Ein Geburtstag-Fickfestival (fm:Dreier, 2985 Wörter) | ||
| Autor: alt_07 | ||
| Veröffentlicht: May 07 2026 | Gesehen / Gelesen: 467 / 282 [60%] | Bewertung Geschichte: 9.00 (1 Stimme) |
| Zu meinem 73zigsten Geburtstag gibt es eine nicht alltäglich Glückwunschparade | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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was er damit bezwecken will. Er will zusehen, wie mir sein Saft aus dem Arschloch tropft und mir an den Beinen runterläuft. Also tue ich ihm nur zu gerne den Gefallen und presse seinen Saft raus.
Ich liebe es, wenn ich meine Geilheit ungehemmt zeigen kann und daher mache ich meine Beine breit und lasse mir nur zu gerne von meinem geilen Freund zusehen, wie dessen Ficksaft mir an den Beinen runterläuft.
Sein Kommentar dazu: „Ich schätze, du wirst heute noch einiges an Saft abbekommen. Achim und Markus haben schon fest zugesagt und werden dich heute Nachmittag nach Arbeitsende abfüllen. – Veronika (eine Bekannte der Familie) wird auch noch vorbeikommen. Da kommt noch einiges auf dich zu.“
Aber jetzt ist erst einmal abduschen angesagt und dann ein gemeinsames Frühstück. Splitternackt versteht sich (in dieser Familie).
Wir sitzen noch beim Frühstückstisch und quatschen, da kommt auch schon Veronika zur Tür herein.
Mit einer Flasche Cremant de la Loire werde ich beglückwünscht und sie stellt schon gleich fest: „Aha, ihr hattet wohl schon einen schönen Tagesanfang“ und ohne große Umschweife zieht sie sich ihre Hose und ihr T-Shirt aus und steht nun ebenso splitternackt da.
„Dann will ich jetzt mal meinen Teil beitragen“ und zu mir „rutsch mal was vom Tisch weg, damit ich dazwischen komme“.
Und schon schwingt sie sich breitbeinig vor mich und so habe ich ihre Klitoris vor mir – und zusätzlich die mit 2 Fingern aufgespreizte Fotze.
„So mein Junge, jetzt mach mich heiß und leck mich tief drin.“
Heinz lacht dazu und ergänzt: „Mach schön, was Veronika sagt. Du liebst es doch Löcher auszulecken.“
Und wahrlich, ich liebe es. Also erst einmal die kleine Perle anständig mit der Zunge zwiebeln, was schon wollüstiges Stöhnen hervorruft. Dann weiter zur Fotze, die zwischenzeitlich schon feucht wurde und hier den Saft rauslecken.
Veronika dazu: „Los, tief rein mit der Zunge. Das macht dich und mich geil“ und Heinz drückt mir noch meinen Kopf tief zwischen die Oberschenkel.
Und ich werde geil. Mein Schwanz ist zur vollen Größe ausgefahren und tropft. – Veronika onaniert mir nun mit ihrer Fotze ausgiebig im Gesicht.
Sie zu Heinz: „Halt ihn gut fest. Ich brauche noch eine gute Weile seine Fickvisage bevor ich komme“.
Heinz: „Lass dir nur Zeit Veronika. Ich halte schon gut fest. Der kommt dir nicht aus. Sag nur früh genug bescheid, wenn du kommst, dann sperre ich ihm sein Maul auf und du kannst deinen Saft reinspritzen.“
Veronika, wie auch die anderen Frauen aus dieser Runde, hat nämlich bei ihrem Orgasmus einen guten Ausstoß und den liebe ich immer besonders – da bräuchte mir Heinz gar nicht erst mein Maul für aufzusperren; aber er tut es nur zu gerne und liebt es, mich für die anderen als Fickfotze zu präsentieren.
Während er weiterhin mein Gesicht zwischen die Oberschenkel presst, bearbeitet er mit den Fingern der anderen Hand das Arschloch von Veronika und unterstützt damit ihre Geilheit.
Und dann ist es auch schon soweit! Sie, hechelnd: „Es kommt“ und Heinz zieht meinen Kopf zurück, greift meinen Unterkiefer, zieht mein Maul weit auf und positioniert es genau vor die Fotze, aus der nun ein Schub und noch einer mir direkt reingespritzt.
Dann Veronika zu Heinz: „Jetzt wieder ran“ und so bekomme ich nun die Fotze direkt in mein aufgesperrtes Maul und auch die letzten Tropfen werden mir noch eingeflößt.
