Süße Geheimnisse (VIII) - Mehr Freunde, mehr Erfahrungen, mehr Dominanz (fm:Cuckold, 9302 Wörter) [8/8] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Neg | ||
| Veröffentlicht: May 08 2026 | Gesehen / Gelesen: 217 / 173 [80%] | Bewertung Teil: 9.50 (4 Stimmen) |
| Sonja tobt sich mit Männern aus, landet auf der Nase und tauscht sich weiterhin mit Fabian aus. Und das sehr zu seiner Freude | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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sie zu unterbrechen.
„Na, ich… ich… als ich gesehen habe, wie Tina dich angefasst hat und… und… und dann noch mit dem Mund… also…“
Verlegen presst sie ihre Zähne zusammen und schaut zur Seite.
„Da war ich enttäuscht und sauer, deshalb habe ich Tommy so angefeuert und übertrieben geschrien“, erklärt Sonja kleinlaut und schaut ihn entschuldigend von unten herauf an. Der Dackelblick lässt sein Herz höherschlagen und lächelnd streichelt er über ihre Wange.
„Ich fand es schön, als du gerufen hast, dass ich dir gehöre. Und die Eifersucht auch“, sagt Fabian leise und versöhnlich.
Der Blickwechsel intensiviert sich und sein Herz schlägt noch schneller. Schmetterlinge flattern in seinem Bauch und ihm wird angenehm warm.
„Aber… aber das ist nicht gerecht. Immerhin hatte ich meinen Spaß mit anderen und dir gönne ich es nicht“, flüstert sie zerknirscht und selbstkritisch.
„Ist schon in Ordnung“, erklärt Fabian und streichelt mit seiner Hand weiter über die Wange. Der Daumen bewegt sich zu ihren Lippen und verharrt bei ihrem Mundwinkel.
Noch immer tief in die Augen des anderen blickend, öffnen sich ihre Lippen und sie dreht leicht den Kopf, um den Daumen in den Rachen gleiten zu lassen. Dort erwartet ihn ihre Zunge und sie leckt zärtlich daran.
In Fabians Hose schwillt sein Glied an und der Atem stockt. Noch immer besteht der innige Blickkontakt und ihm wird schlagartig heiß.
Eben war noch pure Vertrautheit und Sehnsucht in Sonjas Augen zu sehen, da ändert sich ihr Blick und wird verlangend und gierig. Fast schon hungrig sieht sie aus, während sich in ihrem Gesicht ein lüsternes Grinsen bildet.
„Hast du… du Tommy noch mal gesehen?“, fragt er, um die Stille zu unterbrechen.
Langsam schieben sich ihre Lippen seinen Daumen aufwärts, erhöhen leicht den Druck und während ihre Zunge seine Fingerkuppel umspielt, zieht sie sich langsam wieder zurück und entlässt den Daumen mit einem schmatzenden Laut.
Lächelnd nickt sie.
„Ja, er hat mich ein paar Tage später angerufen. Die Nummer hat er von Pia erhalten“, sagt sie leise und betrachtet Fabian neugierig.
„Und? Habt ihr euch noch mal gesehen?“, setzt Fabian nach, da er diese steigende Spannung in den Pausen kaum noch aushält.
Wie in Zeitlupe nickt Sonja und lächelt breiter.
„Oh ja. Seither haben wir uns drei Mal getroffen“, haucht sie verführerisch und belegt Fabian mit einem Blick, wie von einem Wissenschaftler, der eine Maus im Labyrinth betrachtet.
„Und… und was habt ihr dann so gemacht?“, stammelt Fabian, dem die Situation irgendwie unangenehm, aber zugleich unbeschreiblich erregend findet. Schlagartig wird sein Penis hart.
„Wenn du denkst, dass wir einen Kaffee trinken waren, ein Eis gegessen haben oder im Kino saßen, muss ich dich enttäuschen“, flüstert Sonja, die jetzt ihre Hand auf seine Wange legt.
„Wir hatten ganz einfach nur Sex. Jedes Mal haben wir gefickt. Erst gestern, und das über zwei Stunden hinweg. Es war der Wahnsinn“, haucht sie die Worte hervor, sodass Fabian eine Gänsehaut bekommt und sein Penis vor Freude zuckt. Steinhart drückt er gegen seine Hose.
„Dafür schmerzt heute wieder meine Pussy. Das war einfach zu viel für sie“, sagt sie lachend und atmet schwer durch.
„Soll ich wieder lieb zu ihr sein?“, fragt Fabian und sieht eine erneute Veränderung bei Sonja. Ihre Augen leuchten auf und das Lächeln wirkt erfreut und nicht mehr so lüstern.
Sein Penis pulsiert.
„Du bist mir deswegen nicht sauer?“, fragt sie vorsichtig und als er den Kopf schüttelt, ist das Lächeln sofort wieder da.
„Überhaupt nicht“, erklärt Fabian und steht auf. Langsam kniet er sich vor ihr hin. Gleichzeitig zieht Sonja den Jeansrock höher und öffnet ihre Beine. Schon entdeckt er den roten Slip. Auf der Vorderseite ist viel Spitze, wie die Rückseite aussieht, weiß er nicht, stellt sich aber einen String vor.
Mit den Fingerspitzen gleitet er die Innenseiten der Schenkel aufwärts, während er näherkommt.
Der Rock ist jetzt bis zur Taille hochgezogen und sie sitzt direkt auf ihrem Slip. Mit dem rechten Mittelfinger greift sie von Links in den Schritt und zieht langsam den Stoff zur Seite.
Die blanke Scham zeigt sie Fabian und sein Herz schlägt noch höher.
„Während ich lieb zu ihr bin, kannst du mir gerne erzählen, was du mit Tommy gemacht hast. Hat er dir auch ein paar Sachen beigebracht?“, fragt er vorsichtig und küsst anschließend liebevoll ihre Lippen.
Das Becken drückt sich ihm automatisch entgegen und kurz holt Sonja Luft.
„Oh ja, das hat er“, antwortet sie genussvoll und schließt halb ihre Augen.
Während er ihre Schamlippen sanft ableckt, erzählt Sonja die vielen, verschiedenen Stellungen, sie sie mit Tommy ausprobiert.
Bei der Geschichte, wie er sie von vorne und hinten genommen hat, leckt Fabian ihre Möse, langsam und gefühlvoll. Mal spielt die Zungenspitze am Kitzler, dann dringt sie wieder tief in sie ein. Die Erzählungen stocken und sie atmet schwerer durch.
In seiner Hose pulsiert und drückt er erbarmungslos und am liebsten würde er sich befriedigen. Oder seinen Schwanz in diese geile, heiße Muschi schieben und Sonja vögeln.
Aber er übt sich in Geduld und spielt weiter mit seiner Zunge an ihrer Pussy und steigert ihre Lust.
Nach kurzer Zeit kommen die Worte nur noch vereinzelt aus ihrem Mund und das Seufzen und Stöhnen nimmt an Intensität zu. Gleichzeitig wippt ihr Becken heftiger und drückt sich gegen seine Zunge, während sie mit der rechten seinen Kopf an ihre Scham heranzieht.
„Oh mein Gott, ja“, haucht Sonja und stößt ihr Becken nach vorne.
„Später, da lag ich… ich lag bäuchlings auf seinem Bett. Er saß auf… auf meinen, oh ja…, auf meinen Schenkeln, und… und massierte, meinen Rücken. Wir waren… waren beide nackt und… und, oh ja, das ist so gut“, flüstert sie genüsslich und streichelt über Fabians Schopf.
Ihre Muskeln spannen sich stärker an und die Atmung geht flach und schnell.
„Er bat mich… mich um… um ein Kondom und ich… reichte es ihm“, presst sie angestrengt hervor und schließt langsam ihre Schenkel.
„Dann schob er mir… oh mein Gott, ja. Ja“, brüllt sie plötzlich und explodiert unter seiner Zunge. Mehrmals ruckt ihr Körper auf der Couch und presst seinen Kopf zusammen.
Nach wenigen Sekunden atmet sie tief durch, lächelt ihn an und öffnet ihre Beine.
„Was schob er dir?“, fragt Fabian belustigt und lächelt angestrengt mit seinen vom Mösensaft verschmierten Mund. In seiner Hose pocht es wie verrückt und er hält es kaum noch aus.
„Steh auf“, sagt Sonja schwer atmend und winkt ihn hoch.
