Wir suchen Geschichten! Hast du eine Geschichte geschrieben? Bitte hier einsenden! Danke schön!

Auf gute Nachbarschaft (fm:1 auf 1, 5344 Wörter) [9/9] alle Teile anzeigen

Autor:
Veröffentlicht: May 08 2026 Gesehen / Gelesen: 179 / 127 [71%] Bewertung Teil: 10.00 (2 Stimmen)
Eine alte Freundin von Helena heiratet. Vorher geht Helena mit zum JGA. Nach der Hochzeit leiht sie sich das Brautkleid.


Ersties, authentischer amateur Sex


Breite der Text unten anpassen: (braucht 'cookies')
[ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ]

© DLAH-Lover Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

er stieß von unten zu, während sie auf ihm auf und ab hüpfte. Diese Stellung war natürlich ziemlich anstrengend, da Jonas nicht grade ein Bodybuilder Typ war. Also brauchte er eine kurze Pause, die auch Helena nutzte, um sich zu erholen. Lange würde sie jedoch nicht warten wollen. Jonas besorgte es ihr genauso, wie sie es grade brauchte. Und ihre Pussy war immer noch unersättlich und lief beinahe aus, so geil war sie noch. Jonas atmete noch ein paar Mal durch, dann schnappte er sich Auflagen für die Stühle und legte sie auf die Terrassenfliesen. „Leg dich mit dem Bauch nach unten darauf.“, befahl er Helena, die der Aufforderung sofort nachkam. Sie wackelte einladen mit ihrem Hintern und spürte dann, wie Jonas sich auf sie legte und ihr wieder seinen Schwanz reinschob.

Sofort stieß er wieder zu. Helena stöhnte und genoss mit geschlossenen Augen, wie Jonas sie behandelte. Sie fühlte sich wie sein Stück Fickfleisch und fand es einfach nur geil. Plötzlich spürte sie, wie Jonas ihr etwas in den Mund stopfte. Sie war kurz irritiert. Jonas hatte ihr süßes Höschen auf dem Boden gefunden und sie damit nun leicht geknebelt. Sie schmeckte ihren eigenen Saft, der nun schon den ganzen Abend in den Stoff eingezogen war. Es war kaum zu glauben, aber diese weitere Erniedrigung machte sie nur noch geiler. Jonas, der sie weiter ohne Gnade nagelte, lag auf ihr, presste sie zu Boden und stöhnte ihr grunzend ins Ohr. Sein animalischer Trieb war nun nicht mehr aufzuhalten. Sie wusste, er würde ebenfalls bald kommen, aber vorher war sie noch einmal dran. Da Jonas wieder nicht aufhörte, dehnte er ihren Höhepunkt so heftig, dass sie beinahe das Bewusstsein verlor. Sie stöhnte in das Höschen, während Jonas sich langsam erhob, und sie nun eher in einer Art Liegestütze vögelte. Um ihn nun zu seinem Abgang zu begleiten, spannte sie ihre Pobacken an und verengte damit ihre Vagina. Jonas stieß sie nun nur noch mit der Schwanzspitze und beförderte sich damit nun an den Rand zum Höhepunkt. Helena war bereits gespannt, was nun passieren würde. Einen Creampie hielt sie für nicht realistisch, denn dann hätte er sie weiterhin tief gestoßen. Vielleicht würde er ihr auf ihre runden Pobacken spritzen oder sie herumdrehen und ihr das Gesicht vollsauen. Alle Varianten hätten etwas für sich, Hauptsache sie erhielt ihre Belohnung.

Dann war Jonas soweit. Er zog seinen Schwanz raus. Damit war reinspritzen also ausgeschlossen. Doch er riss sie auch nicht herum. Aus den Augenwinkeln konnte Helena sehen, dass er einfach über ihren Beinen hockte und sich schnell den Schaft wichste. Und dann ging es los. Die ersten beiden Spritzer landeten in ihren Haaren. Sie spürte, wie der Saft darauf landete. Der dritte Spritzer klatschte auf die nackte Haut ihres Rückens, denn das Top bestand dort nur aus wenig Stoff. Es fühlte sich angenehm warm an und sie freute sich auf weitere Spritzer, doch der vierte ging nun wieder weiter, etwas mehr nach rechts und landete in einer langen Linie vom Kinn bis zur Schläfe auf ihrem Gesicht. Noch vier weitere Salven benetzen ihren Rücken und wahrscheinlich auch ihren Lederrock, der sich immer noch über ihren Hintern nach oben geschoben befand. Dann kroch Jonas nach vorne und tröpfelte den Rest seiner Soße über ihrem Gesicht und den Haaren ab, bevor er ihr das Höschen wieder aus dem Mund zog und sich die Eichel sauberwischte. Vollkommen befriedigt meinte Helena, dass es das perfekte Ende dieses Tages war. Jonas lachte: „Du meinst wohl, der perfekte Beginn. Ich kann mir kaum was Besseres vorstellen, als dich in einem so knappen Outfit vollzuwichsen.“ „Ja, das war wirklich schön. Aber jetzt bin ich vollkommen erledigt.“

