Auf gute Nachbarschaft (fm:1 auf 1, 3487 Wörter) [8/8] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: DLAH-Lover | ||
| Veröffentlicht: May 07 2026 | Gesehen / Gelesen: 258 / 179 [69%] | Bewertung Teil: 9.00 (1 Stimme) |
| Helena ist alleine zuhause und wird scharf. Gut, dass Jonas bald nach Hause kommt. Auf einer Party trifft Helena ihren Ex-Freund Markus, der sie gerne nochmal haben würde. Helena teilt im mit, dass sie was Besseres hat, was er nicht glauben will. | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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Fürs erste befriedigt, ließen beide nun erstmal von einander ab. Jetzt erklärte Helena Jonas erstmal die Situation, während sie ins Schlafzimmer gingen. Dort ging Helena erstmal in die Hocke, um Jonas einen schönen Blowjob zu verpassen. Leidenschaftlich lutschte sie daran herum. Jonas bekam das volle Programm inklusive Eierlecken. Helena war einfach ein Naturtalent im Blasen. Als sie sich ein paar Minuten daran ausgelassen hatte, wurde es Zeit, endlich wieder etwas in sich zu spüren. Schnell lagen die beiden in der Löffelchenstellung hintereinander auf dem Bett. Helena griff sich Jonas Teil und führte es sich wieder in ihre willige Pussy ein. Er griff sich ihr obere Bein, hielt es angewinkelt nach oben und begann Helena zu nageln, sein Bauch klatschte immer wieder gegen ihren heißen Po. Sie konnte nicht glauben, dass es immer noch so geil war, obwohl sie heute schon mehr als ein Dutzend Mal gekommen war, doch der Schwanz in ihr war was ganz anderes, als ihre kleinen flinken Finger an ihrem Kitzler.
Nach ein paar Minuten, drehte Jonas sich auf den Rücken und Helena damit auf sich. Das Ganze ohne mit dem Vögeln aufzuhören. Nun stieß er sie von unten, während er jetzt ihre beiden Beine in den Kniekehlen festhielt. Helena wurde bald schwarz vor Augen vor Lust, als sie unter lautem Aufschreien kam. Erschöpft und schwer atmend fiel sie auf Jonas zusammen. Dort lag sie eine Zeitlang, um ihrem Körper etwas Ruhe zu gönnen. Derweil erforschten Jonas Hände ihren Körper und die beiden tauschten Küsse aus. Als Helena sich endlich beruhigt hatte, drehte sie sich von ihm herunter und legte sich auf den Rücken. Jonas kletterte auf sie und begann sie in der Missionarsstellung zu ficken.
Zuerst war alles langsam. Es war regelrechter Kuschelsex, wie sie es sonst kaum machten, doch die körperliche Nähe war für beide sehr erregend. Doch wie so oft, hatten beide das Verlangen, dass es wieder schneller wurde. Also beschleunigte Jonas sein Tempo und erhob sich irgendwann, um besser zustoßen zu können. Helena lag da und spürte, wie der nächste Orgasmus auf sie zukam. Dabei spielte sie sich an ihren harten Nippeln herum, die sie vom Stoff des Kleides befreit hatte. Als sie ihren Orgasmus bekam, drückte Jonas ihr seinen Prengel tief gegen ihren G-Punkt und bescherte ihr einen fantastischen Höhepunkt. Doch auch er war langsam so weit. Er zog ihn heraus, und hockte sich über Helenas Oberkörper. Ihre Beine waren dabei angewinkelt und durch Jonas an ihren Körper gepresst. Erwartungsvoll hatte sie sich auf ihre Ellenbogen gestützt und wackelte mit ihren schönen runden Titten. Jonas massierte sich mit Daumen und Zeigefinger seine Eichel, die vor Saft glänzte.
