Süße Geheimnisse (VIII) - Mehr Freunde, mehr Erfahrungen, mehr Dominanz (fm:Cuckold, 9302 Wörter) [8/8] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Neg | ||
| Veröffentlicht: May 08 2026 | Gesehen / Gelesen: 159 / 127 [80%] | Bewertung Teil: 9.50 (2 Stimmen) |
| Sonja tobt sich mit Männern aus, landet auf der Nase und tauscht sich weiterhin mit Fabian aus. Und das sehr zu seiner Freude | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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Nachdem Fabian die junge Sonja von der Party abgeholt und noch ein kurzes Schwätzchen mit ihrer Mutter führte, sieht er von beiden in der kommenden Woche nichts.
Erst am Montag darauf trifft er Sonja zufällig in der Tiefgarage.
„Hi Sonja, wie gehts?“, fragt er gut gelaunt die junge, braunhaarige Frau, die seit einiger Zeit ohne Spange und Brille herumläuft. Zudem trägt sie heute einen knielangen, blauen Jeansrock und ein ärmelloses karamellfarbenes Top.
Da beides sehr figurbetont ist, zeichnen sich zum einen ihre schwungvollen Hüften und zum anderen die großen Brüste deutlich ab.
Verlegen blickt sie zur Seite. Das Lächeln wirkt gequält.
„Danke, ganz gut. Und dir?“
„Mir geht es auch gut. Gab es noch Ärger mit deiner Mutter vorletztes Wochenende?“
„Es ging so. Ich bekam eine Standpauke, aber das war es dann auch“, sagt sie leise und irgendwie verkniffen. Immer wieder schaut sie sich um und vermeidet den Blickkontakt mit Fabian.
Dieser macht stirnrunzelnd einen Schritt auf sie zu und spricht etwas leiser.
„Was ist los?“
„Tja, also…“, druckst sie herum und in diesem Moment fährt ein weiteres Fahrzeug in die Tiefgarage. Beide verfolgen den Sharan, bis dieser einige Meter von ihnen parkt und die Familie Schmitz aussteigt.
„Hast du kurz Zeit? Dann komm bitte mit zu mir, ich will mit dir reden“, sagt er hastig und blickt in Sonjas etwas erschrockenen Augen.
Kurz glaubt er, sie würde ablehnen, aber dann nickt sie.
Gemeinsam gehen sie bis zu seiner Wohnung hinauf, und kaum hat er aufgeschlossen, geht sie vor ihm her, als wäre es ihre Wohnung und nimmt auf der Couch Platz. Auch jetzt meidet sie den Blickkontakt.
„Also? Was ist los?“, fragt er erneut lächelnd und freundlich, aber beherzt.
Einige Sekunden vergehen und Fabian lässt ihr die Zeit, bis sie nach mehrmaligen Zähnen zusammenpressen und die Lippen verlegen aufeinanderdrücken, mit der Sprache herausrückt.
„Ich schäme mich so. Ich habe mich so furchtbar dir gegenüber aufgeführt. Wie eine billige Schlampe und habe dich schamlos ausgenutzt. Das tut mir leid“, presst sie hervor und legt einen Blick auf, als hätte sie Angst, er würde sie schlagen.
„Ich verstehe nicht“, sagt er wahrheitsgemäß und runzelt noch stärker die Stirn.
„Na, wie ich mich aufgeführt habe. Klar, ich war betrunken und ich weiß auch nicht mehr alles, aber an was ich mich erinnere, das ist furchtbar“, erklärt sie zerknirscht.
„Was genau meinst du?“, hakt er nach und spürt, dass sich Sonja tatsächlich bis in den Boden schämt.
„Hey, hör mal. Wir haben bisher immer offen miteinander gesprochen. Wir haben so viele süße Geheimnisse, also fang bitte jetzt nicht mit diesem Gestammel an, ja?“, fordert er sie offenherzig auf und sie nickt langsam.
„Okay. Also, als Erstes finde ich es furchtbar, dass ich mich wie eine billige Schlampe durch die Party gefickt habe. Dann gönnte ich dir selbst keinen Spaß, als Tina dir einen geblasen hat und…“
„Halt mal. Ich verstehe nicht“, erklärt Fabian mit erhobener Hand, um
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