Der Wasserschaden (fm:Ehebruch, 1241 Wörter) [10/10] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Wife89 | ||
| Veröffentlicht: Apr 27 2026 | Gesehen / Gelesen: 911 / 764 [84%] | Bewertung Teil: 8.77 (13 Stimmen) |
| Plötzlich war alles nass ... | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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meinen nassen Körper – von den Brüsten hinunter zu meinen Beinen.
„Heilige Scheiße…“, murmelte er leise. Dann grinste er schief, fast ein bisschen schuldbewusst. „Entschuldigung, aber… verdammt, Frau ... Das Kleid… das ist jetzt ziemlich durchsichtig.“
Ich schaute an mir herunter und spürte, wie mir heiß wurde. Das nasse weiße Kleid verbarg fast nichts mehr. Meine Nippel waren steif von der Kälte und der plötzlichen Aufregung. „Oh Gott… ich… ich sollte mir schnell was anderes anziehen.“
Frank stand langsam auf. Sein Blick blieb unverhohlen an meinen Brüsten hängen. „Bleiben Sie ruhig. Das Leck ist gleich repariert. Und ehrlich… Sie sehen gerade verdammt heiß aus.“ Er machte einen Schritt näher. „Ihr Mann hat wirklich Glück. Eine so geile Frau zu haben… das törnt mich ehrlich gesagt ziemlich an.“
Seine Worte trafen mich wie ein Stromschlag. Die Art, wie er es sagte, mit dieser dunklen, hungrigen Betonung, ließ mich feucht werden. Ich spürte, wie meine Pussy reagierte.
„Frank… ich bin verheiratet“, flüsterte ich, aber meine Stimme klang nicht abweisend, sondern atemlos.
„Genau das macht es ja so geil“, antwortete er offen.
Er trat noch näher, bis ich seinen männlichen Duft nach Schweiß und Arbeit riechen konnte. „Ich stehe total auf verheiratete Frauen. Besonders, wenn sie so aussehen wie Sie gerade – nass, die Nippel hart, der Ehering am Finger…“ Die Spannung explodierte.
Er packte mich plötzlich, zog mich an sich und küsste mich hart. Seine großen, rauen Hände glitten über meinen nassen Körper, kneteten meine Brüste durch den durchsichtigen Stoff, zwirbelten die Nippel. Ich stöhnte in seinen Mund. Er schob das Kleid hoch, zog meinen Slip zur Seite und schob zwei dicke Finger in mich. Ich war schon nass – nicht nur vom Wasser.
„Du geile verheiratete Schlampe“, knurrte er. „Dein Mann weiß gar nicht, was er an dir hat, oder?“
Er drehte mich um, drückte mich gegen die Waschmaschine. Das nasse Kleid klebte an meinem Rücken. Er öffnete seine Hose, holte seinen dicken, harten Schwanz heraus, zog meinen Slip bis zu den Knien herunter und rieb seinen Schwanz an meiner Spalte. Dann stieß er zu – tief und ohne Gnade. Ich schrie auf. Er war kräftig und dick, dehnte mich auf herrliche Weise. Er fickte mich hart von hinten, seine Hüften klatschten gegen meinen Po, die Waschmaschine wackelte unter uns. Eine Hand griff in meine nassen Haare, die andere knetete meine Brüste.
„Sag es“, forderte er. „Sag, dass du eine verheiratete Schlampe bist, die fremde Schwänze braucht.“
„Ich… ich bin eine verheiratete Schlampe“, stöhnte ich. „Ich brauche das…“
Er fickte mich noch härter, bis ich das erste Mal kam – zitternd, laut stöhnend, meine Pussy krampfte um seinen Schwanz. Er zog sich heraus, drehte mich um und setzte mich auf die Waschmaschine. Dann drang er wieder in mich ein, schaute mir dabei in die Augen. Seine Stöße waren tief und besitzergreifend. Danach ging es weiter ins Gästebett im Keller. Er legte mich auf den Rücken, spreizte meine Beine weit und fickte mich in Missionarsstellung – langsam und intensiv, dann wieder hart. Er saugte an meinen Nippeln, biss leicht hinein, während er mich durchfickte. Ich kam ein zweites Mal, krallte mich an seinem Rücken fest.
Zum Schluss kniete ich vor ihm auf dem Bett. Er fickte meinen Mund tief und hart, hielt meinen Kopf fest. „Schluck alles, du verheiratete Hure.“ Mit einem tiefen Stöhnen kam er in meinem Mund, füllte ihn mit dicken, heißen Schüben. Ich schluckte alles, leckte ihn sauber, bis er zitterte.
Danach reparierte er das Leck tatsächlich – professionell und schnell. Bevor er ging, gab er mir seine private Nummer.
„Ruf mich an, wenn du wieder… ein Leck hast“, sagte er mit einem dunklen Grinsen.
Ich blieb allein zurück, nass, durchgefickt und mit seinem Sperma in mir. Die Schuld kam – schwer wie immer. Aber die Bestätigung, die ich gespürt hatte, war stärker.
Ich brauchte das. Und ich würde es wieder brauchen.
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