Wie ich Sarahs Lover wurde (fm:Cuckold, 3537 Wörter) [5/5] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: DLAH-Lover | ||
| Veröffentlicht: May 04 2026 | Gesehen / Gelesen: 389 / 285 [73%] | Bewertung Teil: 9.50 (2 Stimmen) |
| Sarahs erstes Mal mit mehr als einem Mann. Dann neigt sich das Wochenende dem Ende zu | ||
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Stefan stand daneben und sah begeistert zu. Als sie sich ihm wieder zuwenden wollte, nahm er sie jedoch hoch und führte sie zu dem freien Sessel. Beide wollten jetzt vögeln. „Knie dich auf den Sessel.“, wies Stefan sie an. Sarah gehorchte brav und zog ihren Rock hoch. Stefans Hand fuhr an den Zwickel von Sarahs Body und schob ihn zur Seite. Dann setzte er seine Eichel an ihrer glänzenden Pussy an und drang in sie ein. Sarah, die sich mit den Händen an der Lehne des Sessels abstützte, stöhnte erregt auf. Stefan legte los, doch Sarah gab ihm das Tempo vor. Er hielt es und stieß sie so zügig zu ihrem ersten Orgasmus an diesem Abend. Als das Zucken in ihrem Unterleib verebbte, setzte Stefan sich auf den Sessel und Sarah nahm auf seinem Schoß Platz. Dort begann sie ihn langsam zu reiten. „Ich würde gerne deine Brüste sehen.“, meinte Stefan. Nun war es an mir, Sarahs BH unter dem Body zu öffnen, was nicht ganz leicht war. Als ich es jedoch geschafft hatte, war es für sie kein Problem, ihn aus dem engen Body zu bekommen. Das scheinen Frauen einfach zu können. Der BH fiel unbeachtet zu Boden und nun waren Sarahs schöne, feste Brüste unter dem Mesh-Stoff gut zu erkennen. Ich fasste ihr von hinten daran und zwirbelte ihre Nippel, während sie weiter auf Stefan ritt. Dabei lehnte sie sich an mich und kam mit geschlossenen Augen durch die Penetration und das Nippelspiel zu einem langgezogenen Höhepunkt.
Nun war aber auch Stefan langsam so weit. Sarah stieg von ihm ab, kniete sich vor ihn und kaum hatte sie seine Spitze mit ihrem Mund umschlossen, pulsierte Stefans Rute und er schoss seinen Samen in ihren Hals. Hingebungsvoll machte Sarah ihn danach sauber, bevor sie aufstand und sich lächelnd im Raum umsah. Da stand sie nun mit spermaverschmiertem Gesicht, glänzenden Lippen, hochgezogenem Rock und sah einfach nur glücklich aus. Wenn ich gedacht hätte, sie bräuchte eine Pause, dann hatte ich mich geirrt. Sie ging zu Henrik, der mit steil aufragendem Glied auf der Couch saß. Als sie vor ihm stand, drehte sie ihm ihren Hintern zu und streckte ihn ihm entgegen. Sein Gesicht verschwand zwischen ihren Pobacken und er leckte sie ausgiebig, bevor sie sich auf seinen Prengel setzte. So ritt sie ihn nun mit beiden Beinen auf dem Boden stehend und mit leicht vornüber gebeugtem Oberkörper. Henriks Hände waren auf ihre Hüften gelegt und beide stöhnten im Takt der Stöße. Es war jedoch ziemlich anstrengend für Sarah und so beschloss sie, sich zurück zu lehnen und die Beine hoch zu strecken. „Halt sie fest!“, wies Sarah ihn an, was er tat. Nun musste Henrik sie von unten stoßen, was Sarah sichtlich gefiel. Wieder kam sie nach kurzer Zeit zum Orgasmus.
