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Endlich Urlaub (fm:Lesbisch, 3190 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: May 09 2026 Gesehen / Gelesen: 203 / 137 [67%] Bewertung Teil: 9.50 (2 Stimmen)
Die schwarzhaarige junge Emma liest eine Erotikgeschichte. Sie schwelgt in sexuellen Fantasien und wundert sich über Ähnlichkeiten in dem erotischen Roman, die mit ihrem Leben zu tun haben.

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© Andre Le Bierre Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

Der Urlaub war schön und als wir alle wieder zu Hause waren, besuchte mich Anna.

Anna zu mir zu holen, fiel mir leicht. Wir hatten schließlich viel zu bereden. Selbst Elias ließ uns in Ruhe, wenn sie bei mir war. Und so kam es, wie es kommen sollte.

Ich in roten Adidasschuhen, blauen Socken mit Jeansmini und weitem olivfarbenem Top sah Anna an, die ihre Haare derweil ganz blond gefärbt hatte. Ich lag auf meinem Bett und sah sie an. Sie trug nur einen schwarzen Sportslip und ein langes Shirt darüber. An ihren schönen Beinen schmiegten sich schwarz-rot geringelte Kniestrümpfe. Ihre hellen Turnschuhe an den Füßen, das sah toll aus.

Anna schloss meine Zimmertür und grinste mich an:

„Das ist ja schön, wir beide ein ganzes Wochenende zusammen bei dir! Wenn da mal dein geliebter Elias nicht glatt eifersüchtig wird! Dein Paps ist auf Geschäftsreise! Deine Mum hat Spätschicht und Elias ist übers Wochenende bei einem Kumpel! Jetzt habe ich mich ganz für dich allein!“ Ich grinste und fragte: „Was heißt das?“ Anna lächelte mich an und zog ihr Shirt aus. Darunter war sie nackt. Sie stellte sich vors Bett und sah mich an: „Du könntest ja auch mal etwas ausziehen!“, spornte sie mich an. Angetan davon räkelte ich mich auf meinem eigenen Bett und ließ die Träger von meinem weißen Shirt fallen.

„Was? Mehr hast du nicht zu bieten?“ fragte Anna.

Ihr reichte nicht, dass ich ihr die Brust zeigte. Ich lehnte mich zurück und winkelte die Beine an. Meine Füße lagen gekreuzt. Ich hob meinen Mini und ließ sie einen Blick auf meinen Slip werfen. „Wow!“, sagte sie. „Da kann man ja fast durch sehen! Ist das schwarz oder dunkelgrau? Oder hast du so eine üppige Schambehaarung, dass es so dunkel aussieht?“, lachte Anna. „Du bitch!“, fauchte ich und schob meinen Slip zur Seite. Natürlich war ich blank rasiert.

„Aaaahhh! Sie zeigt mir die schlimme Stelle!“, scherzte sie.

„Nein! Mal im Ernst! Hast du Elias den Slip schon gezeigt? Wenn er dich so sieht, bekommt er bestimmt einen Ständer!“, fuhr sie fort. „Was du immer mit Elias hast!?“, fiel ich ihr ins Wort. „Der kramt doch sowieso heimlich in meinen Sachen. Mache ich bei ihm doch auch! Außerdem hat der immer einen Ständer. Ganz verdächtig ist, wenn er duschen geht. Da schließt er immer die Tür vom Bad ab!“, gab ich zu wissen. Anna lachte: „Was? Der wichst unter der Dusche? Das ist ja geil und du kannst ihn noch nicht mal erwischen, weil er die Türe abschließt!“

Ich seufzte: „Ja, ist halt so!“ Ich zog meinen Mini und das Oberteil aus. Dann legte ich mich wieder hin und sah sie an.

„Mädchen! Du musst Avoncen machen! Sonst wird das nichts!“, meinte Anna. „

Aber warum?“, wollte ich wissen. Dann holte sie aus und erzählte mir, was sie dachte …

Emma. Erstens ist der total süß. Zweitens steht er auf dich. Und Drittens … Willst du dir die Chance entgehen lassen? Du siehst ihn jeden Tag. Ihr könnt es machen, wann und wo ihr wollt, zumindest wenn die Luft rein ist. Was willst du denn mehr? Ich weiß genau, dass du auf ihn stehst. Es wird Zeit, das auszutesten!

Vielleicht hatte sie ja Recht.

Ich zog derweil meinen Mini und das Oberteil aus. Gemütlich legte ich mich zurück aufs Bett und sah Anna an. Die krabbelte zu mir aufs Bett und sagte: „Schau mal, du bist jung, hübsch und sehr aufreizend so halb nackt! Was soll schon passieren. Im schlimmsten Fall, vernascht er dich und du verknallst dich komplett!“ Dabei streichelte sie meine Brust. Die Erregung in mir wuchs an, je mehr sie davon redete.

