Jessicas Strapon (fm:Dominante Frau, 2316 Wörter) [4/4] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: P_S | ||
| Veröffentlicht: May 07 2026 | Gesehen / Gelesen: 224 / 165 [74%] | Bewertung Teil: 9.50 (2 Stimmen) |
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selbst ihr BH konnte ihre Geilheit nicht weiter vertuschen. Ich lecke diesen langen Silikonschwengel auf und ab, und liebkoste ihn mit meinen Lippen. Als ich dann wieder mit meiner Zunge bei der Eichel ankam, hielt ich inne und sah Jessica in die Augen. Sie leuchteten förmlich, das, was ich da tat, machte sie richtig scharf.
Ich öffnete langsam meinen Mund und sah wie Jessicas mich dabei genau beobachtete, dann ließ ich ihren Schwanz in meinen Mund gleiten. Es war nicht leicht diese gut definierte Eichel mit den Lippen zu umfassen. Sie bestärkte mich in dem, was ich tat „Ja mein Liebster lutsch meinen Schwanz“, und ja mir gefiel es diesen Schwanz zu lutschen und noch mehr gefiel es mir wie es Jessica antörnte.
Unter meinen recht lauten schmatzen, während ich dieses wundervolle Ding mit meinem Mund auf und ab glitt, hörte ich sie sagen „Ja mach ihn schön glitschig“. Als mein Speichel begann über ihre Gummieier bis zu ihren süßen Pussy zu laufen, die zwischen den Lederriemen hin und wieder vorblitzte, sagt sie „So mein Süßer jetzt will ich dich ficken“. Jessica ergriff meine Hand, mit der ich noch ihren Schwanz hielt, und zog mich zielstrebig ins Schlafzimmer. Auch hier war es bis auf zwei kleine Lichter dunkel. „Hose runter, und ab aufs Bett“ sagte sie in einem doch recht bestimmenden Tonfall. Ich streifte meine Kleindung ab und legte mich mit dem Rücken auf das Bett.
Jessica trat zum Fußteil unseres King Size Bettes heran und nahm mich bei den Knöcheln. Sie zog langsam meine Beine auseinander, und drehte mich dann mit einem Schwung auf den Bauch um, ich hatte kaum eine andere Wahl als dieser Bewegung zu folgen.
Dieser Rollentausch war mir ein wenig peinlich, aber irgendwie war es auch voll geil, als wollt es mein Körper noch bevor es mein Kopf realisiert hatte. Dann spürte ich wie sich Jessica hinter mir, auf das Bett kniete, die Seiten unserer Unterschenkel berührten sich. Jessicas fasste mich mit ihren zarten Händen an der Hüfte, und begann mich hochzuziehen. Ich ließ mich von ihr leiten. Dann hörte ich „schön deinen Po rausstrecken mein Schatz“.
Okay, jetzt war ich im Doggy Style vor ihr positioniert.
Ich fühlte mich doch seltsam in dieser Position. Ungewohnt für einen Mann, und so schossen mir gleichzeitig viele Gedanken durch den Kopf, darf ich das, was und wer bin ich für Jessica nach diesem Abend? Dann hörte ich ein lautes Klatschen und spürte ein Brennen auf der linken Pobacke. Jessica hatte mit einem Hieb alle meine Gedanken verstummen lassen. Mein Hirn stand still, und mein Körper wollte nur noch eines, ihren Schwanz in mir spüren, mich meiner Lust und ihrem Vergnügen hingeben.
Schon zog Jessica meine Pobacken sanft auseinander, und eine kühle nasse Eichel machte sich bemerkbar. Jessica wechselte ihren Griff weiter hoch zu meiner Hüfte, ich konnte fühlen das es ihr gefiel, was sie da mit mir machte. Da spürte ich die Eichelspitze schon an meinem Schließmuskel.
