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Dunkle Lust - Das Fanal der Schande - Teil 6 (fm:Dominanter Mann, 3328 Wörter) [6/6] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: May 06 2026 Gesehen / Gelesen: 783 / 633 [81%] Bewertung Teil: 9.17 (6 Stimmen)
Sorry Teil 6 NEU!!! Auf dem Weg zum Attersee wird Manuela als Eigentum markiert. Die Fahrt wird zur Tortur aus Gehorsam und unterdrückter Gier, bis sie in einer dekadenten Villa final als Sklavin vor der Elite kapituliert und ihre Scham verliert.


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Ich lehnte mich im Sitz zurück, schloss für einen Moment die Augen und sammelte mich für den Auftritt. Als ich den Blick wieder zu Manu wandte, raubte mir ihr Anblick fast den Atem. Sie saß dort, gezeichnet von meinem Halsband, die Wangen vor Erregung gerötet, den Mantel leicht offen. Sie sah unglaublich schön aus – die perfekte Verkörperung einer Frau, die ihre Freiheit gegen die Lust an der Unterwerfung eingetauscht hatte.

Das Herrenhaus am Attersee

Bevor ich den Motor abstellte, drehte ich mich zu ihr. „Komm her“, sagte ich ruhig. Manu wandte sich mir zu, ihre Augen suchten meine. „Das ist die letzte Chance, es abzubrechen.“ Ohne zu zögern, antwortete sie: „Ja, mein Herr, ich weiß. Ich möchte Sie hier begleiten und stolz an Ihrer Seite stehen.“ Ich nickte, packte sie grob am Hinterkopf und zog sie zu mir. Doch statt der erwarteten Härte küsste ich sie zart. Genau dieser Kontrast – der Griff des Besitzers und die Zärtlichkeit des Beschützers – gab ihr die nötige Sicherheit und das Gefühl von Ehre. Dann klickte ich die Leine in die silberne Öse ihres Halsbands ein. Das metallische Geräusch besiegelte den Pakt.

Ich stieg aus, richtete mein Jackett und öffnete ihre Tür. Als ich sie an der Leine aus dem Wagen führte, gab ich den nächsten Befehl: „Lass den Mantel hier. Du brauchst ihn ab jetzt nicht mehr.“ Für einen Sekundenbruchteil flackerte Panik in ihrem Blick auf – nackt, bis auf die roten Spitzen-Dessous, mitten im Freien. Doch sie gehorchte. Mit erhobenem Kopf, aber sichtlich unsicheren Schultern, folgte sie mir über den großen Kiesplatz. Die beiden muskulösen Wachen an der Flügeltüre, die wie dunkle Statuen in ihren Anzugshosen und Fliegen dastanden, würdigten sie keines Blickes, während ich die Einladung vorzeigte. Ich spürte Manus Faszination und ihr Entsetzen zugleich, als sie diese erste Form von absoluter, stummer Disziplin sah.

Kaum hatte sich die schwere Tür hinter uns geschlossen, wurden wir von einer jungen Frau in Empfang genommen, deren Kleidung mehr ein Versprechen als eine Bedeckung war. Sie stöckelte auf extremen High Heels vor uns her und führte uns zu Julia, der rechten Hand des Hauses. Julia strahlte eine professionelle Kühle aus, während sie unsere Tests durchlas und uns im Anschluss die Hausregeln erklärte. Dann legte sie uns die farbigen Armbänder an: Eines für mich, das mich als Master auswies, und eines für Manuela. Das Band an ihrem Handgelenk war die offizielle Markierung ihres Status: Eigentum – nicht zur freien Verfügung. In diesem Moment war die Praktikantin aus dem Büro endgültig gestorben.

Der Eintritt in den großen Salon wirkt auf Manuela wie der Eintritt in eine fremde Galaxie. Die professionelle Selbstverständlichkeit, mit der die anderen Sklavinnen und Sklaven ihre Rolle als lebendes Inventar oder stolzes Eigentum zelebrieren, lässt ihre bisherigen Erfahrungen in Budapest fast wie ein harmloses Vorspiel wirken.

