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Das Wellnesswochenende (fm:Ehebruch, 1877 Wörter)

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Veröffentlicht: May 08 2026 Gesehen / Gelesen: 766 / 665 [87%] Bewertung Geschichte: 9.24 (21 Stimmen)
Anna und Markus gönnen sich ein romantisches Wellness-Wochenende, um ihre eingeschlafene Leidenschaft wiederzuentdecken. Was als harmloser Versuch beginnt, ihr Sexleben aufzupeppen, wird zu einer Reise voller verbotener Orte – inkl. Paar-Massage

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© Mike1973 Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

Markus saugte an ihren harten Nippeln, spreizte ihren Arsch mit beiden Händen. „Du bist so nass… deine Fotze saugt meinen Schwanz ein. Stell dir vor, die Tür geht auf und jemand sieht dich so – auf meinem Schwanz reitend wie eine läufige Hündin.“

Plötzlich hörten sie Schritte draußen. Die Tür zur Sauna wurde geöffnet. Jemand kam herein. Anna erstarrte, Markus’ Schwanz noch tief in ihr. Beide hielten den Atem an. Der Nebel war so dicht, dass sie nur Schemen sahen. Eine Frau setzte sich auf die gegenüberliegende Bank, keine zwei Meter entfernt. Anna spürte, wie Markus’ Schwanz in ihr noch härter wurde.

Oh mein Gott, sie sitzt direkt da… und ich sitze auf ihm… sein Schwanz steckt in mir…, dachte Anna panisch und gleichzeitig wahnsinnig erregt. Sie begann ganz langsam, fast unmerklich, ihre Hüften zu kreisen. Markus hielt sie fest, seine Finger gruben sich in ihren Arsch.

Die Frau blieb nur wenige Minuten, dann ging sie wieder. Sobald die Tür zu war, fickte Markus Anna hart von unten, seine Stöße wurden wild.

„Du kleine Schlampe… du hast weitergemacht, obwohl jemand da war!“, keuchte er.

„Ich konnte nicht aufhören… es hat mich so geil gemacht…“, wimmerte Anna. „Ich hab mir vorgestellt, sie sieht uns… sieht, wie du mich schwängerst…“

Beide kamen gleichzeitig, heftig, zitternd. Danach saßen sie noch eine Weile eng umschlungen im Nebel, schwer atmend.

Später im Zimmer, nach der Dusche, kuschelten sie sich ins Bett. Die Stimmung war schüchtern, fast verlegen.

Anna strich über seine Brust. „Das in der Sauna… das war so knapp. Ich dachte, ich sterbe vor Scham… und gleichzeitig war ich noch nie so nass.“

Markus grinste leicht verlegen. „Ich auch. Mein Herz hat gerast. Aber als du weitergemacht hast… fuck, Anna, das war das Geilste, was wir je gemacht haben.“

Sie küssten sich zärtlich. Keiner sprach es aus, aber beide spürten: Das Verbotene hatte etwas in ihnen geweckt.

Am nächsten Tag kam der Höhepunkt – die „Paar-Massage Deluxe“.

Zwei Tische nebeneinander, nur durch eine hohe, blickdichte Stoffwand getrennt. Anna lag auf dem Bauch, nur ein kleines Handtuch über dem Po. Leon, der 32-jährige, athletische Masseur mit dunkler Haut und kräftigen Händen, begann vollkommen professionell. Seine warmen, öligen Hände glitten langsam über ihren Nacken, ihre Schultern, den oberen Rücken.

„Sie sind sehr verspannt hier“, sagte er mit tiefer, ruhiger Stimme. „Atmen Sie tief ein… lassen Sie los.“

Anna entspannte sich ein wenig. Alles gut. Das ist nur eine Massage. Markus ist direkt nebenan. Alles ganz harmlos.

Leons Hände arbeiteten sich tiefer. Er knetete ihre Flanken, strich dabei wie zufällig über die Außenseiten ihrer schweren Brüste. Anna zuckte leicht zusammen, sagte aber nichts. Die Berührungen wurden etwas länger, etwas intensiver.

„Ihre Haut ist sehr empfindlich“, murmelte Leon. „Spüren Sie, wie sich Ihre Muskeln lösen?“ Seine Daumen kreisten jetzt direkt neben ihren Brüsten, streiften immer wieder die weiche Unterseite. Anna spürte, wie ihre Nippel hart wurden und gegen das Laken drückten. Das… das darf nicht passieren. Ich bin verheiratet. Ich liebe Markus. Aber… es fühlt sich so gut an.

„Leon… das ist… vielleicht zu intim“, flüsterte sie unsicher.

„Nur wenn Sie möchten, dass ich aufhöre“, antwortete er leise. „Viele Frauen merken erst jetzt, wie viel Spannung sie wirklich tragen.“ Seine Hände wanderten weiter nach unten, massierten ihren unteren Rücken, dann ihre Pobacken – langsam, gründlich, mit festem Druck. Die Daumen glitten tiefer in die Spalte, streiften ganz leicht ihre empfindliche Haut zwischen den Schenkeln.

Anna wurde feucht. Sie presste die Schenkel zusammen, doch Leon schob sie sanft auseinander. „Entspannen Sie die Beine… genau so.“ Ein Finger strich wie zufällig über ihre äußeren Schamlippen. Anna biss ins Kopfkissen. Oh Gott, ich werde nass… er merkt es gleich… ich muss das stoppen.