Hätte Heinz mich nicht gelenkt, wäre manches nicht in meinem Mund gelandet, denn meine Augen sind total verschmiert von der wilden Onanie. – Heinz macht mir die Augen mit einem Papiertaschentuch sauber und so sehe ich noch die letzten Zuckungen in der noch immer vor mir aufgespreizten Fotze. – Ein geiles Bild und dazu der geile Geschmack, für den ich mich bei Veronika mit einem Kuss auf ihre Klitoris bedanke.
Sie: „Nur zu gerne mein Lieber. Wenn du mal wieder Lust hast, frag ruhig an.“
Währenddessen zieht sie sich Hose und T-Shirt wieder an und verabschiedet sich mit einem Kuss: „Mmm, schmeckst geil nach Fotzensaft.“
Ich natürlich anständig geschwitzt und auch meine Oberschenkel sind klatschnass von meinem Precum. – Also wieder unter die Dusche. Anschließend noch ein bisschen Nacharbeit mit der Lotion, denn die alte Haut produziert halt selbst nur noch wenig.
Heinz verkündet: „Klaus (das ist sein Bruder), wird nachher auch noch kommen und dir den Saft aus den Eiern ziehen. – Keine Angst, bis Achim und Markus sich über dich her machen, bist du wieder geil. Ich habe ne blaue Pille mitgebracht, die bringt dich wieder hoch.“
Und Klaus, sein jüngerer Bruder erscheint denn auch noch vor Mittag. Auch hier, wie schon bei Veronika: Klamotten runter und schon hat er sich meinen Schwanz in den Mund geholt um ihn hart zu blasen. Heinz betätigt sich auch hier als Hilfestellung. Er hat mir mein Arschloch wieder eingeölt und ist nun dabei es mit zwei, dann drei Fingern zu weiten „Damit der Schwanz nachher schneller rein kann“.
Und dann ist meine Geilheit auch schon wieder auf dem Höhepunkt wie Klaus zufrieden feststellt und Heinz zieht mir meine Arschbacken weit auseinander und bietet mich an: „Hier Klaus, sieht dir diese geile Arschfotze an. Los steck rein und rammel mal das Fickfleisch anständig durch.“
Und Klaus lässt sich nicht lumpen. Im nu ist er in der vorgedehnten Fotze drin und fickt gleich hart los. – Ich werde ordentlich durchgeschüttelt und das Fleisch klatscht laut auf einander. Die beiden (und auch ich) ergötzen sich daran und feuern sich an:
„Geiles Fickfleisch. Sieh mal wie es wackelt unter den Stößen. So macht ficken am meisten Spaß. Eine willige Fickfotze, in die man in alle Löcher seinen Schwanz reinknallen kann.“
Heinz sieht genussvoll zu, wie ich gerammelt werde und wichst sich seinen Schwanz dazu. Dann hat Klaus wohl genug Anlauf genommen, denn er wechselt schnell nach vorne und Heinz sperrt mir wieder mein Maul auf – ich bekomme eine satte Ladung Ficksaft reingespritzt, darf sie aber nicht schlucken. Die beiden machen sich anschließend über mein Fickmaul her und wirbeln mit ihren Zungen in dem Saft herum bevor ich runterschlucken darf.
Geile Spiele, wie wir es allesamt lieben. – Aber jetzt ist mein Schwanz dran und Klaus macht sich wieder per Maulfick darüber her. Aufgegeilt wie ich bin, brauche ich nicht lange und dann sprudelt es nur so aus mir raus. Klaus bekommt ordentlich was zu schlucken. Der Orgasmus, nun lange zurückgehalten, ist dermaßen heftig, dass Heinz mich halten muss, so zuckt und krampft sich mein Körper zusammen beim abspritzen. Aber es hat unglaublich gut getan. – Ich bin erst mal geschafft.
So abgekämpft, brauche ich einen Bademantel zum überziehen, denn mir wird kalt. Heinz und Klaus bleiben nackt „für wenn du wieder geil bist, wenn du gleich deine Pille geschluckt hast“ ist die scherzhafte Erklärung.
Erst einmal was essen und so gibt’s Bolognese und Nudeln um wieder zu Kräften zu kommen. – Danach die blaue Pille und dann ist friedliches Verdauen angesagt während sich Klaus verabschiedet.