Nach kurzer Verschnaufpause für Sarah legten sie sich beide zur Seite auf die Couch, auf der auch Karsten immer noch saß. Sarah legte ihren Kopf auf seinen Schoß. Sie spürte sein hartes Glied an ihrem Hinterkopf, während Henrik sie seitlich von hinten knallte. Er war fast ein bisschen grob, aber Sarah ließ ihn sich austoben. Derweil fand ihre Hand den Weg an ihren Hinterkopf, wo sie Karstens Eichel massierte. Alle drei Beteiligten stöhnten laut. Derweil genossen Stefan und ich das Schauspiel, das sich uns bot. Henrik war definitiv kurz davor abzuspritzen. Eine Sekunde bevor er kam, zog er seinen Freudenspender heraus und sahnte ab. Er benetzte Sarahs Pussy und ihre Schenkel mit seiner weißen Soße. Sarah stöhnte, dass sich die warme Suppe sehr geil anfülle. Das brachte auch Karsten wieder an den Rand, er übernahm seinen Schaft und rubbelte ihn schnell, bis er in hohem Bogen in die Luft schoss. Das niederregnende Sperma klatschte zum größten Teil auf Sarahs linke Gesichtshälfte und in ihre Haare. „Geiler Spermaregen!“, war alles, was sie dazu zum Besten gab.
Nun war es Zeit für eine Pause, in der sich alle Beteiligten, allen voran natürlich Sarah, säuberten. Ihr gelang es nicht, sich die Wichse aus den Haaren zu entfernen, was sie aber nicht störte. Auf keinen Fall wollte sie sich die Haare waschen, denn irgendwie gefiel ihr der Duft der Herrensahne, der sie nun umgab. Ihr Gesicht und ihre Beine waren nun wieder sauber. Henrik versorgte uns wieder mit einer neuen Runde an Getränken und es wurde ein wenig gequatscht. Natürlich war Sarah und ihre Sexualität schnell das Gesprächsthema. Und so erzählte sie, wie wir uns kennengelernt hatten und auch von Lukas. Er wurde in ihren Ausführungen ziemlich gedemütigt, doch wie ich ihn einschätzte, hätte es ihn ziemlich angemacht. Und auch uns vier ließen ihre ungehemmten Erklärungen nicht kalt. Da wir Männer mittlerweile alle nackt waren, erkannte Sarah, dass es Zeit für die nächste Runde war.
Sie begann an sich herumzuspielen. Die Finger der rechten Hand wanderten zwischen ihre Schamlippen, während die der linken Hand ihre Nippel bearbeiteten, die sich durch den Stoff drückten. Wir schauten ihr eine Weile zu und stellten uns dann alle nebeneinander im Wohnzimmer auf. Mit frivolem Lächeln, kletterte Sarah von der Couch und begann nun der Reihe nach, uns allen einen zu blasen. Sie startete mit Stefan, der ganz rechts stand. Sie schenkte ihm für zwei Minuten ihre volle Aufmerksamkeit und bearbeitete ihn mit ihrem Mund und beiden Händen. Dabei stöhnte sie bald lustvoller als Stefan, von dem ebenfalls zustimmende Geräusche kamen. Danach ging es weiter. Karsten war der nächste und dann kam Henrik. Beide waren begeistert von Sarahs Behandlung. Und endlich war ich dran. Natürlich kannte ich Sarahs orales Talent bereits, aber es schien, als hätte sie die Aussicht auf vier Schwänze noch geiler und hemmungsloser gemacht. Es war wirklich ein fantastischer Blowjob. Als meine Zeit um war, holte sie sich die anderen auch dazu und schon war sie umringt, von vier harten dicken Prengeln umringt, die den ihres Freundes alle in den Schatten stellten. Wir hatten mittlerweile auch alle Hemmungen fallen gelassen. Sarah schnappte sich alles, was sie erreichen konnte und lutschte drauf los und wir stießen ihr unsere Glieder tief und fest in den Hals.