„Komm, spritz mir auf meine Brüste. Darauf freue ich mich schon den ganzen Tag. Jedes Mal, wenn ich es mir heute besorgt habe, bin ich geiler darauf geworden!“ Und Jonas enttäuschte sie nicht. Eine gewaltige Menge Sperma schoss aus seiner Eichel und landete zum größten Teil auf Helenas Brüsten. Ein Schuss war genau auf einem Nippel gelandet und verzierte diese nun wie Schnee auf einem Gipfel. Ein weiterer landete auf dem Metallring des Kleides und schlang sich darum. Hübsch verziert wie sie nun war, legte Jonas sich neben sie und die beiden beruhigten sich gemeinsam. Den Rest des Abends verbrachten sie gemeinsam bei einem Film. Sauber gemacht hatte Helena sich nicht. Den Geruch des Spermas hatte sie den ganzen Abend in der Nase.
Kapitel 18 – Helenas Exfreund
Heute war Party angesagt. Helena hatte sich mit Julia und Josi verabredet und sich dementsprechend zurecht gemacht. Sie trug eine hautenge schwarze Lederleggins ohne Knöpfe, sondern mit Gummibund. Ihr Oberteil war ein ebenfalls schwarzes, eng anliegendes Spitzen-Bralette mit feinem, floralem Mister. Die Bügelcups untermalten ihre wohlgeformten Brüste und würden viele neugierige Blicke auf sich ziehen, zum der Stoff unterhalb der Brüste durchsichtig war. In den Cups war Stoff in ihren Hautton eingearbeitet, so dass es aussah, als könne man auch dort hindurch schauen. Abgerundet wurde das Outfit durch High Heels in einem warmen Beigeton, deren schmale Riemen sich eng um ihre Füße legten. Die hohen Stiletto Absätze und die Plateausohle machten sie um einiges größer, als sie tatsächlich war. Da Jonas sie heute anholen würde, wusste sie genau, dass die Schuhe später noch in die Höhe gereckt werden würden. Am liebsten hätte sie es schon beim Ankleiden mit ihm getrieben, aber er war noch nicht zuhause gewesen.
Die Party war toll. Die drei Mädels tanzten, tranken und unterhielten sich. Auf einmal wurde Helena angesprochen. Es war ihr Ex-Freund Markus. Helenas Laune sank ein bisschen. So gut er auch aussah und so toll ihre Beziehung am Anfang auch gewesen war, Markus war sowas von eifersüchtig gewesen, weil Helena durch ihren Beruf viel unterwegs war und natürlich auch Kontakt zu vielen Fremden Personen hatte. In seiner Vorstellung trieb Helena es auf jedem Flug mit mehreren Fluggästen oder Kollegen. Daher hatte sie irgendwann die Reißleine gezogen. Der Sex war damals ok gewesen. Markus war deutlich schlechter bestückt als Jonas, was sie damals natürlich noch nicht wusste. Außerdem waren ihre Nummern meistens einfach nur rein raus und fertig. Meistens war sie einmal gekommen, manchmal aber auch gar nicht. Markus hatte sich aber immer ins Zeug gelegt, das konnte man ihm nicht vorwerfen, aber nachdem Helena nun seit fast einem Jahr regelmäßigen Sex mit Jonas hatte, würde ein Mann wie Markus sie kaum mehr reizen.