Um vier Uhr geht die Wohnungstür und Markus, der Enkelsohn steht im Raum. Gratulation seinerseits und gleich hat er mir den Bademantel schon abgestreift „Hallo du geiler Jubilar. Du musst nackt sein, damit ich dich anständig ficken kann – und anschließend dann Papa ran darf.“
Wie aufs Stickwort geht erneut die Tür und der Papa/Achim kommt.
„Was heißt hier anschließend? Den knöpfen wir beide uns gemeinsam vor“ ist seine Reaktion bevor auch er mich gratuliert.
Dann steigen die beiden aus ihren Arbeitsklamotten aus und so stehen die beiden potenten Hengste vor mir – mit semiharten Schwänzen und wollen geblasen werden.
Heinz hat schon ein Strandtuch über den Stuhl gelegt, damit ich das Polster nicht versaue und jetzt hole ich mir einen Schwanz nach dem anderen ins Fickmaul und massiere dazu die wundervoll prallen Eier der beiden. – Zwar wollen beide ins Maul, aber das geht nun mal leider nicht und so wechsele ich ständig hin und her und genieße diese nun harten, blutwarmen Schwänze und bringe die beiden dazu lustvoll zu stöhnen.
Markus ist der erste, der nicht mehr halten kann: „Paps, schnell raus, ich muss spritzen“ kann er noch rausbringen und schon schießt er los. Der erste Stoß geht mir voll ins linke Auge, bevor ich meinen Mund über diesen pumpenden Fickschwanz schieben kann, um seine Sahne aufzufangen und zu schlucken.
Paps sieht lächelnd zu, wie mich sein Sohnemann besamt und als ich dessen Schwanz dann noch ausgedrückt habe, kann ich mich seinem Fickbolzen und seinen speichelnassen Eiern voll und ganz widmen.
Es dauert nicht lange und auch hier bekomme ich eine hervorragende Abfüllung. Die beiden haben immer einen gewaltigen Ausstoß und ich liebe es, wenn ich dermaßen viel Ficksahne abbekomme.
Heinz hat zu Beginn dieser Fickerei durch die beiden, den schon vorbereiteten Spargel auf den Herd gestellt und dann dem ficken der beiden in aller Seelenruhe zugesehen. Ficken und gefickt werden sind etwas so normales, dass es keinen stört, wenn einer zufällig dazu kommt und zusieht. Ich liebe es sogar, wenn ich dabei Zuseher habe, es geilt mich auf. Jeder hier weiß, wer, wann mit wem gefickt hat und daher ….
Jetzt aber sind die Spargel soweit. Schnell noch den Ficksaft des Jungen aus dem Auge waschen und dann können wir, nackt wie wir sind (vielleicht geht ja noch was?) uns über den Spargel hermachen.
Bald nach dem Essen meldet Markus noch einmal Bedarf an: „Ich glaube, ich könnte nochmal“ und zu mir hin „wie ist es. Kannst und willst du nochmal?“
Nun, die blaue Pille tut ihre Wirkung und daher: „Aber gerne mein Junge. Wie willst du es machen? Vorne oder hinten?“
Er: „Na, wenn hinten geht, dann wäre dass ja auch nicht schlecht. Ich kanns dir spermageilen Sau ja trotzdem vorne rein spritzen.“
Meine Frage an Achim: „Und du? Wie ist es mit dir? Willst du hinter deinem Sohnemann zurückstehen?“
Der lachend: „Du geiles Fickstück, hast noch nicht genug? – Aber ja, ich könnte auch nochmal und wenn Markus dich schon von hinten aufspießt, dann machen wir das Spanferkel doch komplett und ich ficke dich von vorne.“
Heinz amüsiert sich: „Dem treibt die blaue Pille den Saft in die Eier. Macht ihn nur richtig fertig. Der verträgt locker noch eine Runde.“
Schnell ist der Esstisch abgeräumt und ich liege bäuchlings drauf und werde wieder von Heinz für einen Arschfick vorbereitet. Öl drauf und dann dehnen. Schnell noch dem Enkelsohn den Schwanz eingeölt (und weil‘s Spaß macht, auch die Eier) und schon kann der Junge loslegen.
Während er mich von hinten stößt, werde ich von vorne mit dem Fickbolzen seines Vaters bedient. Ich liebe diese Fickerei gleichzeitig von vorne und hinten. Ich genieße es, so an meine Ficker ausgeliefert und nur noch ein Stück Fleisch zu sein, in das man seinen Schwanz nach belieben tief reinstecken kann.
