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Wie ich Sarahs Lover wurde (fm:Cuckold, 3784 Wörter) [9/9] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: May 08 2026 Gesehen / Gelesen: 257 / 208 [81%] Bewertung Teil: 10.00 (5 Stimmen)
Sarah und Lukas fahren in den Urlaub. Auf dem Weg kommen sie noch kurz vorbei. Nach dem Urlaub verbringt sie ein Wochenende bei mir.

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Nach einem Handkuss verließ sie das Haus und ging zum Auto. An der Autotür warf sie mir noch einen Handkuss zu und stieg dann ein. Ein paar Minuten später schickte sie mir noch ein paar Bilder und ein paar Textnachrichten. Lukas hatte natürlich alles gesehen und zweimal in der Zeit abgespritzt. Seine Klamotten waren wohl ziemlich eingesaut.

Kapitel 20 – Einer ist nicht genug

Aus diesem Urlaub schickte mir Sarah regelmäßig Bilder, die definitiv nicht für einen Status geeignet waren. Einmal sogar ein Video, auf dem sie masturbierte. Mit einem Emoji wünschte sie mir viel Spaß. Lukas durfte an dem Abend nicht mehr ran. Überhaupt ließ sie ihn im Urlaub nicht ran, aber er musste es ihr ständig mit den Händen, dem Mund und einem Dildo besorgen. Ein bisschen tat er mir ja leid, aber ich konnte ja auch nicht ran. Doch am letzten Abend war Sarah gnädig gestimmt und erleichterte Lukas mit der Hand. Sie nahm seinen Abschuss sogar auf. Was da so alles herauskam, war nicht grade wenig. Sarah bekam nicht allzu viel davon ab. Das was sie an der Hand und am Arm getroffen hatte, schmierte sie an seinem T-Shirt ab. Das Luder hatte ihren Kerl wirklich im Griff, aber er versicherte ihr, dass er es geil fand. Ok, das war seine Sache.

Als die beiden dann wieder nach Hause kamen, meldete Sarah sich bei mir und fragte, wann ich wieder Zeit hätte. Da meine Kinder das übernächste Wochenende nicht zuhause sein würden, lud ich sie zu mir ein. Sie sagte begeistert zu. Die Zeit verging und es war endlich Freitag. Als Sarah eintraf, war ich schon geladen. Und auch sie war schon ziemlich geil, das war eindeutig zu spüren. Aber wir wollten nicht direkt an der Tür übereinander herfallen, schließlich wäre der Beobachter vom letzten Mal ohnehin nicht da. Sarah wollte sich kurz für mich herrichten, während ich im Gästezimmer wartete. Als sie dann eintrat war ich bereits nackt und kaum sah ich sie, wuchs mein Prengel langsam. Sarah sah sehr sexy aus. Sie trug dunkelblaue Spitzenunterwäsche, bestehend aus einem Korsett, das ihre Brüste schön puschte, sowie einem String. Dazu trug sie halterlose Strümpfe, die allerdings schwarz waren. Sie hatte zwar keine Schuhe an, aber Füße in Stockings eingepackt, sind mir auch recht.

Kriechend kam sie über das Bett auf mich zu. Dabei leckte sie einmal komplett über meinen Schwanz, der damit vollends stand. Weiter nach oben vordringend, küsste sie meinen Bauch, während ihre hübsch verpackten Brüste über meinen Schaft glitten. Oh man, das fühlte sich sehr heiß an. Als wir auf gleicher Höhe waren, küssten wir uns leidenschaftlich und meine Hände wanderten zu ihrem Po, den ich erstmal knetete. Dabei zog ich ihre süßen Bäckchen auch ein wenig auseinander und fingerte dazwischen herum. Natürlich untersuchte ich auch ihre Rosette, die ich hoffentlich dieses Wochenende wieder penetrieren würde. Das kleine Bändchen des Strings hatte ich zur Seite geschoben, so dass es nun über ihrer linken Pobacke hing und nicht mehr zurück rutschten konnte. Meine Finger ertasteten ihre Pussy, die bereits regelrecht auslief. „Ich bin schon bereit. Du kannst ihn von mir aus direkt reinstecken. Schnell und schmutzig hätte ich es jetzt gern!“, säuselte sie mir ins Ohr. Ihr Wunsch war mir Befehl und ich führte ihr meinen dicken Prengel in das feuchte Fötzchen ein.