Sie blieb nun einfach dort vollgespritzt wie sie war und mit hochgezogenem Rock auf ihrer Terrasse liegen. Jonas ließ sie dort und ging zu sich rüber. Als er ein paar Stunden später wieder rüberkam, war Helena tatsächlich dort eingeschlafen. Er wollte sie nicht wecken, spannte aber den Sonnenschirm auf, damit sie keinen Sonnenbrand bekam und schirmte sie mit Stühlen ein bisschen vor evtl. Blicken ab, obwohl Helenas Garten nur von seinem aus einsehbar war. Man wusste aber natürlich nie, ob nicht vielleicht mal ein Paketbote in den Garten kam. Jonas widerstand der Versuchung, sich einen auf Helena herunterzuholen und sie erneut vollzusaften, aber er schoss ein paar Fotos. Die würde er Helena allerdings später zeigen. Helena wachte irgendwann gegen Mittag auf und war kurz verwirrt, warum sie hier halbnackt auf der Terrasse lag. Dann fiel es ihr wieder ein und sie ging ins Haus, duschte schnell, um sich dann nochmal in ihr bequemes Bett zu legen.

Kapitel 20 – Carinas Hochzeit

Eine Woche nach dem Jungesellinnenabschied war Carinas Hochzeit. Helena und Jonas fuhren gemeinsam hin. Jonas trug natürlich das einzige, was Männer bei Hochzeiten trugen: schwarzer Anzug und weißes Hemd. Frauen hatten da schon etwas mehr Auswahl. Außer weiß ging ja fast alles. Helena hatte sich für ein violettes Abendkleid entschieden. Der Neckholderträger war um ihren Hals geschlungen und fand vorne wieder zusammen. Darunter gingen zwei Stoffstreifen links und rechts über ihre üppigen Brüste. Dazwischen gewährten sie einen verführerischen Einblick, denn dort ließ das Kleid die Haut und die Ränder ihrer Brüste durch. Das plissierte Kleid reichte Helena bis zu den Füßen und fiel ab den Hüften auch sehr locker. Ihr Rücken war frei, nur die Enden der gebundenen Träger fielen fließend darüber. Ihre farblich passenden High Heels waren unter dem Kleid nur hin und wieder zu sehen, wenn sie beim Gehen darunter hervorblitzten. Jonas war begeistert. „Du weißt, dass ich dich definitiv in dem Kleid heute noch durchnehmen werde?“ Gespielt entrüstet entgegnete Helena: „Wie bitte? Ich bin eine feine Dame. Ich lasse mich nicht durchnehmen.“ Doch natürlich hoffte sie genau das Gleiche: eine geile Nummer mit viel Sahne.

Die beiden trafen auf der Hochzeit ein. Nach der Trauung gab es einen Sektempfang und das Übliche Prozedere nahm seinen Gang. Carina sah wunderschön aus. Sie trug ein klassisches Kleid in A-Linie in ivory. Das Oberteil bestand aus feiner Spitze mit floralen Applikationen. Der V-Ausschnitt ließ gerade tief genug blicken, damit es sexy, aber nicht nuttig wirkte. An den Hüften endete der Spitzenstoff und ging in einen weiten schlichten Tüllrock über. Der in ihre Haare eingearbeitete Schleier fiel ebenfalls bis zum Boden. Ein bisschen Schmuck verzierte Carina noch ein wenig. „Sie sieht wirklich toll aus. Dir würde das Kleid sicher auch sehr gut stehen.“, grinste Jonas Helena an. Diese lächelte. „Ich kann Carina ja mal fragen, ob sie es uns leiht. Aber ich denke, danach muss es in die Reinigung, so wie ich dich kenne.“ Beide lachten.

