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Die Sex-Chroniken (8) - Sabine, aus der Handy-App in mein Bett (fm:1 auf 1, 2063 Wörter) [8/8] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Apr 28 2026 Gesehen / Gelesen: 384 / 287 [75%] Bewertung Teil: 9.67 (6 Stimmen)
Ich erzähle in dieser und meinen anderen Geschichten meine sexuellen Erlebnisse. Ich versuche, die Geschehnisse anonymisiert aber authentisch darzustellen.

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Ich erzähle in dieser und meinen anderen Geschichten meine sexuellen Erlebnisse. Ich versuche, die Geschehnisse anonymisiert aber authentisch darzustellen.

***

Es war Sommer und ich befand mich in einer neuen Lebensphase. Ich arbeitete nicht mehr an der Uni. Ich war in die Privatwirtschaft gewechselt und in meine Heimatstadt zurückgezogen. Meine Arbeit war nun deutlich stressiger als vorher, aber dafür verdiente ich jetzt auch eine ganze Stange Geld mehr.

Mit Alexandra und Veronika war es vorbei und ich war ungebunden. Oder anders ausgedrückt: ich brauchte dringend wieder was zum vögeln.

Ich installierte also eine Dating App auf meinem Handy und machte mich an die Arbeit. Ich kam schnell mit etlichen gut aussehenden Frauen in Kontakt, mit denen ich Nachrichten austauschte. Die Nachrichten waren zunächst natürlich eher unverfänglich. Ich führte Small Talk mit den Frauen und flirtete ein wenig.

Ich verabredete mich schließlich mit einer Frau, nachdem wir bereits ein paar Tage miteinander geschrieben hatten.

Ich war damals bereits Mitte Dreißig. Sabine, die Frau mit der ich mich traf, war erst 27 Jahre alt. Sie war also einige Jahre jünger als ich. Ihre Bilder, mit denen sie sich online präsentierte, waren vielversprchend gewesen. Und erfreulicherweise hielten die Bilder auch in der Realität das, was sie versprachen.

Sabine hatte lange blonde Haare, eine schlanke, sportliche Figur und auch recht schöne weibliche Rundungen. Oder anders gesagt: Sie hatte sehr ordentliche, große Titten und einen geilen, prallen Arsch, der sich sehen lassen konnte. Als Sabine und ich uns trafen, konnte ich es kaum erwarten, endlich die Gelegenheit zu bekommen, diesem geilen, knackigen Po einen kräftigen Klaps zu verpassen. Ich hoffte, dass ich nicht zu lange darauf würde warten müssen.

Wir trafen uns in einem netten Lokal, das an einen kleinen See gelegen war. Es war ein warmer, sonniger Tag und Sabine trug ein knappes, aber elegantes, figurbetontes Sommerkleid. Sie sah wirklich gut aus und das luftige Kleid ließ viel von ihrer glatten und von der Sommersonne gebräunten Haut sehen.

Am liebsten hätte ich sie direkt besprungen und versteckt hinter einem der nahgelegenen Büsche hart durchgerammelt. Aber ich riss mich zusammen. Ich wollte sie auch nicht durch ein zu forderndes, notgeiles Auftreten verschrecken und mich dadurch um die Chance bringen, sie zu einem späteren Zeitpunkt vielleicht tatsächlich noch flachlegen zu können.

Wir saßen in der Sonne und unterhielten uns in angenehmer Atmossphäre. Sabine war noch gar nicht so lange mit dem Studium fertig und arbeitete seit kurzem in der Marketingabteilung einer großen Firma.

Wir aßen etwas und blieben anschließend noch eine ganze Weile sitzen, redeten und tranken etwas. Sabine war aus meiner Sicht eine junge, hünsche, sympathische Frau und die Chemie zwischen uns war gut.

Schließlich erzählte ich ihr im Laufe des Gesprächs, dass meine Familie nicht weit vom Lokal in dem wir uns befanden entfernt ein kleines Haus mit einem privaten Seezugang besaß. Wie von mir erhofft, wurde sie neugierig und da wir uns ohnehin sehr gut verstanden und sympathisch waren, war es nicht schwer, sie dazu zu bringen, mit mir zu kommen, um sich das Haus anzusehen. Wir verließen also gemeinsam das Lokal und machten uns auf den Weg.

*

Das Haus ist nicht winterfest, sondern ein reines Sommerhäuschen. Es ist klein, aber hat einen schönen, relativ großen gemütlichen Garten mit einem eigenen Seezugang.

Ich führte Sabine kurz am Grundstück herum und zeigte ihr alles. Sie war regelrecht entzückt, weil es ihr so gut gefiel und die Stimmung war

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