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Das Ende der Illusion (fm:Ehebruch, 1347 Wörter) [13/13] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: May 05 2026 Gesehen / Gelesen: 1136 / 1033 [91%] Bewertung Teil: 9.17 (23 Stimmen)
Mit Till das geht tiefer und wird zu einem Wendepunkt in meinem Leben ... oder doch nicht?


Ersties, authentischer amateur Sex


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Die nächsten Sekunden waren pure Hölle.

Schreie. Tränen. Vorwürfe. „Wie lange geht das schon?!“ – „Vor den Kindern?!“ – „Du Schlampe!“

Wir versuchten nicht einmal zu leugnen. Es war zu offensichtlich. Till mit heruntergelassener Hose, ich auf den Knien mit seinem Sperma im Gesicht. Das Bild würde sich für immer in die Köpfe aller Beteiligten brennen.

Die folgenden Wochen waren die Hölle. Trennungsgespräche. Tränen der Kinder. Anwälte. Umzüge. Schuldzuweisungen. Ich fühlte mich wie in einem Strudel. Aber mitten im Chaos war da auch eine seltsame, verzweifelte Erleichterung. Till und ich entschieden uns füreinander. Wir verließen unsere Partner. Wir zogen zusammen in ein größeres Haus am Stadtrand. Die Kinder – unsere und seine – kamen mit. Wir wurden eine Patchwork-Familie.

Und es war… gut.

Besser, als ich je gedacht hatte.

Die ersten Monate waren chaotisch, aber schön. Die Kinder gewöhnten sich schneller als erwartet aneinander. Till und ich bauten ein neues Leben auf. Wir arbeiteten beide, teilten uns die Aufgaben, kochten zusammen, lachten zusammen.

Und der Sex… der Sex war unglaublich. Wir fickten fast jeden Tag. Manchmal zärtlich und langsam im neuen Ehebett, manchmal hart und wild in der Küche oder auf dem Esstisch. Ich fühlte mich endlich erfüllt. Endlich ganz. Endlich angekommen.

„Ich habe nie gedacht, dass es so sein könnte“, sagte Till eines Abends, als wir verschwitzt und glücklich nebeneinander lagen. „Du bist alles, was ich je wollte.“ „Ich auch“, antwortete ich und küsste ihn. „Mit dir fühlt sich alles richtig an.“ Ich glaubte es wirklich. Ich dachte, die Sucht wäre vorbei. Ich dachte, Till hätte sie gestillt.

Bis zu dem Tag, an dem es klingelte.

Ich war allein zu Hause. Die Kinder waren in der Schule, Till auf der Arbeit. Ich trug nur ein lockeres weißes Tanktop und eine kurze Hose, als ich die Tür öffnete.

Vor mir stand er.

Der südländische Paketbote aus dem allerersten Mal. Der Mann, der mich damals im Flur hart und ohne Gnade genommen hatte. Dunkle wellige Haare, olivfarbene Haut, dieser selbstsichere, hungrige Blick. Er hielt ein großes Paket in den Händen.

„Frau ...“, sagte er mit diesem rollenden Akzent und grinste breit. „Lange nicht gesehen. Eine Lieferung für Sie.“

Mein Herz setzte einen Schlag aus. Die Erinnerungen kamen zurück wie ein Blitz. Wie er mich damals gegen die Wand gedrückt hatte. Wie er mich eine arrogante deutsche Schlampe genannt und mich genommen hatte, als gehörte ich ihm.

„Kommen Sie rein“, hörte ich mich sagen, bevor ich überhaupt nachdenken konnte.

Er trat ein, stellte das Paket ab und schaute mich an. Das dünne Top, die kurzen Shorts, meine leicht geröteten Wangen. Er wusste sofort Bescheid.

„Du hast dich nicht verändert“, sagte er leise und trat näher. „Immer noch die gleiche geile verheiratete Schlampe?!“

Ich wollte widersprechen. Ich wollte sagen, dass ich jetzt glücklich war. Dass ich ein neues Leben hatte. Dass ich nicht mehr so war.

Aber mein Körper verriet mich. Meine Nippel wurden hart. Meine Pussy wurde feucht.

Bevor ich reagieren konnte packte er mich, zog mich an sich und küsste mich grob. Ich wehrte mich nicht. Ich konnte nicht.

Er schob das Top hoch, knetete meine Brüste hart, zwirbelte die Nippel, bis ich aufstöhnte. Dann drehte er mich um, drückte mich gegen die Wand im Flur – genau wie beim ersten Mal.

„Du brauchst das immer noch, oder?“, knurrte er. „Egal, wie glücklich du jetzt bist.“

Er zog meine Shorts herunter, spreizte meine Beine und stieß ohne Vorwarnung in mich. Hart. Tief. Mit einem einzigen brutalen Stoß. Ich schrie auf. Er war noch genau so dick und dominant wie früher. Er fickte mich hemmungslos, seine Hüften klatschten gegen meinen Po, eine Hand in meinen Haaren, die andere an meiner Klitoris. Er benutzte mich. Roh. Ohne Rücksicht. Genau wie damals.

„Sag es“, befahl er. „Sag, dass du immer noch eine Schlampe bist.“

„Ich… ich bin eine Schlampe“, stöhnte ich. „Ich brauche das… immer noch…“

Er fickte mich durch den Flur, durchs Haus, schließlich auf dem Esstisch. Er nahm mich in jeder Position, die er wollte. Hart. Schnell. Besitzergreifend. Ich kam mehrmals, laut und hemmungslos, während er mich benutzte. Zum Schluss drückte er mich auf die Knie und fickte meinen Mund tief und brutal, bis er mit einem lauten Stöhnen in meinem Rachen kam. Ich schluckte alles, zitternd, Tränen in den Augen.

Er zog sich an, grinste mich an und ging.

Ich blieb allein zurück. Nackt. Verschmiert. Mit seinem Sperma auf den Lippen und in mir.

Und in diesem Moment verstand ich es endgültig.

Nichts hatte sich geändert.

Ich war immer noch dieselbe. Die Sucht war immer noch da. Die Bestätigung, die ich bei Till gefunden hatte, reichte nicht. Sie würde nie reichen. Ich würde immer wieder schwach werden. Immer wieder fremde Männer brauchen. Immer wieder das Risiko suchen.

Ich setzte mich auf den Boden, zog die Knie an die Brust und lächelte schwach.

Ich würde immer so weitermachen.

Und ein Teil von mir – der dunkelste, ehrlichste Teil – wollte es auch gar nicht anders ...

Ende



Teil 13 von 13 Teilen.
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