Machen wir mal eine Sexparty oder lieber doch nicht? (fm:Partnertausch, 5454 Wörter) | ||
| Autor: Seewolf | ||
| Veröffentlicht: May 06 2026 | Gesehen / Gelesen: 951 / 586 [62%] | Bewertung Geschichte: 9.33 (3 Stimmen) |
| Wir überlegten, ob wir uns mit Freunden zu einer Sexparty treffen sollten. Es gab Argumente dafür und dagegen. Aber zunächst fuhren wir mit Lissy und Nino zu unseren alten Freunden Hans und Anne. | ||
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erlebt hatte, wenn auch unter anderen Namen und in einer verfremdeter Umgebung.
„Kommt, ich zeige euch mal unser Haus!“ meinte Anne und nahm Nino in den Arm. Lis hängte sich bei mir ein, und Fiete nahm Mary in den Arm. Im Haus hatte sich nicht allzu viel geändert, außer den ganzen Kinderspielsachen, die überall herumlagen. „Wie geht es Heinz?“ fragte Mary.
„Der? - Der krabbelt den ganzen Tag in der Werkstatt rum, haut sich mit dem Hammer auf die Finger, blutet immer wieder aus irgendwelchen Verletzungen, über die er nur lacht, und bastelt irgendetwas. Dem geht es bestens!“ strahlte Fiete. „Und Elke, was macht die?“ „Anne’s Tochter? - Wächst und gedeiht und wird sicher später noch mal genau so eine Schönheit, wie die Mutter. Ansonsten streitet sie sich am liebsten mit Heinz um das Spielzeug. Also alles bestens! Jack betätigt sich als ihr Wachhund und paßt auf, dass die beiden den Gräben nicht zu nahe kommen. Ein besseres Kindermädchen können wir uns nicht vorstellen!“
„Hans, übernehme mal die Führung für Lissy und Nino, ich mach schon mal Kaffee!“ Ich setzte mich mit Lis und Fiete ins Wohnzimmer und wir schwärmten von alten und neuen Zeiten. „Ihr seid immer noch aktive Swinger?“ fragte Fiete. „Ja, wir haben eine sehr nette Gruppe, mit der wir uns oft treffen. Lissy und Nino waren die ersten, und dann kamen noch weitere aus deren Freundeskreis dazu.“ „Das ist bei uns etwas eingeschlafen.“ bedauerte Lis. „Wir treffen uns nur noch mit Hans und Anne. Die anderen sind weggezogen oder haben neue Partner, die das nicht mögen.“ „Das hat Anne auch schon erzählt.“ „Aber ihr habt Glück und recht junge Freunde gefunden?“ „Ja, Mary und ich sind fast die ältesten. Aber der Altersunterschied war bislang nie ein Problem.“ „Lissy habt ihr ja auf eigentümliche Art kennengelernt, wenn die Geschichte so stimmt, wie du sie geschrieben hast!“ „Ihr kennt mich ja. Die Fakten stimmen, nur der Rest ist verfremdet. Ja, das war schon sehr eigentümlich. Aber heute hat sie alle Probleme vergessen.“
In dem Moment kam Hans mit Lissy und Nino zurück. „Whow, ist das ein Haus!“ bewunderte Nino die schöne Wohnung. „Jetzt weiß ich auch, woher Mary die Idee mit dem übergroßen Bett und dem tollen Badezimmer hatte!“ „Und der Partyraum! Dass man da schön feiern kann, kann ich mir gut vorstellen! Einfach genial!“ ergänzte Lissy. „Ja, da ging es früher hoch her. Heute ist es mehr ein riesiges Spielzimmer für die Kinder.“ bedauerte Hans ein wenig wehmütig. „Das Schöne ist, da können wir sie lange alleine lassen, wenn wir uns mal mit Lis und Fiete treffen. Allerdings sind wir nie so richtig entspannt, und immer mit einem Ohr bei den Kindern. Daher waren Hans und Anne auch so begeistert von dem Treffen neulich bei euch.“
„Ja, Wolf, erzähl doch mal, wie es dazu kam!“ bat Lis. „Ihr wart ja eine recht große Gruppe!“ Ich musste also erzählen, wie es dazu kam und wie Hans und Anne dazu kamen. „Wir haben Hans und Anne richtig beneidet! Sie sagten, ihr wäret sechs Männer und sieben Frauen gewesen?“ „Normalerweise treffen wir uns nur in einer kleineren Gruppe. Aber dieses Mal war Mary’s Freundin Ute noch dabei und eben Hans und Anne. Das waren schon recht viele, aber da wir uns mit den meisten öfter treffen, haben wir uns etwas zurückgehalten. Hans und Anne hatten daher die freie Auswahl!“ grinste ich.