Zwischendurch unterbrach sie sich kurz, um mir zu sagen, dass ich ein kurzes Video machen sollte. Ich schnappte mir mein Handy und filmte drauf los. Alle vier nahmen ihre eigenen Riemen in die Hand und klatschten sie Sarah ins Gesicht, die mit geilem Blick zur Kamera schaute und nach den Eicheln schnappte. Ich filmte auch noch ein bisschen weiter, wie sie uns wieder allen abwechselnd blies und wichste. Es war geiler als jeder Porno. Wir hätten ewig so weitermachen können, aber Sarah wollte mehr. Sie erhob sich und stand dann zwischen uns. Acht Hände begannen sofort damit, ihren Körper zu erforschen. Brüste, Pussy und Arschbacken wurden massiert. Sarah wand sich vor Lust zwischen uns. „Das ist geil, aber ich brauche jetzt einen dicken Schwanz in mir.“, war alles, was sie hervorbrachte. Ich schnappte sie mir und ging mit ihr zur Couch, auf die sie sich kniete und mir ihren kurvigen Hintern entgegen streckte. Ich drang in sie ein, während sich die anderen hinter der Couch aufstellten und Sarah ihre Schwengel präsentierten. Sarah blies und wichste sie weiter.
Nach ein paar Minuten kam Karsten um die Couch herum und ich überließ ihm das Feld. Es war jetzt für ihn das erste Mal, dass er sie ficken konnte. Er schien absolut begeistert und gab alles. Sarah gefiel es, denn sie kam zum Orgasmus. Danach wechselten wir so durch, dass jeder mal ran durfte. Dann war es Zeit für einen Stellungswechsel. Sarah legte sich auf den Esstisch und ließ sich wieder von einem nach dem anderen vögeln. Sie schwebte wie auf Wolke sieben und war völlig benommen. Als ich sie wieder ficken durfte, konnte ich mich richtig auslassen. Meine Eier klatschten gegen ihre Arschbacken. „Ist das geil!“, stöhnte Sarah und kam zu einem richtig krassen Höhepunkt. Danach brauchte sie erstmal wieder eine Pause. Schwer atmend lag sie auf dem Tisch und war fertig. Karsten derweil rieb sich sein Glied. Er schien kurz davor zu sein, abzuspritzen. Auch Sarah bemerkte es.
„Ich will, dass ihr mir alle auf die Titten spritzt!“, säuselte sie. Ich nahm wieder das Handy und filmte, während Karsten sich über Sarah erleichterte. Obwohl er bereits zweimal an diesem Abend gekommen war, war seine Ladung wirklich beeindruckend. Sarah schaffte es, immer das Beste aus einem Schwanz rauszuholen. Henrik wollte nun nochmal ficken und legte sich mit Sarah nochmal auf die Couch. Er nagelte sie in der Missionarsstellung ordentlich durch, während Sarah mit dem Mund nach Stefans Eichel langte. Als Henrik soweit war, erhob er sich und wichste ebenfalls über die Brüste. Auch seine dritte Ladung war nicht von schlechten Eltern. Stefan nahm seinen Platz an Sarahs Fötzchen ein und bumste sie auch. Ich schob ihr meinen Schwanz in den frei gewordenen Mund und fickte diesen. Bald waren wir beide soweit, Sarah nochmal zu belohnen. Dazu zogen wir sie auf den Boden, auf den sie sich hockte. Henrik hatte mein Handy genommen, um den Film fortzusetzen. Sarah grinste in die Kamera und spielte dabei an ihre Pussy rum, bis sie erneut kam. Und auch Stefan und ich beschossen Sarahs vom Mesh eingepackte Titten im Kreuzfeuer mit unserem Saft. Ich hatte nicht mitgezählt, aber es war wirklich eine ganze Menge Sperma, das auf ihren Brüsten landete. Es lief an ihrem Body herunter und saugte sich an verschiedenen Stellen in den Stoff ein.