„Du musst ihn unbedingt dich lecken lassen. Und das so oft wie es geht! Dann bekommt er ein Gefühl dafür, wie du dich verhältst, wenn du erregt bist!“, gab mir Anna den Tipp. „Komm, wir probieren es aus!“, sagte sie dann und verlangte, dass ich den Slip auszog. Ich stellte mich hin und ließ mir den Slip von ihr runter und ausziehen.

Dann stellte ich provokant meinen rechten Fuß auf die Bettkante und sah Anna an. Einer echten Freundin zu erzählen, dass man scharf ist, wäre ja unnötig. Anna schob sich sitzend unter meine Beine und fing an mich zu lecken. Am liebsten wäre ich schon gekommen, aber sie schaffte es, mich richtig rattig zu machen. Ihre Zunge fühlte sich schön an und ich stöhnte vor mich hin, bis ich auf alle Viere ging. Dann spielte sie mit den Fingern an mir, bis ich mich umdrehte. „Hast du nicht noch zu viel an?“, fragte ich und zog auch Anna Stück für Stück aus. Die langen Strümpfe und sie Schuhe ließ ich an.

Sie sah wirklich sehr sexy darin aus. Sie legte die Beine wirklich sehr weit auseinander.

Dass ich mich von der Seite her mit dem Kopf in ihren Schoss schlich, fand sie total geil und strich mir mit den Fingern durchs Haar, während ich meine Zunge ausstreckte und meinen ersten Leckanschlag auf eine Frau verübte.

Ich war echt vorsichtig, aber Anna stöhnte sofort auf. Ich schmeckte das erste Mal, wie eine Frau zwischen den Beinen schmeckt. Es war etwas ungewohnt, aber es gefiel mir, zumal ich spürte, wie Anna immer nasser wurde und natürlich immer erregter. Da verstand ich, dass sie Frauen lieber mochte als Typen.

„Jungs schmecken aber anders!“, schnaufte sie wohlig. Ich kam zu ihr hoch, da fingen wir an, wie wild auf Zunge zu küssen. Meine Beine fielen, wie von selbst auseinander.

Dann steckte ihr Finger in meiner nassen Muschel. Das liebe Streicheln zwischen meinen Oberschenkeln und der zärtliche Finger in mir machten mich heiß. Dann fing sie mich nochmal an zu lecken und brachte mich mit dem Mund zum Höhepunkt. Mein Unterleib zuckte und ich kniff die Beine zusammen, als sie ihren Kopf aus meinem Schoss zog.

„Nicht verkrampfen, Emma! Du musst es entspannt genießen. Dann ist es am besten!“

Das war eine sehr geile Begegnung. Nur schlief sie ja auch beim mir …

Anna war echt geil. Sie konnte nackt neben mir im Bett liegen. Wir knutschten heftig und sahen fern. Dann schliefen wir beide irgendwann ein. Dass wir nackt blieben, war absolut schön. Am nächsten Tag saß ich vor meiner Anrichte. Zwei Mädels in weißen Nylonstrümpfen mit Mädchenunterwäsche an, war schon echt nett anzusehen. Ich schminkte mich dezent, als Elis mir zusah. „Du musst einen leicht dezenten Lippenstift nehmen, der wahnsinnig gut schmeckt!“, gab sie mir zu bedenken. „Lippenstifte schmecken sowieso nicht!“, sagte ich trocken.

„Dann nimm etwas, was schmeckt, nur keine Schokolade oder so einen Dreck!“ Ich drehte mich um und sah sie an: „Was soll ich denn nehmen?“

Anna fand einen Labello Berrygeschmack in meiner Kommode. Den trug sie mir auf. Dann fingen wir das Knutschen an. Als sich ihre Lippen von meinen lösten, Schnell hatte sie ihre Hände in meinem Unterhemd.

Sie streichelte meine Brüste. Dann war ich oben herum nackt und sie plötzlich auch. Wir zogen uns bis auf die Nylonstrümpfe aus und dann setzte sie sich auf meinen Schoss, als ich noch auf dem Stuhl saß. Ich spürte ihre warme Haut an meiner.