„Und so wie sie es erzählten, haben sie die auch ausgiebig genutzt!“ lachte Lis. „Ja, Hans und Ute verstanden sich bestens, und Anne konnte sich vor Verehrern kaum retten!“ „Wenn ihr sowas mal wieder vorhabt, denkt mal an uns.“ grinste Fiete und beide blickten zu Nino und Lissy, die Anne halfen, den Kaffee zu servieren. „Mit ein wenig Vorlauf können wir die Kinder bei Heinz und Elke unterbringen und uns die Zeit einrichten.“
„Und wie geht es euren Eltern?“ fragte ich. „Die sind verliebt, wie am ersten Tag. Da haben sich die richtigen getroffen. Ich glaube, bei denen ist im Bett mehr los, als bei uns, seit wir Zuhörer im Kinderzimmer haben!“ bedauerte Lis lächelnd. „Aber sie schaffen uns auch gerne Freiräume, wenn wir mal alleine sein wollen oder bei Hans und Anne übernachten möchten.“
„Na, habt ihr unser Lieblingsthema beim Wickel?“ lachte Anne, als sie Kaffee und Kuchen vor uns abstellte. „Nicht nur!“ grinste Lis. „Wir kennen auch andere Themen! Das Wetter z.B.“ „So wie deine Augen leuchten, ging’s aber gerade nicht ums Wetter! - Kommt, langt zu! Nach dem Kaffee können wir noch genug von alten geilen Zeiten schwärmen!“
Und das taten wir dann auch, und mussten über unsere neueren Erlebnisse erzählen. „Was ist eigentlich aus eurer Idee mit der Sexparty geworden?“ wollte Anne wissen. „Das haben wir abgeblasen.“ Dann erzählten wir auch, warum wir das Projekt nicht weiter verfolgten. „Das finde ich vernünftig. In kleiner Runde ist es doch viel netter. Jeder kann sich auf die anderen besser und länger konzentrieren, als bei kurzen Quickies. Oder wie war es für dich, Hans?“
„Na klar, war es reizvoll, auch neue, junge Frauen kennenzulernen. Aber für Lissy hätte ich z.B. gerne mehr Zeit gehabt. Meistens kam Ute dazwischen. Aber mit ihr wurde es auch richtig heiß, als wir nach der Party allein waren.“ „Und bestimmt auch am nächsten Morgen?“ „Das war wirklich eine heiße Nummer!“ erinnerte er sich „Eine Frau, der wir mit vier Männern alle Löcher voll spritzten, war schon ein Erlebnis! Aber wenn ich ehrlich bin, dabei ging es nicht mehr um sie. In dem Moment hätte es auch jede andere Frau sein können. Es war nur die ungewöhnlich geile Situation. Und ich glaube, sie hat auch gar nicht wirklich mitbekommen, wer sie wo gefickt hat. Das hätte in dem Moment auch jeder andere Mann sein können.“
„Da hast du recht. So ähnlich hat sie es uns später auch erzählt.“ meinte Mary. „Deshalb wollen wir ja auch die Idee mit der noch größeren Runde nicht weiter verfolgen. Lieber in kleinem, intimem Kreis, so, wie wir es früher ja auch hatten.“ „Was haltet ihr denn davon, wenn wir uns hier mal treffen?“ schlug Anne vor. „Ich hatte euch das ja schon für eure große Party vorgeschlagen. Platz haben wir genug, und wir sorgen dafür, dass die Kinder uns nicht stören. Stellt sich nur die Frage, ob ihr Lust zu so einem Treffen mit uns alten Leuten hättet.“ fragte sie Lissy und Nino grinsend und deutete auf uns ältere Semester.