Erschöpft sackte sie zusammen. Der Abend war nun für sie zu Ende. Es war doch zu anstrengend für sie gewesen. Wir tauschten trotzdem noch die Handynummern aus, denn für Sarah stand fest, es würde nicht das letzte Mal gewesen sein, dafür hatte es ihr zu sehr gefallen. Sie suchte noch ihren BH, den sie aber nicht mehr anzog und wir beide gingen nach Hause. Niemand kam uns entgegen, sonst hätte dieser einen schönen Blick auf Sarahs spermaverschmierte Brüste gehabt. Zuhause angekommen, küsste Sarah mich und dankte mir, für den tollen Abend. Sie langte in meine Hose und fühlte mein halbsteifes Glied und rieb ihn. „Ich bin zwar total fertig, aber ich will dich nochmal abspritzen lassen.“, flüsterte sie mir ins Ohr. „Ich glaube, dass wird nichts mehr.“, antwortete ich ihr. Doch sie schob mich einfach auf die Treppe und setzte sich auf meinen Schoß. Die Beine ließ sie durch die Treppenstufen nach unten baumeln. Nun wollte sie es wissen. Sie wichste an meinem Schaft, der gar nicht mehr zu hundert Prozent hart wurde, weil er seinen Dienst heute schon geleistet hatte, doch Sarah gab nicht auf. Sie nahm ihren BH und rieb damit mein Glied, was ein bisschen Wirkung zeigte. Der weiche Stoff fühlte sich gut an. Dazu flüsterte mir Sarah die versautesten Sachen ins Ohr und irgendwann merkte ich, dass da gleich vielleicht doch noch was kommen würde. Mit letzter Kraft rubbelte Sarah mich zum Ende. Es kam nicht mehr allzu viel, aber ihr BH und auch ein bisschen vom Rock bekamen ein paar Spritzer ab. Danach war es an der Zeit ins Bett zu gehen.
Kapitel 14 – Der Abschied
Viel zu lange schliefen wir am Sonntagmorgen. Meine Kinder würden in ein paar Stunden wiederkommen und ich wollte sie dann nicht warten lassen. Trotzdem wollte ich nur noch eins, als Sarah sich zurecht gemacht hatte. In ihrer schwarzen, hautengen Leggins, dem lila Crop Top und den dunkelgrauen Stiefeletten sah sie einfach zum Anbeißen aus. Und auch sie wollte noch eine Abschiedsnummer. Schließlich wussten wir nicht, wann es das nächste Mal klappen würde. Sie kam zu mir und setzte sich seitlich auf meinen Schoß. Unsere Lippen fanden sich und meine rechte Hand landete zielstrebig in ihrem Schritt. Der dünne Stoff konnte nichts verbergen und ich massierte ihre Spalte. Sarahs gedämpftes Stöhnen ließ erahnen, dass ich etwas richtig machte. Nach einiger Zeit rutschte sie mit ihrem Becken unruhig hin und her, griff meine Hand und schob sie in ihre Hose. Dort war es bereits ziemlich glitschig. Sarah hatte mittlerweile mit dem Küssen aufgehört und starrte mich mit geweiteten Augen an. Sie war kurz davor, als ich stoppte und sie fragte, ob es ihr überhaupt gefallen würde. Halb wütend, halb geil fuhr sie mich an. „Du kannst doch jetzt nicht aufhören!“ Lachend hob ich sie auf die Beine und zog ihr die Hose herunter. Dann setzte ich mein Spielchen fort, bis Sarah die Beine einknickten, als sie kam. Ich fing sie auf und sie lag schwer atmend in meinen Armen. Als sie sich etwas erholt hatte, ging sie vor mir in die Knie und holte mein bestes Stück hervor, der sich über Nacht erholt hatte. Liebevoll saugte sie an meiner Eichel und arbeitete sich Stück für Stück vor. Es war einfach toll. Einige Zeit ließ ich sie machen, dann stand ich auf und übernahm die Führung. Ich umschloss ihren Hinterkopf mit der rechten Hand und begann sie in den Hals zu ficken. Sarah würgte ein bisschen, fing sich aber und schaute mich mit ihren großen Augen an, während ich sie tief in den Mund stieß.
Als ich genug hatte und meinen Prengel aus Sarah herauszog, lief ihr eine Menge Sabber aus dem Mund. „Leg dich mit dem Bauch auf den Boden.“, wies ich sie an. Sie tat es und ich zog ihre Leggins ein Stückchen nach unten. Bevor ich mich auf sie legte, leckte ich sie noch einmal zwischen den Beinen. Sie quittierte es mit einem wohligen Schnurren. Dann begann ich sie zu stoßen. Diese Stellung gefiel uns beiden äußerst gut. Sarah bat erneut um ihr Handy, was in meiner Reichweite lag. „Willst du für Lukas noch ein Video aufnehmen?“, fragte ich sie. Aber sie hatte andere Pläne. Sie öffnete seinen Whatsapp Chat und nahm eine Sprachnachricht ihres Stöhnens auf. Dabei kommentierte sie meine Stöße noch mit einigen Schmutzigen Wörtern, bevor sie die Nachricht verschickte und einen Orgasmus bekam.