Leon bemerkte es natürlich. „Sie reagieren sehr stark“, raunte er. „Ihre Fotze wird schon ganz feucht. Das ist völlig normal bei tiefer Entspannung.“ Er ließ einen Finger langsam zwischen ihren Schamlippen entlanggleiten, nur ganz leicht, ohne einzudringen. Anna wimmerte leise.

„Leon… bitte… ich bin verheiratet… mein Mann…“, flüsterte sie erstickt.

„Er ist direkt nebenan und bekommt genau die gleiche Behandlung“, antwortete Leon ruhig. „Und Sie sind hier, tropfend nass unter meinen Händen. Möchten Sie wirklich, dass ich aufhöre?“

Anna schwieg. Ihr Körper antwortete für sie – sie schob ihr Becken ein winziges Stück nach hinten. Leon lächelte und schob nun zwei Finger langsam, ganz langsam in ihre enge, triefende Fotze. Er fickte sie damit in langen, tiefen Bewegungen, während sein Daumen ihre Klit kreisend massierte.

„So ist es gut… lass dich fallen“, flüsterte er. „Deine Fotze saugt meine Finger ein, als hätte sie genau darauf gewartet.“

Anna stöhnte ins Kissen, ihre Hüften kreisten jetzt von allein. „Das… das ist so falsch… aber hör nicht auf… bitte…“

Erst nach mehreren Minuten zog Leon die Finger heraus. Sie hörte das Rascheln einer Kondomverpackung. Dann spürte sie die dicke, heiße Spitze seines Schwanzes an ihrem Eingang. Er drang quälend langsam ein – Zentimeter für Zentimeter –, bis er sie komplett ausfüllte.

„Sag es“, knurrte er leise. „Sag, dass du gerade von einem fremden Schwanz gefickt wirst, während dein Mann nur einen Meter entfernt liegt.“

„Jaaa… ein fremder, dicker Schwanz fickt mich… während mein Mann nebenan liegt…“, stöhnte Anna erstickt. Leon begann, sie tief und rhythmisch zu ficken – lange, kraftvolle Stöße, die sie jedes Mal bis zum Anschlag ausfüllten. Seine Hände hielten ihre Hüften fest. Anna kam mit einem erstickten Schrei, ihre Fotze melkte ihn in heftigen Wellen.

Auf der anderen Seite der Wand erlebte Markus etwas ganz Ähnliches.

Sophia, die 29-jährige blonde Masseurin, begann ebenfalls professionell. Doch schon nach wenigen Minuten glitten ihre Hände immer wieder „zufällig“ über die Innenseiten seiner Oberschenkel, streiften seinen bereits harten Schwanz.

„Sie sind hier besonders verspannt“, flüsterte sie mit einem Lächeln in der Stimme. „Darf ich das lösen?“

Markus’ Herz raste. Das ist nicht richtig. Anna ist direkt nebenan. Ich darf das nicht wollen. Aber er brachte kein „Nein“ heraus.

Sophia zog das Handtuch weg und umschloss seinen Schwanz mit warmer, geölter Hand. Sie wichste ihn langsam, fest, kreisend. „Du bist so hart für mich… deine Frau liegt nur Zentimeter entfernt, und dein Schwanz zuckt schon in meiner Hand.“

Markus stöhnte leise. „Sophia… wir… wir können nicht…“

„Doch, wir können“, hauchte sie und stieg auf den Tisch. Sie positionierte sich über ihm, rieb seine Eichel langsam zwischen ihren nassen Schamlippen, ohne ihn einzuführen. „Spürst du, wie nass ich schon bin? Nur weil ich weiß, dass du verheiratet bist.“

Sie ließ sich quälend langsam auf ihn sinken, bis er komplett in ihrer engen Fotze verschwand. Dann begann sie, sich in langsamen, kreisenden Bewegungen zu bewegen. „Fick mich… nimm die Fotze einer anderen, während deine Frau direkt nebenan liegt und nichts ahnt.“

Markus packte ihre Hüften und stieß von unten zu – erst zögernd, dann immer härter. Seine Gedanken überschlugen sich: Das ist Verrat… aber es fühlt sich so verdammt gut an… ich stelle mir vor, wie Anna das Gleiche tut… nein, das kann nicht sein. Er kam mit einem langen, heiseren Stöhnen tief in das Kondom, während Sophia ihre Klit rieb und mit ihm zusammen kam.

Danach herrschte absolute Stille. Nur schweres Atmen.

Als Anna und Markus sich später im Zimmer wiedertrafen, waren beide gerötet, die Beine weich. Sie küssten sich zärtlich, duschten zusammen, liebten sich langsam und liebevoll.

Keiner sagte ein Wort über die Massage.

Aber beide trugen jetzt ein dunkles, aufregendes Geheimnis mit sich. Ein Geheimnis, das sie nie vergessen und niemals teilen würden.

Auf der Heimfahrt legte Anna ihre Hand auf Markus’ Oberschenkel und lächelte still.

In ihrem Kopf kreisten die Bilder: der Pool, die fast erwischte Sauna, Leons dicker Schwanz… und die Vorstellung, dass Markus vielleicht dasselbe erlebt hatte.

Sie würde es nie erfahren.

Und genau das machte es so perfekt.

(Meine erste Geschichte, hoffe sie gefällt euch. Bin auf eure Kommentare gespannt. Wenn eine Fortsetzung gewünscht wird dann lass ich mir was einfallen.)



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