„Daß wir beiden keine Scheu vor alten Leuten haben, habt ihr doch beide bei Mary hautnah erlebt!“ grinste Nino. „Ohne die alte Frau dort in Hans’ Arm hätte ich Lissy nie kennengelernt!“ deutete er auf Mary, die sich in Hans’ Arme kuschelte und Nino lachend mit der Faust drohte. „Komm du mir noch mal ins Bett! Dann zeige ich dir, was eine alte Frau kann!“ lachte sie. „Dich schaffe ich locker!“ Nino lachte Mary an. „Genau das ist es, was ich an dieser alten Frau so mag. Sie weiß, was sie will und ist eine absolut geniale Geliebte! Von ihr und Wolf haben Lissy und ich alles gelernt, was unser Liebesleben so abwechslungsreich und schön macht!“
„Und ich bin alte Säcke mit Glatze und Bauch von Wolf gewöhnt!“ blödelte Lissy, nahm mich in den Arm und tröstete mich mit einem Kuss. „Der beste Wein steckt meistens in den alten Schläuchen. Jedenfalls kann ich das von dir und Wolf sagen, Hans!“ „Danke für das Kompliment!“ lachte er. „ Mich hat dein jugendliches Alter auch nicht gestört!“ „Bäh!“ gab Lissy zurück. Nach einem Kuss für Hans kuschelte sie sich wieder in Fiete’s Arm. „Und hier, bei diesem alten Kerl, fühle ich mich auch wohl!“ lächelte sie ihn an und holte sich einen langen Kuss, während Lis sich enger an mich schmiegte und Anne näher an Nino rückte.
Es war eine kribbelige Stimmung, die sicher im gemeinsamen Bett geendet hätte, wenn wir vier nicht wieder nach Hause müssten. Der Besuch war ja nur für den Nachmittag geplant, und die beiden Familien mussten sich um ihre Kinder kümmern. „Beim nächsten Besuch nehmt ihr euch aber bitte mehr Zeit.“ baten Anne und Hans. „Wir sorgen dann auch für eine sturmfreie Bude!“ Das sagten wir bei zärtlichen Küssen gerne zu.
Auf der Rückfahrt waren Lis und Fiete das Hauptthema unserer Gespräche. „Heißen die wirklich Lis und Fiete?“ „Nein!“ lachte ich. „Eigentlich heißen sie Elisabeth und Friedrich. Aber unter den Namen kennt sie hier niemand! Und wenn du sie so nennst, bekommst du Ärger.“ „Die sind wirklich nett.“ fand Lissy. „Wie lange kennst du die schon?“ „Schon ein paar Jahre. Genau kann ich das gar nicht sagen. Gefühlt kenne ich sie ewig.“
„Ich mag sie auch sehr!“ betonte Mary. „Bodenständige, fleißige, vernünftige Menschen mit dem Herzen am rechten Fleck! Fiete ist ein unglaublich einfühlsamer, zärtlicher Mann, in den ich mich glatt verlieben könnte, wenn ich Wolf nicht hätte.“ „Ja, so kommt er mir auch vor. In seiner Nähe habe ich mich von Anfang an wohl gefühlt.“ meinte Lissy. „Und wie gefiel dir Lis?“ fragte sie Nino. „Sie scheint eine tolle Frau zu sein. Sie sieht nicht nur gut aus, sie ist auch intelligent, völlig natürlich und irgendwie hat man das Gefühl, sie immer schon zu kennen.“
Dann fuhren wir eine Zeitlang schweigend weiter, bis sich Lissy meldete. „Wißt ihr, ich habe mir gerade vorgestellt, wir wären heute hierher gefahren, um eine Sexparty zu feiern, so, wie wir sie uns vorgestellt hatten, mit erotischen Spielen zum Warmwerden. Und dann hätte ich mich vor allen ausziehen sollen. Ich glaube, das hätte ich nicht gewollt. Und erst recht nicht so, wie bei Ute mit Selbstbefriedigung und Zuschauern.“ „Lach nicht! Genau daran habe ich heute auch gedacht, als wir da so gemütlich in fremden Armen lagen!“ meinte Mary. „Obwohl ich alle bestens kenne, ich hätte es trotzdem auch nicht gewollt.“
„Das bestätigt, dass unsere Entscheidung gegen eine solche Party richtig war.“ meinte Lissy. „Ich muss zwar zugeben, dass es schon heftig bei mir kribbelte, als ich in Fiete’s Armen lag, und wenn er angefangen hätte, mich zu streicheln, hätte ich nichts dagegen gehabt. Nach dem netten Kennenlernen heute könnte ich mir Sex mit ihm durchaus vorstellen, zumal er gut küssen kann!“ lachte sie.
