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Mein neuer Chef - Teil 4 (fm:Dominanter Mann, 1078 Wörter) [4/4] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: May 09 2026 Gesehen / Gelesen: 1130 / 1014 [90%] Bewertung Teil: 9.65 (20 Stimmen)
Die dominante Art meines Chefs erregt mich zu sehr, sodass die nächste Bestrafung ansteht ...

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Er zog sich aus mir heraus, sein Schwanz glänzte von meinem Saft. Dann packte er mich wieder an den Haaren und zerrte mich vom Schreibtisch. „Ausziehen. Obenrum. Alles.“

Mit zitternden Fingern öffnete ich meine Bluse, ließ sie zu Boden fallen. Dann den BH. Meine schweren, weiblichen Brüste sprangen frei, die Nippel steinhart. Ich stand nackt bis zur Taille vor ihm, den Rock noch hochgeschoben, den String zur Seite gezogen.

„Ans Fenster. Hände auf die Fensterbank. Arsch raus. Doggy.“

Das Fenster ging direkt zum Innenhof des Behördengebäudes. Unten liefen Menschen entlang – Kollegen, Besucher, jemand schob gerade einen Aktenwagen über den Hof. Es war helllichter Tag.

Ich stellte mich hin, beugte mich vor, stützte mich mit beiden Händen auf der Fensterbank ab. Mein nackter Oberkörper war deutlich sichtbar, meine Brüste hingen schwer nach unten. Jeder, der nach oben schaute, konnte mich sehen. Thomas trat hinter mich, spreizte meine Beine weiter und drang mit einem harten Stoß wieder in mich ein. Diesmal fickte er mich richtig. Tief. Brutal. Seine Hüften klatschten laut gegen meinen Arsch. Jeder Stoß ließ meine Brüste schwer gegen die Fensterscheibe schwingen.

„Schau nach unten“, befahl er leise. „Schau sie dir an. All die Menschen, die keine Ahnung haben, dass du gerade wie eine billige Hure gefickt wirst.“

Ich tat es. Ich sah Kollegen, die lachend über den Hof gingen. Ich sah eine Frau mit Kinderwagen. Und bei jedem Blick nach unten wurde die Lust noch gewaltiger. Die Angst, entdeckt zu werden, vermischte sich mit einer so intensiven, verbotenen Geilheit, dass ich schon wieder kurz davor war zu kommen.

Thomas griff in meine Haare, zog meinen Kopf zurück und fickte mich noch härter. Meine Brüste klatschten rhythmisch gegen die Scheibe. Mein Saft lief mir die Schenkel herunter. Mein nächster Orgasmus kam.

„Du darfst diesmal kommen“, knurrte er. „Aber nur, weil ich es erlaube.“

Ich kam. Wieder. Noch heftiger als zuvor. Mein Körper zuckte, meine Fotze melkte seinen Schwanz, ein leises, ersticktes Schluchzen entkam mir. Thomas fickte mich einfach weiter durch den Orgasmus, bis ich kaum noch stehen konnte.

Dann zog er sich plötzlich heraus, drehte mich um und drückte mich auf die Knie. „Mund auf. Schlucken. Alles.“

Ich öffnete die Lippen. Er schob sich tief in meinen Mund und kam mit einem tiefen Stöhnen. Dicke, heiße Schübe spritzten direkt in meinen Rachen. Ich schluckte alles, hustete leicht, als er sich zurückzog, und leckte ihn sauber, bis kein Tropfen mehr übrig war.

Thomas strich mir fast zärtlich über die Wange, während ich noch auf den Knien saß, halb nackt, mit seinem Sperma im Bauch und meinem eigenen Saft an den Schenkeln.

„Gute Arbeit, Kathi. Lass den String hier.“

Ich zog ihn aus und zog zitternd meine restliche Kleidung wieder an und verließ sein Büro. Draußen auf dem Flur spürte ich, wie sein Sperma noch in meinem Mund nachwirkte und die Feuchtigkeit, die noch an den Innenseiten meiner Oberschenkel klebte.

Am Abend erzählte ich Sven alles. Jedes schmutzige, demütigende Detail. Wie ich versucht hatte, nicht zu kommen. Wie er trotzdem in mich eingedrungen war.

Wie ich am Fenster gestanden hatte, oben ohne, während unten Menschen vorbeiliefen. Wie sehr mich genau das zum Höhepunkt getrieben hatte.

Sven fickte mich danach so hart und leidenschaftlich wie lange nicht mehr.

Und ich wusste: Das Spiel mit Thomas war noch lange nicht zu Ende.

Es wurde erst richtig gefährlich.



Teil 4 von 4 Teilen.
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