Es war ein insgesamt sehr schöner Tag und auch Abend. Helena und Jonas tanzten viel miteinander, aber auch mit anderen. Natürlich mit der Braut. Als später ein romantisches Lied lief, tanzten Helena und Jonas eng aneinander gedrückt. Mit voller Absicht drückte Helena ihren Unterleib gegen den Jonas, was ihm so langsam das Blut in die Lenden trieb. „Hey, wenn du mich weiter so frech anmachst, dann nehme ich die Dame gleich hier durch.“ „Auf nichts anderes ziele ich ab. Komm mit!“ Eilig verließen die beiden die Tanzfläche und steuerten auf die Toiletten zu. Es waren mehrere einzeln verschließbare Räume mit je einer Toilette und einem Waschbecken. Daher waren sie zumindest in dem Raum alleine. Kaum waren sie drinnen und die Tür verschlossen, stellte Helena ihren rechten Fuß auf die Toilette und zog sich das Kleid nach oben. Dann stützte sie sich mit den Händen an der Wand ab. Jonas hatte derweil seinen Reißverschluss geöffnet und sein fast schon komplett hartes Teil aus der Unterhose gekramt. Helena war schon bereit, also fuhr Jonas mit seiner Eichel ein paar Mal durch ihre Schamlippen und führte ihr sein Teil dann ein.

Die feuchte Enge fühlte sich grandios an. Sofort legte Jonas los und trieb Helena innerhalb weniger Sekunden zum Orgasmus. Doch er gab ihr nur kurz Zeit, sich zu erholen und machte dann direkt weiter. Das hier war so geil und wie Helena ihm ihren süßen Hintern entgegen streckte und ihm anbot, machte es noch erregender. Jeden seiner Stöße trieb er ihr bis zum Anschlag hinein. Beide waren kurz davor zu kommen. Während Jonas noch überlegte, ob er zum Abspritzen rausziehen sollte, oder ob das Risiko eines unkontrollierten Schuss zu Ärger führen würde, zuckte Helenas Fötzchen so heftig, dass auch Jonas nicht mehr konnte. Er ejakulierte in sie hinein. Nun zuckte es bei beiden und bei Jonas hörte es gar nicht mehr auf. Helena konnte regelrecht spüren, wie sie ihr Unterleib mit Sperma füllte. Als Jonas seinen Riemen dann herauszog, kam ein Schwall weißer Soße mit heraus. Das meiste tropfte auf den Boden. Ein bisschen auch auf Helenas linken Schuh und weiterer Saft lief ihr linkes Bein herab. Jonas fing ein wenig mit der Hand auf und gab es Helena zum Kosten. Lasziv lutschte sie seine Finger sauber.

Danach reinigten die beiden sich und auch den Toilettenraum ein wenig, bevor es zurück auf die Tanzfläche ging. Der Rest des Abends verflog viel zu schnell und gegen 3:30 h zog es Helena und Jonas dann Heim. Dort angekommen wollten die beiden die Nacht aber noch nicht beenden und so fanden sie sich kurze Zeit später in Helenas Schlafzimmer wieder. Dort entfernte Helena ihr Höschen und Jonas den Anzug. Dann begannen die beiden sich gegenseitig in der 69er Stellung oral zu verwöhnen. Als seine Zunge ihre Fotze berührte, lief diese bereits förmlich aus. Und es dauerte nicht lange, da hatte er Helena bereits zum Höhepunkt geleckt, während sie gierig an seinem Prengel saugte. Für einen Moment befriedigt fiel sie von ihm herab und lag nun heftig keuchend mit dem Rücken auf ihrem Bett. Doch Jonas fackelte nicht lange, drehte sich und legte sich auf sie. Bevor sie wusste, was geschah, steckte er schon wieder in ihr und wollte grade beginnen, sie hart durchzunehmen, als sie ihn bremste. „Halt, mein Süßer. Heute haben wir die Liebe gefeiert, also möchte ich jetzt auch sanft mit dir Liebe machen.“ Also machten die beiden es sehr langsam, doch auch so knisterte es vor Erotik.

