Wir suchen Geschichten! Hast du eine Geschichte geschrieben? Bitte hier einsenden! Danke schön!

Dunkle Lust - Das Fanal der Schande - Teil 6 (fm:Dominanter Mann, 3328 Wörter) [6/6] alle Teile anzeigen

Autor:
Veröffentlicht: May 06 2026 Gesehen / Gelesen: 722 / 587 [81%] Bewertung Teil: 9.20 (5 Stimmen)
Sorry Teil 6 NEU!!! Auf dem Weg zum Attersee wird Manuela als Eigentum markiert. Die Fahrt wird zur Tortur aus Gehorsam und unterdrückter Gier, bis sie in einer dekadenten Villa final als Sklavin vor der Elite kapituliert und ihre Scham verliert.

[ Werbung: ]
nightclub
Nightclub EU! Die heisseste Deutsche Porno Filme!


Breite der Text unten anpassen: (braucht 'cookies')
[ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ]

© Mr. M. Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Dunkle Lust – Das Fanal der Schande

Manuela

geschmiedet im Feuer der totalen Unterwerfung.

„Die Vertrautheit der Nachbarschaft verblasst im Rückspiegel. Vor uns liegt der Attersee, doch der Weg dorthin ist gepflastert mit den ersten harten Regeln. In der ‚Fahrt ins Ungewisse‘ testen wir die Grenzen des Gehorsams auf engstem Raum. Ein Spiel mit der Gier und der künstlichen Zurückhaltung, das Manuela an den Rand des Wahnsinns treibt – während sie begreift, dass sie nicht mehr als Partnerin reist, sondern als markiertes Eigentum.“

Die Fahrt ins ungewisse

Die Besitznahme auf dem Parkplatz

Als ich sie am vereinbarten Ort abholte, wollte sie mich stürmisch begrüßen, doch ich bremste ihren Elan sofort. Ich führte sie schweigend zum Auto, öffnete den Kofferraum und zeigte ihr eine große, modische Einkaufstasche aus Papier. „Das sind deine Utensilien für heute Nacht“, sagte ich kühl. Ihre Augen funkelten vor Neugier, und sie wollte bereits danach greifen, doch ich hielt sie zurück. Stattdessen griff ich in mein Jacket und holte ein schwarzes, ledernes Halsband hervor, das mit funkelnden Swarovski-Steinen besetzt war und an der Vorderseite eine massive, silberne Öse trug. Es war schwer, elegant und unmissverständlich.

„Knie dich hin“, befahl ich ruhig. Das Funkeln in ihren Augen wich augenblicklich einer nervösen Unsicherheit. Manu blickte sich hektisch um; wir standen mitten in der Stadt auf einem belebten Parkplatz, und Passanten hätten uns jederzeit sehen können. Doch der Gehorsam, den wir in den letzten Wochen antrainiert hatten, siegte über ihre Scham. Sie sank langsam auf die Knie, den Blick zu mir aufgerichtet, während der kalte Asphalt ihre Knie berührte. In diesem Moment gab es kein Zurück mehr – sie war bereit, sich vor der ganzen Welt zu mir zu bekennen.

Ich legte ihr das Halsband um den Hals und verschloss es mit einem deutlichen Klicken. „Ab jetzt bist du meine Sklavin“, sagte ich mit einer Stimme, die keinen Widerspruch duldete. „Kein Wort mehr, es sei denn, es ist eine Antwort auf meine Fragen. Mach mir Ehre und keine Schande heute Nacht.“ Sie sah mich aus großen Augen an, die nun völlig unterworfen wirkten, und nickte nur stumm. Die Swarovski-Steine glitzerten im fahlen Licht der Straßenlaternen – ein kostbares Brandmal für das, was ihr am Attersee bevorstand. Sie war nun bereit, als mein markiertes Objekt die Reise anzutreten.

Mitten auf dem Parkplatz des Einkaufszentrums wies ich ihr den schmalen Korridor zwischen einem SUV und einem Transporter als Umkleide zu. Es war ein Spiel mit dem Risiko; Passanten hätten jederzeit den falschen Winkel erwischen können. Manu streifte ihre Alltagskleidung ab und schlüpfte in die Sachen, die ich für sie vorgesehen hatte. Über ihren roten Dessous, die aus kaum mehr als einem Büstenheber für ihre freien Nippel und einem geschlitzten Höschen mit Strapsen bestanden, trug sie nur einen leichten, beigen Sommermantel. Das prunkvolle Halsband bildete den harten Kontrast zu ihrer zarten Erscheinung. Als sie fertig war, wirkte sie wie ein kostbares Geschenk, das darauf wartete, ausgepackt zu werden.

Die Fahrt zum Attersee dauerte eine Stunde – eine Stunde des absoluten Schweigens, wie ich es ihr befohlen hatte. Nach etwa zwei Dritteln der Strecke gab ich ihr die nächste Anweisung: Sie sollte meinen Schwanz aus der Hose holen und mich ganz sanft wichsen. Ich sah, wie sie gegen ihre eigene Gier ankämpfte. Ihre Augen fixierten mein Glied, ihre Lippen waren leicht geöffnet, und ich wusste genau, dass sie nichts lieber getan hätte, als mich sofort in den Mund zu nehmen. Doch ich blieb unerbittlich. Jedes Mal, wenn ihre Bewegungen zu hastig oder zu fordernd wurden, wies ich sie scharf zurecht: „Sanft, Sklavin. Nur sanft.“ Diese künstliche Zurückhaltung trieb sie schier in den Wahnsinn.

Am Zielort angekommen, parkte ich den Wagen in Sichtweite der exklusiven Villa. Das sanfte Plätschern des Attersees war im Hintergrund zu hören, vermischt mit den ersten gedämpften Klängen aus dem Inneren des Clubs.

Klicken Sie hier für den Rest dieser Geschichte (noch 304 Zeilen)



Teil 6 von 6 Teilen.
alle Teile anzeigen  



Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht
und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat.
autor icon Mr. M. hat 2 Geschichte(n) auf diesen Seiten.
autor icon Profil für Mr. M., inkl. aller Geschichten
email icon Email: Schreib.doch@aol.com
Ihre Beurteilung für diesen Teil:
(Sie können jeden Teil separat bewerten)
 
Privates Feedback zum Autor senden:

Ihre Name:
Ihre Email: (optional, aber ohne kann der Autor nicht antworten!)
Ihre PRIVATE Nachricht für Mr. M.:

Abstimmen und/oder Private Nachricht an Autor schicken:


Alle Geschichten in "Dominanter Mann"   |   alle Geschichten von "Mr. M."  





Kontakt: EroGeschichten webmaster Art (art@erogeschichten.com)
Datenschutz - Inhalte melden/entfernen lassen

Eroticstories.com: Sex Stories written in english