Er folgt der Aufforderung und steht sogleich vor ihr. Sie öffnet seine Hose und befreit mit einem Seufzen aus seiner Kehle, den Ständer, der vor ihrem Gesicht schwingt.
„Du bist so lieb zu mir, da will ich auch lieb zu dir sein“, sagt sie und verschlingt regelrecht seinen Schwanz. Der Kopf rauscht schnell vor und zurück. Ihre Haare schwingen hin und her und es schmatzt augenblicklich im Wohnzimmer.
„Oh mein Gott“, flüstert Fabian, in dessen Unterleib ein Orkan aufzieht, der sich nach wenigen Sekunden entleert. Verdammt geht das schnell.
Mehrfach spritzt er in ihren Rachen. Gleichzeitig saugt und lutscht sie an seinem Schwanz, während sie rasch alles schluckt, was er ihr liefert.
Nach wenigen Augenblicken ist es vorbei und erleichtert atmet er durch.
Für ihn ist es ein Traum. Die Anspannung, dieser Druck, der sich bei ihren Geschichten aufbaut, ist mit nichts zu vergleichen, dass er jemals mit seiner Ex-Frau erleben durfte.
Lächelnd steht er im Wohnzimmer, während Sonja weiterhin an seinem Schwanz lutscht. Langsam, gefühlvoll und reinigend.
Mit dem rechten Zeigefinger und dem Daumen greift sie nach dem Stamm und reibt ihn. Gleichzeitig baut sie einen Unterdruck auf, sodass sein Glied nur unmerklich schrumpft.
Grinsend hebt Sonja den Kopf und küsst seinen Ständer auf die Spitze.
„Setz dich“, haucht sie und zeigt auf die Couch.
Kurz darauf sitzen sie nebeneinander, sie hält seinen Ständer in der Faust und schaut ihm tief in die Augen.
„Dein Schwanz ist zwar nicht ganz so geil wie der von Tommy, aber du leckst besser“, flüstert sie und küsst ihn auf die Lippen. Sofort finden die Zungen zueinander und lecken sich leidenschaftlich ab.
Während sie sich wild und heftig küssen, wichst sie seinen Schwanz. Kaum merkt sie, dass er kurz vor dem nächsten Höhepunkt steht, stoppt ihre Hand, küsst ihn aber weiter.
Grollendes, lüsternes Stöhnen ist seine Antwort, lässt die Behandlung aber genussvoll zu.
In seinem Inneren kocht es und diese Unterbrechungen erhöhen die Lust und den Druck in ihm umso mehr.
Schmatzend stoppt sie den Kuss und schaut ihm tief in die Augen.
„Und du küsst besser. Vor allem finde ich gut, dass du mich auch noch küssen willst, nachdem ich dir einen geblasen habe. Darauf verzichten einige Männer“, stellt sie lächelnd fest und wichst erneut seinen Schwanz.
Aus seiner Kehle erklingt ein sinnliches Seufzen und er schließt für einen Moment die Augen. Hinter denen sieht er Sonja, wie sie mehreren Männern einen bläst, den Mund offen, die Zunge herausgestreckt und sie spritzen dort hinein.
Sein Schwanz zuckt vor Freude und pulsiert stärker.
Beobachtend reibt ihre Hand rasch auf und ab. Dabei entsteht ein immer breiteres Lächeln in ihrem Gesicht.
Noch drei Mal steht Fabian kurz bevor und jedes Mal stoppt Sonja grinsend, schlägt von links und rechts gegen seine Stange, spielt mit den Hoden oder streicht mit dem Daumen sanft über die Eichel, um ihn noch mehr zu reizen.
Aber sie lässt ihn nicht kommen.
Dann ist es ihm zu viel.
„Bitte. Bitte“, fleht er und mit glänzenden Augen.
„Was willst du?“, fragt sie unschuldig und blinzelt ihn an.
„Mach ihn fertig“, raunt er leise und Sonja schüttelt ganz langsam den Kopf.
„Ts, ts, ts. Ich sagte doch schon öfters, dass ich bestimme, wann du kommst“, erklärt sie ihm, wie eine Mutter dem kleinen Kind.
„Aber ich will mal nicht so sein“, setzt sie dazu und packt seinen Ständer fest mit der rechten Faust.
Mit zügigen Bewegungen und gutem Druck schwingt ihre Hand auf und ab.
Lüstern stöhnt Fabian auf und verdreht die Augen. Die Hitze ist sofort wieder da und der Druck baut sich unaufhaltsam auf.
Dann kann er es nicht mehr zurückhalten und allein die Vorstellung, dass sie erneut den Höhepunkt raus zögert, raubt ihm den Verstand.
Aber dieses Mal wichst sie ihn bis zum Ende. Erleichtert stöhnt er, als die erste Fontäne aus seinem Ständer in die Höhe jagt.
Es folgen noch drei Weitere, dann versiegt der Strom aus Sperma und er atmet erleichtert und zufrieden durch.
„Ich danke dir“, haucht Fabian mit einem glücklichen Lächeln auf den Augen.
„Gern geschehen“, antwortet Sonja, leckt sich ein paar Tropfen vom Sperma von der Handfläche auf, stellt sich vor Fabian hin und richtet ihre Kleidung.
„Ich muss gehen, meine Mutter wartet bestimmt schon auf mich“, erklärt sie und zupft noch etwas an ihrem Jeansrock.
Ohne auf eine Reaktion von Fabian zu warten, dreht sie sich um und wenige Sekunden später hört er seine Wohnungstür ins Schloss fallen.
Erstaunt, überrascht, aber glücklich schaut er ihr nach und lächelt zufrieden.
***
Vier Tage später klingelt Sonja erneut bei ihm und kaum hat er die Tür geöffnet, geht sie schnurstracks an ihm vorbei und betritt das Wohnzimmer.
Das ärmellose, grüne Kleid, raschelt dabei leise. Es geht ihr bis zu den Knien und hat einen durchgängigen Reißverschluss auf der Vorderseite.
„Ich habe eine Idee und die würde ich gerne an dir ausprobieren“, beginnt Sonja mit einem aufgeregten Glanz in den Augen.
„Was für eine Idee?“
„Das hängt mit deinem Wunsch zusammen, den Höhepunkt hinauszuzögern. Ich habe ein bisschen im Internet gesucht und habe da etwas gefunden, und ich möchte wissen, ob dir das gefällt“, erklärt sie weiter und leckt sich die Lippen. Gleichzeitig rutscht sie ungeduldig auf der Couch hin und her.
„Okay, und was?“, fragt Fabian, der von dieser Ungeduld angesteckt wird.
„Normalerweise trägst du doch immer weite Boxershorts. Hast du auch enge Slips?“
„Äh, ja. Warum?“
„Komm, zieh mal einen an und zeige ihn mir“, fordert sie ihn auf und ist noch aufgeregter. Jetzt wirkt sie wie ein kleines Kind kurz vor der Bescherung.
Für einige Minuten verschwindet Fabian im Schlafzimmer und kommt anschließend, nur noch mit einem blauen Slip bekleidet ins Wohnzimmer zurück. Sein Penis liegt links unter dem Stoff und die Kontur ist gut sichtbar.
„Prima. Und jetzt roll ihn bitte ein. Schieb ihn nach hinten, in Richtung deines Pos“, erklärt sie aufgeregt grinsend.
Stirnrunzelnd greift Fabian in den Slip und schiebt seinen Penis nach unten, bis er komplett im Schritt hängt und keine Konturen mehr bildet.
„Jetzt sieht es aus, als wärst du ein Mädchen“, ruft Sonja begeistert lachend aus und klatscht in die Hände. Dann geht sie näher an ihn heran und streicht mit der rechten Hand über die Vorderseite seines Slips.
„Und es fühlt sich auch so an. Hier ist dein Schambein und darunter nur noch etwas Weiches“, flüstert sie frech feixend, während ihre Finger den Stoff abwärts gleiten.
In seinem Penis und den Hoden kribbelt es und Blut fließt in sein bestes Stück hinein. Sofort wird es eng und es drückt.
Deutlich hörbar zieht er die Luft zwischen den Zähnen ein, während ein süßer Schmerz vom eingeklemmten Penis ausströmt.
Die Finger wandern weiter und ertasten neben seinem eingerollten Glied die beiden Eier. Ebenfalls eingeengt.
