Iris weckt mich und möchte mehr (fm:Ältere Mann/Frau, 1068 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Erofantasy | ||
| Veröffentlicht: Apr 30 2026 | Gesehen / Gelesen: 1402 / 0 [0%] | Bewertung Teil: 9.27 (15 Stimmen) |
| Iris weckt mich zärtlich und möchte mehr | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
| [ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ] |
Einige Stunden später, als es langsam wieder hell wurde draußen, wurde ich durch ein Streicheln auf dem Bauch und zärtlichen Küssen auf der Brust geweckt. Ich ließ meine Augen aber noch geschlossen. Iris Hand wanderte tiefer und fand meine Morgenlatte, die sie umschloss und langsam wichste. Ich konnte ein leises Stöhnen nicht unterdrücken, tat aber weiterhin so, als wenn ich schlafen würde. Iris wurde mutiger und ging mit ihrem Kopf in Richtung meines Schwanzes. Vorsichtig umspielte ihre Zunge meine Eichel. Dann ließ sie ihn wieder langsam in ihren Mund gleiten. Ich stöhnte lauter. Stöhnte ein „Guten Morgen, was tust Du mit mir?“ Iris ließ kurz von ihm ab. „Ich hole mir die nächsten schönen Gefühle, hoffe ich.“ Ich genoss ihre Bewegungen. Ich konnte kaum glauben, was da grade passiert. Eine junge Frau, grade mal 19 und wunderschön, wollte von einem älteren dickeren Mann verwöhnt werden. Ich streichelte ihren Rücken. „Dreh Dich ein wenig zu mir, damit ich Dich mit meinen Fingern verwöhnen kann.“ Sie tat es und kniete sich so, dass ich ihren herrlichen kleinen Hintern und ihre schon feucht glänzende Muschi sehen konnte. Meine Finger fanden schnell ihre Klitoris und fingen an, sie zu massieren. Dabei schaffte ich es, mit einem Finger in ihre heiße, enge und sehr feuchte Grotte einzudringen. Sie stöhnte, während sie meinen Schwanz immer weiter mit Mund und Zunge verwöhnte. Ich stöhnte lauter. „Bitte hör auf. Ich komme gleich. Du bläst so unglaublich gut.“ Iris hörte nicht auf. Immer weiter umspielte ihre Zunge und ihr Mund meinen Schwanz. „Ich komme“, stöhnte ich, dann entlud ich mich in mehreren Schüben in ihren Mund. Iris erschrak über die Menge, schaffte es aber, alles in ihrem Mund zu behalten. Dann hörte ich, wie sie es schluckte. Sie säuberte meinen Schwanz, kam hoch zu mir und lächelte mich an. „Daran könnte ich mich gewöhnen. An Dich und Deinen Schwanz. Schafft er es nochmal, zu stehen, wenn wir ihm eine Pause gönnen?“ fragte sie ganz unschuldig. „Da brauchst Du Dir keine Sorgen zu machen. Bei Dir wird er immer stehen. Und Du hattest wirklich Dein erstes Mal mit mir heute Nacht?“ „Ja“, antwortete sie. „Ich habe bisher niemals einen Mann angefasst. Ich habe nur viele Filme gesehen und es mir dabei selber gemacht. Da habe ich Dinge gesehen, die ich jetzt versuche nachzumachen.“ Ich lächelte sie an. Unsere Münder trafen sich. Wir küssten uns zärtlich. Ich genoss den Moment und ich glaube, sie auch. Ich streichelte ihren Rücken, drehte mich zu ihr und drehte sie sanft auf den Rücken. „Zeit für Dich.“ Ich küsste sie zärtlich. Unsere Zungen spielten miteinander. Ich küsste ihren Hals, saugte zärtlich an ihm. Sie schloss die Augen. Mein Mund arbeitete sich zu ihren schönen Brüsten vor. Meine Hände umschlossen diese, während ich ihre Nippel mit meiner Zunge bearbeitete. Dann saugte ich ein wenig an ihnen. Immer etwas fester, um ihre Reaktion zu sehen. Ihr Stöhnen wurde lauter. Ich war also auf dem richtigen Weg. Ich ließ meinen Mund und meine Zunge über ihren Bauch weiter nach unten wandern. Kurz vor ihrer Spalte hielt ich an. Ich ließ meinen Mund über die Innenseiten ihrer Schenkel wandern. Ihr Stöhnen wurde lauter. Dann umspielte meine Zunge ihre Spalte. Nur ab und zu berührte ich dabei ihre Klitoris. Ich saugte an ihren Schamlippen. Iris zitterte leicht. „Das fühlt sich so gut an. Bitte hör nie damit auf.