„Ja, Fiete ist ein wirklich zärtlicher Liebhaber, auch wenn er große, oft schwielige Pranken von der Arbeit hat.“ bestätigte Mary. „Aber Lis ist auch eine tolle Frau, oder Wolf?“ „Lis wirkt auf den ersten Blick nicht so, aber sie hat es faustdick hinter den Ohren. Sie gehört zu den aufregendsten Frauen, die ich kenne.“ „Aufregender als ich?“ fragte Lissy. „Das ist eine Frage, auf die ich dir keine Antwort gebe. Für die Qualitäten einer Frau im Bett vergebe ich keine Schulnoten.“ „Entschuldige, die Frage war wirklich blöd!“ gab Lissy zu. „Ich würde dich ja auch nicht mit anderen Männern vergleichen.“
„Wenn sie uns einladen, zu kommen, würden wir also Sex mit ihnen nicht ausschließen?“ fragte Mary ganz direkt. „Wenn es nicht mit irgendwelchen blöden Spielen beginnt, sondern aus einer zärtlichen Situation heraus geschieht, so wie heute Nachmittag, dann wäre das für mich wahrscheinlich OK.“ meinte Lissy. „Dann geht es dir wie mir. Ich wäre heute Nachmittag am liebsten mit Hans in die Kiste gehopst.“ grinste Mary und lächelte mich an. „Und du, Nino?“ fragte sie weiter. „Heute war es zwar eine sehr kribbelige Stimmung, aber mich störte der Zeitdruck. Wenn der nicht gewesen wäre, hätte ich nicht NEIN gesagt.“
Als wir zu Hause ankamen, war es noch früher Abend. „Kommt ihr mit zu uns?“ fragte Mary. Nach einem Blick zu Nino stimmte Lissy zu. „Heute spendieren wir den Wein.“ schlug Nino vor und ging noch mal in ihre Wohnung. „Ich komme gleich nach.“ Als er wenige Minuten später mit einer schönen Flasche Rotwein zu uns kam, hatten wir uns schon umgezogen und saßen nur noch in Slips auf dem Sofa, so, wie wir es immer taten, wenn wir allein waren.
„Prost, auf den schönen Nachmittag!“ meinte Nino, als jeder sein Glas hatte, und wir uns auf dem Sofa gemütlich zusammen gekuschelt hatten. Jeder hatte seine Partnerin im Arm und schmuste mit ihr. Wir Männer saßen jeder in einer Ecke, und die Frauen hatten sich der Länge nach, mit den Köpfen auf unseren Schoß, gelegt. Lissy’s Füße lagen neben mir, und sie füßelte mit mir, bis ich anfing, sie zu kitzeln und sie kicherte: „Das kitzelt!“ Aber die Füße nahm sie nicht weg. Also streichelte ich nicht nur Mary’s Busen, sondern schlich mich mit den Fingern langsam an ihrem Bein hoch und suchte weitere kitzelige Stellen.
Plötzlich ging Mary’s Telefon. Knurrend entzog sie sich meinen Händen und ging ran. „Ach, ihr seid es! - Nein, IHR stört nicht. - Ja, wir haben es uns auch gemütlich gemacht. Lissy und Nino sind bei uns, und Nino hat eine Flasche Wein spendiert. - Lis und Fiete sind noch bei euch? - Dann geht es euch wie uns. Wir brauchen nach dem Nachmittag auch noch ein paar Streicheleinheiten. - Per Video telefonieren? - So wie früher, ohne Hemd und ohne Höschen, einfach klingelingeling? - Ich frage mal! - - Die sitzen auch gemütlich beim Wein zusammen und lassen fragen, ob wir per Video mit ihnen telefonieren wollen, so wie früher, ohne Hemd und ohne Höschen!“ lachte Mary. Wir drei sahen uns an und nickten. „Warum nicht? So wie ihr das früher immer gemacht habt?“ fragte Nino. „Ja, die sitzen schon im Bett und trinken dort ihren Wein.“ erzählte Mary.
„Wir rufen euch gleich zurück, ich muss nur noch unseren Lap holen! - Ja, bis gleich!“ Mary holte den Lap und fuhr ihn hoch. „Die sind immer noch so verrückt wie früher.“ grinste sie, während sie darauf wartete, dass der Lap langsam startete. „Lissy, wollen wir Fiete und Hans ein wenig ärgern und deinen Busen hinter einem Kissen verstecken? Die rufen bestimmt nicht an, um mich zu sehen!“ „Gute Idee!“ lachte Lissy und suchte sich ein Kissen. „Oder Nino hält seine Hände davor. Das provoziert sie sicher noch mehr.“ feixte sie.