Wir knutschten weiter und als uns fast die Luft ausging, kam sie von meinem Schoss wieder hoch und setzte sich auf die Anrichte mit ihrem nackten Po. Sie hob das rechte Bein an und setzte auch einen Fuß mit auf die Anrichte. Sie sah mich an und fragte: „Und? Hast du Bock, mich zu lecken?“ Ich lief rot an und meinte: „So etwas fragt man doch nicht!“

Anna lachte und meinte: „Wieso nicht? Wenn ich geleckt werden will, kann ich doch meine beste Freundin fragen, ob sie Bock darauf hat! Warum bist du denn plötzlich so zickig?“ Ich war echt geplättet: „Wieso zickig? Das bin ich doch gar nicht!“, beschwerte ich mich. „Na dann leg los! Das Ganze fing doch so romantisch an!“

Damit überrumpelte sie mich total, aber ich streichelte sie erst mal zwischen den Beinen und beobachtete ihre Reaktion. Sie entspannte sich und dann hob ich meinen Kopf zwischen ihre Beine.

Ich fing an, Anna zu lecken. Die ging voll in ihrer Lust auf und meinte: „Jaaa, Emma! Genau das sind diese Momente! Entweder du leckst mich oder ich habe Pech gehabt! Das funktioniert mit Jungs noch besser!“ ich nahm meinen Kopf aus ihrem Schoss und sagte: „Du weißt doch gar nicht, ob er ich mich überhaupt lecken will!“

Anna lachte: „Glaube mir, wenn du ihm das vorschlägst, wird er sich eher den Pimmel abschneiden, als dir das zu verneinen!“

Anna revanchierte sich natürlich. Ich brauchte nur ganz in den Stuhl zurück sinken und meine Beine anheben. „Herrgott, ist das schööööön!“, schnaufte ich, als sie es mir mit dem Mund besorgte. Ich hatte mich derweil auf den Stuhl gekniet mit dem Po zu ihr. Dann machte sie weiter. Als ich kam, zog sie ihren Mund weg und führte ganz sanft einen Finger in mich ein. Sie schien zu spüren, wie alles in mir zuckte. Ich spürte den Finger genau und auch die Kontaktionen, die meine Scheide auf den Finger ausübte. Anna streichelte meinen Rücken und seufzte: „Jaaa, Emma! Lass es raus!“

Ich riss meinen Mund auf und schrie meine Lust heraus:

„Aaaaahhhh … Ah …. Aahhh!“ Dann hatte sie mich geschafft. Ich stieg vom Stuhl und sah Anna an. Die leckte sich vor meinen Augen ihren Finger ab und sagte:

„Mäuschen, du schmeckst echt geil, aber an der Fingertechnik müssen wir noch arbeiten!“ Anna und ich schliefen in meinem Bett zusammen. Wir erwachten an einem Sonntagmorgen. Ich stand auf und sah, wie meine süße Freundin noch ihren Schönheitsschlaf pflegte. Ich stand vor dem Fenster und riss den Vorhang auf.

Ich hatte ganz oben ja einen kleinen Balkon im Haus meiner Eltern. Die Tür machte ich einen Spalt auf und spürte den leicht kühlen Wind, der nicht nur über meine Haut, sondern auch über Anna fegte. Sie bekam eine leichte Gänsehaut und schnaufte noch im Tiefschlaf: „Du bist gemein!“

Dann erwachte sie langsam und sah mich an. „Das schönste am Morgen ist doch eine nackte Frau!“, schnaufte sie. Ich kicherte: „Ich bin doch gar nicht nackt!“ Anna kam mit dem Oberkörper hoch und fragte noch total müde: „Wieso nicht!“ Ich lachte: „Willst du denn, dass ich nackt bin?“ Sie sah mich an: „Jaaa, verdammt! Du verfälscht meinen Traum!“

Bereitwillig zog ich vor dem geöffneten Fenster mein Nachtzeug aus und posierte vor ihr bei offenem Fenster.

„Lass es und tun! Jeder für sich. Morgens ist die beste Zeit, um es sich selbst zu machen!“, sagte Anna. „Was?“, fragte ich.„Na, morgens! Wenn man ausgeruht ist, ist der Körper völlig entspannt! Dann bringt es am meisten Spaß!“, sagte sie und meinte: „Komm schon! Zeig es mir!“ Sie wollte tatsächlich, dass ich es mir selbst besorge, vor ihren Augen.

Ich warf ein Badetuch auf den Boden uns setzte mich breitbeinig drauf. Ganz sanft fing ich an, mit den Fingern zwischen meinen Beinen zu spielen.

Ich reizte meinen Kitzler. Ziemlich schnell kniff ich die Beine zusammen und sah Anna etwas verwegen an. „Emma, man fängt doch nicht mit dem Kitzler an! Ich zeige dir, wie es am besten geht!“, sagte sie und setzte sich auf die Bettkante. Ich stand auf, schnappte mir mein Handtuch und sagte: „Ich glaube, ich sollte mal kalt duschen gehen!“ ich schlenderte am Bett vorbei und machte mich auf ins Bad. „Emma, du bist kein Kerl! Kalt duschen wird wahrscheinlich nicht helfen!“ Doch ich ging duschen …

Ich kam zurück, da lag Anna immer noch auf dem Bett in Unterwäsche. Ich setzte im Handtuch eingewickelt auf den Stuhl meiner Anrichte und checkte mein Handy. „Deine Haare sind ja noch feucht!“, sagte Anna, die nun auf dem Bauch lag.

