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Ich werde wieder begehrt ... (fm:Ehebruch, 1763 Wörter) [4/4] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Apr 27 2026 Gesehen / Gelesen: 1345 / 1188 [88%] Bewertung Teil: 9.52 (33 Stimmen)
... wie ich es mir gewünscht habe. Ist der Preis dafür zu hoch?

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Stoß. Sein Becken klatschte laut gegen meinen runden, weichen Arsch. Das Kondom glitt glatt in meine nasse Fotze, aber ich vermisste das pure, heiße Gleiten ohne Barriere. Trotzdem kam ich schnell und laut, meine inneren Muskeln zogen sich krampfend um den latexumhüllten Schwanz zusammen. Seine Hand lag über meinem Mund, damit niemand im Flur etwas hörte. „Fick mich härter“, keuchte ich, während mein Kopf schrie: Das bist nicht du. Du betrügst deine Familie. Hör auf. Und doch drückte ich meinen Arsch noch fester gegen ihn, wollte mehr, brauchte mehr.

Mittags in der langen Pause schlichen wir uns wieder in die Sauna. Die Hitze schlug uns entgegen. Ich setzte mich auf ihn, Cowgirl. Das Kondom spannte sich eng um seinen dicken Schwanz. Ich ließ mich langsam auf ihn sinken, spürte, wie er mich dehnte, aber wieder war da diese dünne Schicht, die alles ein wenig dämpfte. Keine direkte Wärme, kein echtes Pulsieren seiner Adern. Ich ritt ihn langsam und tief, kreiste mit den Hüften, ließ meine Klitoris an seiner Scham reiben, bis ich zitternd kam, meine Fotze krampfend, mein Saft das Kondom benetzend. Er drehte mich um, nahm mich im Stehen gegen die heiße Holzwand, meine Beine um seine Hüften geschlungen, meine Nägel tief in seinem Rücken. Jeder Stoß war kräftig, das Kondom machte schmatzende Geräusche in meiner nassen Fotze. Es fühlte sich gut an – aber nicht wie in jener Nacht, als er mich ohne alles gefickt hatte. Die Erinnerung daran machte mich gleichzeitig geil und verzweifelt. Warum fühlt es sich ohne so viel besser an? Warum sehne ich mich danach, wieder riskant zu sein?

Abends wurde es am wildesten. Einmal im Auto auf dem dunklen Parkplatz des Schulungszentrums – ich saß rittlings auf ihm, das Kleid hochgeschoben. Die Scheiben beschlugen sofort. Ich ritt ihn tief und schnell, meine schweren Brüste wippten direkt in seinem Gesicht, er saugte hart an meinen Nippeln, während ich mich auf und ab bewegte. Das Latex rieb in mir, glatt, aber kühl. Ich vermisste das Gefühl seines nackten Schwanzes, wie er mich von innen wärmte, wie er anschwoll, kurz bevor er kam. Trotzdem kam ich zweimal, laut stöhnend, mein Körper bebend.

Ein anderes Mal in seinem Zimmer: Missionarsstellung mit meinen Beinen über seinen Schultern. Er fickte mich langsam und intensiv zuerst, dann plötzlich hart und schnell, bis das Bett quietschte. Das Kondom hielt alles sauber, aber es fehlte die rohe Intimität. Ich spürte jeden Stoß, spürte, wie er tief gegen meinen Gebärmuttermund drückte, doch die direkte Haut war weg. „Fester“, bettelte ich trotzdem, krallte meine Nägel in seinen Rücken. Während er in mir war, dachte ich ununterbrochen an die erste Nacht – an sein Sperma, das mich von innen geflutet hatte. Die Schuld fraß mich auf, machte die Lust aber gleichzeitig verbotener und intensiver.