Jonas stütze sich mit einem Arm ab und nahm die andere Hand, um Helenas Brüste zu untersuchen. Dabei packte sie ihn mit einer Hand an den Hintern und umklammerte ihn mit der anderen am Rücken. Leidenschaftliche Küsse tauschten die beiden aus, bis Helena zu einem Orgasmus kam. Es war also egal, ob Jonas sie sanft oder hart nahm, geil war es beides. Doch nun war beiden klar, dass es wieder wilder werden würde. Jonas forderte Helena auf, sich mit ihrem Rücken kopfüber ans Bett zu lehnen und ihre Beine in die Luft zu strecken. Das tat sie gerne und offenbarte ihm so ihr feuchtes Loch. Wieder drang er in sie ein und rammelte sie nun wie ein Presslufthammer. Obwohl Helena ihre Beine so weit wie möglich gespreizt hatte, war die Reibung an Jonas Eichel sehr erregend, wenn auch noch nicht ausreichend, um ihn schnell zum Ende zu bringen. Helena war darüber sehr froh, denn je länger er es ihr besorgte, desto mehr wollte sie. Von Jonas gefickt zu werden, war wie eine Droge für sie und umgekehrt war es nicht anders.

Jonas nagelte sie so eine ganze Weile, bevor er sich umdrehte und weitermachte. Dabei führte er Helena einen Finger in ihr kleines Poloch, was sie in Kombination mit seinen wilden Stößen wieder zum Höhepunkt brachte, den sie laut aus sich herausbrüllte. Alles an ihrem Unterleib zuckte, als Jonas sie endlich erlöste und stoppte, sie zu ficken. Der Alkohol und der Orgasmus hatten Helenas Sinne ein bisschen benebelt, so dass sie ein bisschen zusammenzuckte, als Jonas ihr auf einmal seine Eichel in den Mund einführte. Offensichtlich hatte er sich neben sie gekniet und wollte, dass sie ihm einen lutschte. Das tat sie gerne. Sein Schwanz schmeckte nach ihrem Saft, was sie sehr gerne mochte. Eine Weile ließ Jonas sich so verwöhnen, bis Helena wieder klar war. Sie schwang ihre Beine herunter und schon kniete sie neben Jonas. Die beiden küssten sich erneut.

Dann drehte Helena sich um und legte sich mit ihrem Oberkörper auf ihr Bett. Dabei streckte sie ihren süßen Po auffordernd zu Jonas, der nicht lange fackelte und sie von hinten nahm. Die Hände an ihren Hüften liegend, nahm er sie nun hart ran. Er merkte, dass er bald wieder abschussbereit sein würde. Helena war nun genug verwöhnt worden, jetzt galt es, die Sache möglichst geil zu beenden. Helena beschwerte sich nicht, denn auch für sie war es so geil, dass sie noch einmal kam, bevor auch Jonas bereit war. Eigentlich hatte er sie herumreißen wollen, um ihr schön ins Gesicht zu wichsen, aber soweit kam er nicht. Schon als er rausgezogen hatte, sprudelte sein Kumpel los. Er traf Helenas Rücken, bevor er sie umgedreht hatte. Bei der Drehung bekam ihr Arm etwas ab, bevor er seinen Schwanz vor ihr Gesicht gebracht hatte. Doch auch da enttäuschte er Helena nicht und saftete ihr ordentlich was ins Gesicht. Völlig erschöpft fielen die beiden kurz danach ins Bett, nachdem Helena sich notdürftig gereinigt hatte.

Kapitel 21 – Ausgeliehen

Die folgende Woche war Helena beruflich unterwegs. Sie würde erst am Freitag zurückkommen. Doch als sie wieder zuhause war, hatte sie eine Überraschung für Jonas parat. Als er ihr Haus betrat, bat sie ihn aus dem Nebenzimmer, doch ins Wohnzimmer zu gehen. Jonas freute sich insgeheim. Noch nie war auf im Wohnzimmer auf Helena warten etwas Schlechtes gefolgt. Sein großer Freund regte sich bereits, als er daran dachte, was er gleich mit Helena wohl anstellen würde. Es wurde auch Zeit, dass mal wieder was entleert wurde. Wie er etwa nach zwei Minuten des Wartens erfahren sollte, hatte es sich definitiv gelohnt. Plötzlich stand Helena vor ihm. Sie trug nichts Geringeres als Carinas Hochzeitskleid. Sogar den Schleier hatte sie sich in die Haare eingearbeitet. Es sah natürlich nicht so professionell aus, als hätte es ein Hochzeitsfriseur gemacht, aber es war definitiv atemberaubend. „Ich glaube, dass hattest du dir gewünscht, oder?“, fragte Helena lasziv. „Bereit für unsere Hochzeitsnacht?“ „Auf jeden Fall!“, erwiderte Jonas mit heftig pochendem Herzen. Helena sah in dem Kleid noch besser aus, als ihre ohne Zweifel sehr hübsche Freundin Carina.