Das Lächeln in ihrem Gesicht wird zu einem breiten Grinsen, während er sein Gesicht verzieht. Es kitzelt, kribbeln und zieht.
Je mehr sie ihn reizt, umso mehr Blut schießt in sein bestes Stück hinein und will sich aufstellen. Aber der Stoff der engen Unterhose, verhindert es und schenkt ihm eine lüsterne Qual.
Ihm bleibt der Atem weg und er muss mehrmals schlucken.
„Gefällt dir das?“, fragt sie und mustert ihn erneut mit diesem neugierigen Blick, den er eher bei einem Wissenschaftler vermutet.
Er bringt nur ein Hecheln zustande und kurz nickt er.
Das Grinsen wird noch breiter und die Hand gleitet intensiver über seinen Schritt auf und ab.
„Setzt dich“, sagt sie hektisch und erst jetzt bemerkt er, wie aufgeregt Sonja selbst ist.
Kaum hat er Platz genommen, öffnet sie den Reißverschluss ihres Kleides, bis es offen ist und präsentiert ihm einen blauen BH und den dazugehörigen Slip. Beides verführerisch mit Spitze überseht.
„Heute gehen wir im Partnerlook“, sagt sie lachend und zeigt auf seinen blauen Slip, der fast die gleiche Farbe hat.
Erneut zuckt sein Penis und schwillt noch weiter an. Dementsprechend steigert sich der Schmerz und er keucht kurz.
Langsam und elegant schwingt sie sich über seine Beine und setzt sich auf seinen Schoß.
Sofort greift sie zwischen seine Beine und reibt über den Slip und seinen eingeklemmten Penis. Sein Bauch zuckt und er verzieht schmerzhaft das Gesicht.
Gleichzeitig gleitet ihre linke Hand in ihren Slip hinein und sie streichelt ihre Muschi.
„Mach meinen BH auf“, raunt sie und fixiert ihn mit ihrem Blick.
Stöhnen greift er in das Kleid und seine Finger wandern zum Rücken. Schnell ist der Verschluss geöffnet.
„Schieb ihn höher und lutsch an meinen Nippeln“, kommandiert sie und reibt mit beiden Händen schneller.
Die Zähne zusammenpressend schiebt er den BH bis zum Hals, packt ihre Brüste und lutscht abwechselnd an ihren harten Nippeln.
„Oh ja, das ist gut“, flüstert sie gepresst und drückt seinen Schwanz fester, sodass er einen dumpfen Laut von sich gibt.
„Tut es weh?“, fragt sie ohne Mitgefühl in der Stimme. Darin befindet sich viel mehr Freude und Aufregung, als würde es ihr gefallen, dass er Qualen leidet.
„Ja“, krächzt er verbissen.
„Ein bisschen“, ergänzt er sogleich und atmet die Luft stoßweise aus.
„Aber du findest es auch geil, nicht wahr?“, flüstert sie begeistert und Fabian nickt automatisch. Er kann nicht anders, denn sie hat recht. Diese lüsterne Qual, dieser süße Schmerz ist unglaublich geil. Anregend und kribbelig zugleich.
Sein Verstand wird hinweggeweht von der Lust und Gier nach mehr, die von seinem Unterleib ausstrahlt.
Noch nie hat er so etwas empfunden und niemals hätte er gedacht, dass ihm das so gefallen würde.
Er hat sich komplett in ihre Hand gegeben und sie nutzt es. Und genau das ist der Reiz in diesem Spiel. Dieses unbeschreiblich geile Hochgefühl, dass nur noch von einem Orgasmus getoppt werden kann.
Und genau dieser Weg dorthin, ist unbeschreiblich schön und lang.
„Ich auch“, hechelt sie und reibt schneller. Ihr Becken bewegt sich im Takt ihrer Hand vor und zurück.
„Kannst du so überhaupt abspritzen?“, fragt sie hastig atmend und starrt ihn mit leuchtenden Augen an.
„Ich… ich glaube nicht“, presst er unter der Pein hervor und er kann es sich wirklich nicht vorstellen, so eingeklemmt und verbogen sein Penis ist. Durch diese Röhre kann nicht mehr kommen.
In seiner Vorstellung hat er einen Orgasmus und das Sperma staut sich in seiner Stange.
Diese Vorstellung lässt ihn die Augen verdrehen und er stöhnt noch gequälter.
„Oh, das ist geil“, flüstert sie aufgedreht und reibt noch schneller. Ihre Schenkel drücken jetzt gegen seinen Körper.
„Das ist so geil“, wiederholt sie die Worte und rammt ihren Unterleib in rascher Folge nach vorne.
So fickt sie bestimmt Tommy, denkt sich Fabian und erhöht dadurch seine Qualen und stöhnt noch lauter.
„Ja! Ja! Du kommst erst, wenn ich es dir erlaube. Oh mein Gott, ist das geil. Das ist so…“, ruft sie immer lauter und stockt zuckend. Ihr Unterleib ruckt ein paar Mal heftig nach vorne. Sie sitzt zitternd und zucken auf ihm und verdreht die Augen.
Derweil hält sie einige Sekunden die Luft an und krallt ihre Finger in seinen verbogenen, harten Penis, um sie anschließend pfeifend aus den Lungen zu entlassen. Ein befriedigendes Lächeln liegt auf ihren Lippen.
„Mein Gott war das geil“, haucht sie und mit einem himmlischen Glanz in den Augen, lächelt sie Fabian an.
„Das war wunderschön“, sagt sie gleich darauf und küsst ihn auf den Mund. Ihre Zunge fordert Einlass, den Fabian ihr gewährt.
Einige Sekunden küssen sie sich leidenschaftlich, liebevoll und voller Inbrunst. Weiterhin drückt und brennt sein eingeklemmter Ständer.
Schwer atmend lösen sie sich voneinander und sie schmunzelt bei seinem gequälten Gesichtsausdruck.
„Willst du kommen?“, fragt sie unschuldig.
„Ja“, krächzt er und sie steigt lachend von ihm ab.
„Okay, aber nur, wenn du wieder mein kleiner Leck-Sklave bist. An meinen Titten hast du gute Arbeit geleistet, aber jetzt ist meine Muschi noch dran. Und mach es gut, denn du darfst erst kommen, wenn ich noch mal dran war“, flüstert sie und zwinkert ihm zu.
„Leg dich auf den Boden“, kommandiert sie und Fabian folgt sogleich. Derweil zieht Sonja ihren Slip aus.
Als er seinen Schwanz aus dem Slip befreien will, klatscht sie ihm auf die Finger.
„Das mache ich. Du beschäftigst dich jetzt bitte mit meiner Pussy“, erklärt sie ihm trocken und setzt sich auf sein Gesicht.
Sofort packen seine Hände ihren Hintern. Die Finger drücken sich in ihr Fleisch und seine Zunge gleitet rasch über die Furche über ihm, die feucht und heiß ist.
Aufrecht sitzt Sonja auf ihm, bewegt ihr Becken und blickt auf den Slip schräg unter ihr. Während die Zunge genüsslich den Saft ableckt, beugt sie sich leicht vor und schiebt den Stoff seiner Unterhose langsam abwärts, bis sein Schwanz heraus schnellt.
Kichernd betrachtet sie ihn und streichelt anschließend sanft mit den Fingerspitzen den Stamm auf und ab.
Ihre Atmung geht schwerer und sie kreist stärker auf seinem Gesicht.
„Mach mal schneller. Ich gehe anschließend zu Tommy, der wartet schon“, sagt sie leicht gepresst und genüsslich grinsend.
Die Vorstellung, dass Tommy seinen Schwanz dort reinsteckt, wo er gerade seine Zunge hat, macht ihn noch geiler.
Gierig saugt er an ihrer Möse, umschließt ihre Lippen mit seinen und schiebt die Zunge tief in ihr weiches Inneres hinein.
Das Stöhnen von Sonja bekommt er nur noch gedämpft mit, denn ihre Beine pressen sich gegen seine Ohren. Ihr Körper zittert und die Feuchtigkeit in ihrer Muschi nimmt zu. Jetzt läuft es aus ihr heraus, direkt in seinen Mund hinein.
Er schmeckt den herben Saft und saugt noch stärker daran. Begierig nimmt er ihn auf, schluckt und leckt noch intensiver.
Das Becken über ihm zuckt und die Anspannung bei Sonja nimmt zu.