Als die Verbindung stand, zeigte Mary nur ihr Gesicht vor der Kamera. „Das sieht ja richtig gemütlich bei euch aus.“ meinte sie. „Aber wir haben es auch schön. Ich zeige sie euch mal.“ Damit schwenkte sie die Kamera zu uns, und wir winkten, Lissy ganz artig mit Kissen vor dem Busen. Dann setzte sich Mary zu uns und stellte den Lap auf das Tischchen vor uns. So konnten wir alle auf den Bildschirm sehen, und sie konnten uns gut sehen. Lis saß oben-ohne in Hans’ Arm und Anne, ebenfalls oben-ohne, in Fiete’s Arm. Der Rest war von der Decke verdeckt.
Plötzlich nahm Anne grinsend Fiete’s Hände und legte sie sich auf den Busen. „Wenn die sich so schamhaft bedecken, sollten wir sie nicht provozieren.“ lachte sie in die Kamera und drückte seine Hände fest an sich. „Oder gib mir besser auch mal ein Kissen!“ Aber noch bevor sie ein Kissen bekam, nahm Lissy lachend ihr Kissen weg und zeigte Nino’s Hände auf ihrem Busen.
„So besser?“ fragte sie. „Viel besser!“ meinte Fiete, legte Anne’s Kissen wieder weg und schmuste lieber mit ihrem Busen. Auch Nino begann, Lissy’s Busen mehr zu streicheln als zu verdecken und spielte mit ihren Knospen. „Nino, du hast eine tolle Frau!“ meinte Fiete. „Ihr beiden seid überhaupt ein tolles Paar! Schön, dass wir euch jetzt auch mal kennengelernt haben! Hans und Anne haben schon so viel von euch geschwärmt!“ „Danke! Wir haben uns bei euch auch sehr wohl gefühlt. Es war ein schöner Nachmittag.“ meinte Lissy und küßte Nino.
Mary hatte sich wieder in meinen Arm gekuschelt und ließ sich ihren Busen verwöhnen. „Ja, es war schön bei euch!“ betonte sie „wie in alten Zeiten. Wir haben schon bedauert, dass wir nicht mehr Zeit hatten. Sonst säßen wir vermutlich jetzt alle in einem Bett!“ „Ja, das haben wir auch gedacht.“ meinte Anne. „Das wäre zwar recht eng, aber sicher schön. Geht es euch auch so, Lissy?“
„Ich habe auf der Rückfahrt schon gesagt. Hätten wir uns heute zu einer Sexparty getroffen, und ich hätte bei dem Spiel die Aufgabe bekommen, mich auszuziehen, so wie wir uns das für unsere Party ja vorgestellt hatten, hätte ich Skrupel gehabt. Und Mary ging es genauso, obwohl sie euch ja kannte. Als ich aber in Fiete’s Arm lag, fühlte ich mich dabei einfach nur wohl. Und wenn er frech geworden wäre, hätte er zur Strafe einen Kuß bekommen!“ lachte sie. „Oh Gott, was habe ich da bloß verpasst!“ jammerte Fiete und schlug die Hände vor’s Gesicht. „Nicht traurig sein, Fiete! Wir sehen uns bestimmt wieder, dann hast du vielleicht noch einmal eine Chance!“ lockte Lissy.
Hans und Lis hatten sich am Gespräch nicht beteiligt und schmusten lieber miteinander. Sie wühlte mit der Hand unter der Decke, und er lutschte an ihren harten Nippeln. Dass sie dabei gefilmt wurden, störte sie nicht, oder es war Absicht. Mit einem Lächeln verschwand Lis’ Kopf plötzlich unter der Decke und auf Höhe von Hans’ Becken wurde es unruhig.
Anne sah unter die Decke und grinste dann in die Kamera. „Darauf hat sich Hans schon den ganzen Tag gefreut!“ lachte sie. „Wollt ihr mal sehen, was Lis da macht?“ Als wir neugierig nickten, schlug sie die Decke weg, und Lis entließ Hans’ Schwanz kurz aus dem Mund, um in die Kamera zu lachen. Hans lächelte nur, nahm Lis’ Kopf in die Hände und fickte sie weiter in den Mund. Anne griff hinter sich, schob die Decke von Fiete weg und wichste seinen Schwanz.
Der Anblick der vier ließ auch bei uns die Hormone in die Höhe schießen. Ich hatte meine Finger in Mary’s Slip geschoben, und Lissy hatte Nino’s Schwanz aus der Hose geholt, um ihn zu wichsen. Dabei hing unser Blick fest auf dem Monitor. „Lass uns ins Schlafzimmer gehen.“ schlug Mary vor. „Da können wir ja weiter telefonieren. Oder sollen wir lieber Schluss machen, bevor es auch bei uns heiß hergeht?“
Noch bevor sie von uns eine Antwort bekam, meldete sich Anne auf dem Monitor. „Ich zeige dir mal, was du heute verpasst hast, Lissy.“ grinste ihr Gesicht in die Kamera. Dann wurde das Bild kurz verwackelt, und als es wieder erkennbar war, sahen wir Fiete’s Schwanz in Großaufnahme mit ihrer wichsenden Hand daran.