Quickies im Treppenhaus, wo er mich gegen die Wand drückte und mich von hinten nahm, das überziehen des Kondoms dauerte eine gefühlte Ewigkeit. Lange, schweißtreibende Sessions nachts, in denen wir uns gegenseitig stundenlang oral verwöhnten – ich blies ihn tief in meinen Hals, er leckte meine Fotze, bis ich squirtete –, bevor er mich wieder fickte. Jeder Orgasmus war eine kleine Erlösung – und jede danach eine neue Welle der Selbstverachtung. Ich liebte Sven. Ich wollte meine Familie nicht zerstören. Und doch konnte ich nicht aufhören, obwohl das Kondom alles ein wenig… weniger machte.

Dann war der Lehrgang vorbei. Der Abschied von Markus war ein langer, intensiver Kuss im Flur, der nach mehr schmeckte. Auf der Heimfahrt weinte ich fast die ganze Zeit. Die Realität holte mich mit voller Wucht ein. Sven wartete zu Hause. Die Kinder. Das normale Leben. Ich verordnete mir selbst mit eiserner Disziplin: Das war es. Ein einmaliger, verrückter Ausbruch. Nie wieder. Keine Nachrichten an Markus. Kein Kontakt. Ich würde den Drang unterdrücken, mich auf meine Ehe konzentrieren, den Alltag wieder lieben lernen.

Zu Hause fiel mir die Routine sofort wieder über mich. Sven begrüßte mich liebevoll, die Kinder sprangen mir entgegen. Abends auf der Couch lief alles wie immer: ein bisschen Küssen, ein bisschen Streicheln, dann der gewohnte, routinierte Sex. Ich lächelte, stöhnte an den richtigen Stellen, aber innerlich zerbrach ich fast. Während Sven mich in der Missionarsstellung nahm – langsam, zärtlich, vertraut –, dachte ich an Markus’ harte, egoistische Stöße, an sein Sperma tief in mir, an das Gefühl, wirklich genommen und begehrt zu werden. Die Schuld fraß mich auf. Ich liebte Sven. Wie konnte ich ihm das antun? Gleichzeitig sehnte ich mich so sehr nach dieser verbotenen Intensität, dass ich mich selbst dafür hasste.

Zwei Wochen später, genau an dem Tag, an dem ich es erwartet hatte, bekam ich meine Tage. Ich saß auf der Toilette, starrte auf das Blut im Slip und spürte eine riesige, erlösende Welle der Erleichterung. Keine Schwangerschaft. Kein Risiko. Kein Leben, das ich zerstört hätte. Tränen liefen mir über die Wangen – vor purer, dankbarer Erleichterung. Ich hatte unfassbares Glück gehabt. Ich wusch mich, zog mich an und fühlte mich zum ersten Mal seit dem Seminar wieder ein bisschen wie die alte Kathi.

Aber die Erleichterung hielt nur kurz an. Die Frage blieb – und sie wurde mit jedem Tag lauter: Wie soll es mit mir und meinem Sexleben weitergehen? Sven liebt mich. Wir haben ein gutes Leben. Die Kinder sind glücklich. Doch der Sex mit ihm fühlt sich jetzt noch leerer an als vorher. Die Erinnerung an Markus’ Blick, an seine Dominanz, an das Gefühl, endlich wieder als Frau, als richtig begehrenswertes Wesen gesehen und genommen zu werden, brennt unaufhörlich in mir. Die Verlockung der „verbotenen Frucht“ ist nicht verschwunden – sie ist stärker geworden. Ich frage mich, ob ich wirklich stark genug bin, dem Drang nie wieder zu verfallen. Ob ich den nächsten Seminar-Termin – oder vielleicht sogar ein heimliches Treffen – überstehen werde, ohne schwach zu werden.

Ich liege nachts wach neben Sven, spüre seine ruhige Atmung und kämpfe mit mir selbst. Ein Teil von mir will die treue Ehefrau und Mutter sein, die ich immer war. Der andere Teil – der dunkle, hungrige Teil – sehnt sich verzweifelt nach mehr. Nach dem Gefühl, lebendig zu sein. Nach dem Verbotenen. Nach Markus – und nach dem puren, ungeschützten Gefühl, das das Kondom mir nie ganz geben konnte.

Ich weiß nicht, wie lange ich noch standhalten kann. Und genau das macht mir die größte Angst von allem.



Teil 4 von 4 Teilen.
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