Der Salon der stolzen Sklaven

Julia führte uns zunächst in einen Seitenflügel, der als Ruhe- und Hygienebereich diente. In der angeschlossenen Dusche konnten wir uns erfrischen, und im angrenzenden Wintergarten gab es die Möglichkeit, kurz durchzuatmen. Hier herrschte ein striktes Verbot jeglicher sexueller Handlungen – es war eine neutrale Zone, fast klinisch rein und seltsam friedlich. Ich sah, wie Manu sich im Spiegel betrachtete: Das prachtvolle Halsband, die roten Spitzen-Dessous und die nackte Haut unter dem hellen Licht. Sie wirkte in dieser sterilen Umgebung noch zerbrechlicher, fast wie ein Ausstellungsstück, das gerade erst für die große Show vorbereitet wurde.

Nach der kurzen Rast führte Julia uns in den großen Salon des Herrenhauses. Hier änderte sich die Atmosphäre schlagartig. Der Raum strahlte eine opulente Eleganz aus, schweres Parkett und gedimmtes Licht bildeten den Rahmen für eine Gesellschaft, die Manu so noch nie gesehen hatte. Julia stellte uns unterwegs verschiedenen Paaren vor. Einige waren komplett in elegante Abendgarderobe gekleidet, doch bei der Mehrheit war die Hierarchie sofort sichtbar: Ein Herr oder eine Herrin in feinstem Zwirn, begleitet von einer oder mehreren Sklavinnen, die kaum mehr als einen Hauch von Seide oder Leder auf der Haut trugen.

Ich spürte, wie Manu an der Leine immer dichter zu mir rückte. Ihr Staunen schlug langsam in Einschüchterung um. Sie sah Sklavinnen, die mit einer unglaublichen Anmut zwischen den Gästen wandelten, sich lautlos hinknieten, wenn ihr Herr stehen blieb, oder wie menschliche Kunstwerke auf Podesten verharrten. Was Manu am meisten irritierte, war nicht die Nacktheit, sondern das unerschütterliche Selbstbewusstsein dieser Menschen. Sie schämten sich nicht – sie waren stolz auf ihre Ketten. Im Vergleich zu dieser kühlen Professionalität fühlte sich Manu plötzlich wieder wie die kleine Praktikantin, die gerade erst begriff, wie tief der Abgrund der absoluten Hingabe wirklich war.

Die Anerkennung der Sklavin

Julia führte uns hinaus in den Garten, der sich als eine gigantische, kunstvoll beleuchtete Parkanlage entpuppte. Überall stolzierten Dienstmädchen und Dienstknaben umher, die wie lebendige Dekoration wirkten. Die Mädchen trugen lediglich halterlose Strümpfe und einen ultrakurzen Mini mit einer winzigen weißen Schürze, die so schmal war, dass ihre Nippel links und rechts provokant hervorblitzten. Die Knaben hingegen trugen Hosen mit freiem Schritt und Po; ein winziger String bedeckte ihr Glied, das bei den meisten in einem stählernen Keuschheitskäfig eingesperrt war. Zwischen Feuerschluckern, Gauklern und ballerina-haften Tanzeinlagen wirkte der Park wie ein surrealer Traum aus barocker Dekadenz und moderner Unterwerfung.

Schließlich erreichten wir die Gastgeber. Im Gegensatz zu den anderen Gästen, die Manuela bisher ignoriert hatten, begannen sie sofort mit einer fachmännischen Begutachtung. Besonders die Hausherrin war unerbittlich. Sie wog Manus Brüste in ihren Händen, zupfte schmerzhaft an ihren Nippeln und griff ihr prüfend in den Schritt. „Ungezogen, aber brauchbar“, lautete ihr kühles Urteil. Auch ihr Mann nahm sich die Freiheit, Manu ausgiebig zu prüfen, bevor er sein Einverständnis gab. Julia trat vor und klickte eine kleine silberne Plakette an die Öse von Manus Halsband. Dieses metallische Klicken war das Signal: Manu war nun keine bloße Besucherin mehr, sondern offiziell als Eigentum im Haus akzeptiert.

Als wir weitergingen, bemerkte ich die sofortige Veränderung. Paare, die uns zuvor keines Blickes gewürdigt hatten, musterten Manu nun mit einer Mischung aus Neugier und Anerkennung. Die silberne Plakette war ihr Passierschein in diese Gesellschaft. Doch mir fiel auch der Unterschied auf: Die Sklavin eines erfahrenen Doms, der wir kurz darauf begegneten, trug eine goldene Plakette. Es dämmerte mir, dass wir hier eine strenge Rangordnung vor uns hatten – Gold stand für fortgeschrittene Erziehung, Silber für den Anfang. Manu stand am untersten Ende der Nahrungskette, ein Neuling unter Profis, was ihren Stolz und ihre Angst zugleich befeuerte.