Dennoch machten die beiden Smalltalk. Markus lobte ihr Outfit und versuchte sich, Helena zu nähern. Sie wies ihn jedoch entschieden ab. Auf seine Frage, ob sie vergeben sei, erzählte sie ihm die Wahrheit. „Aber wenn das doch nichts Festes ist, könnten wir beiden doch noch mal zusammen ins Bett.“ Markus sah sie hoffnungsvoll an. Helenas direkte und vielleicht etwas unsensible Antwort war vielleicht auch dem Alkohol geschuldet, aber im Grunde meinte sie schon, was sie dann sagte: „Nein, auf keinen Fall. Ich bin mittlerweile viel Besseres gewöhnt, sorry!“ Markus schluckte und sah für einen Augenblick unsicher und traurig aus, dann aber setzte er zur Gegenwehr an: „Ach ja, kann ich mir nicht vorstellen, dass dieser Typ es dir so viel besser besorgen kann!“ Genervt verdrehte Helena die Augen. Ihr erster Impuls war, Markus einfach stehen zu lassen und sich wieder zu ihren Mädels zu begeben. Doch ihre Antwort war eine andere. „Nun, wenn du es mir nicht glaubst, Jonas holt mich und die beiden anderen gleich ab. Du kannst gerne mitkommen. Ich bin sicher, dass es Jonas nicht stört, wenn du zusiehst, wenn wir beiden vögeln.“
Sie konnte nur hoffen, dass Jonas mitspielte. Markus machte auf jeden Fall große Augen. „Und was hätte ich davon?“ „Nun, wenn ich nicht komplett befriedigt bin, darfst du gerne dein Glück versuchen.“ Markus nickte eifrig. Dann verkrümelte Helena sich auf die Toilette, um Jonas anzurufen und ihn einzuweihen. Er war etwas irritiert, aber er würde Helena nicht hängen lassen. Also holte er die vier später von der Party ab. Die Mädels nahmen auf der Rückbank Platz, wo sie angeregt miteinander flüsterten. Natürlich waren die beiden mittlerweile eingeweiht. Und da sie beide auch schon mit Jonas gefickt hatten, tat ihnen Markus beinahe schon leid. Der allerdings war sich beim Anblick seines Konkurrenten fast sicher, dass er heute bei Helena noch zum Stich kommen würde. Zugegeben war er wahrscheinlich um einiges attraktiver anzusehen, als Jonas, doch darauf kam es heute Abend ja nicht an. Schnell waren Julia und Josi nach Hause gebracht. Dann fuhren sie zu Markus und betraten seine Wohnung. Dort im Wohnzimmer fackelte Helena nicht lange und begann Jonas zu küssen. Markus besah es sich noch belustigt, auch wenn seine Hose bei dem Anblick enger wurde.
Als Helena nach ein paar Minuten vor Jonas jedoch in die Hocke ging, um seine Hose zu öffnen. Sein noch nicht komplett hartes, aber dennoch beeindruckend großes Teil sprang ihr förmlich entgegen und klatschte ihr beim Hochschnellen gegen ihr Kinn. Helena grinste und umschloss die Eichel mit ihren vollen Lippen. Damit pumpte auch das restliche nötige Blut in Jonas Penis. Nun war Markus das Lachen vergangen. Daneben sah sein Pimmel wie ein mickriges Würstchen aus. Seine einzige Hoffnung war, dass Jonas mit dem Teil nicht umgehen konnte. Helena hingegen blies Jonas mit Hingabe das Rohr. Er ließ es sich zunächst noch gefallen, dann übernahm er die Kontrolle, packte Helena in den Haaren und rammte ihr sein Glied hart und tief in den Hals. Ihre Hände waren auf seine Hüften gelegt und sie ließ es mit sich machen. Zum Einen stand sie darauf, wenn Jonas sie so benutzte, zum Anderen würde Markus sehen, was sie geil machte. Aber Helena wollte mehr und so legte sie sich neben Markus auf die Couch und ließ ihren Kopf über die Lehne hängen. Jonas verstand und setzte seinen Prengel wieder an ihrem Mund an. Kopfüber fickte er sie nun in den Mund. So kam er komplett hinein, so dass seine Eier gegen Helenas Gesicht klatschten. Ihre Pussy war mittlerweile feucht und ihre Hände befreiten ihre großen Brüste aus dem Spitzentop.
Markus starrte mit aufgerissenen Augen auf seine Exfreundin, die ihm hier tatsächlich bewies, wie hart sie es brauchte. Er bereute, auf ihren Vorschlag eingegangen zu sein und der Gedanke, die beiden aus seiner Wohnung zu schmeißen, zuckte durch seinen Kopf. Aber andererseits machte es ihn ziemlich geil, zu sehen, wie Helena hier behandelt wurde. Derweil waren Helena und Jonas mit dem Halsfick fertig. Sie kniete ich nun auf das Sofa und Jonas zog ihr mühelos die Lederleggins runter in die Kniekehlen. Kurz strich er ihr mit dem Finger durch ihre nasse Spalte. „Oh, schon so feucht.“, gab er grinsend von sich. Helena stimmte ihm zu. Dann versenkte Jonas seinen Schaft in ihrer Pussy und begann sie schnell und tief zu stoßen. Helenas Fötzchen war zwar eng, aber so gut geschmiert, dass es kein Problem war, komplett in sie einzudringen. Sie begann laut zu stöhnen. Jeder Stoß berührte ihren G-Punkt und innerhalb weniger Sekunden kam sie schreiend zum Orgasmus.
