Wir suchen Geschichten! Hast du eine Geschichte geschrieben? Bitte hier einsenden! Danke schön!

Ich werde wieder begehrt ... (fm:Ehebruch, 1763 Wörter) [4/4] alle Teile anzeigen

Autor:
Veröffentlicht: Apr 27 2026 Gesehen / Gelesen: 1089 / 956 [88%] Bewertung Teil: 9.52 (25 Stimmen)
... wie ich es mir gewünscht habe. Ist der Preis dafür zu hoch?

[ Werbung: ]
rubberempire
Rubber Empire. Das beste in Rubber und Latex fetish.


Breite der Text unten anpassen: (braucht 'cookies')
[ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ]

© Kathi92 Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Ich heiße Kathi, bin 35 Jahre alt und seit vierzehn Jahren mit Sven zusammen, seit sieben Jahren verheiratet. Ich lag da, schwer atmend, die Beine noch immer weit gespreizt, und spürte, wie Markus’ heißes, dickes Sperma langsam und unaufhaltsam aus meiner weit geöffneten Fotze quoll. Es lief warm, klebrig und verräterisch über meinen Po, tränkte die Laken unter mir, ein stummes, klebriges Zeugnis meiner kompletten Kapitulation. Mein Körper zitterte noch vom Nachbeben des Orgasmus, meine Brüste hoben und senkten sich schnell, Schweiß perlte zwischen ihnen hinunter. Mein Kopf war ein einziges Chaos. Was zur Hölle hatte ich gerade zugelassen?

Markus lag halb auf mir, sein Schwanz noch halb hart und glitschig an meinem Schenkel. Die Stille im Zimmer war erdrückend. Er hob den Kopf, sah mich an. In seinen Augen lag echte Reue. „Kathi… fuck, es tut mir so leid“, flüsterte er rau, seine Stimme brüchig. „Ich weiß nicht, was in mich gefahren ist. Ich hab dich gespürt, so eng, so nass, so verdammt perfekt… und plötzlich war da nur noch dieser animalische Drang, dich komplett zu füllen. Ich hab deine Worte gehört – ‚rausziehen‘ –, ich schwöre es. Aber ich konnte nicht. Das war egoistisch. Das war scheiße. Ich hab dich benutzt, und das tut mir wirklich leid.“

Ich starrte an die Decke, Tränen liefen mir über die Schläfen und tropften in meine Haare. Mein Inneres war ein Schlachtfeld. Einerseits die brennende Scham, die pure Wut auf ihn – und auf mich selbst, weil ich es zugelassen hatte. Ich hatte eine Familie. Sven. Die Kinder. Ich hatte gerade alles riskiert, was mir heilig war, für ein paar Minuten purer, egoistischer Lust. Andererseits… spürte ich noch immer, wie sein Sperma tief in mir pulsierte, wie meine Fotze es gierig aufgenommen hatte, wie mein Körper vor Befriedigung summte. Ich hasste mich dafür, dass ich gekommen war wie nie zuvor, genau in dem Moment, in dem er mich gegen meinen Willen gefüllt hatte. Die Mischung aus Demütigung und extremer Erregung machte mich sprachlos.

„Ich hab dir gesagt, du sollst rausziehen“, murmelte ich schließlich, meine Stimme heiser und zitternd. „Du hast mich einfach… genommen. Benutzt. Als wäre ich nur ein Loch für dich. Und ich… ich bin trotzdem gekommen. Was bin ich nur für eine Frau?“ Die Worte brannten auf meiner Zunge. Die Schuld fraß mich auf, während mein Körper noch immer nach mehr verlangte.

Markus setzte sich auf, strich mir sanft über die Wange. „Ich will das nie wieder riskieren. Nicht so. Ab sofort nur mit Kondom. Immer. Ich besorge welche. Jetzt gleich. Ich will dich nicht in Gefahr bringen.“ Er stand auf, zog sich hastig an und verschwand. Ich blieb allein zurück, starrte an die Decke, fuhr mit den Fingern durch die klebrige Spur auf meinem Bauch und spürte, wie die Panik in Wellen kam. Was, wenn ich jetzt schwanger wäre? Was, wenn Sven es jemals erfahren würde? Wie konnte ich ihm je wieder in die Augen sehen? Gleichzeitig pochte meine Fotze noch immer, voll mit dem Sperma eines fremden Mannes, und ein Teil von mir – ein dunkler, verbotener Teil – wollte genau dieses Gefühl wieder und wieder.

Als er zurückkam, hatte er eine Packung Kondome in der Hand. „Nie wieder ohne. Versprochen.“ Wir beschlossen es gemeinsam, in diesem Moment. Aber tief in mir wusste ich, dass dieser Schwur schon jetzt brüchig war.

In den zwei verbleibenden Tagen des Seminars vögelten wir in jeder freien Minute – und bei jedem Mal tobte in mir ein erbitterter innerer Kampf. Das Kondom machte alles anders. Es fühlte sich… gedämpft an. Nicht schlecht, aber nicht mehr so intensiv, so roh, so echt wie in jener ersten Nacht ohne. Die direkte Haut-an-Haut-Berührung fehlte, die Wärme seines nackten Schwanzes, das Gefühl, wie er pulsierend und heiß in mir kam. Stattdessen war da dieses dünne Latex, das alles ein bisschen kühler, ein bisschen weniger intim machte. Und doch konnte ich nicht aufhören.

Morgens, bevor die Vorträge begannen, kam er in mein Zimmer. Ich kniete mich sofort vor ihn, nahm seinen Schwanz tief in den Mund, saugte ihn nass und hart, ließ meine Zunge um die Eichel kreisen, bis er stöhnte und in meinen Haaren griff. Dann rollte ich ihm das Kondom über – langsam, sorgfältig. Ich drehte mich um, stützte mich auf der Kommode ab. Er drang von hinten in mich ein, hart und tief. Doggy Style. Meine schweren Brüste pressten sich gegen das kühle Holz, schwangen bei jedem

Klicken Sie hier für den Rest dieser Geschichte (noch 110 Zeilen)



Teil 4 von 4 Teilen.
alle Teile anzeigen  



Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht
und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat.
autor icon Kathi92 hat 1 Geschichte(n) auf diesen Seiten.
autor icon Profil für Kathi92, inkl. aller Geschichten
email icon Email: kathi92@mein.gmx
Ihre Beurteilung für diesen Teil:
(Sie können jeden Teil separat bewerten)
 
Privates Feedback zum Autor senden:

Ihre Name:
Ihre Email: (optional, aber ohne kann der Autor nicht antworten!)
Ihre PRIVATE Nachricht für Kathi92:

Abstimmen und/oder Private Nachricht an Autor schicken:


Alle Geschichten in "Ehebruch"   |   alle Geschichten von "Kathi92"  





Kontakt: EroGeschichten webmaster Art (art@erogeschichten.com)
Datenschutz - Inhalte melden/entfernen lassen

Eroticstories.com: Sex Stories written in english