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Die Sex-Chroniken (8) - Sabine, aus der Handy-App in mein Bett (fm:1 auf 1, 2063 Wörter) [8/8] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Apr 28 2026 Gesehen / Gelesen: 450 / 336 [75%] Bewertung Teil: 9.57 (7 Stimmen)
Ich erzähle in dieser und meinen anderen Geschichten meine sexuellen Erlebnisse. Ich versuche, die Geschehnisse anonymisiert aber authentisch darzustellen.

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weiterhin sehr gut und angenehm locker.

Ich holte etwas zu trinken aus der Küche und wir machten es uns auf den Liegen im Garten gemütlich.

Es war ein heißer Tag, es hatte bestimmt immer noch über 30 Grad und so lagen wir im Garten und genossen die Nachmittagssonne.

Aufgrund des schönen Wetters und des Seezugangs war es selbstverständlich ein naheliegender Gedanke ins Wasser schwimmen zu gehen und sich ein wenig abzukühlen. Ich lud Sabine ein, dass wir gerne in den See gehen könnten, wenn sie Lust dazu hätte. Sie hatte Lust dazu.

Sabine hatte zwar keinen Bikini mit, allerdings einigten wir uns nach kurzer Zeit darauf, einfach in Unterwäsche ins Wasser zu gehen. Wir konnten uns ja nachher in der Sonne trocknen.

So kam es, dass ich Sabine nur wenige Stunden nachdem wir uns das erste Mal getroffen hatten, gleich mal in Unterwäsche zu sehen bekam.

Dass Sabine eine sehr ansehnliche Figur hat, habe ich ja vorhin bereits erwähnt. Das war auch gut erkennbar, so lange sie noch angezogen war. Als sie nun ihr Kleid abstreifte, staunte ich dennoch nicht schlecht bei dem Anblick, der sich mir bot und ich machte große Augen. Sabine trug einen geilen, knappen String mit Leopardenmuster, der ihren Arsch quasi vollkommen unbedeckt ließ und ihn eher erotisch in Szene setzte, als ihn zu verhüllen. Dazu trug sie einen passenden BH, der auch einiges von ihren prächtigen, straffen Brüsten erkennen ließ, die einem bei ihrem Anblick direkt ins Auge sprangen.

Ich machte ihr natürlich ein anerkennendes Kompliment und gab ihr zu verstehen, dass mir ihr Anblick in dieser scharfen, aufreizenden Unterwäsche durchaus gefiel. Zugleich achtete ich darauf, noch nicht zu frivol zu werden und sie zu sehr anzustarren, damit sie sich auch nicht unwohl fühlte.

Ich holte die Luftmatratze aus dem Schuppen und wir plantschten anschließend ein wenig im Wasser. Wir unterhielten uns dabei, blödelten herum und hatten gute Laune.

Nachdem wir das Wasser wieder verlassen hatten, legten wir uns anschließend zum Trocknen in die Sonne. Sabine lag zunächst am Rücken, um sich Sonnen und trocknen zu lassen. Doch nach einer Weile drehte sie sich um und legte sich auf den Bauch. Ihren BH hatte sie dabei geöffnet, um keine Bikinistreifen am Rücken zu bekommen. Sie hatte die Augen geschlossen und döste ein wenig, was mir Gelegenheit gab, ausgiebig ihren geilen Tanga-Arsch zu betrachten.

Ich stellte mir vor, wie ich Sabine einen kräftigen Klaps auf ihren geilen Hintern verpasste und den dünnen Stoff ihres Tangas beiseite schob, um ihr meinen Schwanz tief in die Möse zu stoßen und sie hart durchzuficken. Mein Penis wurde steif bei der Vorstellung und ich legte mich nun ebenfalls auf den Bauch, damit Sabine nicht direkt meine große Beule in der Hose sah, wenn sie die Augen öffnete.

Die Zeit verging und es wurde allmählich Abend. Sabine machte keine Anstalten sich zu verabschieden oder aufbrechen zu wollen und so schlug ich ihr vor, ins Haus zu gehen. Ich meinte, dass wir uns drinnen noch einen kleinen Snack als Abendessen machen und auf dem Sofa einen Film ansehen konnten.

***

Als wir im Haus waren, bot ich Sabine an, sich im Badezimmer kurz abzuduschen. Es war schließlich ein heißer Tag gewesen und auch das Seewasser konnte man sich ruhig etwas abwaschen.

Sie nahm das Angebot dankend an und ich ging mit ihr ins Badezimmer. Als ich ihr die Dusche zeigte, stand sie direkt neben mir. Wir waren uns körperlich sehr nahe und als ich den Kopf zu ihr drehte, entstand plötzlich eine Art "Knistern" oder Spannung zwischen uns. Wie selbstverständlich bewegten wir uns aufeinander zu und küssten uns. Zunächst noch zurückhaltender, aber dann immer leidenschaftlicher und wilder. Schließlich pressten wir unsere Lippen kräftig gegeneinander und machten heftig miteinander herum.

Nach und nach verloren wir dabei ein Kleidungsstück nach dem anderen, bis wir beide nackt waren.

Ich stand hinter Sabine. Ich umarmte sie, küsste ihren Hals und strich mit den Händen über ihren Körper, wobei ich auch Sanft über ihre Brüste streichelte.

Sabine tastete währenddessen mit der Hand nach meinem steifen Penis. Sie ergriff ihn und fing an, ihn mit einem leichten auf und ab ihrer Hand sanft zu wichsen.

Schließlich hielten wir es vor Geilheit nicht mehr aus. Sabine beugte sich keuchend vor und stützte sich mit den Händen an der Wand des Badezimmers ab. Ich packte sie von hinten an der Hüfte und dirigierte meinen Ständer an ihre Möse.