Dann war ein Stellungswechsel angesagt. Nun lag ich auf dem Rücken, und Sarah ritt mich, die Hose immer noch ein ganz kleines Stückchen heruntergelassen. Sie hatte ihre Füße neben mir aufgestellt und stützte sich mit den Händen hinter sich ab. So trieb sie ihr Becken in einem schnellen Tempo auf und ab und füllte damit meine Eier mit ordentlich Dampf. Ihre linke Brust hüpfte ihr dabei aus dem Top und machte sich selbstständig. Der Anblick war für die Götter, aber Sarah kümmerte es nicht. Sie war wie in Trance und machte weiter, bis sie scheinbar keine Kraft mehr hatte und von mir herunterfiel. Dabei griff ihre Hand nach meinem Schwanz, den sie zärtlich massierte.
Nach einer Minute hatten sich unsere Herzfrequenzen beruhigt und wir wollten weitermachen. Sarah erhob sich und stellte sich vornübergebeugt an die Kommode. Ich nahm nun die Leggins und zog sie bis zu ihren Knöcheln nach unten. So stand sie nun vor mir und präsentierte mir ihren runden Hintern, der einfach zum Anbeißen aussah. Ich bat sie um ein Foto, was sie gerne von sich machen ließ. Sie streckte dafür sogar extra ihren Po nach hinten und offenbarte meiner Kameralinse ihre beiden Löcher. Dann schmiss ich das Handy weg und drang in ihre fordernde Pussy ein. Anfangs langsam und gleichzeitig ihre Rosette mit dem Daumen massierend stieß ich sie. Irgendwann würde ich versuchen, sie zu Analsex zu überreden. So einen Traumhintern musste ich einfach haben. Ich denke, auch Lukas würde es geil finden, wenn ich seine Freundin anal entjungfern würde.
Nun galt es aber, diese Nummer zu einem befriedigenden Ende zu bringen und ich erhöhte das Tempo. Das brachte Sarah wiederum zu neuerlichen Bekundungen des Glücks. Ich merkte, dass sie, ebenso wie ich, kurz davor war, zu kommen. Ich bemühte mich, es zurück zu halten. Grade als Sarah mit ihrem Orgasmus durch war, zog ich meinen Riemen aus ihr hervor. Ohne, dass ich noch was tun musste, rotzte ich ihr meine komplette Soße auf den Hintern. Die ersten Schüsse gingen genau in ihre Kimme, von wo aus sie langsam über ihre geschwollenen Schamlippen nach unten liefen und von dort in ihre Leggins tropften. Weitere Schübe spritzte ich ihr über ihre prächtigen Pobacken. Lächelnd drehte Sarah sich zu mir um und küsste mich, bevor sie sich nach unten beugte, um mir die Lanze zu säubern. Dann zog sie ihre Hose einfach über ihren feuchten Hintern. Nachdem sie sich den Mund gewaschen hatte, begleitete ich sie samt ihrem Gepäck zum Auto. Dort verabschiedeten wir uns.
Abends, nachdem mich der schöne Teil meines Alltags wieder eingeholt hatte, erhielt ich ein paar Nachrichten und Fotos von Sarah. Sie hatte Lukas an einen Stuhl gefesselt und ihm alle Videos und Fotos gezeigt und ihm die Ereignisse des Wochenendes bis ins kleinste Detail erläutert. Es waren nur ein paar Handgriffe notwendig gewesen, da hatte er auf ihre Meshoberteil abgespritzt. Beweisfotos hatte sie mitgeschickt. Ich hätte schwören können, dass es mehrere Männer gewesen wären, die sich dort ergossen hatten, so geil schien Lukas gewesen zu sein.
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