Beide lassen sich Zeit. Sie haben ja schon einmal abgespritzt und jetzt drängt es ja nicht. – Schließlich, so Heinz „muss dieses Fickstück anständig durchgearbeitet werden“. Und so kann ich mich ganz meinem Gefühl hingeben eine geile Ficksau zu sein und von den anderen ausgiebig benutzt zu werden.
Wohl gut 10 oder 15 Minuten werde ich so gefickt und von den Stößen durchgeschüttelt. Dann entlädt sich Achim mit einem Brunftschrei in mein Maul. Saft, Saft, Saft! Sogar den Spargel schmecke ich durch. Ich habe noch Zeit mir von Heinz den letzten Tropfen ins Maul melken zu lassen und die Eichel noch genüsslich abzulecken.
Dann kommt aber auch Markus und wieder bekomme ich ein Maul voll mit leckerem Saft. Heinz melkt auch den Schwanz seines Enkels noch in mein Maul aus und dann verkündet er:
„Ich bin jetzt auch aufgegeilt und werde diese Arschfotze heute noch mal ficken. – Anschließend muss diese schwanzgeile Ficksau uns auch noch zeigen, wie sie abspritzt.“ Schon ist er hinter mir und jagt mir seinen harten Fickkolben in den Arsch. Markus das lächelnd zu seinem Papa hin:
„Wir haben Opa schön geil gemacht. Guck mal, wie er in das Fleisch reinhackt. – Los Opa, gib dem Fickstück den Rest.“
Und der Opa fickt, laut stöhnend wie ein Wilder, während ich rekapituliere, wieviel Schwänze ich heute schon hatte. Sei es vorn oder hinten rein. Egal, ich wurde gefickt und das ist die Hauptsache für mich.
Heinz hat sich in Windeseile bis zu Orgasmus hoch gefickt und hängt nun schweißnass und stöhnend über mir.
Dann kann ich, nach nun fast 30 Minuten von Esstisch wieder aufstehen, aber Achim meint: „Ne, ne mein Junge. Du musst mal wieder schnell zurück auf den Tisch. Das Menü ist erst fertig, wenn du auch abgespritzt hast“ und mit Hilfe von Markus drängt er mich auf den Tisch zurück, aber dieses mal auf dem Rücken liegend. So steht mein harter, saftender Schwanz wie ein Schiffsmast senkrecht in die Höhe.
Achim zu Markus: „Los mein Junge, dem holen wir jetzt noch den letzten Tropfen aus den Eiern“ und zu Heinz hin „machst du mit?“
Der aber winkt schlaff ab: „Macht ihr nur. Ich muss mich erholen. – Aber machts langsam. Ihr wisst, er muss schön lange zappeln, dann kann er auch ordentlich abspritzen.“
Und dann machen sich Achim und Markus über mich her. Erst die Beine breit gemacht: „Damit man auch gut an alles ran kommt“ und dann stülpt Achim schon seine Lippen über meine Eichel. Alles ganz vorsichtig, damit ich nur ja nicht gleich explodiere.
Markus grault mir meine Eier und lässt mich immer wieder aufstöhnen, wenn er mit einem Finger in meinem Arsch rumtastet und meine Prostata massiert.
Dazu die vorsichtige Zungenmassage an meiner Eichel – ich höre die Engelchöre singen und bitte um mehr – mehr.
Heinz lacht dazu: „Ihr habt den richtigen Dreh drauf, wenn das Fickstück mehr will, dann ist es richtig geil. Haltet es so noch eine ganze Weile, dann werde ihr sehen, wie sich dieses nackte, geile Stück vor Lust windet.“
Markus dazu: „Genau das haben wir vor. Wir lassen es noch schön lange schmoren bevor der Saft raus darf.“
Und die Kerle wissen wirklich wie es geht. Langsam, ganz langsam werde ich hoch geholt und dann darf ich doch wieder nicht spritzen. – Eine Pause und dann wieder von vorne. Geiles Volk, dass sich an meinem geil windenden Körper erfreut – bis ich dann endlich, endlich abspritzen darf. Dann habe ich aber auch eine Ladung zusammen. Selbst meine alte Prostata spritzt sie noch ca. 40-50 cm hoch, bevor sie klatschend auf meinen schweißnassen Bauch zurückfällt.
Mir geht’s nun so wie zuvor Heinz: ich bin geschafft wie noch was. Nur langsam kann ich aufstehen, muss auf meinen Kreislauf achtgeben.
Danach ist duschen für alle angesagt. Wir haben es allesamt nötig.
Für mich ist ein wunderbarer Tag zu Ende mit dem was ich so liebe – Sex und nochmal Sex.
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