Obwohl ich unten lag, hatte ich die Kontrolle und stieß zu. Sarah war dicht an mich geschmiegt und begann mir laut ins Ohr zu stöhnen. Ich musste keine Vorsicht walten lassen, sondern konnte direkt Vollgas geben. Meine Eier klatschten gegen ihren Arsch, wenn ich komplett eindrang. Das würde ich nicht lange aushalten, aber es war mir egal. Wenn sie nicht vor mir kommen würde, würde ich danach einfach weitermachen. Doch sie kam laut und heftig, aber auch ich war ja schon kurz davor und gönnte ihr keine Pause. Sarah kannte mich ja nun schon und merkte mir natürlich an, dass auch ich kurz davor war. Sie wimmerte zwar, aber ließ mich weiter machen, bis ich meinen Schwanz aus ihrer nassen Spalte herauszog und ihr in hohem Bogen auf den Rücken spritzte. Auch ihr Haar bekam etwas ab. Ich konnte froh, sein, dass ich es selbst nicht abbekommen hatte.

„Du kleines Ferkel!“, lachte Sarah. „Ich hatte vor, die Unterwäsche das ganze Wochenende für dich zu tragen und saust es mir schon am Anfang ein.“ Ich lachte ebenfalls. „Sorry, aber mich stört es gar nicht, wenn du in vollgewichster Kleidung herumlaufen musst.“ Wir blieben eine ganze Weile so liegen, küssten uns, redeten und schauten schließlich einen Film zusammen. Mein Sperma war bereits in ihre Kleidung eingezogen, so dass sie auch auf dem Rücken liegen konnte, ohne das Gästebett vollzusauen. Irgendwann setzte Sarah sich ungefragt auf mein Gesicht und ich leckte sie nochmal zum Orgasmus. Danach müssen wir irgendwann eingeschlafen sein, denn wir wachten erst am nächsten Morgen wieder auf. Nach einem ausgiebigen Frühstück, ging Sarah ins Bad, um sich frisch zu machen.

Sie brauchte ziemlich lange, aber ich wollte trotzdem eben meine Zähne putzen. Als ich eintrat, hockte Sarah grade über der Toilette. Sie war grade dabei, sich ihren Po zu reinigen. Ein wenig verlegen grinste sie mich an. Natürlich wusste ich, was das zu bedeuten hat und putze schnell meine Zähne, während Sarah alles zu Ende brachte. Wir waren ungefähr gleichzeitig fertig. Da ich nur in meiner Unterhose im Bad stand, konnte ich meine Erektion nicht verbergen. Das störte Sarah natürlich nicht. Im Gegenteil, sie griff beherzt zu und streichelte meine Latte durch den Stoff meiner Hose. Natürlich blieben auch meine Hände nicht untätig und fuhren über ihren Rücken hinunter zu ihrem Hintern. Dort angekommen glitt mein Finger zwischen ihre Pobacken und ertasteten ihre Rosette. Kurzerhand drang ich mit einem Finger ein. Sarah entfuhr ein überraschter Laut, aber sie entspannte sich sofort wieder. So machten wir eine Weile weiter, bis Sarah mehr wollte. Sie zog meine Hose runter, beugte sich kurz vor und lutschte mir den harten Schwanz. Wäre eigentlich nicht nötig gewesen, aber ich ließ sie natürlich machen.

Als sie sich erhob ging sie zur Badewanne, stellte ihr rechtes Bein darauf und stütze sich mit den Händen an der Dachschräge ab. Ich stellte mich hinter sie, aber sie hatte andere Pläne. „Erst lecken, dann ficken!“, lachte sie. Kein Problem. Ich kniete mich hinter sie und suchte mir mit der Zunge den Weg zu ihren Lustzonen. Mein Kopf war ziemlich nach hinten gedrückt, aber Sarah beugte sich kurz danach auch ein bisschen nach vorne, um mir leichteren Zugang zu gewähren. Anfangs leckte ich ihr Poloch und fingerte ihre nasse Pussy, dann wechselte ich, fingerte ihren Po und leckte ihren Kitzler. Dadurch bekam Sarah einen herrlichen Abgang, der ihr fast die Beine einknicken ließ.