Die klinische Reinigung des Silberstücks

Julia führte uns an dem bekannten Ruheraum vorbei und öffnete zwei Türen weiter ein Zimmer, das eher an eine moderne Privatklinik als an ein Herrenhaus erinnerte. „Hier könnt ihr euch frischmachen“, erklärte sie sachlich. „Solltest du den Darm deiner Sklavin selbst spülen wollen, sind alle Utensilien, Einläufe und Cremes vorhanden.“ Der sachliche Tonfall, mit dem sie über diese intimen Prozeduren sprach, ließ die sexuelle Komponente völlig in den Hintergrund treten – es ging rein um Hygiene und Funktionalität. Manu erstarrte, und ihr Blick wurde flehend, als sie die glänzenden Metallinstrumente und Schläuche auf den Edelstahltischen sah.

„Willst du sie professionell reinigen lassen?“, fragte Julia weiter. „Ich kann sie mitnehmen und dem Arzt übergeben, der alle weiteren Maßnahmen trifft.“ Ich sah Manus nackte Angst, die Panik in ihren Augen, doch genau das reizte mich. Ich wollte, dass sie begriff, dass ihr Körper hier nicht mehr ihr gehört – er gehört dem Protokoll des Hauses. „Why not“, sagte ich kühl und nickte Julia zu. Ohne ein weiteres Wort zu verlieren, übergab ich ihr die Leine. Manu wollte gerade ansetzen, etwas zu sagen, doch ein kurzer, harter Ruck an ihrem Halsband brachte sie zum Schweigen.

Julia drehte auf dem Absatz um. Das rhythmische Tippeln ihrer Absätze und das leisere, unsichere Gehen von Manuela hallte den sterilen Flur entlang. Ich sah ihnen nach, wie sie an einer schweren, schallisolierten Tür hielten. Julia klopfte kurz, öffnete sie und zog die völlig eingeschüchterte Manu in den Raum. Ich hörte noch kurz gedämpfte, professionelle Stimmen – das tiefe Timbre eines Mannes und das helle Antworten von Julia –, bevor die Tür ins Schloss fiel und die Stille des Flurs wieder einkehrte. Manu war nun allein mit dem „Arzt“, ausgeliefert einer Prozedur, die sie endgültig für die kommenden Stunden markieren würde.

Die Etikette des Hauses X

Keine zwanzig Minuten später öffnete sich die schwere Tür erneut. Eine junge Zofe führte Manu an der Leine auf mich zu. Die Prozedur beim Arzt schien Manu gezeichnet zu haben; sie wirkte stiller, fast gläsern. Die Zofe überreichte mir die Leine mit einer tiefen, fließenden Verneigung und verharrte regungslos in dieser unterwürfigen Haltung. „Kann ich sonst noch etwas für Sie tun, mein Herr? Ansonsten würde ich Sie zurück zur Party begleiten“, fragte sie mit gesenktem Blick. Ihr Tonfall war so sachlich, als würde sie nach dem nächsten Getränkewunsch fragen, doch die unterschwellige Bereitschaft war greifbar.

Ich schmunzelte und beschloss, Manu die Dimensionen dieses Ortes vor Augen zu führen. „Was könntest du denn für mich tun?“, fragte ich provokant. Die Zofe hob den Kopf leicht an, ohne den direkten Augenkontakt zu suchen. „Alles, mein Herr. Die Herrin hat mir aufgetragen, jeden Ihrer Wünsche zu erfüllen.“ Ich sah, wie Manu bei diesem Satz nervös auf ihren Absätzen hin und her trippelte. „Jeden?“, hakte ich nach. „Ja, mein Herr. Ich könnte die Brustwarzen Ihrer Sklavin aufrichten oder sie lecken, bis sie bereit für Sie oder eine Fremdbesteigung ist. Oder ich könnte Ihnen den Schwanz blasen, genau so, wie Sie es mir befehlen würden.“

