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Doppelleben einer "braven" Ehefrau (fm:Verführung, 1715 Wörter) [12/12] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: May 07 2026 Gesehen / Gelesen: 310 / 199 [64%] Bewertung Teil: 10.00 (1 Stimme)
Teil: 13

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Meine Enttäuschung war zum Greifen nah, dann klatscht er mir erst auf eine Arschbacke und dann schiebt er einen seiner Finger in meinen Arsch hinein. Ich stöhne geil auf, so überrascht bin ich, und dann fängt er auch schon an meinen Arsch zu ficken, es dauert nur 3-4 Stöße seinerseits, dass ich komme. Es ist mir fast schon peinlich, doch ich entspanne immer mehr, ich werde immer geiler, stöhne schon wieder deutlich intensiver, als er beginnt den zweiten Finger in meinen Hintern zu schieben. Oh mein Gott, wie wird mein Anus nun gedehnt, er lässt noch etwas Gleitmittel nachlaufen, während ich beginne den Dehnungsschmerz zu genießen. Wie konnte das nur passieren, nach dem ersten Versuch wollte ich das nie wieder und jetzt. Ich knie willig vor ihm, stöhne immer geiler, werde immer geiler und meine ich auch noch: „Je weiter!! Oh mein Gott, das ist so geil!! Befriedige mich weiter in meinem Arsch!! Ich will mehr davon!!“

Er fickt mich nun mit beiden Fingern, in meinem immer noch sehr engen Arsch, aber es fühlt sich so gut und geil an, und ich komme auch sehr schnell ein weiteres Mal. „Du kleines – geiles Luder!! Du bist wirklich extremgeil und Schwanzgeil!! Ich freu mich schon darauf, wenn ich dich in Kürze zum ersten Mal in deinen geilen Arsch ficken werde!!!!“ Während ich gerade meinen nächsten Orgasmus rausschreie, in sein Kopfkissen, stöhne und stottere ich nur: „Ja, darauf freue ich mich auch schon!!!“ Einmal ließ er mich noch kommen, dann zog er seine Finger aus meinem Arsch heraus, ich lag nun einen Moment breitbeinig auf dem Bauch. Mein Anus war auf alle Fälle geöffnet und meine Muschi war ebenfalls leicht geöffnet, irgendwann drehte ich mich dann herum, um mich ihm nun breitbeinig vor ihm liegend zu präsentieren. Er gönnte mir nun eine Pause, in der mich nackt in seiner Wohnung bewegte, und irgendwann landeten wir auf seinem Sofa, wo ich mich erneut äußerst frei und obszön zur Schau setzte. Wir genossen es beide und irgendwann lag ich zwischen seinen Beinen, um seinen Schwanz erneut zu blasen, und sein Schwanz stand sehr schnell perfekt. Ich rutschte langsam herauf, um mich nun auf seinen Schwanz zusetzen, der dabei herrlich und tief in meine Muschi eindrang. So konnte ich ihn nun perfekt ficken, während er mich wunderbar an meinen Brüsten befriedigen konnte, was er auch perfekt machte. Ich hatte gerade meinen zweiten Orgasmus erlebt, als er mir ohne jegliche Vorwarnung einen Finger in meinen Po schob.

Ich stöhnte geil auf, spürte dann seinen Finger, wie er gegen seinen Schwanz drückte und er mich paarallel fickte. Es hätte nicht viel gefehlt und ich wäre sofort gekommen, so geil war dieses Gefühl, aber es dauerte nicht lange, bis ich kam. Während ich tobend – stöhnend – bebend und zitternd auf ihm saß, als ich erneut kam, schaute er mich fordernd an und meinte: „Du verdammt geile Sau!!!“ Kurz danach stieg ich von ihm herunter, um ihm nun erneut seinen Schwanz zu blasen, diesmal, bis er käme. Er tat mir den Gefallen sehr schnell, um mir dann eine weitere geile Portion Sperma zu spendieren, die ich erneut genussvoll schluckte. Nachdem ich seinen Schwanz erneut wunderbar und ausgiebig sauber gelutscht und gesaugt hatte, saß ich nun erschöpft und breitbeinig neben ihm.

Er gönnte mir nun eine Pause, bevor er meinte: „Ich habe noch ein kleines Geschenk für dich!!! Los knie dich nochmal breitbeinig auf das Sofa!!“ Er verteilte erneut das Gleitmittel auf meinem Po-Loch und meinte dann: „So und nun entspann und genieße!!“ Das nächste, das ich spürte war etwas kühles – rundes und hartes. Er schob es vorsichtig in meinen Po hinein, erst ein wenig, dann etwas weiter, ich spürte deutlich, wie mein Anus erneut gedehnt wurde, aber ich blieb entspannt, auch weil es sich sehr geil anfühlte. Immer weiter schob er es hinein, mein Anus wurde mächtig gedehnt, aber inzwischen genoss ich diesen leichten Dehnungsschmerz. Dann fing er an mich mit dem Teil zu ficken, ich dachte an einen Dildo, aber es kam anders, nachdem ich erneut gekommen war, schob das Teil plötzlich in meinen Hintern hinein.

Ich spürte deutlich das mein Hintern nun gefüllt war, dafür war mein Anus, nur noch minimal geöffnet, was war das. „So mein geiles Luder, ich habe dir nun einen Anal- Plug eingeführt!!! Den wirst du ab jetzt jeden Tag für mindestens 4 Stunden tragen!!! ob du es dir mit ihm beim Einführen, oder beim Herausnehmen, selbst besorgst, dass überlasse ich dir!! Auch zu welchen Zeiten du ihn trägst überlasse ich dir!!! Viel Spaß damit!!!“ meinte er nun geil. Ich dachte ich höre nicht richtig, als ich dann aufstand und ein paar Schritte ging, spürte ich ihn sofort und es fühlte sich unglaublich geil an. Da war mir klar, dass ich mit dem Teil im Hintern, Dauergeil sein würde, als ich an einem Spiegel vorbeikam, sah ich die große Gegenplatte, die zwischen meinen Pobacken hing.

Das Gehen ging noch, war aber schon geil genug, nur als ich das erste Mal darauf saß, dachte ich das ich gleich explodieren müsste. Wenn ich nun an die Rückfahrt dachte, wurde mir schon ganz anders. Er nahm mich nun noch einmal in den Arm, küsste ich geil und intensiv, wobei er das Teil in meinen Arsch ein wenig bewegte. Dann gab er mir noch eine Tube Gleitgel mit, damit ich das Teil auch vernünftig einsetzen konnte, um mich nun zu verabschieden. Ich ging nun mit weichen Knien zum Auto, beim Hinsetzen stöhnte ich kurz geil auf. Dieses Aufstöhnen, wiederholte sich bei jeder Straßenunebenheit, als ich zu Hause ankam, stand ich kurz vorm nächsten Orgasmus. Was hatte er mir da nur mitgegeben, dass würde ich unmöglich überleben.



Teil 12 von 12 Teilen.
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