Ich erhob mich und stand direkt hinter ihr. Sie packte mich am Schwanz und führte ihn ihr erstmal in das feuchte Fötzchen. Da ich kaum Widerstand spürte, konnte ich direkt loslegen. Sarah gefiel es, denn sie stöhnte und hechelte, was das Zeug hielt. Ich liebe es ja, wenn es klatscht und dafür ist doggy natürlich genau die richtige Stellung. Jedes Mal, wenn ich komplett drin war, klatschten meine Eier gegen ihre Schamlippen und mein Bauch gegen ihre geilen Kurven. Wieder kam Sarah zum Orgasmus. Als sie sich beruhigt hatte, drehte sie sich zu mir um und küsste mich zärtlich. Dann drückte sie mich sanft auf den Rand der Badewanne. Ich saß da nun an der Ecke und konnte mich ganz bequem links und rechts abstützen. Mein Prengel stand erwartungsvoll nach oben. Sarah drehte sich nun um und begann mit ihren Pobacken an meinem Schwanz zu reiben. Das sah schon ziemlich geil aus und ich unterstütze das Ganze noch, in dem ich ihre Backen um mein Glied zusammenpresste.

Ich glaube, ich hätte das auch bis zum Ende weitergemacht, aber Sarah wollte jetzt wieder was drin stecken haben. Sie erhob sich leicht, führte meine Eichel an ihre Rosette und begann dann, sich ganz langsam darauf niederzulassen. Mit enormem Druck presste sie meine Schwanzspitze zusammen. Sicherlich hatte sie leichte Schmerzen, aber sie wollte alles. Es dauerte eine ganze Weile, bis ich wirklich komplett in ihr steckte. Nun hob und senkte sie ihren süßen Hintern, was ich mit meinen Händen unterstützte. Sonst konnte ich nicht viel machen, da ich ja saß. Wir stöhnten beide ihm Takt der Stöße. Sarahs Hintern hatte sich mittlerweile an den Prengel gewöhnt und sie konnte das Tempo erhöhen. „Oh, Sarah, dein Arsch ist so geil und eng. Ich komme gleich!“, stöhnte ich ihr zu. Sie lachte und machte einfach weiter, bis ich abspritzte. Ich schoss ihr meine ganze Soße in den Darm. „Wow, ich habe richtig gespürt, wie du gekommen bist.“, säuselte sie mir zu. Noch immer steckte ich bis zum Anschlag drinnen. Sarah lehnte sich nun zurück, drehte ihren Kopf und küsste mich. Meine Hand ertastete mittlerweile ihre auslaufende Pussy. Ich begann sie dort zu massieren. Das verfehlte seine Wirkung nicht. Sarahs Küsse würden fordernder, während ich es ihr besorgte. Als sie erneut kam, zuckte ihr kompletter Unterleib. Mein Schwanz wurde regelrecht zusammengepresst. „Das war ja der Hammer!“, stöhnte sie, als sie sich etwas beruhigt hatte. „Vaginaler Orgasmus mit gefülltem Arsch. Das muss ich mir merken.“, lachte sie.

Den Rest des Tages verbrachten wir ohne weiter mit einander zu Vögeln. Abends würden wir es sicher nochmal krachen lassen. Wie sie gestern angekündigt hatte, trug sie weiterhin ihre heiße Unterwäsche. Nur den Slip hatte sie gewechselt. Tagsüber trug sie natürlich noch etwas darüber, aber das war bei weitem nicht so sexy, wie ihre Dessous. Das allerdings tat sie bewusst. Abends war ich wieder spitz auf sie und überlegte, wo wir es noch treiben könnten, als Sarah mich fragte: „Hast du was dagegen, wenn heute Abend noch ein zweiter Schwanz dazukäme?“ Ich grinste. Das würde mich nicht stören, da ich ja aus Erfahrung wusste, dass bei Sarah keiner zu kurz kommen sollte. Wir hatten noch die Handynummern von den Kollegen von damals und so riefen wir Karsten an. Er freute sich, von uns, insbesondere natürlich von Sarah zu hören und lud uns kurzerhand ein, zu ihm zu kommen. Stefan und Hendrik waren allerdings nicht anwesend. Das störte Sarah nicht wirklich, aber abgelehnt hätte sie zwei zusätzliche Ruten sicherlich auch nicht.

Also standen wir um kurz vor Acht bei ihm auf der Matte. Sarah war wie bereits erwähnt äußerlich recht unscheinbar gekleidet. Jeans, Turnschuhe und ein Pullover zierten sie. Ich weiß nun nicht, woran es lag, aber selbst darin war sie irgendwie sexy, aber ich wusste ja auch, was sie drunter hatte. Karsten umarmte Sarah und schüttelte mir die Hand, als wir eintraten. Sarah war schon kribbelig und ging sofort zwischen uns in die Hocke. Lachend befreiten wir unsere Schwänze, die sie sofort stürmisch zu lutschen begann. „Oh, ich hatte fast vergessen, wie gut du das kannst.“, stöhnte Karsten direkt. Noch während sie weiter blies, zog sie sich den Pullover aus. Das entlockte Karsten ein Kompliment, dem ich nur zustimmen konnte. Wie das dunkelblaue Korsett Sarahs Oberkörper zierte, war einfach ein Kunstwerk. „Warte ab, was sie noch drunter trägt.“, raunte ich ihm zu.