Die schiere Selbstverständlichkeit, mit der sie ihre Dienste anbot, war die ultimative Demütigung für Manus bisheriges Verständnis von Exklusivität. „Großartig, du bist gut erzogen. Wie heißt du?“, fragte ich anerkennend. „Die Sklavin nennt man Saskia, mein Herr.“ Ich nickte zufrieden. „Sehr schön, Saskia. Ich werde im Laufe des Abends sicher auf dich zurückkommen. Führe uns jetzt zurück zur Party und sorg dafür, dass meine Sklavin einen aufrechten Gang hat!“ Mit einem triumphierenden Grinsen sah ich zu Manu, die unter meinem Blick und Saskias professioneller Führung förmlich zusammenschrumpfte. Sie begriff: Hier am Attersee war sie nicht die Königin, sondern nur ein Lehrling in einer Welt der totalen Hingabe.

Das einsame Silberstück

Wir traten in eine exklusive Lounge-Ecke des großen Salons, geführt von Saskia, die uns mit einer letzten tiefen Verbeugung verließ. Sofort spürte ich die Blicke der anderen Gäste. Wir befanden uns in einer Gruppe von drei Paaren, die die absolute Elite des Abends darzustellen schienen. Eine imposante Herrin thronte auf einem Sessel, während ihr Sklave ihr auf allen vieren als Fußstütze diente. Die zwei anderen Paare führten jeweils eine Sklavin an kurzer Kette. Mein Blick wanderte sofort zu ihren Halsbändern: Gold. Überall nur Gold. Ich suchte die Menge nach einer weiteren silbernen Plakette ab, nach einer anderen Anfängerin, mit der sich Manu messen könnte – doch ich fand keine. Sie war das einzige „Silber“ in diesem Raum voller Meisterschaft.

„Ein neues Gesicht am Attersee?“, eröffnete die Herrin das Gespräch, während sie ihren Fuß fester in den Rücken ihres Sklaven drückte. Ihr Blick glitt prüfend über Manu, die zitternd an meiner Leine stand. Die beiden anderen Gold-Sklavinnen verharrten in perfekter Starre, die Augen demütig gesenkt, kein Muskelzucken verriet ihre Anwesenheit. Manu hingegen wirkte neben ihnen wie ein nervöses Fohlen. „Silber...“, stellte einer der anderen Herren fest und nippte an seinem Drink. „Mutig, ein so unbeschriebenes Blatt direkt in den großen Salon zu führen. Ist sie denn schon stubenrein, oder nur zur Dekoration da?“

Das Gelächter der Gruppe war nicht boshaft, aber von einer herablassenden Arroganz geprägt, die Manu sichtlich traf. „Sie ist in der Ausbildung“, entgegnete ich kühl und legte meine Hand fest auf Manus Kopf, um ihr Halt – und gleichzeitig Dominanz – zu signalisieren. „Aber sie lernt schnell.“ Die Herrin lachte dunkel. „Schnell lernen reicht hier nicht. Sie muss funktionieren, wenn die Gold-Sklavinnen den Takt vorgeben.“ Sie deutete auf ihre Sklavinnen. „Mädchen, zeigt dem Silberstück, wie man einen Gast begrüßt.“ Sofort und ohne Befehl glitten die beiden Gold-Sklavinnen lautlos auf die Knie und verneigten sich so tief, dass ihre Stirn den Boden berührte, während Manu starr vor Schreck stehen blieb, bis mein Ruck an der Leine sie ebenfalls in die Knie zwang.

Ich musste selbst all meinen Mut zusammennehmen, um in diesem Kreis aus Gold-Plaketten die Stimme zu erheben. „Dies ist der erste Auftritt meiner Sklavin in dieser Größenordnung“, erklärte ich fest und legte meine Hand demonstrativ auf ihr Armband. „Sie genießt meinen besonderen Schutz, und ich erwarte, dass das respektiert wird.“ Doch die Herrin mit dem Sklaven unter ihren Füßen lachte nur belustigt auf. „Schutz? Mit diesem Trampel wirst du eher Probleme als Anerkennung ernten, Master. Sie beherrscht ja nicht einmal die einfachsten Verhaltensregeln – weder den Gang noch die angemessene Begrüßung der Herrschaft.“

Die Herrin steigerte sich in ihre Verachtung hinein, während Manu neben mir vor Scham fast im Boden versank. „Das Rotzgör zeigt sich hier schamlos mit einer tropfnassen Fotze und wagt es auch noch, anderen Herren und Herrinnen direkt ins Gesicht zu sehen!“, wetterte sie. Sie deutete auf Manus Schritt, der unter dem geschlitzten Höschen und der Erregung der letzten Stunden sichtlich gezeichnet war. Die beiden anderen Paare stimmten ihr zwar zu, doch in ihrem Tonfall schwang weniger Bosheit als vielmehr eine kühle, distanzierte Analyse mit. Für sie war Manu lediglich ein fehlerhaftes Produkt, das noch weit von der Marktreife entfernt war.