Ohne, dass Helena nun was sagte, zog Jonas seine Hose herunter. Noch während Helena auf ihren weißen High Heels auf ihn zustöckelte, wuchs sein Rohr zur vollen Größe. Die Aussicht Helena in einem Hochzeitskleid zu vögeln, war einfach zu verlockend. Als Helena bei ihm war, küsste sie in kurz, aber intensiv, dann ging sie vor ihm in die Hocke und nahm den harten Schwanz in ihren Mund. Jonas begann augenblicklich zu stöhnen. Das war so geil. Frauen in schicken Outfits waren ohnehin seine Schwäche und dann auch noch ein Hochzeitskleid. Diese Gelegenheit gab es wenn überhaupt nur einmal im Leben. Schon nach 5 Sekunden wusste er, es hätte keinen Sinn, seinen Druck zurückzuhalten. Dafür waren Helenas Blaskünste einfach zu überwältigend. Er begann nun, die Kontrolle zu übernehmen. Er konnte nicht anders, als sie jetzt tief und schnell in den Hals zu ficken.

Helena machte es nichts aus. Sie war ja nur als Braut verkleidet und musste nicht für Gäste den ganzen Abend über gut aussehen, sondern wollte richtig durchgenudelt werden. Wichtig war, dass das Kleid nicht kaputt ging. Die Reinigung, die hinterher fällig werden würde, würde sie sich mit Jonas teilen. Das hatte sie ihm zwar noch nicht gesagt, aber so wie sie ihn kannte, würde er das nicht ablehnen. Schließlich wären es ja auch seine Körperflüssigkeiten, die den Großteil der Schweinerei am Ende ausmachen würden. Jonas machte nun ernst und Helena wusste, dass er gleich schon kommen würde. Sie war jedoch aus Erfahrung nicht bange, dass der Abend damit gelaufen sein würde. Kurz bevor er so weit war, zog er sich aus ihrem Mund zurück, um sich den Rest zu geben. Einer Eingebung folgend, zog Helena sich den Schleier über das Gesicht. Jonas fand es geil und spritzte los. Der erste Schuss war ein Volltreffer. Er landete genau auf Helenas Nase unter dem Schleier. Weitere Spritzer trafen ihr verschleiertes Gesicht, doch aufgrund des dünnen Stoffes, gelangte auch einiges dadurch. Seine letzten Schübe presste Jonas über der Frisur aus. Nun waren also Gesicht und Haare schon Mal eingesaut.

Doch Jonas war noch immer geil und natürlich hart. Er umrundete Helena und kniete sich hinter sie. Seine Hände suchten unter dem vielen Tüll erstmal ihren Po. Als er ihn endlich fand, ertastete er ein Spitzenhöschen, dass er runterzog. Da Helena noch hockte, ging das ganz gut. Als nächstes wanderten seine Finger zwischen ihre Schamlippen. Wenig überraschend war Helena bereits feucht. Also schob er seine Keule rein und begann sie zu knallen. Jetzt war es an Helena, zu stöhnen und nach einem kurzen Richten der Position, so dass nun beide knieten, kam sie schnell zum Orgasmus. Den spermaverschmierten Schleier trug sie dabei immer noch über ihrem Gesicht. Beide verharrten eine Weile so, bis Helena sich wieder ein wenig beruhigt hatte. Vorerst ein wenig befriedigt, nahm Helena den Schleier von ihrem Gesicht und putzte sich kurz die Spermareste von diesem ab. Sie umarmte Jonas und sie küssten sich leidenschaftlich. „Du bist wirklich die schönste Braut.“, nuschelte ihr Jonas zwischen durch ins Ohr. „Vielen Dank, mein Hengst.“, gab sie als Antwort.