Karsten war neugierig und zog Sarah zu uns nach oben. Er ließ es sich nicht nehmen, ihr nun die Schuhe und die Hose auszuziehen. Was er darunter sah, gefiel ihm dann auch sehr gut. Er nahm sie auf die Arme und trug sie ins Wohnzimmer. Ich ging hinterher und setzte mich erstmal auf den Sessel und sah zu, wie Karsten auch den Slip entfernte und Sarah zu lecken begann. Sie legte ihren Kopf zurück und genoss seine Liebkosungen. Es dauerte nicht lange, da kam sie seufzend zum Höhepunkt. Karsten tauchte mit glänzendem Mund zwischen ihren Beinen auf und gab Sarah einen Kuss auf den Mund. Dann setzte er sich auf die Couch und zog Sarah zu sich. Langsam ließ sie sich auf seinem harten Kumpel nieder. Als sie ihn zu reiten begann, keimte in mir eine Idee auf. Ich schaute noch eine Weile zu, wie Sarah auf Karsten auf und ab hüpfte, dann ging ich zu den beiden. Erst als ich Sarah berührte, bemerkte sie mich. „Was hast du vor?“, fragte sie mich unsicher. „Du wolltest zwei Schwänze, jetzt kriegst du sie.“, war meine Antwort. Mit diesen Worten führte ich meinen Schwanz an ihre Rosette. „Oh Gott!“, keuchte Sarah, als ich mit etwas Druck meine Eichel hineinschob. Karsten war völlig perplex. Natürlich merkte auch er, dass da was vor sich ging. „Schiebst du ihr grade deinen Schwanz in den Arsch?“, fragte er verdutzt. „Ja.“, sagte ich. „Ich habe neulich ein neues Feature freigeschaltet.“ Da musste Sarah lachen. Das war deutlich an meinem Schwanz zu spüren. „Geil!“, kam es nur von Karsten.

Ich drang nun immer weiter in sie ein, bevor ich loslegte. Natürlich konnte ich nun das Tempo vorgeben und fing ganz langsam an. Karsten konnte gar nichts machen, aber auch von ihm und vor allem von Sarah kam zustimmendes Stöhnen. „Oh fuck, fühlt sich das geil an!“, stöhnte Sarah. Das war für mich das Zeichen, das Tempo zu erhöhen, was ich dann tat. Es dauerte dann auch gar nicht lange, bis Sarah kam. Es war ein krasser Abgang, nachdem Sarah auch erstmal zitternd auf Karsten zusammenbrach. Ich zog meinen Prengel mit einem schmatzenden Geräusch aus Sarahs Arsch, der noch kurz leicht geöffnet war, bevor die Rosette sich wieder zusammenzog. Nun wollte natürlich auch Karsten Sarah in den Arsch ficken. Das hatte er auch noch nie gemacht. Sarah stimmte gerne zu. „Aber ich will wieder beide Löcher gefüllt haben. Das war unglaublich.“ Doch bevor das passieren würde, forderte Sarah mich auf, meinen Schwanz kurz sauber zu machen. Dazu holte Karsten schnell ein paar feuchte Tücher. Kaum war ich sauber, hockte Sarah auch schon auf mir und Karsten hinter ihr. Er hatte einige Mühe, einzudringen, aber als es ihm gelang machte auch er seine Sache gut. Ich saß jetzt da und konnte nur genießen. Dabei war es mir jedoch vergönnt, Sarah zu küssen, bis sie erneut zum Orgasmus kam.