Markus schluckte innerlich. Er hatte ihren Sex damals immer für gut gehalten, aber so hatte er sie niemals zum Schreien gebracht. Sein eigener Penis drückte unangenehm gegen seine Hose. Als Helena sich umgedreht, ihre Beine stark angewinkelt hatte uns Jonas nun von vorne in sie eindrang, wollte Markus seine Hose öffnen. Doch Helena bemerkte es und sagte: „Lass deinen kleinen Kumpel mal schön eingepackt. Ich will jetzt nur große Dinge sehen!“ Das war ein Stich in seinem Herz, aber er gehorchte und ließ ihn drin. Jonas nagelte Helena nun wieder schnell und hart von vorne. Dabei spielte er abwechselnd mit ihren Brüsten. Wieder dauerte es nicht lange, bis sie kam. Der Höhepunkt war so intensiv, dass ihr ein wenig schwarz vor den Augen wurde. Jonas ließ ihr Zeit, sich zu beruhigen.
„Na, wie machen wir jetzt weiter?“, fragte Helena Jonas nachdem sie wieder bei Sinnen war. Dabei ignorierte sie Markus komplett. Jonas zog sie auf den Teppich und nahm sie in der Löffelchen Stellung. Weil sie noch ihre Hose trug, konnte sie die Beine kaum spreizen und machte es für Jonas nun schön eng. Beide stöhnten nun im Takt, doch es war wieder Helena die mit spitzen Tönen ihren dritten Höhepunkt von sich gab. Jonas zog seinen Stamm heraus und ließ Helena auf dem Teppichboden liegen. Er nahm neben Markus Platz und rieb sich seinen schon leicht pulsierenden Schwanz. Dieser glänzte vom gemischten Saft der beiden. Helena kroch nun langsam auf ihn zu, so schnell es ihre Beine mit der runtergelassenen Hose erlaubte. Bei Jonas angekommen, nahm sie sein Rohr genüsslich in den Mund. Nun würde sie ihre hoffentlich gewohnt große Belohnung bekommen.
Jonas lehnte sich zurück und genoss den Blowjob. Markus neben ihm starrte neidisch darauf. Was täte er, damit Helena auch seinen Penis zu Ende blasen würde, aber er wusste, dass würde nicht passieren. Doch ihm war klar, dass Helena ihm den Gefallen nicht tun würde. Auf der Party hatte er gehofft, Helenas Gerede von ihrem neuen Stecher wäre nur aufgeblasene Luft, aber er sah ein, dass sie hier einen Jackpot für sich gezogen hatte. Der Typ hatte es ihr innerhalb weniger Minuten dreimal besorgt und war kurz davor, sie gleich vollzuspritzen. Und das schätzte Markus richtig ein. Jonas merkte, wie ihm gleich die Tinte aus dem Füller schießen würde. Also erhob er sich, packte Helenas Haarschopf und wichste sich seine Route vor ihrem Gesicht. Markus war erschrocken, wie hart er seine Exfreundin behandelte, doch Helena brauchte es jetzt genau so.
Und Jonas enttäuschte nicht. Er feuerte Salve um Salve über ihrem hübschen Gesicht ab. Zum Schluss war sein Sperma in ihrem Haar, auf der Stirn und im rechten Auge. Außerdem klebte ihr was am Kinn, wo es drohte, herunterzutropfen. Helena lächelte. Genauso einen Abgang hatte sie sich von Jonas gewünscht. Markus hatte selten auf ihrem Körper abgespritzt. Aber so viel hatte er nie geschafft. Gierig saugte Helena Jonas Schwanz nun leer. Dabei stöhnte sie genussvoll. Als sie fertig war und Jonas seine Hose anzog, kniete Helena noch vor der Couch und sah ihren Ex an. „Siehst du, das war richtig geiler Sex. Und wie ich an der Beule in deiner Hose erkennen kann, hat es dir wohl gefallen.“ Markus nickte und fragte sich gleichzeitig, warum er es auch noch zugab. Es war total erniedrigend, aber irgendwie auch geil. Sein Schwanz pochte. Bei der kleinsten Berührung würde er kommen. Er hoffte, dass die beiden nun schnell abhauen würden, damit er sich erlösen konnte. Doch Helena hatte seine Gedanken gelesen und griff nun zielstrebig in seinen Schritt. Sie rieb nur ein paar Mal darüber, aber das genügte, um ihn zum kommen zu bringen. Er schoss seine ganze Ladung in seine Unterhose. Grade heute trug er auch noch eine helle Hose, auf der sich augenblicklich ein dunkler Fleck ausbreitete. Er lief hochrot an. Das war mal peinlich, aber wenigstens war der Druck in seiner Hose nun weg.
