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Das Wellnesswochenende (fm:Ehebruch, 1877 Wörter)

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Veröffentlicht: May 08 2026 Gesehen / Gelesen: 538 / 451 [84%] Bewertung Geschichte: 9.33 (15 Stimmen)
Anna und Markus gönnen sich ein romantisches Wellness-Wochenende, um ihre eingeschlafene Leidenschaft wiederzuentdecken. Was als harmloser Versuch beginnt, ihr Sexleben aufzupeppen, wird zu einer Reise voller verbotener Orte – inkl. Paar-Massage

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Anna war 38, eine sinnliche Brünette mit langen, welligen Haaren, die ihr bis zur Mitte des Rückens fielen. Ihre Figur war weiblich und kurvig – schwere, volle Brüste (75E), eine schmale Taille und ein runder, praller Po, der in engen Kleidern immer Blicke auf sich zog. Ihre Haut war hell und zart, die Nippel dunkelrosa und extrem empfindlich. Markus, 40, war groß, breitschultrig und noch immer gut in Form vom regelmäßigen Sport. Kurze dunkle Haare mit ersten grauen Strähnen an den Schläfen, ein markantes Kinn und ein dicker, etwas überdurchschnittlich langer Schwanz, der Anna früher wochenlang hatte träumen lassen.

In Gedanken war Anna oft hin- und hergerissen. Fünfzehn Jahre Ehe, zwei Kinder, und unser Sex ist… nett. Zu nett. Zu leise. Zu vorhersehbar. Sie wollte mehr. Sie wollte sich wieder lebendig fühlen. Markus dachte ähnlich: Ich liebe sie. Aber manchmal stelle ich mir vor, wie sie von jemand anderem genommen wird. Nur in meinen Fantasien. Das wäre doch krank, oder? Beide hatten nie fremdgegangen. Beide hatten immer Treue geschworen. Und genau das machte das bevorstehende Wochenende so aufregend – und beängstigend.

Das Wellness-Resort lag versteckt in den Bergen. Kinder bei Oma und Opa, Handys aus. Nur sie beide.

Schon am ersten Abend drückte Markus Anna im Zimmer gegen die Wand, schob ihr Kleid hoch und nahm sie hart und schnell. Sie kam, aber danach lag sie auf seiner Brust und flüsterte: „Das war gut… aber es war wieder das Alte. Ich will mehr, Markus. Etwas Verbotenes. Etwas, das uns richtig aus der Komfortzone holt.“

Markus strich über ihren Rücken. „Du meinst… in der Öffentlichkeit? Wo uns jemand sehen könnte?“

Anna nickte, ihr Puls beschleunigte sich schon bei dem Gedanken. Was, wenn uns wirklich jemand erwischt? Der Gedanke macht mich so nass… und gleichzeitig habe ich Angst.

Am nächsten Vormittag war der Indoor-Pool fast leer – nur gedämpftes blaues Licht und leise Musik. Anna trug einen winzigen schwarzen Bikini, der ihre schweren Brüste kaum bändigte. Sie schwammen eng umschlungen. Markus’ Hand glitt sofort in ihren Slip.

„Hier? Jetzt?“, flüsterte Anna atemlos.

„Genau hier, Baby“, knurrte Markus. „Stell dir vor, jemand kommt rein und sieht, wie ich meine Frau ficke.“

Anna klammerte sich am Beckenrand fest. Markus zog ihren Slip zur Seite und schob seinen harten Schwanz mit einem tiefen Stoß in sie. Das Wasser schwappte bei jedem Fick um ihre Hüften.

„Oh Gott… du bist so tief…“, stöhnte sie leise. „Was, wenn jemand kommt? Wenn die uns sehen… wie du mich von hinten nimmst wie eine billige Schlampe?“

Markus’ Gedanken rasten: Das ist so falsch. So geil. Ich sollte aufhören… aber ich kann nicht. Er fickte sie langsamer, tiefer, seine Eier klatschten leise gegen ihren Arsch. „Dann sehen sie, wie nass deine Fotze für mich tropft“, flüsterte er ihr ins Ohr. „Sag es. Sag, dass du willst, dass uns jemand zusieht.“

Anna biss sich auf die Lippe, ihre inneren Muskeln zuckten. „Ja… ich will, dass jemand sieht, wie du mich hier im Pool durchfickst… während alle denken, wir sind nur ein braves Ehepaar.“ Zwei seiner Finger kreisten auf ihrer Klit. Sie kam heftig, ihre Beine zitterten, ein unterdrücktes Wimmern entwich ihr. Markus spritzte tief in sie, pulsierend, während er ihren Namen keuchte.

Später in der Dampfsauna wurde es noch intensiver.

48 Grad, dichter, heißer Nebel. Anna saß rittlings auf Markus, sein Schwanz tief in ihr. Sie bewegte sich langsam, kreisend, ihre schweren, schweißnassen Titten wippten vor seinem Gesicht.

„Fick mich richtig“, hauchte sie. „Nimm deine geile Ehefrau in der Sauna, wo jederzeit jemand reinkommen kann.“

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