Wir suchen Geschichten! Hast du eine Geschichte geschrieben? Bitte hier einsenden! Danke schön!

Anonym gefickt im Wald (fm:Schwul, 2311 Wörter)

Autor:
Veröffentlicht: Apr 27 2026 Gesehen / Gelesen: 307 / 208 [68%] Bewertung Geschichte: 9.60 (5 Stimmen)
Ich hatte mich in Bielefeld mit einem Mann zum gegenseitigen Blasen verabredet. Wir gingen in ein Wäldchen und dann bekamen wir unerwarteten und unbestellten Besuch, die Lust auf Arschficken hatten.

[ Werbung: ]
mydirtyhobby
My Dirty Hobby: das soziale Netzwerk für Erwachsene


Breite der Text unten anpassen: (braucht 'cookies')
[ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ]

© Josef Mey Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Es war Mitte der 90er Jahre und ich war Mitte 40.

Ich hatte eine Dienstreise in die Nähe von Bielefeld vor mir und suchte einen Mitspieler, mit dem ich mich nachmittags vor der Heimreise treffen kann und wir uns gegenseitig einen blasen. Es meldete sich auch jemand, der zwar keine Treffmöglichkeit hatte, aber ein sehr ruhiges Plätzchen in einem Wäldchen kennt, wo man es ungestört miteinander treiben könne.

Nun bin ich ja kein Freund von Outdoor-Aktivitäten, aber es war Sommer und das Wetter war als schön angekündigt, und so sagte ich ihm zu und wir trafen uns am vereinbarten Ort. Ich stieg in sein Auto und wir fuhren zu einem Parkplatz am Waldrand, stiegen aus und gingen in den Wald hinein.

Wir kamen an eine lichte Stelle, wo ein dicker Baumstamm quer am Boden lag. Ich bemerkte einige Tücher und auch ein paar Kondome, die herumlagen. Alles klar, so verschwiegen und ungestört, wie er gesagt hatte, war das Plätzchen wohl doch nicht. Es war aber nirgends jemand zu sehen und so machten wir uns ans Werk.

Erst wollte ich nur die Hosen runterlassen, aber mein neuer Freund, der sich Matt nannte, meinte, es wäre geiler, wenn wir uns ganz nackt machen würden. Naja, es war sehr warm und wir waren allein, also stimmte ich zu und wir zogen uns komplett aus (die Schuhe behielt ich aber an), legten die Klamotten über den Baumstamm und ich lehnte mich gegen den Baumstamm und er machte sich über meinen Schwanz her.

Er lutschte und leckte meinen Schwanz und meine Eier sehr gekonnt. Ich hatte die Augen geschlossen und genoss es. Nach einer Weile sagte er: "Jetzt tauschen wir aber mal".

Er lehnte sich an den Baumstamm und ich beugte mich über seinen Schwanz und blies ihn. Ich war so vertieft in die Behandlung seines Schwanzes, der übrigens sehr schön rasiert war, dass ich nicht bemerkte, dass wir Besuch erhielten. Erst als ich direkt rechts und links neben mir Geräusche wahrnahm, spechtete ich zu beiden Seiten, ohne Matts Schwanz aus meinem Mund zu entlassen.

An beiden Seiten stand jeweils ein Kerl und beide hatten ihre Schwänze in der Hand und wichsten sich. Ihre Hosen hatten sie geöffnet, aber nur so weit runter gelassen, dass der Unterleib frei lag. Weil ich das Blasen nicht unterbrechen wollte, konnte ich nur so weit zur Seite schauen, dass ich von den Kerlen nur die Beine bis rauf zum Bauch sehen konnte.

Ich war zwar erschrocken, über den unerwarteten Besuch, dachte nur: "Soviel also zu dem ruhigen und vor allem ungestörten Plätzchen", dann war es mir aber auch egal, schließlich finde ich es ja sowieso erregend, Zuschauer zu haben.

Beim Zuschauen blieb es nur nicht. Ich war so schön vornübergebeugt mit Matts Schwanz beschäftigt mit meinem Hintern rausgestreckt und schön offen präsentiert, dass das für die beiden Fremden wohl wie eine Einladung ausgesehen hat. Einer von denen griff mir an den Arsch und rieb über meine Backen und auch über meine Rosette.

Da wurde es plötzlich kalt, nass und glitschig. Der Kerl hatte offensichtlich Gleitgel dabei und schmierte mich damit ein. Ich vermute, die beiden waren dahin gekommen, um sich gegenseitig zu ficken, fanden uns beide vor und nahmen die Gelegenheit beim Schopfe, um stattdessen einen fremden Kerl zu ficken.

Noch während ich überlegte, ob ich mir das gefallen lassen sollte oder nicht, spürte ich schon die samtene Weichheit einer Eichel, die durch meine Poritze fuhr und Druck auf meine Rosette ausübte. Nun war es damals schon so, dass ich mir keinen Fick entgehen ließ, also dachte ich: "unverhofft kommt oft" und ließ ihn gewähren.

Der Druck auf meine Rosette wurde stärker, mein Schließmuskel lockerte sich und langsam drang der fremde Schwanz in mich ein. Dann war er durch und schob sich bis ganz ans obere Ende meiner Fickröhre. Er war offensichtlich ein erfahrener Ficker, denn ebenso wie er gaaanz langsam in mich eingedrungen war, hielt er jetzt inne, so dass ich mich an den Fremdkörper in mir gewöhnen konnte, und schob sich dann zuerst ganz

Klicken Sie hier für den Rest dieser Geschichte (noch 197 Zeilen)



Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht
und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat.
autor icon Josef Mey hat 25 Geschichte(n) auf diesen Seiten.
autor icon Profil für Josef Mey, inkl. aller Geschichten
email icon Email: josefmey@gmx.de
Ihre Beurteilung für diese Geschichte:
 
Privates Feedback zum Autor senden:

Ihre Name:
Ihre Email: (optional, aber ohne kann der Autor nicht antworten!)
Ihre PRIVATE Nachricht für Josef Mey:

Abstimmen und/oder Private Nachricht an Autor schicken:


Alle Geschichten in "Schwul"   |   alle Geschichten von "Josef Mey"  





Kontakt: EroGeschichten webmaster Art (art@erogeschichten.com)
Datenschutz - Inhalte melden/entfernen lassen

Eroticstories.com: Sex Stories written in english