Aber auch bei ihm. Sein Schwanz ist endlich frei und er könnte abspritzen. Aber jedes Mal, wenn er kurz davorsteht, bemerkt es Sonja und lässt sein Ständer pochend stehen.
„Oh ja. Oh ja! Das ist gut. Oh, ist das gut“, presst Sonja heraus und beschleunigt ihre Stöße mit dem Becken. Gleichzeitig umklammert sie seinen harten Penis, ohne ihn zu bewegen.
„Dein Schwanz ist zwar nicht so geil wie der von Tommy, aber dafür leckst du besser. Du bist ein wunderbarer Fotzenlecker. Du bist ein… ein geiler… geiler Leck… Leck-Skla…“
Weiter kommt sie nicht. Ihre Stimme bricht und sie verkrampft sich. Das Becken über ihm ruckt mehrmals und eine Flüssigkeit spritzt ihm in den Mund, welche er sofort schluckt.
Es dauert nur wenige Sekunden, dann stoppen die Zuckungen und Sonja atmet tief durch. Gerade entspannt sie sich, da bewegt sie wieder ihre Faust. Ruckartig schiebt sie diese herab, zieht sie hoch und donnert sogleich wieder abwärts.
Mit einem Schrei stöhnt Fabian auf. Das ist zu viel und er spürt, wie sich alles in seinem Unterleib zusammenzieht. Das Kribbeln setzt sein Verstand außer Kraft und der Druck wird unkontrollierbar.
Seine Beinmuskulatur spannt sich an und er holt tief Luft.
„Jetzt erlaube ich dir, zu kommen“, sagt Sonja feierlich und wichst seinen Schwanz hart und schnell. Schmatzend bewegt sich die Vorhaut auf und ab.
Mit einem gequälten Schrei schießt die erste Fontäne in die Höhe und Sonja lacht begeistert auf.
„Ja! Ja!“, ruft sie, kaum, dass die nächsten Ladungen in der Luft herumfliegen.
Aber auch das endet nach wenigen Sekunden und erschöpft liegt Fabian unter Sonja, die seinen Penis langsam abmelkt.
Als nichts mehr herausquillt, lässt sie ihn los und steht auf.
„Das hat mir gefallen und ich bin gut auf Tommy vorbereitet“, sagt sie und reibt sich kurz über die Muschi. Dann geht sie rasch ins Badezimmer und kommt nach einigen Minuten wieder heraus.
Fabian hat sich die Hosen wieder angezogen und wartet mit einem Glas Wasser in der Hand auf Sonja, die sich ihren Slip packt und ebenfalls anzieht.
Sie nimmt einen kurzen Schluck, dann streichelt sie ihm über die Wange.
„Du bist wirklich toll, Fabian“, sagt sie und küsst ihn auf den Mund.
„Du auch“, antwortet er anschließend.
„Und du bist wirklich nicht eifersüchtig, wenn ich mit Tommy bumse?“
„Nein, überhaupt nicht.“
„Ich wäre schon eifersüchtig. Also, bums mit keiner anderen Frau, klar?“
„Ist Tommy jetzt dein Freund?“
Jetzt zögert Sonja mit der Antwort und zuckt mit den Achseln.
„Ich weiß nicht. Wir vögeln miteinander, mehr machen wir nicht“, erklärt sie und er erkennt bei ihr die Unerfahrenheit. Ihm ist klar, dass sie für Tommy nur eine Bettgeschichte ist, sonst würde er mehr mit ihr unternehmen. Aber das soll sie selbst herausfinden.
„Ich freue mich, wenn es dir gefällt. Erzählst du mir auch weiterhin, was ihr macht?“
Bei diesen Worten schaut Sonja ihn kurz fragend an und er befürchtet schon, dass er mit dieser Bitte den Bogen überspannt hat, aber dann lächelt sie wieder freundlich.
„Na klar. Wir haben doch keine Geheimnisse voreinander, nicht wahr?“, ruft sie lachend.
„Ich muss dann aber los“, sagt sie gehetzt und dreht sich zum Gehen.
„Ja, dein Fick wartet“, sagt Fabian und erntet einen Stinkefinger von Sonja und beide lachen.
An der Türe verabschiedet er sich von ihr und träumt einige Sekunden von den nächsten Tagen und was Sonja alles erleben wird.
***
„Tommy ist ein Arschloch“, startet Sonja und läuft wütend an Fabian vorbei, der hinter ihr die Tür schließt.
Es ist Donnerstagabend und Fabian wollte gerade zu Bett gehen, nachdem der Spielfilm zu Ende war, als es an der Tür klingelte.
Wie immer folgt er ihr ins Wohnzimmer.
Heute trägt sie einen grauen, kurzen Rock und ein weißes Top mit schmalen Trägern. Schultern und Arme sind frei. Ihr letzter Besuch ist schon einige Tage her und seitdem hat er nichts von ihr gehört.
Das löste bei ihm ein bisschen Frust aus.
„Was ist passiert?“, fragt Fabian, nachdem sich Sonja mit wütendem Blick auf die Couch gesetzt hat.
„Für diesen Arsch von Tommy bin ich nur eine billige Fickmaus“, grollt sie und verzieht angewidert das Gesicht.
Vorsichtig setzt sich Fabian neben sie und legt seine Hand auf ihren Oberschenkel.
„Was ist passiert?“, wiederholt er ruhig seine Frage und Sonja stößt einen genervten Laut aus.
„Ich war auf allen vieren, Tommy wuchtete mir seinen Hammer von hinten rein und ich lutschte an Marcos Schwanz. Das ist ein Kumpel von Tommy“, erklärt Sonja verärgert und sofort brodelt es in Fabians Unterleib. Die Bilder, die seinen Verstand überfluten, berauschen ihn.
„Dann rief Marco, dass Tommy recht hatte, dass ich eine geile Fickmaus sei. Das hat mir schon gestunken, sagte aber nicht“, pfeffert Sonja erbost heraus.
„Na ja, dein Mund war ja auch voll“, wirft Fabian ein und denkt, das sei ein gelungener Witz, aber Sonjas böser Blick, belehrt ihn eines Besseren. Entschuldigend hebt er die Hände.
„Sorry, erzähl weiter.“
„Der Abschuss war dann aber, als Marco fragte, ob ich zu seiner Geburtstagsparty kommen könnte. Immerhin wären einige Jungs da und denen wollte er etwas bieten. Und die Frage ging nicht an mich, sondern an Tommy.“
Jetzt ist ihre Stimme laut, schnell und wütend. Die Zähne zusammenpressend starrt sie Fabian an, in dessen Hose es wieder ruhig wird.
Die Vorstellung, dass Sonja mit mehreren Jungs Spaß und Freude hat, erregt ihn, aber nicht, wenn es ihr zuwider ist.
„Das… das tut mir leid“, stammelt er.
„Und der Oberhammer war, dass Tommy ihm zusagte. Dieses Arschloch. Ich stand auf, zog mich an und verabschiedete mich nicht einmal von den zweien. Die riefen mir noch irgendetwas nach, fragten, was los sei, und baten mich, zurückzukommen. Allerdings lachten sie auch dabei. Diese Arschlöcher“, flucht Sonja außer sich vor Wut.
Besänftigend nimmt Fabian die junge Frau in den Arm.
„Hey, nicht alle Männer sind so. Du wirst einen finden, der netter ist“, sagt er beruhigend.
Sonjas Kopf fährt herum. Purer Hass brennt in ihren Augen.
„Meiner Mutter hat recht, wenn sie sagt, Männer sind alles Schweine und wollen nur das eine“, presst sie hervor und jetzt fühlt sich auch Fabian elend.
„Kann… kann ich etwas für dich tun?“, fragt er vorsichtig und blickt in das vor Wut schäumende Gesicht.
Wild, hektisch und unstet flitzen Sonjas Augen hin und her, als würden sie eine Schar schneller Mäuse folgen.
„Soll ich vielleicht wieder dein Leck-Sklave sein?“, schlägt er vor, und plötzlich entdeckt er bei Sonja eine Veränderung. Die Wut verblasst, der Hass verschwindet.
Langsam dreht sie den Kopf zu ihm und mustert ihn einige Sekunden.
„Leg dich auf den Boden“, flüstert sie gefährlich nach dieser Pause und sofort folgt er ihrem Kommando.