„Nicht nur die!“, scherzte ich. „Wieso kommst du nicht wieder ins Bett? Ich rieche und schmecke noch nach Schlaf, leichtem lauem Wind und eine Spur von Sonnenstrahlen!“, sagte sie. „Dann gehe doch duschen!“, sagte ich trocken und überflog Whatsapp. Dann drehte ich mich zu ihr um. „Was hast du gerade gesagt?“, fragte ich nach. Anna grinste und wiederholte es. „Deswegen war ich doch gerade duschen!“, meinte ich. Anna erklärte es mir …

Emma! Nach dem Aufwachen ist der Körper am leichtesten für Zärtlichkeiten empfänglich. Du riechst noch nach dir selbst und deine Haut ist total entspannt und empfindlich. Außerdem weißt du morgens am besten, ob du den Partner, der neben dir liegt auch riechen, magst oder auch schmecken, wobei Schmecken ja über 70% Riechen beinhaltet …

„Wie schmeckst du denn morgens?“, fragte ich nach und stand auf. Anna stellte sich vor mich und öffnete mein Handtuch. „Du solltest es unbedingt probieren!“, sagte sie leise und mein Handtuch fiel auf den Boden. Schon als ich ihre Arme berührte, spürte ich, wie weich sich ihre Haut anfühlte. Ich zog sie aus und sie setzte sich aufs Bett. Ich krabbelte zu ihr und wir küssten uns. Dann legte sie sich zurück und ließ mich ihre Brust küssen.

Ich küsste mich runter bis zum Bauch und sah wieder auf. Sie hatte ihre Beine weit gespreizt. Ich fing an, sie zu lecken, erst den Kitzler, dann ihre nasse Muschel. Sie schnaufte wohlig vor sich hin und ließ es sich gefallen. Wie sie schmeckte? Nach Schlaf, ihre Haut war total warm und weich. Ihre Pussy schmeckte nach mehr …

„Und jetzt versuche es mit einem Finger und dem Daumen auf meinem Kitzler!“, zischte sie. Ich schob ganz vorsichtig meinen Finger in ihre total nasse Scheide und legte den Daumen auf die Klit. Sie zog ihre Beine an, bis hoch zu ihren Brüsten. Dann spielte ich mit ihr. Das kleine Rein- und Rausspiel mit dem Finger und dem Daumen auf dem Kitzler. Das brachte sie zum Orgasmus.

Sie führte dabei auch schön meine Hand. Als sie kam, krallte sie sich mit ihren Fingern um mein Handgelenk. Als ich vorsichtig den Finger aus ihr zog, entspannte sie sich ganz langsam wieder. Ich setzte mich zurück an das andere Bettende und lehnte mich gegen die Wand. Dann stellte ich meine Beine auf. Ich sah Anna an, die mich total zufrieden angrinste. „Jetzt bist du wohl dran!“, sagte sie und krabbelte zu mir. Ein inniger Kuss, sanfte Küsse auf meinen Brüsten und dann ein kurzes Lecken an meiner intimsten Stelle machten mich schwach, woraufhin meine Beine weiter zu ihr rutschten.

Dann spielte sie mit dem Finger in mir. Ich war irre feucht. Danach versuchte sie es mit zwei Fingern. „Ja, ich denke zwei Finger sollten es sein!“, sagte sie und bat mich, mich umzudrehen. Ich kniete auf allen Vieren. Mein Po war ihr zugewandt. Dann spürte ich wieder einen, dann zwei Finger in mir drinnen. Nur lagen die nun nach unten.

Sie massierte mich innen und küsste meinen Po.

Dann spürte ich einen ganz intensiven Lustschwall. „Boooaaah! Scheiße, was ist das?“, fragte ich seufzend.

Sie massierte diesen Punkt in mir und ich sank auf den Bauch, mit weit gespreizten Beinen. „Puuuhh, ich glaube, ich habe ihn erwischt!“, freute sich Anna. Ich fing an, laut aufzustöhnen und bekam einen Orgasmus, während sie sanft weiter massierte.

Es dauerte fast zwei Minuten, dann beruhigte sich mein Körper wieder und sie zog den Finger aus mir. Ich legte mich auf die Seite und Anna schmiegte sich an mich heran. „Was war das denn?“, fragte ich. „Ich glaube, ich habe deinen G-Punkt erwischt!“, sagte sie und gab mir einen Kuss …



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