Helena lachte, erhob sich und zog sich die Hose hoch. Dann packte sie Jonas am Arm und ging mit ihm aus der Wohnung heraus. Markus blieb allein zurück. Er war zwar grade erst gekommen, aber dennoch lief er schnell zu seinem Computer, schaltete ihn ein und wichste sich ein weiteres Mal zu alten Bildern von Helena zum zweiten Samenerguss. Danach ging er traurig und erniedrigt ins Bad und säuberte sich.
Helena und Jonas fuhren inzwischen Heim. Unterwegs spielte Helena mit dem Sperma in ihrem Gesicht und naschte davon. Als sie bei Jonas ankamen, war Helena bereits wieder spitz. Noch in der Garage hob Jonas sie aufs Auto, zog ihr die Hose diesmal bis zu den Knöcheln herunter und leckte Helenas nasses Fötzchen, während sie auf der Motorhaube lag. Dabei nahm er auch seine Finger zu Hilfe und penetrierte damit ihre Pussy und auch das enge Poloch. Heftig stöhnend kam Helena nach ein paar Minuten zum Höhepunkt. Während sie danach von der Motorhaube rutschte, stand Jonas auf. Noch immer war Helenas Gesicht spermaverschmiert. Die beiden standen nun nebeneinander die Blicke Richtung Straße gerichtet. Es war dunkel und kein Mensch war hier unterwegs. Jonas öffnete seine Hose und sein langer Riemen hing halbsteif heraus. Er nahm Helenas Hand und führte sie zu ihm. Bereitwillig griff sie zu und wichste ihn schnell hart. Jonas führte seine Hand nun zwischen Helenas Pobacken hindurch und fand wieder ihre erogenen Stellen. So befriedigten die beiden sich mit ihren Händen eine Zeitlang, bis Helena wieder kam. „Wow, das war mal was anderes, aber sehr geil. Für heute bin ich definitiv zufrieden.“, grinste sie. Mit diesen Worten ging sie wieder vor Jonas in die Hocke. Sie nahm seinen Schwanz jedoch nicht in den Mund, sondern presste ihn zwischen ihre großen, runden Möpse. Dazu führte sie den Prengel einfach von unten her unter das kurze Top, so dass er oben zwischen den Brüsten wieder herausschaute. Mit den Händen drückte sie ihre Titten nun zusammen und hob und senkte sie immer schneller. Für Jonas fühlte es sich großartig an. Seine Eichel, aus deren Spitze bereits Lusttröpchen liefen rieb an Helenas weicher Haut und sein Schaft rieb an dem Spitzenstoff. Es fühlte sich geil an und trotz der dunklen Lichtverhältnisse sah es sehr geil aus.
Es dauerte nur ein paar Minuten, da explodierte sein Schwanz zum zweiten Mal. Seine Ladung flog Helena unters Kinn und verteilte sich gleichmäßig über ihren Brüsten. „Uff, das war geil!“, stöhnte Jonas. Helena grinste und bestätigte das. Mit den Händen verteilte sie das Sperma auf ihrer Haut und leckte sich dann genüsslich die Finger ab, bevor sie aufstand und sich von Jonas verabschiedete. Beide gingen in ihre Häuser. Als Helena das Bad betrat, grinste sie in den Spiegel. Jonas hatte ganze Arbeit geleistet. Allerdings war eine Dusche nun unabdingbar.
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