Mit diesen Worten schubste sie Jonas auf die Couch, zog sich schnell ihr Höschen aus, was noch zwischen ihren Beinen hing und nahm gleich darauf auf seinem steil nach oben rangenden Schwanz Platz. Es war gar nicht so einfach unter dem ganzen Tüll den Eingang zu finden. Beim ersten Versuch schob Helena sich etwas vom feinen Stoff des Kleides mitsamt Jonas Eichel in ihre willige Pussy, doch das konnten die beiden schnell und unter Lachen korrigieren. Als alles an seinem richtigen Ort war, begann Helena Jonas langsam zu reiten. Er schob einen Träger von ihren Schultern und befreite die eine Brust aus dem Kleid. Gierig, aber dennoch liebevoll saugte er an dem harten Nippel, während Helena auf und ab hopste und dabei jedes Mal mit ihrem G-Punkt an Jonas Eichel stieß. Das alles brachte sie bald erneut zum Kommen. Sie schrie es aus sich heraus, während ihr ganzer Unterleib zitterte.

Wie immer brauchte sie einen kurzen Augenblick, um wieder klar zu kommen, dann flüsterte sie Jonas leise ins Ohr: „Ich habe heute extra hinten sauber gemacht. Bock auf einen Lochwechsel?“ Keine Frage. Jonas drückte Helenas Po ein wenig nach oben, wobei sie natürlich mithalf. Er holte seinen dicken Prengel heraus und presste ihn an Helenas Arschloch. Ein wenig Druck war notwendig, aber dann flutschte die Eichel durch die Rosette. Vorsichtig senkte Helena ihr Becken ab. Anal war für sie am Anfang immer noch ein wenig schmerzhaft, aber es dauerte nicht mehr so lange, bis sie sich daran gewöhnt hatte. Zentimeter für Zentimeter drang Jonas langes Teil ein, bis es schließlich komplett verschwunden war. Helena staunte wieder mal über sich selbst, dass sie es schaffte, den Riesenlümmel ganz in ihrem kleinen, engen Arschloch verschwinden zu lassen. Doch für weitere Gedanken blieb keine Zeit, denn jetzt war alles gut und sie konnte wieder reiten. Jonas fühlte, wie sein Schwanz von Helenas Darm zusammengequetscht wurde, aber es fühlte sich sehr geil an. Gut, dass er vorhin schon einmal abgespritzt hatte, sonst hätte er es nicht lange ausgehalten.

So aber konnte Helena ihn ein paar Minuten reiten, bevor sie einen Stellungswechsel wollte. „Na, wie willst du deine persönliche Schlampen-Braut jetzt ficken?“, fragte sie frech. „Leg dich mit dem Bauch auf den Teppich!“, befahl Jonas und fügte nur in seinen Gedanken hinzu: Du kleine Arschficker-Schlampen-Braut. Aber das traute er sich dann doch nicht. Helena gehorchte sofort und lag fünf Sekunden später auf dem Boden. Jonas schob die Tüllmasse nach oben, bis Helenas Po blank war. Er klatschte ihr zweimal auf den Po, was Helena erschrocken aufkreischen ließ. Dann nahm er seine rechte Hand und führte ihr gleichzeitig den kleinen und den Ringfinger in ihr auslaufendes Fötzchen und den Mittel- und Zeigefinger in den Arsch. „Uhh, das fühlt sich aber geil an.“, keuchte Helena auf. Er machte es noch einige Male unter dem Stöhnen von Helena, doch dann meldete sich sein Prügel, dass er nun wieder ran wollte. Fast war Helena ein wenig enttäuscht, dass Jonas mit der wohltuenden Behandlung aufgehört hatte, aber als er ihr kurz darauf sein Gerät wieder einführte, war alles vergessen.

Schwer lag er auf ihr und fickte sie, ohne dass Helena was beisteuern konnte. Wie ein Stück Fickfleisch war sie ihm nun ausgeliefert und es hätte ihr nicht besser gefallen können. Jonas Kopf lag nun neben ihrem und der Spermageruch aus ihren Haaren drang ihm in die Nase. Definitiv würde er gleich was hinzufügen. Doch erstmal war es an der Zeit, Helena einen analen Orgasmus zu besorgen, was ihm nach knapp zwei Minuten gelang. Allerdings wollte er nun keine lange Pause haben und zog die noch vom Höhepunkt benebelte Helena zum Esstisch, auf den sie sich dann bereitwillig und mit weit gespreizten Beinen legte. Leicht geöffnet forderte Helenas Rosette nach Jonas Schwanz, den ihr sogleich wieder versenkte. Sofort merkte er, dass es nicht mehr lange dauern würde und natürlich bemerkte auch Helena an seinem stoßhaften Atem, dass es gleich soweit sein würde. Während seiner Stöße, die Helena und vor allem ihre eine aus dem Kleid befreite Brust zum wackeln brachte raunte sie ihm zu: „Ja, los du geiler Stecher. Fick deine Braut schön in ihr enges Arschloch, bis du kommst. Und dann sau mir schön das Kleid mit deiner geilen Sahne ein.“