Doch dann überlegt es sich Sonja anders. Schelmisch grinsend schaut sie ihn an.
„Zieh deine Hose aus und den weißen Panty an. Du weißt schon, den du mir gekauft hast und ich nicht so gut finde. Das transparente Teil. Machst du das für mich?“, säuselt sie leise.
„Klar“, antwortet Fabian und geht rasch ins Schlafzimmer. Keine drei Minuten später steht er nur mit dem Panty bekleidet vor ihr. In weißer Voraussicht hat er seinen Penis nach hinten gerollt.
„Wow, das sieht heiß aus. Auf dem ersten Blick würde ich dich für eine Frau halten.“
Leise kichernd hält sie sich die rechte Hand vor den Mund und funkelt Fabian begeistert an. Während er im Schlafzimmer war, hat sich Sonja ihren kurzen Rock ausgezogen und steht nur noch mit einem roten Slip und dem weißen Top bekleidet vor ihm.
„Wie fühlt es sich an, Frauenunterwäsche zu tragen?“, fragt sie schelmisch grinsend.
„Es… es fühlt sich angenehm an“, antwortet Fabian ehrlich und gleitet mit den Fingerspitzen über den transparenten Stoff.
„Zieh das Oberteil auch an, okay?“, fordert sie ihn auf und Fabian runzelt die Stirn.
„Äh, warum? Ich meine, es geht doch um meinen Penis. Ich habe ihn eingerollt, also…“
Sie winkt ab und unterbricht ihn damit.
„Du wolltest doch etwas für mich tun. Also, dann mach es doch bitte. Ich will nur sehen, wie es dir steht.“
Bei diesem Wortwitz muss sie kurz kichern und auf seinen Schoß blicken. Dort zuckt es leicht und sein Glied schwillt an.
Sofort spürt er die Enge und den Druck zwischen seinen Beinen.
Die Lippen aufeinanderpressend, nickt er und geht ins Schlafzimmer zurück. Wenige Sekunden später steht er mit dem Oberteil und dem Panty bekleidet vor Sonja, die ihn begeistert anlächelt.
„Das sieht super aus. Wie eine kleine Sissi.“
Erneut lacht sie und jetzt klingt es herablassend, fast schon höhnisch.
Sissi? Was ist eine Sissy? Und woher hat sie diese Ausdrucksweise, fragt sich Fabian und starrt Sonja ungläubig an.
Sein Penis schwillt weiter an.
Mit ihrem breiten Grinsen im Gesicht geht sie zu ihm, befeuchtet ihre beiden Mittelfinger mit der Zunge und legt sie auf seine Brustwarzen. Langsam und gefühlvoll kreist über den dünnen Stoff des weißen Oberteils.
Dabei beobachtet sie ihn ganz genau und ihre Augen funkeln, als sich nach wenigen Umkreisungen beide Nippel aufstellen.
Das alles fühlt sich gut und geil an. Sein Penis pocht und drückt gegen sein Gefängnis, während Sonja seine Brustwarzen packt und sanft daran zieht.
Kurz gluckst Sonja, als sie die harten Warzen mustert, dann schaut sie ihm wieder ins Gesicht.
Gleichzeitig wandert ihre linke Hand abwärts und die mit rechts zwirbelt sie den Nippel. Sanft streicht sie über den Panty, gleitet über seinen verbogenen und eingeklemmten Penis, spielt mit den Eiern und ertastet die Spitze.
„Wie fühlt sich das an?“, haucht sie und schaut ihn unbeschreiblich verführerisch an.
Ein Schwanz pulsiert und scheint platzen zu wollen. Sein Bauch bebt und ihm stockt der Atem.
Es fühlt sich fantastisch und unbeschreiblich gut an, denkt er sich und spürt diesen rosa Rausch in sich aufsteigen, in dem er wie einer Wolke zu schweben scheint.
„Gut“, flüstert er und untertreibt schamlos.
„Nur gut?“, hakt sie belustigt nach und tätschelt sanft sein Glied, das wie verrückt ausbrechen möchte. Diese Enge ist fast unerträglich, steigert sein eigenes Lustgefühl aber immens.
„Sehr gut“, haucht er und Sonja nickt wissend lächelnd.
„Ja, finde ich auch“, antwortet sie lasziv ihren Körper vor ihm bewegend.
„Ich bin klitsch nass“, flüstert sie und zwinkert ihm zu. In ihrem Blick liegt ein unbeschreiblicher Appetit und eine Gänsehaut läuft Fabians Rücken herab.
„Es tut mir leid, dass du es jetzt ausbaden musst, aber irgendwie brauche ich einen Ausgleich für Tommys verhalten“, raunt sie mit einer Stimme, die von Sekunde zu Sekunde gefährlicher und gieriger klingt.
Mit stockendem Atem nickt Fabian kurz und starrt Sonja weiter nur an.
Ihr Linke streicht schneller und kräftiger über seinen nach hinten gebogenem Schwanz, der immer stärker um Freiheit bettelt. Der Druck wird fast unerträglich und Fabian zieht von der Pein getrieben die Luft tief in die Lungen.
Mit feurigem Blick starrt sie Fabian in die Augen und er fühlt sich wie die Maus vor der Katze.
„Reib meine Fotze“, hechelt sie ungeduldig und zieht kräftig an seiner Brustwarze, um ihrem Wunsch noch mehr Nachdruck zu verleihen.
Vor Schmerz aufstöhnend, legt Fabian seine rechte Hand auf ihren Bauch und schiebt sie von oben in ihren Slip hinein. Kaum berührt er ihren Kitzler und gleitet darüber hinweg, zuckt ihr Unterleib und sie reißt stumm ihren Mund auf.
In Ihren Augen erscheint Freude und Geilheit zugleich.
„Schneller. Reib mich schneller“, faucht sie und drückt seinen Schwanz kräftiger.
Davon angetrieben wirbelt seine Hand über ihre Möse, wischt rasch über den Kitzler und stimuliert ihre geschwollenen Schamlippen.
Ihr Becken schwingt vor und zurück. Jetzt steht sie breitbeinig da und stöhnt die Lust heraus.
Immer stärker spannt sich ihr Körper an, krümmt sich und das Becken stößt im Takt ihrer hechelnden Atemzüge nach vorne.
Die Augen verdrehend erklingt ein lang gezogener, hoher Ton aus ihrer Kehle, während ihre Bewegungen mehr einem Zittern als einem Schwingen gleichen.
Der Ton verstirbt und der gesamte Körper verkrampft sich vor Fabian. Finger krallen sich in seinen verkrümmten Penis, seine Brustwarze wird zusammengepresst und er atmet den Schmerz heraus.
Ein heftiger Ruck schüttelt Sonjas Körper durch, dann herrscht für einen kurzen Moment Stille, die anschließend von herausströmender Luft unterbrochen wird.
„Leg dich hin“, raunt sie aufgedreht. In ihren Augen brennt ein unstillbares Feuer und sogleich liegt Fabian vor ihr auf dem Rücken.
Ohne Umschweife stellt sie sich über sein Gesicht, seinen Panty fest im Blick und während sie ihren Körper senkt, zieht sie ihren Slip beiseite.
Die feucht glänzende Möse nähert sich rasend schnell seinem Mund und kurz darauf leckt er ihre Scham.
Zufrieden seufzend sitzt sie auf ihm und schiebt ihr Becken genüsslich vor und zurück.
„Oh ja, das ist gut“, flüstert sie, während seine Zunge liebevoll und voller Gefühl über ihre Scheide gleitet. Er schmeckt ihren Saft und saugt ihn auf.
Schon nach wenigen Sekunden bewegt sich Sonja schneller und ihr Oberkörper wandert nach vorne. Ihre Hände gleiten über seinen Brustkorb, dem Bauch und erreichen den Panty.
Langsam schiebt sie ihn herab und lässt seinen Ständer herausschwingen. So wie beim letzten Mal.
Die Finger der rechten Hand umschließen ihn und bewegen die Vorhaut langsam auf und ab.
„Oh ja, das machst du gut. Leck mich schneller. Ich will es heute schneller. Los! Leck mich!“, fordert sie ihn ungeduldig auf und presst sogleich die Zähne vor Anspannung aufeinander.
Einige Zeit leckt er sie weiter und steigert das Stöhnen über ihm. Sein Schwanz wird nur leicht gestreichelt und kommt er nicht mal in die Nähe eines Orgasmus.
