Ein geiler Nachmittag wird mir versprochen, aber anders als erwartet. (fm:Sex mit Toys, 3049 Wörter) | ||
| Autor: Authorix | ||
| Veröffentlicht: May 05 2026 | Gesehen / Gelesen: 1008 / 652 [65%] | Bewertung Geschichte: 9.00 (11 Stimmen) |
| Eine Geschichte um mein Lieblingstoy. Vielleicht eine Anregung? | ||
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Wir sitzen noch am Mittagstisch und leeren unsere Weingläser. Da fragst du mich, ob ich Lust auf einen geilen Nachmittag habe. “Natürlich, welche Frage. Ich habe auch keine bessere Idee” antworte ich mit einem Lächeln, während sich in meiner Hose schon eine Beule bildet. “Na dann gehe schon mal ins Schlafzimmer und mach du dich bereit, ich komme gleich” “Das hoffe ich doch, dass du gleich kommst – und ich am liebsten direkt auch” Darauf bekomme ich keine Antwort. Also gehe ich ins Schlafzimmer, ziehe mich aus und lege mich nackt und erwartungsvoll auf das Bett. Mein Schwanz steht schon auf standby, dreiviertel ausgefahren und halbsteif. Nach ein paar Minuten kommst du herein, in Spitzenwäsche, heißt Tanga und Halbschalen-BH aus dem deine Brustwarzen neugierig und steif herausragen. In der Hand trägst du einen Beutel. So kletterst du auf das Bett und kniest dich auf meinen Oberkörper. Du kniest soweit oben, dass mein Penis nicht an deine Pospalte reicht. Zuerst bekomme ich einen leidenschaftlichen Kuss, der meinen Schwanz weiter wachsen lässt. Dabei greifst du in den Beutel und holst eine Handschelle hervor. Damit kettest du meine rechte Hand an den metallenen Bettpfosten. Ich will protestieren, aber da hast du schon die andere Hand gegriffen und diese an den zweiten Bettpfosten gekettet. Da liege ich nun an beiden Händen gefesselt im Bett. Du lächelst und rutschtst auf meinem Oberkörper abwärts. `Ah, du willst mich reiten ohne dass ich dich berühren kann – ok, gerne´ denke ich, aber du schiebst dich über meinen harten Schwanz bis du zwischen meinen Schenkeln hockst. Du drehst dich um und greifst meinen Fuß um in mit einer weiteren Handschelle an den Pfosten am Fußende zu fixieren. Danach folgt der andere Fuß. Nun liege ich hilflos in X-Position im Bett. Da ich ziemlich gespreizt liege, kann ich noch nicht mal mein Becken anheben. Du lächelst zufrieden und streichst mir über den Körper. Es fühlt sich gut an und ich werde immer geiler. `Wann steigst du endlich auf mich und schiebst dir meinen prallen Penis in deine Lustspalte´ frage ich mich. Doch du streichelst mich nur. Dabei lässt du die Körpermitte aus. Ich will dich jetzt an meiner empfindlichsten Stelle spüren, aber du kreist großzügig drum herum. Ich werde immer geiler. Mein Schwanz ist steinhart und zuckt, Während du nochmal in den Beutel greifst, drehst du dich kurz weg. Als du dich zurückdrehst, beugst du dich vor um mich zu küssen. Bereitwillig öffne ich meinen Mund um deine Zunge zu empfangen. Du öffnest auch deinen Mund, aber statt der Zunge drückst du mir eine Tablette in den Mund. “Schluck sie runter, damit du durchhälst. Es soll ja ein geiler Nachmittag werden und kein Quickie” So hebe ich kurz den Kopf um die Tablette zu schlucken, was im liegen nicht so einfach ist, aber ich bekomme sie herunter. Du kletterst vom Bett und betrachtest mich, wie ich da nackt mit gespreizten Armen und Beinen liege und mein steifer Penis kerzengerade in die Höhe steht. Ganz langsam beugst du dich vor und dein geöffneter Mund nähert sich meiner schon purpurn gefärbten Eichel `Blowjob war doch noch nie dein Favorit, das wird ja immer geiler´ denke ich voller Vorfreude. Deine Zunge schiebt sich zwischen deine Lippen und berührt dann meine Eichel. Fast hätte ich schon dabei abgespritzt, aber sofort zieht sich die Zunge zurück. Enttäuscht erwarte ich was folgt. Du drehst dich ab und greifst wieder in den Beutel. Ich bin gespannt, was als nächsten kommt. Als du aufstehst, kann ich sehen, dass dein Tanga zwischen den Schenkeln schon feucht ist. Du bist also auch geil, das lässt mich hoffen. In deiner Hand hast du nun eine Tube Gleitgel, die du öffnest und das Gel in deine Hand laufen läßt. Damit reibst du nun über den steinharten Schaft meines Schwanzes. Auch das lässt mich fast kommen. Aber du bist schnell fertig und reibst dir die Hände am Betttuch ab. `Wirst du nun auf mich steigen? Aber dafür hätte es des Gels nicht bedarft, da du ja selbst schon ordentlich feucht bist. Was kommt nun?´ In meinem Kopf rattert es. Du greifst in den Beutel und präsentierst die Auflösung. In deiner Hand hast du meinen App-steuerbaren Bluetooth-Masturbator. Das Teil hat mir in Solostunden schon viel Freude und spritzige Höhepunkte bereitet. Zu zweit haben wir es einmal ausprobiert, aber schnell abgebrochen und dann realen Sex gehabt. Du wolltest nicht neben mir liegen und meinen Schwanz über das Handy stimulieren, wo du auch direkt zugreifen konntest. Aber nun stülpst du das Teil über meinen eingegelten Penis. Obwohl ich keinen kleinen Penis habe, nimmt die Hülle den steifen Schwanz fast ganz auf. Du drehst ihn etwas, das auch die letzte Luft entweicht und nun mein Schwanz fest umschlossen ist. So kann er auch nicht abfallen, wenn die Erektion nachlässt. Aber dagegen hasst du mir ja sowieso die Pille gegeben. Lächelnd schaust du in mein fragendes Gesicht. “Warte ab, das wird ein geiler Nachmittag” Dabei greifst du mein Handy, das auf dem Nachttisch liegst und entperrst es mit der PIN, die du dir gemerkt hast. Du öffnest die Toy App und verbindest das Toy mit der App. In der App rufst du den gemeinsamen Chat auf, den wir bei
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