„Den werde ich mir jetzt genüßlich zu Gemüte führen, oder wie auch immer man das nasse Loch zwischen meinen Beinen nennt!“ Dann versuchte sie, die Kamera ruhig zu halten, während sie an seinem Schwanz nuckelte. „Sieht er nicht verlockend aus? Sieh dir mal diese prallen Adern an, und der erste Lusttropfen ist auch schon da!“ provozierte Anne und leckte seine Eichel ab. „Lecker! Ich gebe ihm schon mal einen Kuß von dir!“ Dann küßte sie seine Eichel mit langer Zunge, und Lissy stöhnte auf.
„Und das wäre sicher was für dich, Nino.“ Wieder wackelte die Kamera und zeigte dann Lis’ Hintern, der auch nicht mehr unter der Decke versteckt war. Sie kniete zwischen Hans’ Beinen und blies ihn heftig mit einer Hand an seinem Sack. Dann schwenkte die Kamera zwischen Lis’ Beine und zeigte ihre Möse in Großaufnahme, die schon nass glänzte. Anne steckte ihr einen Finger rein und leckte ihn genüßlich ab. „Wenn du jetzt hier wärest, hätte Lis sicher nichts dagegen, wenn du sie ficken würdest! - Stimmt doch, Lis?“ „Ja, Nino wäre herzlich willkommen!“ nuschelte sie mit vollem Mund.
Nino zerrte Lissy’s Slip runter und hob sie sich so auf den Schwanz zum Reiten, dass sie weiter auf den Monitor sehen konnten und für Anne gut sichtbar waren. „Danke für das Angebot, Anne. Ich komme darauf bei nächster Gelegenheit gerne zurück. Aber im Moment bin ich in meiner Lieblingsschnecke vollkommen glücklich!“ Dann zeigten die beiden sich in vollem Galopp auf dem Sofa hopsend. Mary nahm den Lap und ging mit der Kamera ganz dicht an die beiden ran, bis Lissy’s prall gefüllte, schleimige Möse das ganze Bild ausfüllte. Die ließ sich nicht stören und ritt Nino stöhnend weiter.
„Na Fiete? Wärst du jetzt gerne an Nino’s Stelle?“ fragte Mary, aber der antwortete nur mit knallrotem, erregtem Gesicht, das fast in den Monitor kroch. Anne’s Gesicht drängelte sich daneben. „Für mich wäre das auch genau das Richtige! Ein voller Galopp auf einem geilen Schwanz! Komm Fiete, das will ich jetzt auch!“
„Wir ziehen mal kurz ins Schlafzimmer um!“ verkündete Mary. „Wir sind gleich wieder da!“ Auf dem Weg dahin zogen wir uns die letzten Slips aus und stellten den Lap so hin, dass das ganze Bett im Blickfeld der Kamera war, wir ihn aber für Spezialaufnahmen gut erreichen konnten. Bei den anderen vier hatte sich zwischenzeitlich auch etwas verändert. Die Decke war weg und Anne und Lis knieten nebeneinander, um sich doggy vögeln zu lassen. Als wir wieder online waren, winkten sie uns zu und bockten ihren Männern heftig entgegen. Denen stand der Schweiß schon auf der Stirn, aber sie lachten uns ebenfalls fröhlich zu.
Wir setzten zunächst unsere Reiterspiele fort, allerdings mit getauschten Partnern. Mary ritt Nino und Lissy ritt mich, jetzt mit dem Gesicht zu mir und ihrem Hintern in die Kamera. „Mein Gott, ist das geil!“ stöhnte sie mir ins Ohr. „Die Blicke der anderen brennen mir regelrecht auf meiner Muschi! Gruppensex per Videotelefon! Jetzt weiß ich, warum ihr das so oft gemacht habt!“ Dabei beugte sie sich weit vor, um ihre rammelnde, schaumige Möse den anderen gut sichtbar zu präsentieren.
Mary legte sich mit ihren Beinen auf Nino’s Schultern neben uns und ließ ihre Furche lautstark durchpflügen. Es klatschte jedes Mal, wenn er zustieß, und sie stöhnte laut auf. Für den Lap hatten beide keinen Blick mehr übrig. Sie sahen sich nur noch gierig in die Augen.