Jonas gehorchte. Er stieß noch ein paar Mal zu, dann holte er seinen Riemen heraus und wichste ihn sich. Mit leicht geöffnetem Mund war Helena voller Erwartung. Gleich würde Jonas das Kleid schön einsauen, doch zu ihrer Überraschung ging sein erster Schuss viel weiter und zog eine grade Linie von ihrem Kinn bis zu ihrem Haaransatz, nur unterbrochen durch ihren geöffneten Mund. Doch auch das Kleid kam nicht zu kurz. Jonas wichste sich seine Rute darüber leer, bis die Spitze an der Brust und ein wenig vom Tüll mit Sperma verziert war und langsam in den Stoff eindrang. Helena griff zu seinem Schwanz und wischte auf den letzten Tropfen am Kleid sauber. Gereinigt werden musste es ohnehin. „Das war absoluter Wahnsinn, einfach geil!“, stöhnte Jonas und Helena nickte nur lächelnd. Dann fragte er: „Wie teuer ist eigentlich die Reinigung eines Hochzeitskleides? Vielleicht behalten wir es noch ein bisschen, damit es sich auch lohnt.“ Helena lachte auf. Sie hatte keine Ahnung.

Nachdem Jonas ihr vom Tisch geholfen hatte, half er ihr aus dem Kleid. Nun stand sie nur noch in ihren Schuhen, einem blauen Strumpfband, dem Schleier und einem trägerlosen Korsett vor ihr, dass ihre großen Brüste von unten nur unterstützte, aber nicht bedeckte. Sah heiß aus, fand Jonas. Helena ging sich säubern und kam dann genau so wieder. Sie setze sich zu Jonas auf die Couch und die beiden redeten ein bisschen von ihren wöchentlichen Erlebnissen. Dabei lachten und witzelten sie viel herum, bis sie beschlossen einen Film zu schauen. Anfangs war der Film auch gut, aber die Handlung wurde immer verworrener und unlogischer, also begann Jonas irgendwann, an Helenas entblößten Brüsten herumzuspielen. Sie versuchte dabei noch ein wenig weiterzuschauen, aber um ehrlich zu sein, gefiel es ihr deutlich besser, was Jonas da veranstaltete und sie griff kurzerhand nach seinem nicht mehr ganz weichen Prengel.

Eins führte zum Anderen und die beiden begannen wieder wild herumzuknutschen. Dabei untersuchten sie gegenseitig ihre Geschlechtsteile, bevor Helena sich umdrehte. Gleichzeitig befriedigten sie sich jetzt oral. Dabei war zusätzlich fleißige Fingerarbeit angebracht. Während Helena gleichzeitig wichste, blies und Jonas Eier massierte, ließ er seine in Helenas Löchern verschwinden. Ein kleines Rinnsal ihrer Flüssigkeit lief Helena aus ihrer Pussy. Jonas ließ es sich schmecken. Doch dann hielt Helena es nicht mehr aus. Sie wollte Jonas jetzt wieder spüren. Also legten sie sich nebeneinander auf die Couch und Jonas nahm sie im Löffelchen. Hart und schnell nagelte er sie, so dass sein Becken immer laut gegen ihren Prachtarsch klatschte. Es dauerte keine Minute, bis Helena laut stöhnend kam. Jonas gönnte ihr eine kleine Pause, drehte sie dann auf sich und machte weiter, ohne seinen Lümmel herausgezogen zu haben.

Ein Bein in der Luft und das andere über die Rückenlehne der Couch gehängt genoss Helena, wie Jonas es ihr weiter besorgte. Dabei hatte er beide Hände frei, um ihre Nippel zu massieren. Helena stöhnte immer wieder, wie geil es sei und kam schließlich heftig, da sie sich zusätzlich auch noch den Kitzler gerieben hatte. Durch die Stimulation all ihrer erogenen Zonen, ließ der Orgasmus sie zittern, bis ihr schwarz vor den Augen wurde. Jonas konnte es nicht lassen und drückte ihr seine Eichel weiter gegen ihren G-Punkt, was Helena fast wahnsinnig vor Lust machte. Keuchend bat sie um Gnade, die Jonas ihr dann auch großzügig gewährte.