Den ganzen Tag über hatte ich mir immer wieder vorgestellt, wie ich Sabine ficken würde. Wie gerne ich ihr ihren geilen Arsch versohlen und meinen Schwanz in ihr versenken würde. Und nun endlich war es soweit und mir bot sich tatsächlich die Gelegenheit dazu.

Gierig trieb ich meine Stange mit einem kräftigen Stoß bis zum Anschlag in ihre Möse. Keuchend und stöhnend rammelte ich Sabine hart durch. Von hinten griff ich nach ihren üppigen Brüsten und knetete sie durch, während ich meinen Penis in ihr vor und zurück schob.

Sabine gab ein lustvolles, sanftes Seufzen von sich, während ich sie penetrierte, das mich noch zusätzlich erregte und mich antrieb, es ihr so richtig zu besorgen.

Ich spürte bereits nach weniger Stößen den Druck des Spermas aufsteigen, das sich entladen wollte und das darauf drängte, aus meinem Schwanz herauszuspritzten. Ich war aber nicht mehr ganz so ein unerfahrener Jungspund und so ein Schnellspritzer wie früher. Damals wäre ich nun direkt ins Finale übergegangen. Ich hätte Sabine meinen harten Prügel im Endspurt mit kräftigen, schnellen Stößen wild und hemmungslos in die Möse gehämmert und wäre kurz darauf stöhnend gekommen.

In den letzten Jahren hatte ich allerdings gelernt, mich ein wenig zu beherrschen. Anstatt für den Abschluss voll loszulegen und Sabine meinen Schwanz zügellos reinzuballern, reduzierte ich die Frequenz meiner Stöße und drang stattdessen ruhiger und gefühlvoller in sie. Ich massierte sanft ihre Brüste und schob meinen steifen Schwanz langsam in ihrer Möse vor und zurück. Behutsam fickte ich sie und achtete darauf, nicht zu wild zuzustoßen, um meinen Schwanz nicht zu sehr zu reizen und dadurch zu früh abzuspritzen. Erst als ich merkte, dass mich wirklich nicht länger zurückhalten konnte, stieß ich wieder kräftiger zu. Mit einem harten Stoß trieb ich meinen Ständer bis zum Anschlag in Sabine und pumpte keuchend meinen Saft in sie.

Wir befanden uns ja bereits im Badezimmer und so stiegen Sabine und ich anschließend zusammen in die Dusche

***

Nach dem Duschen aßen wir noch eine Kleinigkeit im Wohnzimmer und anschließend kuschelten wir uns zusammen auf das Sofa und sahen uns einen Film an.

Es wurde spät und Sabine übernachtete mit mir zusammen in dem Gartenhaus. Am nächsten Morgen nach dem Aufwachen trieben wir es direkt nochmal miteinander. Diesmal besorgte ich es ihr in Missionarstellung. Zunächst küssten wir uns und starteten mit Petting. Wir lagen im Bett und Sabine wichste mir meinen harten Schwanz mit der Hand, während ich mit den Fingern ihren Kitzler zwirbelte und sie fingerte. Bis ich es schließlich vor Geilheit nicht mehr aushielt. Ich rollte mich auf Sabine, spreizte ihre Beine und drang mit meiner Stange gierig in ihre bereits feuchte Möse. Sabine stöhnte unter mir, während ich sie mit harten, unnachgiebigen Stößen penetrierte. Ich fickte sie erneut ohne Kondom und als ich kurz darauf kam, spritzte ich meinen Saft, wie bereits gestern Abend, tief in sie.

***

Wir frühstückten, zusammen und tranken Kaffee und im Laufe des Vormittags verabschiedete sich Sabine und fuhr nach Hause.

Wir trafen uns in den folgenden 3-4 Monaten noch ein paar Mal und ich habe Sabine in dieser Zeit auch noch einige Male gefickt. Allerdings trafen wir uns nur sehr sporadisch und unregelmäßig. Mein neuer Job nahm mich sehr in Anspruch und nach den ganzen Verrücktheiten von Veronika und Alexandra (siehe Teil 6 und 7) war ich nicht bereit, mich direkt wieder umfassend auf eine Frau einzulassen. Ich wollte die freie Zeit, die mir neben meinem anspruchsvollen Job blieb, auch völlig frei gestalten können, ohne mich bei der Planung nach einer Partnerin richten zu müssen.

Für Sabine war es okay, den Kontakt locker zu halten, wenn ich nicht bereit für etwas Festes war. Sie sagte jedoch dazu, dass sie nebenbei weiter die Augen offen halten und eventuell auch weiter Daten würde, da sie grundsätzlich offen sei für eine feste Beziehung. Wir könnten unseren Kontakt also gerne als lockere Bettgeschichte fortsetzen, sobald sie aber jemanden kennenlernen sollte, mit dem sie sich eine langfristige Beziehung vorstellen kann, würde sie unsere Affaire aber beenden. Wie gesagt, habe ich sie dann noch einige Male gebumst, was mit Sabine wirklich immer sehr geil war. Denn sie hatte nicht nur einen super Körper und einen geilen Arsch, sondern ließ sich auch immer äußerst willig rannehmen und hart in verschiedenen Stellungen benutzen.

Für mich war das im Grunde optimal und die Sex-Beziehung mit Sabine hätte aus meiner Sicht ruhig noch längere Zeit so laufen können.

Da wir uns aber nur so unregelmäßig sahen verlief sich der Kontakt nach einer Weile und Sabine meldete sich auch immer weniger. Ich vermute, sie hat schließlich jemanden kennengelernt, mit dem sie, wie angekündigt, eine feste Beziehung eingegangen ist.



Teil 8 von 8 Teilen.
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