“ Dann ließ ich meine Zunge zwischen ihre Schamlippen gleiten. Zärtlich bewegte ich sie auf und ab. Ihre Klit wurde immer mehr verwöhnt. Mal nur mit der Zunge, dann saugte ich an ihr. All das gefiel ihr, das verriet mir ihre Reaktion. Ihr Stöhnen wurde schneller und lauter. „Ich komme gleich. Bitte nicht aufhören“, stöhnte sie. Ich drückte meine Zunge fester auf ihre Klitoris, umspielte sie und ließ dann einen Finger in ihre vor Geilheit auslaufende Muschi gleiten. Sie explodierte förmlich unter meinen Berührungen. Ihr Zittern wurde immer stärker und sie drückte meinen Kopf auf ihre Spalte. Ich machte weiter und verlängerte damit ihren Orgasmus. Mein Schwanz stand inzwischen wieder hart ab. Ich glitt nach oben, lächelte sie an und drang langsam in sie ein. Iris stöhnte auf. „Ja, bitte fick mich. Bitte. Ich will mehr von Dir.“ Langsam bewegte ich mich in ihr hin und her. Ich küsste sie und unsere Zungen spielten miteinander. „Dreh Dich um und knie Dich vor mich hin“, sagte ich zu ihr. Als sie mir vor kniete, umfasste ich ihre Hüfte und drang von hinten in sie ein. Erst langsam, dann immer mal wieder schneller, fickte ich sie von hinten. Ihr Stöhnen verriet mir, dass sie wieder kurz vor dem Orgasmus war. Sie krallte sich ins Lacken und ich fickte sie nochmal hart und schnell. Dabei hielt ich sie an den Hüften. Sie drückte ihren Kopf ins Kissen und schrie plötzlich ihre Geilheit raus. „Ich komme, ich komme!“ Ich spürte wie ihre Muschi zuckte. Ihr Becken zitterte. Ich konnte mich auch nicht mehr beherrschen und kam tief in ihr. Mein Sperma spritzte in sie und ich bewegte mich noch ein paarmal hin und her. Dann ließ ich meinen Schwanz langsam auf ihrer Muschi gleiten. Mein Sperma lief langsam raus. Ich nahm einen Finger, ließ das Sperma drauf laufen und wischte ihn ab. „Was machst Du da? Ich möchte es probieren.“ Ich nickte. Ich ließ meinen Schwanz nochmal in ihr gleiten, damit er noch etwas von der Mischung an sich hatte. Dann nahm ich den nächsten Tropfen, der aus ihr lief auf meine Eichel und hielt ihr meinen Schwanz hin. Gierig lutschte sie ihn sauber und lächelte. „Danke. Ich wünschte mir, dass wir meinen Schlüssel nicht finden und ich bei Dir bleiben kann die nächsten Tage.“ Sie küsste mich und schaute mir tief in die Augen. „Du bist ein toller Mann.“ Ich antwortete ihr: „Iris, Du bist eine wunderschöne junge Frau. Und ich muss aufpassen, dass ich mich nicht in Dich verliebe.“ Sie küsste mich. „Wäre das so schlimm? Ich bin alt genug um zu wissen, was gut für mich ist. Mach Dir keine Sorgen.“ Wir lagen noch eine Zeit lang im Bett. Wir redeten, kuschelten und küssten uns. „Ich geh duschen und mache uns dann Frühstück. Wenn Du magst, kannst Du auch duschen gehen und dann in die Küche kommen.“ Iris schaute mich kurz an. „Wir duschen einfach zusammen. Das spart Zeit und Wasser“, sagte sie. Irgendwie war mir da schon bewusst, dass es weder Wasser noch Zeit sparen würde, wenn wir zusammen duschen gehen.
| Teil 2 von 2 Teilen. | ||
| vorheriger Teil | alle Teile anzeigen | |
|
Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat. |
|
Erofantasy hat 3 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für Erofantasy, inkl. aller Geschichten | |
|
Ihre Name: |
|