Wieder ließen wir ihr etwas Zeit, um ihren Körper zu beruhigen. „Wow, ich wusste ja nicht, was ich bisher verpasst hatte.“, lachte sie. „Und jetzt möchte ich es anders herum.“ Gesagt getan. Es war erstmal wieder etwas schwierig, aber als ich dann auf dem Teppichboden lag, Sarah auf mir mit meinem Prügel in ihrem engen Arschloch, konnte auch Karsten ansetzen. Er steckte grade drin, als sein Mitbewohner Stefan mit seinem Kumpel Henrik in die Wohnung kam. Beide staunten nicht schlecht, als sie das sich dargebotene Schauspiel erblickten. Wir ließen uns allerdings weniger stören und legten los. Ich konnte auch aus meiner Position nun ein wenig zustoßen, natürlich nicht so viel wie Karsten, aber immerhin. Sarah ging wieder ordentlich ab und forderte nun Stefan auf, ihr Handy zu nehmen und ein paar Fotos für Lukas zu machen. Er kam der Bitte nach und fotografierte und filmte alles Mögliche, wie Karsten und ich sie fickten. Ihre Beine waren dabei in die Luft gereckt und sie hatte keinerlei Kontrolle mehr über die Situation. Henrik saß dabei auf dem Sessel, auf dem auch ich anfangs gesessen hatte und wichste sich seine Rübe. Als Stefan genug gefilmt hatte, tat er es seinem Kumpel nach. Derweil bekam Sarah ihren nächsten Höhepunkt, der ihren Unterleib zucken ließ. Auch Karsten und ich waren langsam zum Abschuss bereit.

„Ich kann es nicht mehr halten!“, stöhnte Karsten und zog sich aus Sarahs Pussy zurück. Er hatte nicht übertrieben, denn schon schoss sein Samen aus seiner Flinte und landete auf ihrem Korsett und der nackten Haut ihrer halb entblößten Brüste. Noch von ihrem eigenen Orgasmus halb benebelt registrierte Sarah es das kaum. Als ich jedoch auch soweit war, riss ich sie von mit herunter und sie war wieder voll da. Erwartungsvoll kniete sie auf dem Boden und streckte ihre Zunge heraus. Ich wichste mich noch kurz, dann platzte auch bei mir der Knoten und ich schoss meine Ladung in ihr Gesicht und ihre Haare ab. Langsam lief ihr das Sperma über die Stirn nach unten. Lachend drehte sie sich zu Henrik und Stefan um. „Na, hat euch die Show gefallen, natürlich dürft ihr euch auch gerne erleichtern.“ Dieses spermageile Luder wollte jetzt alles und die beiden kamen der Aufforderung gerne nach. Sie waren beide noch nicht so weit, aber Sarah half gerne noch ein bisschen mit dem Mund nach. Liebevoll nuckelte sie abwechselnd an den beiden Eicheln. Stefan war als erster bereit, packte Sarah grob an ihren Haaren und zog ihren Kopf in den Nacken. Wild wichste er sich noch seine Nudel, aus der sein Saft dann in großen Mengen herauslief und Sarahs erwartungsvolles Gesicht benetzte.

Kaum hatte er seinen letzten Tropfen herausgeschüttelt, wurde Sarah von Henrik abgeschossen. Mit gewaltigem Druck erleichterte er sich aus kurzer Distanz. Sarah quickte erfreut und wandte sich schnell zum ihm, um auch keinen Tropfen zu verpassen. Als alles Eier leer waren, machten wir noch ein paar Fotos für Lukas, die Sarah ihm dann schickte, als sie sich im Bad ein wenig sauber machte. Wir hörten sie auch noch mit Lukas telefonieren. Dabei lachte Sarah viel und herzlich. Wieder stellte ich mir die Frage, wie so eine Beziehung funktionieren konnte, aber es ging anscheinend. Derweil wurden Getränke ran geholt und wir stießen an. Als Sarah sich in ihren Dessous zu uns setzte, dankte sie uns für die geile Erfahrung. Sie war aber sehr geschafft, sonst hätten wir sicherlich noch eine Runde gemacht. Sie bot uns aber an, dass wir jederzeit auf ihr abspritzen durften, wenn wir wollten, was im Laufe des Abends auch jeder noch einmal tat. Es war schon sehr spät, als ich es nochmal tat. Dabei saß ich neben Sarah, küsste sie und wichste meinen Schwanz, bis noch eine mittelgroße Ladung auf ihren schicken Strümpfen landete. Danach war auch alle Energie aus meinem Körper geflossen.

Später in der Nacht torkelten wir nach Hause und fielen dort todmüde ins Bett. Am Morgen klagte Sarah ein wenig über Schmerzen in ihrem Po. Sie war nicht sehr wehleidig, wollte aber erstmal ein paar Tage Ruhe hinten haben. Ich leckte sie nochmal zum Orgasmus und sie gab mir einen Footjob mit ihren Strümpfen, bevor sie wieder zu Lukas nach Hause fuhr.



Teil 9 von 9 Teilen.
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