr Ausschnitt gelb schimmerte. Nun zog sie meine Nülle an ihren Mund, und die zweite Ladung ging nun direkt in ihr Fickmaul, und von dort rann es am Hals bis zum Arsch und Votze. Ich hielt den Rest zurück, um zu sehen, wie weit die gehen wird. In diesem Moment schluckte sie alles runter und präsentierte mir ihr leeres Maul zum neuen Befüllen. So gab ich ihr Strahl für Strahl, und sie schluckte alles bereitwillig herunter. Als ich fertig war, leckte sie meinen Schwanz bis unter die Vorhaut sauber, stieß mich in der Dusche um, zog ihr vor Pisse triefendes Abendkleid hoch und präsentierte mir ihre Votze. „Nun bist du mein Klo.“ Sie wartete keine Antwort ab und pisste mir einen dicken Strahl über meinen Kopf. „Los, Mund auf“, herrschte sie mich an, drückte meinen Kopf zurück, drückte mir ihre Votze auf meinen Mund und pisste genüsslich hinein. Auch mir lief die Pisse bis zu meinem weißen Hemd. „Jetzt schluck du, Sau“, rief sie, und ich tat, was sie verlangte. Es war warm und schmeckte etwas bitter und salzig. Das störte in unserer Geilheit aber überhaupt nicht. Nachdem ich einen Schwall geschluckt hatte, nahm sie die Zahnputzgläser vom Schrank und füllte sie mit ihrer goldorangenen Pisse. Dann stieß sie mit mir an und forderte mich auf, mit ihr das Glas auf ex zu leeren. Nachdem der letzte Tropfen Pisse getrunken war, musste ich ihre mittlerweile mit Votzenschleim überzogene Fickvotze sauber lecken, und sie nahm ihre Votze erst weg, als ich sie zum Orgasmus geleckt hatte. Danach gingen wir ausgiebig duschen und gingen schlafen. „Ich wusste nicht, dass du auf so etwas stehst“, sagte ich. „Ich auch nicht“, antwortete sie, „aber nun weiß ich es“, sagte sie, bevor sie einschlief.
Der Tag danach.
Ramona schlief noch, und ich ging eine Runde Joggen, um die Gegend zu erkunden. Etwas abseits der normalen Wege fand ich mitten in einem Wäldchen eine alte offene Hütte. Diese war ohne Fenster und Tür, dafür hatte sie in der Mitte einen halbhohen, schmutzigen Tisch. Tür- und Fensteröffnungen zeigten in Richtung einer Lichtung, die ungefähr 15 m von der Hütte entfernt war. Das war ein schöner Fleck für einen Ausflug mit Picknick oder, wie ich sagen würde, Ficknick. Als ich am Hotel ankam, traf ich die drei alten Herren vom Abend zuvor. Sie erkundigten sich sofort nach Ramona und was wir heute machen wollten. Wohl wissend, was sie mit ihrer Frage bezwecken wollten, erzählte ich ihnen von der Lichtung und dass wir später noch dort ein Picknick machen wollen. Ich verabschiedete mich und weckte Ramona mit einer Latte an ihrer Muschi. Als sie meine Latte an ihrer Möse spürte, drückte sie mir ihren Arsch entgegen, bis er in ihre Möse eindrang.
Beim langsamen Ficken erzählte ich ihr von der Lichtung und meinen Plänen, dort ein Ficknick zu machen. Das fand sie eine gute Idee. Beiläufig erwähnte ich die drei Verehrer vom Vorabend und dass ich es erwähnt habe, wo wir heute hingehen würden. Darauf wurden ihre Fickbewegungen schneller, und es dauerte nicht lange, bis ich ihr
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