Doppelleben einer "braven" Ehefrau (fm:Verführung, 1651 Wörter) [11/11] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: garibaldi01 | ||
| Veröffentlicht: Apr 28 2026 | Gesehen / Gelesen: 620 / 375 [60%] | Bewertung Teil: 9.50 (6 Stimmen) |
| Teil: 12 | ||
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Das Doppelleben einer „braven“ Ehefrau Teil: 12
Den ganzen folgenden Tag über war ich unterschwellig geil und feucht, als ich dann vom Büro nach Hause komme, befriedige ich mich erst einmal ordentlich selbst. Anschließend gehe ich entspannt unter die Dusche, rasiere meine Muschi erneut, damit sie wieder schön glatt ist. Anschließend stehst du vor deinem Kleiderschrank, um zu schauen, was du heute anziehen kannst, deine Entscheidung fällt auf ein lockeres „Strandkleid“ und Nylons, mit hohen Schuhen. So fährst du zu ihm, unterwegs, spürst du wie du langsam immer feuchter und auch geiler wirst, was dich irritiert, da dieses Gefühl langsam überhandnimmt. Auf dem Weg zu seiner Wohnung, wippen meine geilen Brüste wunderbar unter dem dünnen Stoff, sodass meine harten Nippel perfekt zu sehen sind, als ich vor seiner Türe stehe. Ich bin unfassbar geil und vor allem kann ich es kaum erwarten, was er heute mit mir vorhat, so klingele ich und als er die Türe öffnet, meint er: „Ah da ist mein geiles Luder wieder!! Du willst also die zweite Lektion erleben!!“ „Ja, dass will ich!!“ meine ich geil.
Er lässt mich herein, packt ich dann am Arm und zieht mich zu sich heran, während er mich geil küsst, packt er mich sofort an meine Brüste, sodass ich geil aufstöhne. Als nächstes schieb er mein dünnes Kleid herauf, um mir an meinen nackten Arsch zupacken, um dann vergnügt: „Sehr schön, du hast dich an meinen Wunsch gehalten!!“ grunzt. Während ich mich an ihm festhalte, um ihn weiter so intensiv und geil zu küssen, knetet er mir abwechselnd meine Brüste und meinen Arsch, sodass ich immer geiler stöhne. Dann rutsche ich langsam an ihm herunter, wobei er mir mein Kleid locker auszieht, „Oh Madame beliebt es mit Nylons zu reizen!!!“ meint er geil. Als ich seinen Short herunterziehe, springt mir sofort sein geiler Schwanz entgegen. Ich lutsche und sauge als erstes seine pralle Eichel, intensiv und geil, bevor ich seinen Schwanz langsam in meinem Mund verschwinden zu lassen. Nun lutsche – sauge und ficke ich seinen Schwanz intensiv und geil, bis er mich wieder heraufzieht, um mich nun auf sein Bett zulegen. Er fickt mich nun liegend und mit weit gespreizten Beinen zu zwei sehr intensiven Orgasmen. Dann zieht er seinen Schwanz langsam aus meiner heißen Muschi heraus, und meint zu mir: „Los dreh dich jetzt herum und zeig mir deinen geilen Arsch!!“ Ich drehe mich willig herum, spreize meine Beine schön weit und raune ihm zu: „Ist das so okay?? Kannst du meine Muschi so auch gut sehen??“ Er klatscht mir nun mit der flachen Hand auf eine Arschbacke und meint dann zu mir: „Es ist genau richtig!! Aber was meinst du mit deiner Muschi??? Meinst du damit die geile Fotze meiner heißen Fickstute???“ „Ja, die meinte ich!!“ stotterte ich leicht. „Dann sag es doch auch!!!“ meinte er nun bestimmend.
„Ist das so okay?? Und kannst du meine geile Fotze auch gut erkennen??“ meinte ich nun leise und vorsichtig. „Du kannst ruhig richtig mit mir sprechen, du musst nicht flüstern!!“ meinte er und klatschte mir dabei auf die andere Arschbacke. Es war mir so peinlich, doch dann meinte ich: „Ist das so okay?? Und kannst du meine geile Fotze auch gut erkennen??“ diesmal in normaler Lautstärke. „Na also geht doch, mein geiles Luder!!“ Dann packte er mich an meiner Muschi und schob mir zwei Finger hinein, um mich so zu ficken, ich stöhnte sofort geil dazu, und brauchte auch nicht lange bis zum nächsten Orgasmus.
Während er mich so befriedigte, träufelte er mir etwas Warmes und Flüssiges auf meine Rosette, er massierte es in meine Rosette ein und wiederholtes es 2-3mal. Mein Orgasmus lief noch durch meinen Körper, als er seine Finger aus meiner Muschi herauszog, und kurz darauf spürte ich wie er mit einem Finger, meine Rosette massierte. Und schob er mir erneut einen Finger in meinen Hintern hinein, dabei meinte er sanft zu mir: „Bleibe ganz locker und verkrampfe nicht!!“ Ich blieb locker und entspannt, und er befriedigte mich nun mit dem Finger in meinem Hintern, indem er ihn immer hineinschob und dann wieder herauszog. Diesmal auch weiter als gestern, mindestens bis zum zweiten Glied, ich kniete vor ihm, genoss dieses Gefühl, wurde dabei immer geiler, und stöhnte langsam dazu.
Ich wurde immer geiler, stöhnte auch immer geiler dazu, als er seinen Finger gegen seinen deutlich dickeren Daumen austauschte, dehnte er meinen Eingang ein wenig mehr. Es war nicht so unangenehm wie ich dachte, es fühlte sich nach wenigen Sekunden unfassbar geil an. Er fickte mich sehr gefühlvoll weiter, und ich spürte wie sich ein weiterer Orgasmus aufbaute, ich konnte es nicht glauben, aber wenig später kam ich erneut. Es war mein aller erster Analorgasmus und ich
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