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Ein besonderer Urlaub, Teil 2 (fm:Dreier, 5089 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: May 06 2026 Gesehen / Gelesen: 1245 / 1032 [83%] Bewertung Teil: 9.43 (28 Stimmen)
Nachdem Anna, Markus und André eine unvergessliche Nacht hatten, wurden ungeahnte Gelüste entfesselt. Am nächsten Abend treffen sie sich an der Bar des Hotels wieder.

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Anna und Markus verbrachten den Morgen sehr verliebt im Bett, küssten sich viel, berührten sich zärtlich und genossen diese neue, für beide noch ungewohnte, neue Offenheit. Nach einem genüsslichen Frühstück entschieden sie sich, den Tag einfach nur am See zu verbringen.

Sie lagen Anna und Markus auf einer großen Decke am fast privaten Strandabschnitt des Hotels.

Die Sonne wärmte ihre Haut, das Wasser glitzerte ruhig. Anna trug einen schwarzen Bikini, der ihre wunderschöne, weibliche Figur noch einmal besonders betonte. Sie war sehr zufrieden mit sich und ihrem Körper. Ihre großen Brüste waren nicht mehr so straff wie in ihrer Jugend, doch noch immer wohlgeformt und fühlt sich herrlich an. Am Bauch waren leichte Dehnungsstreifen beider Schwangerschaften zu erkennen, die sie allerdings mit Stolz zeigte. Und auch Annas Hintern machte ihren Ehemann noch immer unglaublich an.

Markus hatte eine enge Badeshorts an, die seinen noch immer sportlichen Körper ebenfalls gut betonte.

Zwischen ihnen lag eine spürbare, elektrisierende Spannung – zärtlich, erotisch und tief emotional.

Irgendwann drehte sich Anna auf den Bauch, stützte das Kinn auf die Hände und schaute ihren Mann lange an. Ihre Stimme war leise, liebevoll und voller ehrlicher Neugier.

„Markus… ich muss den ganzen Tag schon daran denken. An deine Hand um Andrés’ Schwanz. Daran, wie du ausgesehen hast, als du ihn gewichst hast. Erzähl mir, was du gefühlt hast. Ich will es wirklich wissen. Es hat mich so berührt und gleichzeitig so erregt.“

Markus legte sein Buch zur Seite und drehte sich zu seiner Frau. In seinen Augen lag eine Mischung aus Verletzlichkeit und tiefer Zuneigung. Er strich ihr sanft über den Rücken, bis hinunter zu ihrem Po.

„Ich… ich bin immer noch ganz durcheinander, auf die beste und schönste Art“, begann er leise. „Als ich ihn in der Hand hatte, dieses Pulsieren, diese Hitze, diese Härte… da ist etwas in mir aufgebrochen. Ich habe mich plötzlich so lebendig gefühlt. So frei. Ich hatte Angst, dass Eifersucht kommen würde – aber stattdessen habe ich nur Liebe gespürt . Liebe zu dir. Und eine unglaubliche, neue Art von Lust. Zu sehen, wie sehr es dich erregt hat, dass ich ihn berühre… das hat alles noch viel intensiver gemacht. Ich fühle mich dir näher als je zuvor. Als hätten wir eine neue Tür gemeinsam aufgestoßen.“

Anna lächelte, ihre Augen wurden feucht vor Rührung. Sie rückte näher und küsste ihn zärtlich.

„Ich liebe dich so sehr dafür“, flüsterte sie. „Dass du das zulässt. Dass du es sogar willst. Ich habe den ganzen Tag schon Fantasien… wie du vor ihm kniest und seinen schönen großen Schwanz in den Mund nimmst, während ich zuschaue. Wie er dich berührt. Wie er vielleicht sogar in dich eindringt, während du mich küsst. Der Gedanke macht mich so unglaublich geil – aber noch mehr macht er mich glücklich. Weil es wir sind. Weil wir das zusammen entdecken.“

Markus’ Hand schob sich leicht unter ihren Bikini-Slip, streichelte ihren nackten Po. Sein Gesicht war gezeichnet von einem tief zufriedenen Lächeln und die Stimme rau vor Emotion und Erregung.

„Mein Schatz, ganz ehrlich, das will ich auch. Ich will sehen, wie weit ich gehen kann. Mit dir an meiner Seite fühlt sich nichts falsch an. Im Gegenteil. Es fühlt sich wie pure Liebe an. Und ja… der Gedanke, dass ich seinen Schwanz wieder berühren darf, vielleicht sogar schmecken… macht mich gerade richtig schwach.“

Den ganzen Tag über blieb diese tiefe, erotische und emotionale Verbundenheit zwischen ihnen spürbar. Sie berührten sich zärtlich, küssten sich lange und innig, sprachen leise über immer explizitere Vorstellungen und genossen die süße, aufregende Vorfreude. Die Sonne, das leise Plätschern des Sees und die Erinnerung an die vergangene Nacht machten den Tag zu einem einzigen, langen, liebevollen Vorspiel.

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