Dann steigert sich die Lust bei Sonja deutlich. Die Bewegungen werden heftiger, härter und ruckartiger.
Plötzlich lässt sie seinen Schwanz los, greift nach ihrer Handtasche und holt ein Kondom heraus.
„Ich will jetzt noch mal ficken“, raunt sie dumpf und zieht ihm das Kondom über.
Kaum geschehen, wechselt sie die Position und steigt auf seinen Schoß. Sie führt sich seinen Ständer ein und setzt sich sogleich auf ihn drauf.
Mit schnellen, heftigen Bewegungen rammt sie ihren Unterleib gegen seinen. Dabei erklingen ein Stöhnen, Jauchzen und Seufzen.
Jetzt geht es schnell. Die Hitze in Fabians Unterleib schnellt nach oben und er spürt schon nach wenigen Sekunden, wie sich der Druck aufbaut. Es zieht und kribbelt, aber er spürt auch die Anspannung bei Sonja.
Mühsam versucht er, es hinauszuzögern. Es zu kontrollieren und zurückzuhalten.
Aber vergebens. Es reicht jedoch, dass auch Sonja kommt. Beide stoßen fast gleichzeitig einen Lustschrei aus und hämmern ihre Unterleiber gegeneinander. Dort verharren sie zitternd und zuckend, bis sie sich langsam wieder beruhigen.
Schwer atmend beugt sich Sonja über Fabian. Die Gesichter sind ganz nah.
„Der Fick mit Tommy ist geiler, aber mit dir ist es schöner“, flüstert sie und in Fabians Herz geht eine Sonne auf.
„Finde ich auch“, antwortet er und im nächsten Moment drückt Sonja ihre Lippen auf seine.
Es ist ein langer, leidenschaftlicher und liebevoller Kuss zugleich. Mit einem deutlichen Schmatzen löst sie sich von ihm und wechseln noch kurze Blicke, bevor sie aufsteht.
Ohne Hektik richtet sie ihren Slip und zieht sich den Rock wieder an.
„Vielleicht hätte ich gleich mit dir bumsen sollen, anstatt dieses Fiasko mit Tommy zu erleben“, sagt sie eher zu sich als zu Fabian.
Dieser steht ebenfalls auf und überlegt, was er mit dem runtergezogenen Panty macht. Rasch zieht er ihn aus. Genauso wie das Oberteil und kleidet sich wieder normal an.
„Ich stehe dir jederzeit zur Verfügung“, erklärt er lächelnd und einige Sekunden mustert Sonja ihn. Die Augen scheinen seinen Körper zu durchbohren und kurz glaubt Fabian, dass er mit der Aussage einen Fehler gemacht hat.
Aber dann nimmt sie ihn in den Arm, küsst ihn erneut und verabschiedet sich von ihm. Zurück bleibt ein leicht verdatterter und dümmlich grinsender Fabian, der die Situation noch immer nicht richtig begreift.
Er weiß nur, dass Tommy von Sonjas Liste gestrichen ist und hofft, dass sie jemand anderen findet, von dem sie ihm erzählen kann.
Noch besser wäre es, er könnte Sonja beim Geschlechtsverkehr beobachten. Das wäre himmlisch, aber so begnügt er sich einfach mit den Erzählungen und Bildern in seinem Kopf.
***
In den nächsten zwei Wochen sehen sie sich immer wieder mal. Im Treppenhaus, im Parkhaus, vor dem Gebäude.
Sie begrüßen sich, winken und unterhalten sich über Nichtigkeiten.
Aber sie kommt nicht bei ihm vorbei.
Erst an einem Dienstag, da klingelt es an seiner Tür und Sonja steht fröhlich grinsend vor ihm.
Sie trägt ein weißes, ärmelloses Shirt und einen bunten, kurzen Faltenrock.
Nach einem kurzen Hallo geht sie an ihm vorbei ins Wohnzimmer. Der Rock schwingt hin und her, betont dabei ihren Hintern und löst in Fabian Glücksgefühle aus.
Lächelnd folgt ihr Fabian ins Wohnzimmer. Sein Herz schlägt höher in der Erwartung der nächsten Minuten. Die Hoffnung schwebt in seinem Kopf, dass sie von neuen Sex-Abenteuern berichtet.
Aber er freut sich auch einfach nur deswegen, dass sie nach so langer Zeit wieder hier ist.
Im Wohnzimmer zeigt Sonja auf die Couch.
„Setz dich“, sagt sie bestimmt und Fabian folgt ihrem Wunsch augenblicklich.
Ohne ein weiteres Wort zu verlieren, nimmt sie breitbeinig auf seinem Schoß Platz und küsst ihn liebevoll auf den Mund. Der Rock rutscht so weit nach oben, dass er kurz schwarze Unterwäsche erkennen kann.
Der Kuss wird leidenschaftlich. Die Zungen spielen miteinander. Ihre Arme liegen um seinen Hals, während er seine Hände über ihren Rücken streicheln lässt.
Langsam bewegt sie sich auf ihm, schiebt ihren Unterleib vor und zurück und leckt mit ihrer Zunge wild in seinem Mund.
Voller Wonne wird es Fabian warm und sein Herz schlägt höher. Gleichzeitig wächst sein Penis und drückt gegen ihren Schritt. Sobald sie es spürt, reibt sie noch intensiver mit ihrem Unterleib auf seinem Schoß, bis sie sich von ihm schwer atmend löst.
„Ich habe dich lieb“, flüstert sie und schaut Fabian tief in die Augen.
„Ich habe dich auch lieb“, antwortet er und ist beruhigt, dass sie nicht „ich liebe dich“ gesagt hat. Das würde ihm doch zu weit gehen.
„Soll ich dir ein Geheimnis verraten?“, sagt sie leise und verschwörerisch. Grinst dabei aber schelmisch.
„Ein süßes Geheimnis?“
„Ja, das kann man so sagen“, bestätigt Sonja und feixt belustigt.
„Klar. Erzähl.“
„Ich nehme seit ein paar Tagen die Pille.“
Vor Freude hüpft sie auf seinem Schoß ein bisschen hin und her. Gleichzeitig gluckst sie und kichert abwechselnd vor Aufregung.
Überrascht reißt Fabian die Augen weit auf.
„Oha“, sagt er nur und kann es kaum fassen. Und fast hätte er nach dem Warum gefragt, was sich eigentlich von selbst erklärt. An sich ist er mehr davon überrascht, dass sie es ihm erzählt.
„Oh ja. Weißt du, zum einen hat vor einiger Zeit meine Mutter ein Kondom in meiner Handtasche gefunden und es setzte ein Donnerwetter. Weniger wegen dem Kondom oder dass ich anscheinend Sex habe und mich so schütze, sondern mehr wegen der Umständlichkeit und des geringeren Schutzes“, erklärt Sonja nüchtern.
„Nun ja, es gibt Statistiken, die auch die Pille als nicht hundertprozentig ausweist.“
„Mag schon sein“, antwortet sie wegwerfend.
„Der andere Grund war aber Tommy. Es hat ihn genervt, dass er an einem Abend vier, fünf oder sogar sechs Kondome verschwenden musste. Und dabei habe ich ihm zwischendrin noch einen geblasen“, erklärt Sonja fast schon aufgebracht.
In Fabians Kopf bilden sich erneut Szenen zwischen Sonja und Tommy, die ihn sehr erregen. Seine Nasenflügel beben, während er tief durchatmet.
Während sie ihm verführerisch in die Augen schaut, greift sie langsam zwischen ihren Körpern in die Tiefe und öffnet routiniert den Gürtel, den Hosenknopf und am Ende zieht sie langsam seinen Reißverschluss nach unten.
Dabei zählt sie langsam auf:
„Du warst der Erste, mit dem ich richtig herum geknutscht habe. Und der erste, dessen Ständer ich sehen durfte. Dein Schwanz war der erste, den ich gewichst und geblasen habe. Du hast meine Muschi als Erstes gerieben und geleckt.“
Behutsam schält Sonja seinen Ständer heraus und gleitet sanft mit beiden Händen über den Schaft.
„Dieser Schwanz war als Erstes in meiner Muschi und auch in meinem Arsch“, haucht sie auf eine unbeschreiblich verlockende Art. Dabei hebt sie langsam ihren Körper und zieht mir der rechten Hand ihren Slip beiseite.
