Mein neuer Chef (fm:Dominanter Mann, 1043 Wörter) [1/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Kathi92 | ||
| Veröffentlicht: May 04 2026 | Gesehen / Gelesen: 4186 / 3649 [87%] | Bewertung Teil: 9.17 (76 Stimmen) |
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pochend. Zum ersten Mal seit Wochen dachte ich nicht an Tim oder irgendeinen anderen. Ich dachte an Thomas Berger. An seine ruhige Dominanz. An die Art, wie er mich ansah, als wüsste er genau, was ich brauche.
Zu Hause erzählte ich Sven alles.
Wir lagen im Bett, die Kinder schliefen schon. Ich hatte nur ein dünnes Nachthemd an, er trug Boxershorts. Ich kuschelte mich an ihn, spürte seine Hand auf meinem Po und begann zu erzählen.
„Mein neuer Chef… Thomas… er flirtet mit mir“, sagte ich leise. „Richtig. Nicht so kindisch wie die Jungs im Studio. Sondern… erwachsen. Intensiv. Heute hat er mir gesagt, ich wäre gefährlich für ihn. Und als wir essen waren, hat er unter dem Tisch sein Bein gegen meins gedrückt.“
Sven wurde sofort hart. Ich spürte es an meinem Oberschenkel.
„Erzähl weiter“, murmelte er, seine Stimme schon tiefer. Ich schob meine Hand in seine Shorts, umfasste seinen steifen Schwanz und wichste ihn langsam, während ich weitersprach.
„Er sieht mich an, als würde er mich schon ausziehen. Nicht nur meinen Körper. Sondern… als wüsste er, dass ich mehr brauche. Dass ich gerne benutzt werde. Dass ich feucht werde, wenn ein Mann die Kontrolle übernimmt.“ Ich wurde selbst immer geiler beim Reden. „Heute im Büro hat er mich so lange angesehen, dass ich richtig nass geworden bin. Ich musste auf Toilette gehen und mir die Finger reinschieben, weil ich es nicht mehr ausgehalten habe.“ Sven stöhnte leise. Sein Schwanz zuckte in meiner Hand.
„Willst du ihn?“, fragte er rau.
Ich zögerte keinen Moment. „Ja“, flüsterte ich. „Ich will wissen, wie er mich nimmt. Ob er wirklich so dominant ist, wie er wirkt. Ob er mich in seinem Büro gegen den Schreibtisch drückt und einfach nimmt, was er will.“
Sven drehte mich auf den Rücken, schob mein Nachthemd hoch und drang mit einem tiefen Stoß in mich ein. Während er mich fickte – langsam, aber intensiv –, flüsterte ich ihm weiter ins Ohr, was Thomas alles mit mir machen könnte. Wie er mich wahrscheinlich hart und kontrolliert ficken würde. Wie er mich wahrscheinlich zwingen würde, leise zu sein, während die Kollegen draußen vorbeigehen.
Wir kamen fast gleichzeitig. Sven tief in mir, ich mit dem Bild von Thomas Berger im Kopf.
Danach lagen wir eng umschlungen da. Sven streichelte meinen Rücken und sagte leise: „Dann hol ihn dir, wenn du ihn willst. Aber erzähl mir alles. Jedes Detail.“
Ich nickte, küsste ihn lange und tief.
Zum ersten Mal seit langer Zeit spürte ich wieder dieses aufgeregte, kribbelnde Gefühl im Bauch.
Der neue Chef hatte etwas in mir geweckt.
Und ich hatte keine Lust, es zu ignorieren.
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