Jessica schnurrte „Mhhhhh mein Schatz jetzt bekommst du meinen Schwanz in deinen süßen Po“. Da meldete sich mein Kopf wieder, mich durchschoss augenblicklich ein eine Angst und Ungewissheit, aber dennoch war ich unglaublich neugierig. Ich da auf allen vieren in dieser Position, und mein jungfräulicher Po streckt sich Jessica willig entgegen. Ich spürte wie ihre Eichelspitze mich leicht aufdehne, sie spielte mit mir, immer wieder drückte sie mit ihrem Dildo gegen meinen Schließmuskel, so dass sich mein Hintereingang langsam an dieses Gefühl gewöhnen konnte, und sich langsam öffnete. Ich hörte, wie sie es genoss mich bei jedem weiteren Vorstoß wieder an eine neue Grenze zu bringen, ich begrüßte ihre gespürt riesige Eichel immer wieder mit einem ängstlichen und doch lustvollen Ahhhh.
Immer länger hielt Jessica die Spannung und meine Dehnung am Schließmuskel aufrecht, schob ihr Glied immer wieder ein Stück weiter in mein Hinterstübchen, hielt die Position und zog sich wieder zurück. Das ging gefühlt eine Ewigkeit, immer wieder weitete sie meine Rosette, und gab mir in ihrem Tun zu verstehen, ja mein Schatz heute ficke ich dich in deinen süßen Arsch. Und obwohl es mir ein wenig peinlich war, überwiegte die Lust doch deutlich. In meinem Kopf herrschte Chaos, aber mein Körper war überaus willig diesen großen Gummischwanz in sich aufzunehmen, jede Faser in mir wollte gefickt werden, mir entkam ein Jaaa Ahhhhh und ich streckte mein Hinterteil ihrem Strapon noch ein Stück mehr entgegen.
Da spürte ich das Jessicas Griff an meiner Hüfte fester wurde. Ihre Eichel drückte unaufhörlich gegen meinen Po. Es war ein unglaubliches Gefühl. Dann ein kurzes stechendes Gefühl, unter einem lauten Ahhhhhh glitt ihre Eichel in meinen Körper, meine Rosette umklammerte fest Jessicas Dildo, meine Beine zitterten. Ich sank mit meinem Oberkörper auf die Matratze hinunter, mein bebender Körper war bedeckt von kühlem Schweiß. Jeder meiner Atemzüge war von einem lustvollen Ton begleitet. Jessica hielt die Position und streichelte meinen Rücken und zog meine Pobacken etwas auseinander. Meine Rosette umklammerte immer noch Jessicas Strapon, und pulsierte im Wechselbad von süßem Schmerz und überbordender Lust.
Dann zog Jessica meinen Po behutsam und bestimmt immer weiter zu sich, so dass ihr Dildo immer tiefer in mich eindrang. Ich konnte die Äderung des Schafts spüren, während sie mit ihrem Glied Millimeter für Millimeter unter meinen stöhnenden Lauten, immer tiefer in mich vordrang.
Als die Eichel bei meiner Prostata ankam glaube ich nichts mehr halten zu können, ich glaubte zu explodieren. Ich konnte es bis in meine Penisspitze fühlen, als wäre mein ganzer Unterleib eine einzige erogene Zone. Ich konnte mich selbst stöhnen hören, und wusste nicht soll ich pinkeln oder abspritzen, dieses Gefühl war unbeschreiblich. Behutsam zog Jessica den Dildo wieder zurück, und blieb nur mit der Eichel in mir, da spüre ich etwas kühles auf meinem Po, Jessica tröpfelte etwas Gleitgel auf meine Rosette. „Ja das sieht geil aus, mein Schatz“ hörte ich sie sagen, während ich lustvoll „ja bitte fick mich, fick mich“ in die Matratze keuchte. Ich lieferte mich ihr völlig aus, da drang sie wieder in mich ein, diesmal jedoch bestimmter noch als vorher, meine Finger bohrten sich in die Matratze. Ich war beim Sex ansonsten nicht so besonders laut, aber jetzt war alles anders, ich keuchte, ich stöhnte laut. Die Gefühle waren so intensiv ich währe wohl zerplatzt, wenn ich sich nicht doch ansatzweise aus mir herausgeschrien hätte.