„Und du bist auch der Erste, der mich ohne Kondom ficken darf“, sagt sie so leise, dass er es kaum hört.
Wie in Zeitlupe wird es warm und eng um seinen Ständer, während sie sich wieder senkt, und kaum sitzt sie wieder komplett auf ihm, spürt er ihre Muskeln gegen seinen Ständer drücken.
Sein gesamter Körper bebt, als ihm klar wird, was er gerade hört und passiert.
Ich darf als Erster in ihre Möse spritzen.
Bei diesem Gedanken zuckt sein Schwanz und sie kichert kurz, bewegt ihren Körper auf seinem langsam vor und zurück.
Während sie bumsen, streift sie sich ihr Top ab und zieht sich den BH aus. Vor seinem Gesicht schweben ihre vollen Brüste und er küsst sie.
Seine Hände liegen auf ihrem Arsch und unterstützen sie bei den Bewegungen, die langsam an Tempo zulegen.
„Danke“, haucht er und kippt sein Becken im gleichen Takt, vor und zurück.
„Ich danke dir“, haucht sie mit bebender Stimme und umklammert seinen Hals. Mit ihren Händen auf den Schultern stößt sie fester zu. Gleichzeitig atmet sie bei jeder Vorwärtsbewegung aus.
„Hmmm, das ist gut. Ich spüre zwar keinen Unterschied, ob mit oder ohne Kondom, aber allein die Vorstellung, macht mich geil“, flüstert sie in sein Ohr und leckt an seinem Ohrläppchen.
Um sie noch besser zu unterstützen, zieht er sie ruckartig an sich heran und sie stöhnt leise auf. Kurz lehnt sie sich etwas zurück und sie schauen sich tief in die Augen.
Dann küsst sie ihn liebevoll und sinnlich. Die Zungen lecken gegenseitig an den Spitzen und die festen Lippen pressen sich stark aufeinander.
Jetzt erklingt von beiden ein leidenschaftliches Stöhnen, während sie immer schneller und stärker vögeln.
In seinem Unterleib nehmen die Lust und Hitze zu. Das Ziehen und Kribbeln wird immer stärker und kaum spürt er den nahenden Höhepunkt, löst er sich von ihr und schaut sie flehend an.
Aber Sonja lächelt nur zurück, nickt und schwingt noch stärker ihren Arsch nach vorne.
„Ich will es. Los! Komm! Komm!“, sagt sie bestimmt. Jedes Wort unterstützt sie mit einem noch stärkeren Stoß.
Mit einem krächzenden, lustvollen Laut zuckt sein Schwanz in ihr und er spritzt ab. Schlagartig leuchten ihre Augen auf und sie jubelt regelrecht.
„Ja! Ja! Komm! Oh ja! Ja!“, ruft sie und hämmert ihr Becken hart gegen seinen Schoß, bis der Orgasmus bei ihm nachlässt und Fabian erlöst und zufrieden durchatmet.
Nach einem kurzen, aber intensiven Kuss, steigt Sonja von ihm grinsend ab, hebt den Rock an und schaut zwischen ihre Beine.
Langsam läuft etwas Sperma aus ihrer Ritze heraus und sie lacht begeistert.
„Wow, schau nur, wie es herausläuft.“
„Ja“, antwortet Fabian, der sich nicht erinnern kann, dass jemals eine Frau von diesem Anblick so begeistert war, wie Sonja jetzt.
Mit einem Funkeln in den Augen lächelt sie ihn an. Da steht Fabian ebenfalls auf, nimm Sonja in die Arme und küsst sie wild und leidenschaftlich. Sein Glied ist zwar geschrumpft, schwillt aber jetzt wieder leicht an.
Seine Hände streifen über ihren nackten Oberkörper, streicheln den Rücken und schieben langsam den Rock abwärts.
Sie lässt es zu und küsst ihn gleichzeitig noch heftiger.
Es folgt ihr Slip und sie unterstützt ihn mit sanftem Schwingen ihres Beckens und der Beine, sodass sie vollkommen nackt in seinen Armen liegt.
„Setz dich“, sagt er nach Luft schnappend, nachdem er den Kuss beendet hat.
Voller Vorfreude und sich auf die Unterlippe beißend, folgt sie seiner Bitte. Kaum sitzt sie, spreizt sie einladend die Schenkel.
Sein bestes Stück schwillt bei diesem Anblick weiter an und er kniet sich vor sie hin.
„Jetzt bin ich dein Leck-Sklave“, sagt er leise und streicht mit seinen Fingerspitzen auf der Innenseite der Schenkel aufwärts.
Ganz langsam und gefühlvoll nähert er sich ihrem Rumpf. Seine Augen wandern zwischen ihrem erwartungsvoll lächelnden Gesicht und ihrer auslaufenden Möse hin und her.
„Leck-Äffchen passt irgendwie besser“, schmunzelt Sonja und streichelt ihm liebevoll über den Kopf.
Auch Fabian lächelt und küsst die vor Feuchtigkeit triefende Ritze. Die Finger streicheln weiter ihre Haut am Schenkel und der Leiste und als er mit der Zunge einmal tief durch ihre Furche gleitet, stöhnt Sonja erfüllt auf.
Seine Zungenspitze umkreist ihren Kitzler, stupst ihn an, drückt dagegen und leckt waagrecht darüber. Sein rechter Daumen zieht die Haut am Schambein höher, so stellt sich die kleine Perle deutlich auf. Jetzt spielt er noch intensiver damit und löst sogleich kurze, schnell Zuckungen ihres Beckens aus.
Diese Bewegungen werden von ihrem Stöhnen untermauert, das jetzt tief und lüstern klingt. Dabei zieht sie die Luft tief in die Lungen ein und es dauert nicht lang, dann spannen sich ihre Muskeln stärker an.
Mit bebendem Bauch stößt ihre Muschi seinem Mund entgegen und die Zunge leckt noch leidenschaftlicher den Saft von ihr ab.
Weit zurückgelehnt, drückt sie den Kopf weit ins Genick, zieht seinen Schädel fest an sich heran und klemmt ihn mit ihren zitternden Schenkeln ein.
Es folgt ein lang gezogener Laut, der an das Heulen eines Wolfs erinnert, der in einem Gurgeln mündet, während sie heftig zuckt.
Verkrampft sitzt sie da, presst die Schenkel gegen seinen Körper und ruckt mehrmals unkontrolliert, doch schon nach wenigen Augenblicken lässt es nach und beide holen tief Luft.
„Oh Fabian, das machst du so gut“, flüstert sie lächelnd, beugt sich vor, packt sein Gesicht und küsst ihn wild und hemmungslos.
Kaum hat sie ihn beendet, blickt sie an ihm herab und greift nach seinem halb erregten Penis. Sanft bewegt sie die Vorhaut hin und her.
„Der von Tommy ist größer, nicht wahr?“, fragt er vorsichtig nach und Sonja nickt.
„Oh ja, das ist er“, sinniert sie und drückt seinen etwas fester.
Die Erinnerung an die Party und den Sex auf der Terrasse poppt hoch und sein Penis schwillt an.
Zufrieden lächelnd bemerkt das Sonja und reibt ihn etwas kräftiger.
„Aber das macht nichts. Deiner ist auch schön und du leckst besser“, erklärt sie und wichst ihn fester.
„Du würdest jetzt aber bestimmt lieber mit Tommy vögeln, nicht wahr?“, hakt Fabian nach und auch diese Vorstellung erregt ihn und sein Penis erreicht langsam seine volle Größe.
„Ach, so wie deiner jetzt ist, gefällt es mir auch“, beruhigt sie Fabian, der aber nicht lockerlässt. Die innere Erregung und die Sucht nach den Bildern, in denen Sonja mit einem anderen vögelt, lässt ihm keine Ruhe.
„Wenn du jetzt wählen könntest, zwischen meinem und seinem, welchen würdest du dann einlassen?“
Jetzt zögert Sonja kurz und runzelt die Stirn. In diesem Moment wird Fabian klar, dass er es mit den Fragen übertrieben hat, und winkt ab.
„Ist auch egal.“
Gewinnend lächelnd mustert er die junge Frau und sucht nach Anzeichen dafür, dass es ihr zu viel wird, aber weiterhin wichst sie seinen Schwanz und scheint zu überlegen, was sie als Nächstes möchte.
