Jessicas Strapon (fm:Dominante Frau, 2316 Wörter) [4/4] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: P_S | ||
| Veröffentlicht: May 07 2026 | Gesehen / Gelesen: 177 / 131 [74%] | Bewertung Teil: 9.50 (2 Stimmen) |
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Der Spieleabend war gerade zu Ende gegangen, Vivian und Fiona, die ältesten Freundinnen von Jessica, gingen zur Gartentüre hinaus, ihre Schritte verhallen in der dunklen Nacht, gefolgt von einem leisen Surren eines Elektroautos, dem Uber das die beiden nach Hause chauffiert. Ich ging wieder in das Haus zurück, und fin an den Tisch abzuräumen, das Geschirr in die Küche zu tragen. Jessica stand nur im Türstock zwischen Küche und Esszimmer und beobachtete mein geschäftiges Tun. Jedes Mal, wenn ich an ihr vorbeikam, sah sie mich mit funkelnden Augen an und betatschte mich.
Sie sah wie immer umwerfend aus, Jessica liebt es sich für mich sexy anzuziehen. Wenn wir Besuch bekamen, war sie immer in High Heels. Und heute am Spieleabend in schwarz und weiß beinahe wie ein Schachbrett. Schwarze Heels, weiße Netzstrumpfhose mit Naht, dazu einen kurzen schwarzen Faltenrock, gekrönt von einer weißen Bluse. Und zu Hause meist ein Knopf zu viel offen, damit ihr sexy BH durchblitzen konnte. Da sie nach mir im Wohnzimmer zur Begrüßung der Gäste erschien, weiß ich nicht einmal, ob sie Zeit für ein Höschen hatte. Mhhh geiler Gedanke.
Als ich so in meinen Gedanken versunken das letzte Geschirr in der Küche abstellte und mich wieder umdrehte, ist Jessica plötzlich weg. Ich dachte mir nichts weiter dabei und verstaute noch die Brettspiele, bevor ich anfing mir Gedanken zu machen, wo sie denn so kommentarlos hin verschwunden ist.
Auf der Suche nach meiner Liebsten ging ich in das Wohnzimmer, bis auf zwei kleine Stehlampen war es dunkel, und da saß mein Schatz auf der Ledercouch. Sie sah mich etwas bestimmend an, als wüsste sie etwas das ich offensichtlich nicht weiß. Und so war das natürlich oft bei unseren Spielen.
Ich blieb vor ihr stehen und schaute sie fragend an. Dann hob sie ihre Hände, um meine zu nehmen und zog mich hinunter, so dass ich auf dem Teppich vor ihr zum Knien kam. Ich blicke in ihre großen Augen, und dachte mir, spannend, dann lies ich meine Finger von ihren zarten Knöcheln über die Waden hochgleiten. Jessica schnurrt „Du bist am richtigen Weg, aber heute läuft das anders mein Süßer“. Ich verharre mit meinen Händen an ihren etwas zusammengedrückten Knien, und blicke wieder zu ihr hoch. Ihre Augen waren noch ein Stückchen größer geworden, aber sie sagte kein Wort. Ich schweifte mit meinem Blick wieder zurück vorbei, an ihrer Bluse deren Knöpfe verzweifelt versuchten ihre wundervolle Oberweite zu bändigen, weiter zu ihren Schoß und dem sexy Rock.
Nichts ahnend lies ich meine Hände weiter wandern, bis zu ihren Oberschenkeln, und da bemerkte ich, dass irgendetwas anders war als vorhin. Jessica kichert und sage „Schieb meinen Rock hoch du kleine Bitch“. Ich weiß das du es willst. In Erwartung sogleich den süßen Duft der nassen Pussy meiner liebsten einzuatmen, tat ich was sie sagte. Als ich den Saum ihres Rockes ein Stück hochschob, kam eine pralle Eichel zum Vorschein, die noch zwischen ihren Schenkeln ein wenig eingeklemmt war. Ich schob den Stoff ihres Rockes weiter hoch, da öffnet sie ein wenig die Beine, und ein Dildo federte mir aus ihrem Schoß entgegen.
Er war mit einem Gurtzeug an meiner Liebsten befestigt, zwischen den Riemen glitzerte ihre nasse Pussy hervor. Jessica sah mich ein wenig streng an und sagte „Jetzt weißt du was ein Strapon ist mein Schatz“ mir rutschte einfach nur Okay heraus. Daraufhin Jessica „Richtige Antwort, und bald wirst du auch wissen, was sich hinter dem Begriff Pegging verbirgt, mein Süßer“. Ich war ein wenig entsetzt, peinlich berührt und fühlte mich in meinen sexuellen Fantasien mal wieder etwas zu sehr gesehen und auch ein wenig ertappt. „Komm fass ihn an mein Schatz, zeig mir an meinem Schwanz was deinem Schwanz gefällt, verwöhn ihn genauso wie du es gerne hast“.
Ich hatte erst kürzlich, Jessicas Transenfreunding, Lisa den Schwanz geblasen, dennoch griff ich etwas zögerlich zu Jessicas Strapon. Das war schon ein anderes Kaliber gut 4cm Durchmesser, sicher 20cm lang und an der Wurzel zwei große Eier, beeindruckend dachte ich. Mir schoss durch den Kopf, was ich denn so mochte, wenn mich Jessica mit ihren Erdbeermund verwöhnte. Ich spielte mit den Eiern, saugte ein wenig an ihnen, dann glitt ich mit der Zunge langsam hoch bis zur Eichel. Jessica beobachtete mich genau und streichelte ihre Brüste, ihre Knospen waren unter ihrem engen Oberteil bereits deutlich zu sehen, und
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