Jessica fing an mich langsam zu ficken, bei jedem eindringen stieß sie ein wenig an meine Prostata. Beim Hinausgleiten führte sie ihren Dildo nur so weit hinaus das die ausgeprägte Eichel meinen Po von der Innenseite ein wenig aufdehnte. Ohne dass mein Schwanz auch nur ein einziges Mal berührt wurde, spürte ich wie die Lust in mir immer stärker wurde. Jessicas Strapon glitt nun immer schneller in mich hinein und wieder heraus. Mein Schließmuskel entspannte sich zunehmend, und die Massage der Prostata war herrlich. Ich spürte, wie meine Lust stetig immer weiter anstieg, nicht so steil, wie wenn ich penetrierte, sondern viel flacher und dennoch intensiver. Und ständig hatte ich das Gefühl, das etwas aus meinem Penis herausläuft, es fühlte sich elektrisierend an. Zum ersten mal in meinem Leben musste ich einen Orgasmus nicht zurückhalten, ich konnte mich der Lust voll hingeben.
So hielt ich willig meinen Po hin, und Jessica ging dazu über mich richtig zu vögeln. Ich hörte das Klatschen meines Po´s an ihrem Schoß, wenn sie ihren Dildo wieder in voller Länge in meinem Arsch versenkte. Sie hielt mich immer fester, während sie mich zunehmend härter penetrierte. Ich konnte kaum fassen, wie laut ich stöhnte, immer wieder begleitet von „Ja fick mich, fick mich“. Ich ließ völlig los und genoss es so genommen zu werden.
Dann plötzlich als ihr Glied tief in mir steckte, hielt sie inne und begann mit der Eichel meine Prostata permanent mit kleinen schnellen Stößen zu massieren. Bevor mir noch klar wurde was da passiert, floss mein Samen unter meinen lauten Lustschreien, aus meinem Schwanz heraus. Eine völlig neue Form von Orgasmus. Mein Körper zitterte, und mein Arsch pulsierte, während ich mein Sperma auf die Matratze entließ.
Als sich mein Atem langsam beruhigte, fühlte ich das meine pulsierende Rosette, immer noch Jessicas dicken Schwanz umklammerte. Sie streicht wieder über meinen Rücken, während sie weiterhin ihre Lenden an meinen Po drückte, und es spürbar genoss noch so ganz tief in mir zu sein.
Dann begann sie langsam den Strapon aus mir herauszuziehen, und irgendwie fühlte er sich dicker an als vorher. Als ich ihre ausgeprägte Eichel an der Innenseite meiner Rosette spürte, sagte Jessica „Mach schön auf mein Schatz“, während sie mir zärtlich über die Pobacken strich. Langsam dehnte mich die wuchtige Eichel ihres Dildos von innen auf. Unter meinem lauter werdenden Stöhnen zog sie die Eichel langsam immer weiter aus meinen von der Lust gebeutelten Körper, heraus um an der dicksten Stelle innezuhalten. Ahhhh diese Dehnung war nach dem extremen Orgasmus kaum auszuhalten, dennoch wagte ich es nicht mich zu bewegen. Es war einfach nur unfassbar geil so geöffnet zu sein.
Dann zog sich Jessica ganz aus mir zurück, ich spürte, wie mein Po noch ein wenig geöffnet blieb nach dieser intensiven Dehnung. Dann fiel ich seitlich auf das Bett, das ich mitten in meiner Spermalacke lag, bemerkte ich gar nicht. Meine Rosette pulsierte, meine Hoden zogen leicht, weil ich so intensiv gespritzt hatte. Ich spürte das Gleitmittel zwischen meinen Pobacken, geil so glitschig zu sein. Mein ganzer Unterleib kribbelte und vibrierte. Jessica schlüpfte aus dem Gurtzeug und legte sich zu mir. Als sich unsere begegneten, flüsterte sie leise „Mein Schatz, das mag ich öfter“. Ich war nicht in der Lage eine Antwort zu formulieren, aber mein Körper hatte längst geantwortet, Jaaaa.
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