Auf gute Nachbarschaft (fm:1 auf 1, 3487 Wörter) [8/8] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: DLAH-Lover | ||
| Veröffentlicht: May 07 2026 | Gesehen / Gelesen: 189 / 147 [78%] | Bewertung Teil: 9.00 (1 Stimme) |
| Helena ist alleine zuhause und wird scharf. Gut, dass Jonas bald nach Hause kommt. Auf einer Party trifft Helena ihren Ex-Freund Markus, der sie gerne nochmal haben würde. Helena teilt im mit, dass sie was Besseres hat, was er nicht glauben will. | ||
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Kapitel 17 – Es wird Zeit
Heute war ein Feiertag. Jonas war unterwegs bei einem Familienfest. Helena hingegen hatte frei und war zuhause. Ein wenig gelangweilt surfte sie durchs Internet. Irgendein Algorithmus bescherte ihr auf einmal kurze Videos von gewaltigen Facials. Es dauerte nicht lange, da wanderten ihre Hände in ihren Schritt und streichelten sanft über ihren Kitzler. Der erste Orgasmus ließ nicht lange auf sich warten und auch die nächsten folgten darauf. Jetzt hätte sie gerne Jonas dicken Schwanz gehabt. Sie wusste, dass er erst in ein paar Stunden wieder zuhause sein würde. Wahrscheinlich könnte sie es sich heute noch zwanzigmal besorgen und wäre noch nicht befriedigt. Also ging sie spazieren, um auf andere Gedanken zu kommen.
Das gelang ihr auch, aber zwischendurch kehrten ihre Erinnerungen zu den heftigen Gesichtsbesamungen zurück. Besonders hatte es ihr eine kleine Blondine angetan, die sehr unschuldig wirkte. Die Kleine hatte direkt von fünf Kerlen die Visage verziert bekommen. Also passierte, was passieren musste. Zuhause war die Geilheit wieder da. Helena suchte nach der Blondine und fand einige Gangbang Szenen mit ihr. Als sie die erste anklickte, war diese in schwarzer Spitzenunterwäsche und tollen silbernen High Heels mit hohen Absätzen zu sehen. Helena hatte ein ähnliches Paar im Schrank. Sie pausierte das Video und suchte die Schuhe heraus. Viele Riemchen schlangen sich um ihre Füße. Jetzt suche ich mir ein tolles Kleid raus und dann besorge ich es mir so lange, bis Jonas nach Hause kommt, dachte sie und ging ins Schlafzimmer an ihren Kleiderschrank. Die Auswahl war groß. Da Helena schicke Kleider liebte, hatte sie eine Menge davon gebraucht gekauft und in ihren Schrank gehängt. Da es nicht viele Möglichkeiten zum Tragen davon gab, war Helena froh, wenn eine Feier anstand, sie mit ihren Freundinnen schicke Mädelsabende machte oder wenn sie sich von Jonas darin vögeln ließ. Denn der stand voll darauf, wenn sie sich schick machte.
Lange überlegte sie, was sie anziehen sollte, dann entschied sie sich für ein bodenlanges, figurbetones Satinkleid in teal. Es hatte dünne Spaghettiträger, die in einem tiefen V-Auschnitt und einem Ring zwischen ihren Brüsten endeten. Ihre weiblichen Rundungen waren perfekt betont. Schon vorm Spiegel wurde Helena wieder feucht. Schnell ging sie zurück an ihren Schreibtisch und startete das Video. Die kleine Blondine wurde in dem Video von fünf Kerlen durchgevögelt. Ihre Pussy wurde allerdings nicht gefüllt, sondern nur ihr erstaunlich dehnbares Arschloch, das zuerst einen, dann sogar zwei Schwänze in sich aufnahm. Helena starrte gebannt auf den Bildschirm. Ihre Füße hatte sie auf die Schreibtischkante gestellt und masturbierte nun mit gespreizten Beinen. Sie stöhnte im Einklang mit der Hauptdarstellerin. Ein bisschen neidisch war sie schon, denn während sie alleine klar kommen musste, hatte die Süße auf dem Bildschirm so viele Schwänze, die es ihr besorgten und die ihr das Maul zwischendurch stopften.
Helena genoss trotzdem jede Minute. Als der Kleinen im Film auf einmal drei Schwänze gleichzeitig im Arsch steckten, wäre nicht nur ihr, sondern auch Helena beinahe die Luft weggeblieben. Helena wusste nicht einmal, dass das anatomisch überhaupt möglich war, aber es machte sie tierisch geil, wie die Blonde lustvoll stöhnte. Sie hatte keine Ahnung, wie oft sie mittlerweile gekommen war, aber ihre Pussy war immer noch gierig, am liebsten nach dem mächtigen Schwanz ihres Nachbarn. Grade als die fünf männlichen Darsteller, alle in den Mund der weiblichen Darstellerin abgespritzt hatten, nahm Helena eine Bewegung in Jonas Einfahrt war. Schnell schnappte sie sich ihr Handy und rief ihn an. Als er ranging, rief sie nur: „Komm sofort zu mir. Ich brauche jetzt sofort deinen Schwanz.“ Damit hatte sie auch schon aufgelegt und eilte zur Tür. Dass das enge Kleid immer noch oberhalb ihrer Hüften hing, fiel ihr gar nicht auf. Erst als Jonas vor ihr stand wurde ihr das bewusst. Aber es störte beide nicht im Geringsten. Schnell schloss Jonas die Tür hinter sich. Ein flüchtiger Kuss, schon hatte Helena sich umgedreht, einen Fuß auf ihr Schuhregal gestellt und ihren Po nach hinten gestreckt. Jonas entledigte sich schnell seiner Hose. Sein Prengel war beinahe schon einsatzbereit. Er rieb ihn noch kurz durch Helenas ziemlich feuchte Spalte und drang dann ein. „Los, besorg es mir jetzt!“, befahl Helena und Jonas gehorchte. Die Hände auf ihren Hüften fickte er sie schnell und tief. Nach einer Minute hob er Helenas rechtes Bein an, sodass sie nur noch auf dem linken stand und hämmerte ihr sein Rohr tief ins Fötzchen. Das bescherte ihr endlich den langersehnten Höhepunkt mit einem Schwanz drin.
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