Während Lissy mich weiter hechelnd ritt, schnaufte sie: „Ich kann so leider nicht sehen, was die anderen machen. Was treiben die gerade?“ „Anne und Lis liegen 69 und lecken sich gegenseitig. Die Männer machen im Moment Pause, ihnen ist wohl zu heiß geworden.“ grinste ich. „Wichsen sie sich die Schwänze?“ „Ja, aber nur ganz langsam, gerade so, dass sie nicht abschlaffen.“ Lissy drehte den Kopf nach hinten, um sich das anzusehen. „Ich finde, das ist immer ein geiler Anblick, wenn ihr Männer euch für uns steif halten. Dann juckt mir jedes Mal erwartungsvoll die Muschi!“ „Jetzt auch?“ „Ne!“ lachte sie. „Jetzt ist sie ja mit dir beschäftigt!“
Als es auf dem Monitor laut wurde, fragte sie mich noch einmal. „Und jetzt?“ „Die Frauen lecken sich weiter, aber Hans fickt Lis jetzt zusätzlich doggy über Anne’s Gesicht und Fiete fickt Anne’s Möse und Lis Mund abwechselnd.“ „Geil, das möchte ich sehen!“ Lissy drehte sich auf meinem Schwanz um, ritt mich langsam weiter und sah jetzt wieder auf den Bildschirm. „Ich finde, das ist eine der geilsten Stellungen!“ schnaufte sie. „Schade, dass wir das nicht in Großaufnahme sehen können.“ „Dann bräuchten sie noch jemanden, der das filmt.“ gab ich zu bedenken. „Stimmt auch wieder. Eine Kamera halten, möchte jetzt sicher keiner von ihnen.“
Wir sahen weiter auf den Bildschirm, als es neben uns laut wurde. Mary näherte sich immer mehr ihrem Orgasmus und stöhnte immer lauter, während Nino sie mit letzter Kraft hechelnd fickte. Ich nahm den Lap und zeigte den anderen, was bei uns abging.
„Jaaah! - Gib’s mir! - Fick mich härter! - Laß uns zusammen kommen!“ Die beiden gingen zum Endspurt über, sahen sich in die Augen, und Mary wartete nur noch auf seinen Saft, um mit ihm zu kommen. „Ich komme!“ brüllte er, bäumte sich auf und schoss alles in Mary rein, was er hatte. Als sie seinen heißen Samen spürte, kam Mary auch. Sie krallte sich in seine Schultern, klammerte ihn mit den Beinen in sich fest und schüttelte sich in einem lang anhaltenden Orgasmus.
Lissy beugte sich zu ihm und strich ihm zärtlich über den verschwitzten Rücken. Dann wurden wir wieder vom Lap abgelenkt. „Danke für die geilen Bilder!“ hechelte Lis, als sie beim Lecken Pause machte und zu uns sah. Aber dann beugte sie sich wieder zwischen Anne’s Schenkel und ließ sich schnaubend weiter ficken.
Dann gab es für uns etwas zu sehen. Hans fickte Lis jetzt heftiger, und Anne leckte seine Eier. Als sie ihn auch noch aufforderte, Lis endlich voll zu spritzen, ging bei beiden die Post ab. Lis krallte sich in Anne’s Hintern, preßte ihren Kopf auf ihren Bauch und brüllte ihre Gefühle in den Raum, als Hans seine Säfte laufen ließ. Was Anne dann machte, konnten wir nicht genau sehen, aber so wie es aussah, leckte sie erst seinen Saft aus Lis’ Möse und danach Hans sauber.
Was Fiete machte, konnten wir besser sehen. Er hatte Anne kurz langsamer gevögelt, als sie sich um Lis und Hans kümmerte, aber jetzt legte er beim Tempo wieder zu. Lis sah ihm dabei mit dem Kopf auf Anne’s Bauch aus nächster Nähe zu und kraulte seinen Sack. „Komm mein Schatz! Jetzt will ich dich erleben!“
Wir konnten gut sehen, wie er sich mit Anne’s Beinen über der Schulter tief in ihre Fotze bohrte, und sie sich nur noch auf ihre Gefühle konzentrierte. Auch Mary und Nino sahen sich das schon wieder interessiert an. „Ist das ein geiler Anblick!“ meinte Mary und spielte mit Nino’s schlaffen Schwanz. „Das ist es wirklich!“ bestätigte Lissy und fing an, mich schneller zu reiten.