Vielleicht will sie ihn bis kurz vor den nächsten Höhepunkt bringen und dann wieder stoppen?
Dieser Gedanke lässt seinen Schwanz vor Freude zucken und noch etwas härter anschwellen.
„Der gefällt mir“, raunt Sonja und grinst nun lüstern.
Noch vier heftige Bewegungen mit der Faust, dann lässt sie ihn los.
„Ich will mit dir im Bett vögeln“, sagt sie rasch, steht auf und zieht Fabian mit hoch.
An Ort und Stelle zieht sie ihm die Hose runter und er sich das Shirt über den Kopf. Dann nimmt sie ihn bei der Hand und führt ihn ins Schlafzimmer.
Dort stößt sie Fabian aufs Bett und steigt ihm hinterher. Dabei wirkt sie wie eine Raubkatze. Geschmeidig und mit einem unglaublichen Hunger im Blick, der auf ihr nächstes Opfer gerichtet ist.
Den Ständer packend und sich auf sein Schoß schwingen ist eine fließende Bewegung, und schon steckt sein Penis in ihrer Muschi.
So routiniert. So sicher. So erfahren. Vor ein paar Monaten sah das noch ganz anders aus.
Mit langsamen, gefühlvollen Bewegungen schiebt Sonja ihren Unterleib auf seinem Schoß vor und zurück. Ihre Blicke treffen sich und er sieht bei ihr die unbändige Freude, die Lust und wie es ihr gefällt, dass es ihm warm ums Herz wird.
Aber auch um seinen Ständer, der sich sanft in ihr bewegt. Dabei spürt er ihre Muskeln, die sich zusammenziehen, ihn drücken und beim Zurückweichen, leicht entspannen.
Das macht sie einige Minuten gemütlich und gefühlvoll. Dabei streicheln die Hände den Körper des anderen. Die Brüste, den Busen, die Arme und er ihre Beine, bis er ihre steigende Anspannung spürt. Bei jedem Vorwärtsrutschen stößt sie fester zu.
Dann geht es schnell. Die Stöße werden kürzer, hektischer und sie zieht die Luft an.
Nur einen Augenblick später verkrampft sie sich, beugt ihren Oberkörper leicht nach vorne, stützt sich an seinem Brustkorb ab und presst die Lippen fest aufeinander.
Es folgt ein kurzer, fast unmerklicher Ruck, anschließend sitzt sie wie erstarrt und leicht zitterndem Körper auf ihm, bis sie sich wieder entspannt und die Luft aus ihren Lungen entlässt.
Zufrieden lächelnd zwinkert sie ihm zu.
„Jetzt du“, sagt sie leise und beugt sich vor, bis ihre Brüste seinen Oberkörper berühren. Die Gesichter sind nah beieinander und sie hebt ihren Unterleib leicht an.
Diesen Platz nutzt Fabian und stößt kräftig nach oben. Sofort entweicht mit einem dumpfen Ton die Luft aus ihren Lungen und sie reißt die Augen weit auf.
Das wiederholt er mehrmals und auf ihrem Gesicht zeigt sich ein wildes Grinsen.
„Ja! Gibs mir! Fick mich! Ramm ihn mir rein“, stachelt sie ihn an.
Und Fabian folgt ihrem Wunsch. Kräftig, wuchtig und schwungvoll, hämmert er seinen Schwanz in sie hinein. Dabei hat er wieder die Bilder von der Party vor Augen.
Tommy, wie er sie von hinten nimmt. Tommy, wie er sie fickt. Tommy, der ihn angrinst und ihm sagt, wie geil Sonja ist.
Und das ist sie auch, denn ihre Worte kommen nur noch verstümmelt über ihre Lippen und ihre Augen sind weit aufgerissen. Der Blick der Welt entrückt, starrt sie durch ihn hindurch.
Vor Anstrengung spürt Fabian, wie der Schweiß ihm die Haut herunterläuft, aber er macht weiter, rammt seinen Unterleib in rascher Folge nach oben, keucht und hält ihre Hüften fest.
Schon verspannt sich Sonja und erneut verdrehen sich ihre Augen. Ein Gurgeln dringt aus ihrem weit aufgerissenen Mund und im nächsten Moment, scheint sie zu kollabieren. Der Kopf fällt auf seine Schulter, die Haare bedecken sein Gesicht und der Körper über ihm, zuckt unkontrolliert und wild hin und her.
Unentwegt nagelt er sie weiter, hält sie fest und hört ihr Stöhnen an seinem Ohr.
Dann stoppt Fabian und gibt Sonja einen kurzen Moment ihren Höhepunkt zu genießen. Noch ein Ruck und ein Hecheln, anschließend schnappt sie nach Luft.
Ihr Körper scheint zu glühen. Auch auf ihrer Haut klebt der Schweiß, den er mit den Händen sanft verreibt, als müsse er sie beruhigen.
Nach einigen Sekunden hebt Sonja den Kopf und mit glasigen Augen, schaut sie ihn an.
„Wow, das war geil“, haucht sie und lächelt angestrengt.
„Von hinten?“, fragt Fabian und Sonja nickt.
Kaum gesagt, steigt sie von ihm herab und geht daneben auf alle viere.
Er folgt, platziert sich hinter ihr und schiebt seinen Stab in ihre Ritze hinein. Die Hände packen die Hüften und genauso wuchtig und schnell wie zuvor, bumst er sie in dieser Stellung.
Jetzt stöhnen beide, schnappen nach Luft und beißen die Zähne zusammen.
Jauchzend und ächzend, stößt sie ihren Körper entgegen und so vögeln beide gemeinsam.
Es dauert jetzt noch etwas länger, dann baut es sich in Fabian auf. Immer wieder erscheinen die Bilder von Tommy und wie er Sonja fickt.
Das Ziehen verstärkt sich, das Kribbeln nimmt überhand und er spürt den nahenden Höhepunkt. Der Druck ist nicht mehr zu bändigen und kurz bevor er abspritzt, verkrampft sich Sonja erneut, macht einen Katzenbuckel, drückt ihn herab, überstreckt den Hals und jault los.
In diesem Moment spritzt er in ihr ab.
Zitternd und zuckend, verharrt er mit seinem Schwanz in ihrer Möse, in der sich die Muskeln rasend schnell zusammenziehen und wieder lösen.
Noch ein Stoß von ihm, dann atmen beide tief durch.
Erschöpft lässt er sich zurückfallen und Sonja legt sich auf die Seite. Lächelnd schauen sie sich an. Beide sind verschwitzt, die Haut glänzt, aber pures Glück liegt in ihren Augen.
Einige Sekunden vergehen, dann legt er sich zu ihr. Gemeinsam schlingen sie die Arme um den anderen und kuscheln die nächsten Minuten in trauter Zweisamkeit.
„Hast du Durst?“, fragt Fabian nach einiger Zeit und Sonja nickt.
„Ich auch“, gesteht er und gemeinsam gehen sie in die Küche. Nackt stehen sie beieinander und trinken Wasser.
Dabei betrachten sie sich gegenseitig.
„Eigentlich bist du nicht mein Typ“, gesteht sie, zwinkert ihm aber vertrauensvoll zu.
„Eigentlich?“, hakt er schmunzelnd nach und nimmt einen weiteren Schluck des erfrischenden Quells.
„Ja, eigentlich. Daher verwundert es mich ein bisschen, dass ich immer wieder bei dir lande“, sagt sie milde lächelnd.
„Das finde ich schön“, sagt Fabian und streichelt ihr sanft über die Wange.
„Es freut mich, wenn du bei mir landest“, spricht er weiter und zwinkert ihr zu.
„Und du bist wirklich nicht eifersüchtig?“
„Nein, wirklich nicht.“
„Auch nicht, wenn ich mal einen richtigen Freund habe?“
„Nein, auch dann nicht. Ich würde mich aber freuen, wenn wir weiterhin so offen miteinander sprechen können. Also, auch über intime Dinge“, erklärt Fabian vorsichtig und sieht, wie Sonja einige Sekunden nachdenkt.
Dann nickt sie und lächelt ebenfalls.
„Einverstanden. Aber falls ich mal einen festen Freund habe, darf er nicht erfahren, dass ich dir das ein oder andere Intime von ihm erzähle.“
„Natürlich“, erwidert Fabian.
„Das bleibt unser süßes Geheimnis“, setzt er hinterher und Sonja nickt.
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