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Der Wasserschaden (fm:Ehebruch, 1241 Wörter) [10/10] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Apr 27 2026 Gesehen / Gelesen: 732 / 616 [84%] Bewertung Teil: 8.60 (10 Stimmen)
Plötzlich war alles nass ...

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Ich heiße Desiree, ich bin 35 Jahre alt, und ich weiß inzwischen, dass ich tief drin verloren bin. Die letzten Monate haben mich verändert. Die heimlichen Treffen mit fremden Männern sind keine Ausrutscher mehr – sie sind das Einzige, was mich wirklich lebendig fühlen lässt. Ich brauche diese Blicke, diese rohen Berührungen, diese Momente, in denen ich nicht die organisierte Mutter, nicht die zuverlässige Ehefrau bin, sondern einfach nur eine Frau, die begehrt wird. Die Bestätigung, dass ich noch sexy bin, dass mein Körper mit den etwas hängenden Brüsten, den weichen Hüften und der immer noch engen Pussy Männer verrückt machen kann, ist wie eine Droge.

Doch gleichzeitig wachsen die Ängste. Ich nehme zwar die Pille, eine Schwangerschaft ist kein Thema mehr. Aber Krankheiten… Diese ständige Sorge nagt an mir. Jedes Mal, wenn ein Mann ohne Kondom in mir kommt, frage ich mich hinterher, ob ich gerade alles riskiert habe. Mein Leben, meine Familie, meine Gesundheit. Ich sage mir jedes Mal: „Das war das letzte Mal.“ Und dann passiert etwas, das mich wieder schwach werden lässt.

An diesem Donnerstagmorgen passierte es wirklich.

Ich war im Keller, um Wäsche zu waschen, als ich plötzlich ein lautes Plätschern hörte. Wasser spritzte aus einem der alten Rohre unter der Decke. Ein richtiges Leck. Innerhalb von Minuten stand eine große Pfütze auf dem Boden, und es wurde immer mehr. Panisch rief ich den 24h-Notdienst an. Die Frau am Telefon versprach, jemanden so schnell wie möglich zu schicken.

Eine halbe Stunde später klingelte es. Ich öffnete die Tür in einem lockeren weißen Sommerkleid – dünn, ärmellos, das ich mir schnell übergezogen hatte. Darunter trug ich nur einen Slip. Meine blonden Haare waren noch leicht feucht vom Duschen.

Vor mir stand ein kräftiger Mann Ende vierzig. Etwa 1,85 Meter groß, breite Schultern, kräftige Arme mit sichtbaren Adern, graumelierte kurze Haare und ein markantes, männliches Gesicht mit Dreitagebart. Er trug eine dunkelblaue Arbeitsjacke mit dem Logo des Notdienstes und eine robuste Hose. Auf seinem Namensschild stand „Frank“.

„Frau ...? Notdienst. Sie haben ein Wasserleck im Keller?“ Seine Stimme war tief und rau, der Blick ruhig und professionell – aber er musterte mich einen Moment länger als nötig.

„Ja, kommen Sie schnell runter“, sagte ich aufgeregt und ging vor. „Es wird immer schlimmer.“

Im Keller sah Frank sofort das leckende Rohr und griff dann gezielt an eine der Absperrventile an der Wand und drehte das Wasser ab. Das Plätschern hörte schlagartig auf.

„Okay, Hauptventil ist zu. Jetzt kann ich arbeiten, ohne dass alles unter Wasser steht“, brummte er. „Das defekte Stück Rohr muss getauscht werden. Das dauert ein bisschen. Können Sie mir helfen? Licht halten und Werkzeug reichen?“

„Natürlich“, antwortete ich und stellte mich so hin, dass ich die LED-Lampe über ihm hielt. Frank begann, das alte Rohr auszubauen. Er arbeitete konzentriert, die Muskeln an seinen Armen spannten sich unter der Jacke. Ich stand dicht bei ihm, bückte mich immer wieder, um ihm Schraubenschlüssel oder neue Dichtungen zu reichen.

Dann passierte es.

Beim Herausdrehen des defekten Rohrstücks löste sich plötzlich ein Restdruck. Ein kräftiger Schwall Wasser schoss heraus – direkt auf mich. Das kalte Wasser traf mich frontal auf die Brust, lief über meinen Bauch und durchnässte das dünne weiße Kleid innerhalb von Sekunden. Der Stoff klebte wie eine zweite Haut an meinem Körper und wurde fast komplett durchsichtig. Meine etwas hängenden Brüste zeichneten sich deutlich ab, die dunklen, harten Nippel waren klar zu sehen. Das Kleid schmiegte sich eng an meinen Bauch, meine Hüften und meinen Po, der winzige Slip darunter war ebenfalls zu erkennen.

Frank erstarrte. Er kniete noch am Rohr, den Schraubenschlüssel in der Hand, und starrte mich offen an. Sein Blick wanderte langsam über

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