Nach einer kurzen Auszeit, nahm Helena das herumliegende Brautkleid, legte es auf den Teppich und sich dann darauf. Sie streckte ihre Beine gespreizt hoch in die Luft und Jonas verstand sofort. Schnell war er auf und wieder in ihr. Wieder ließ er sich an ihr aus, bis sie zum Höhepunkt kam. „So, jetzt musst du mir aber ein bisschen mehr Pause gönnen.“, bat Helena. Kein Problem für Jonas, der sich von ihr erhob und sich auf sie hockte. Sein glänzender Schaft lag nun zwischen Helenas Brüsten, die aus dem Korsett schauten. Helena presste sie zusammen und wog sie auf und ab. Jonas genoss es und sah mit geilem Blick zu Helena hinab. Was für eine geile, heiße Sau sie war. Langsam merkte er, dass er auch noch ein drittes Mal heute bereit für den Abschuss sein würde. Doch auch Helena wollte nochmal kommen.

Als Jonas sich erhob, drehte sie sich kurzerhand um und kniete sich auf das Kleid. Sofort füllte Jonas wieder ihr gieriges Fötzchen und stieß zu. Helena stellte ihren Oberkörper auf und Jonas umschlang sie. Während er sie unten fickte, küssten die beiden sich. Nach einer Minute jedoch beugte Helena sich vor, damit Jonas tiefer eindringen konnte. Nun war sie auf allen vieren und spürte seine volle Länge in sich. Und nicht nur das. Der nächste Orgasmus keimte in ihr auf und auch Jonas war langsam so weit. Helena legte ihren Oberkörper aufs Kleid und streckte ihren Rücken durch. Sie war kurz davor und presste ihre Beine feste zusammen, um es für Jonas noch enger zumachen. Dann kam sie heftig schreiend. Doch Jonas brauchte noch einen Moment und machte weiter. „Ohhh, Jonas, bitte Stopp!“, bettelte Helena. „Geht nicht, ich komme gleich!“, war alles, was er hervor presste. Also hielt sie tapfer durch. Etwas anderes blieb ihr auch nicht übrig, denn Jonas hielt sie feste umklammert. Helenas Beine wackelten förmlich unter der unbändigen Lust, als Jonas ihr seinen Samen tief in den Unterleib pumpte. Helena konnte regelrecht spüren, mit welchem Druck er sie füllte.

Als er seinen Riemen dann herauszog, floss ein Gemisch aus Sperma und Muschisaft aus Helenas geweiterter Pussy. Der Schwall platschte auf das Kleid, das die Reinigung nun noch mehr benötigen würde. Und da es ohnehin völlig versaut war, wischten die beiden sich daran auch noch sauber. Für einen kurzen Augenblick schoss Helena der Gedanke durch den Kopf, was Carina wohl sagen würde, wenn sie wüsste, was sie mit ihrem schicken Kleid gemacht hatten. Zwar wusste sie, dass Helena es anziehen wollte, um Jonas heiß zu machen. Die Details, dass es möglicherweise danach mit Sperma getränkt sein würde, hatte sie ihr natürlich verschwiegen. Naja, nach der nun fälligen Reinigung, würde Carina hoffentlich nichts bemerken.

Das war der vorerst letzte Teil. Die nächsten Kapitel sind in Planung, aber noch nicht geschrieben.



Teil 9 von 9 Teilen.
alle Teile anzeigen  



Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht
und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat.
autor icon DLAH-Lover hat 6 Geschichte(n) auf diesen Seiten.
autor icon Profil für DLAH-Lover, inkl. aller Geschichten
email icon Email: dlah-lover@proton.me
Ihre Beurteilung für diesen Teil:
(Sie können jeden Teil separat bewerten)
 
Privates Feedback zum Autor senden:

Ihre Name:
Ihre Email: (optional, aber ohne kann der Autor nicht antworten!)
Ihre PRIVATE Nachricht für DLAH-Lover:

Abstimmen und/oder Private Nachricht an Autor schicken:


Alle Geschichten in "1 auf 1"   |   alle Geschichten von "DLAH-Lover"  





Kontakt: EroGeschichten webmaster Art (art@erogeschichten.com)
Datenschutz - Inhalte melden/entfernen lassen

Eroticstories.com: Sex Stories written in english