„Wenn es nach mir ginge“, schloss die Herrin und ihre Augen verengten sich zu Schlitzen, „wäre sie die Erste, die heute Abend auf dem Bock ausgepeitscht werden würde, nur um ihr dieses ungebührliche Starren auszutreiben.“ Ich spürte, wie Manu an der Leine zitterte. Die Drohung mit dem Bock war hier kein leeres Gerede – es war eine reale Option in den aktiven Spielzimmern der Villa. Der Druck auf mich wuchs: Entweder ich ließ zu, dass sie Manu vor versammelter Mannschaft brachen, oder ich fand einen Weg, ihren „Silber-Status“ durch eine Leistung zu rechtfertigen, die selbst diese arrogante Elite verstummen ließ.

Quelle der Lust

Ich entschuldigte mich bei der arroganten Runde und führte Manu zurück in den Garten, wo ich Julia abfing. Sie delegierte uns sofort an einen Dienstknaben, der uns die Bühnen und das Programm erläutern sollte. Als er pflichtbewusst fragte, ob er noch etwas für mich tun könne, griff ich die Kritik der Herrin auf: „Eine Herrin beschwerte sich über die Feuchtigkeit meiner Sklavin. Kannst du die Säfte beseitigen, ohne sie zu befriedigen?“ Der Knabe nickte eifrig, ließ sich Wasser und Tücher bringen und bat demütig um Manus Leine. Er führte sie zu einem Tisch und begann, ihre Spalte mit dem feuchten Tuch zu säubern. Manu sah mich verzweifelt an, doch ein unkontrolliertes Stöhnen entwich ihren Lippen, als das kühle Wasser ihre erhitzte Haut berührte.

Obwohl nun auch eine Dienstmagd half und die Prozedur akribisch wiederholte, blieb der Erfolg aus. Ein kleiner Kreis von Gästen hatte sich bereits um das Schauspiel versammelt. Der Dienstknabe trat schließlich zu mir zurück, den Blick gesenkt: „Es tut mir leid, mein Herr. Bei Ihrer Sklavin ist hier nicht beizukommen. Sie wird mit jeder Berührung geiler, anstatt trockener.“ Ich lachte laut auf; ihre unbezähmbare Reaktion war die beste Antwort auf die Vorwürfe der Elite. Ein anderer Gast, der sich als Manfred vorstellte, trat hinzu und beobachtete grinsend, wie Manu hilflos weiter auslief. „Ja, die Jungfotzen“, kommentierte er trocken, „da kannst du reinigen, so viel du willst, die läuft die ganze Nacht aus.“

Manfred präsentierte mir stolz seine eigene, blutjunge Sklavin, die sofort auf die Knie sank und meine Hose durch den Stoff hindurch küsste – eine perfekte, lautlose Begrüßung. „Wenn ich dir einen Rat geben darf“, sagte Manfred, während er seine Sklavin zurücktreten ließ, „lass sie heute gut durchficken, damit sie ruhiger wird und den Abend genießen kann. So wie sie jetzt ist, macht sie nur die Hengste nervös.“ Er deutete auf ein Paar in der Nähe: Ein Sklave wurde dort gerade mit der Rute diszipliniert, weil er es gewagt hatte, seine Nase instinktiv in Manus Richtung zu strecken. Ihre bloße Aura der Erregung brachte bereits die Ordnung des Hauses ins Wanken.

„Der Motor verstummte, doch das Beben in Manus Körper hielt an. Vor uns ragte die Villa auf, ein Monument der Dekadenz, das nun ihre neue Realität werden sollte. Als ich den Kuss der Zärtlichkeit mit dem harten Klick der Leine besiegelte, sah ich in ihren Augen das endgültige Erlöschen der alten Manuela. Die Fahrt war zu Ende. Die Sklavin war bereit, ihr neues Heim zu betreten.“



Teil 6 von 6 Teilen.
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