Dann ging auch bei Fiete und Anne die Post ab. Anne kreischte, klammerte sich an Lis, und Fiete tobte sich bis zu seinem Finale in ihr aus. Lis versuchte noch, seinen Schwanz so lange wie möglich in Anne festzuhalten, aber als er rausrutschte, lief sein Saft aus ihrer geröteten und geschwollenen Möse. Lis sah sich das glücklich an, leckte Fiete sauber und kuschelte sich auf seinen Bauch.
„Konntet ihr uns gut sehen?“ fragte Lis mit verschmierter Schnute und lächelte in die Kamera. „Danke! - Bestens!“ lachte Mary. „Aber ich denke, ich habe euch auch noch was zu zeigen!“ Sie nahm den Lap und richtete ihn auf Lissy und mich.
„So, jetzt fehlen nur noch ihr beiden.“ stellte Mary fest. Aber das brauchte sie uns nicht zu sagen. Lissy und ich waren geil bis zum Platzen. Mary warf sich auf den Rücken, zog sich Lissy’s Möse kameragerecht über den Mund und forderte mich auf, sie doggy zu ficken. „Was die vier können, können wir doch auch!“
Lissy drehte mir den Kopf zu und erwartete meinen Schwanz, als Mary anfing, sie zu lecken. „Nino, übernehme du mal die Kamera und filme uns in Großaufnahme, bis Wolf abspritzt!“ Er nahm sich den Lap von Mary und filmte zwischen meinen Beinen hindurch Mary’s fleißige Zunge an Lissy’s Kitzler und an meinem Sack, während ich seine Freundin fickte. Zwischendurch schob ich mich immer mal wieder in Mary’s Mund, aber viel Zeit blieb mir nicht mehr. Lissy’s Möse war schon schaumig von der langen Vögelei und sie kurz vor ihrem Höhepunkt. Es dauerte daher nicht lange, bis sie über die Klippe sprang und ihre Befriedigung lauthals in das Mikrofon brüllte.
Mary hatte gesehen, dass Nino durch das Zusehen schon wieder fast in Form war und kraulte seinen Schwanz, während sie meinen leckte. Das war dann auch für mich zu viel des Guten. Ich klammerte mich an Lissy’s Arsch und spritzte tief in ihr ab. Als Lissy sich danach nach vorne fallen ließ, lief mein Saft direkt auf Mary’s Gesicht und in ihren Mund. Was nicht im Mund landete, schob sie sich, in die Kamera lächelnd, mit den Fingern hinein und leckte sich die Finger danach ab. Meine letzten Tropfen saugte sie sich aus meinem abschlaffenden Schwanz, dann drehte sie sich zu Nino, dessen Schwanz schon wieder stand.
„Lissy, kannst du noch?“ Die drehte sich langsam um und sah Mary an Nino’s Schwanz nuckeln. „Aber bitte nicht mehr ficken! Meine Möse glüht noch!“ lächelte sie, beteiligte sich aber gerne beim Blasen. Nino filmte auch das, aber nur noch kurz. „Wolf, film du mal weiter, darauf kann ich mich nicht mehr konzentrieren.“
Also übernahm ich den Lap und zeigte den anderen, wie die beiden geilen Schnuten Nino mit lächelnden Gesichtern verwöhnten. Unsere Zuschauer hatten sich auch schon soweit erholt, dass sie uns wieder neugierig zusehen konnten. Hans hatte Anne im Arm und Fiete seine Lis. Alle sahen noch völlig verschwitzt und fertig aus, winkten uns aber lachend zu.
Gemeinsam mit ihnen wartete ich jetzt auf die letzten Spritzer dieses geilen Abends. Und die ließen nicht mehr lange auf sich warten. Als Mary noch ein wenig seine Prostata massierte, schoss er ab. Da er sich nicht entscheiden konnte, in welchen Mund er spritzen wollte, ging das meiste daneben, und die Frauen konnten sich seinen Saft gegenseitig von den Gesichtern lecken. Dann war bei uns die Luft, oder besser der Saft, raus, und wir konnten uns nur noch lächelnd vor die Kamera legen und den anderen müde zuwinken.
Ich richtete mich noch einmal auf, holte unsere noch halb vollen Gläser, dann prosteten wir in die Kamera. Auf der anderen Seite der Leitung machten sie es uns nach. „Ja, Prost auf diesen geilen Abend! Das nächste Mal dann Life und in Farbe!“ witzelte Lis. „Und mit Geschmack und Geruch!“ antwortete Lissy, als sie noch Sperma auf ihrer Nase fand. „Ich freue mich darauf!“
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