Vom biederen Paar zum Swinger (fm:Partnertausch, 1447 Wörter) | ||
| Autor: Mike1973 | ||
| Veröffentlicht: May 09 2026 | Gesehen / Gelesen: 1085 / 956 [88%] | Bewertung Geschichte: 9.47 (17 Stimmen) |
| Sophie und Marc, ein glückliches aber sexuell eingeschlafenes Paar, entdecken durch einen verbotenen Blick auf ihre Nachbarn verborgene Swinger-Fantasien. Gemeinsam wagen sie den heißen Weg vom Zuschauen bis zum ersten echten Partner-Tausch. | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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Sie küssten sich heftig, fast verzweifelt. In dieser Nacht fickten sie zum ersten Mal seit Ewigkeiten richtig – hart, laut, mit Dirty Talk. Marc nannte sie seine kleine Schlampe, Sophie bettelte darum, dass er sie tiefer fickte. Es war der beste Sex, den sie je gehabt hatten.
Am nächsten Morgen beim Frühstück sprachen sie es endlich richtig aus.
„Ich hab die ganze Nacht davon geträumt“, gestand Sophie, während sie ihren Kaffee umrührte. „Nicht nur zusehen… sondern… mitmachen. Aber nur, wenn wir das zusammen machen. Nur, wenn du dabei bist.“
Marc nickte langsam. „Ich auch. Ich will sehen, wie dich ein anderer fickt. Und ich will, dass du siehst, wie ich eine andere Frau ficke. Aber… langsam. Wir fangen klein an.“
Das war der Anfang.
In den folgenden Wochen zu Hause begannen sie mit Soft-Swinging. Sie schauten zusammen Pornos – erst nur Swinger-Pornos, dann echte Amateure. Sophie saß auf Marcs Schoß, während sie sich einen Dreier ansahen, und rieb ihre nasse Fotze an seinem Schwanz. „Stell dir vor, das bin ich“, flüsterte sie ihm ins Ohr. „Zwei Schwänze gleichzeitig… einer in meiner Fotze, einer in meinem Mund.“
Sie begannen, sich gegenseitig Fantasien zu erzählen, während sie fickten. Marc beschrieb detailliert, wie er zuschauen würde, wie ein fremder Mann Sophie von hinten nahm. Sophie erzählte ihm, wie geil es sie machte, wenn er eine andere Frau leckte, während sie zusah.
Nach einem Monat wagten sie den nächsten Schritt. Über eine seriöse Swinger-App fanden sie ein Paar in der Nähe – Anna und Tom, Ende zwanzig, ebenfalls Anfänger. Sie trafen sich zum Soft-Swinging in einem Hotel. Nur Zuschauen und Berühren. Kein Penetration mit den anderen.
Es war unglaublich aufregend. Im Hotelzimmer zogen sich alle aus. Sophie und Marc saßen auf dem Bett und schauten zu, wie Tom Anna langsam fickte. Sophie wichste Marc dabei, Marc fingerte Sophie. Dann tauschten sie die Plätze: Marc durfte Annas Brüste streicheln, während Tom Sophies Fotze leckte – nur lecken, nichts weiter. Sophie kam so heftig, dass sie fast schrie. Später, als sie wieder allein waren, fickten Sophie und Marc wie Tiere. „Hast du gesehen, wie er mich geleckt hat?“, keuchte Sophie. „Sein Zunge war so anders als deine… aber ich wollte nur deinen Schwanz danach.“
Die Fantasien wurden immer dreckiger. Sophie träumte nachts davon, wie Marc eine andere Frau zum Orgasmus brachte. Marc fantasierte davon, Sophie dabei zu filmen, wie sie von einem fremden Schwanz gefickt wurde.
Zwei Monate später waren sie bereit für mehr. Wieder dasselbe Paar, Anna und Tom. Diesmal Full-Swinging. Im selben Hotelzimmer.
Sophie zitterte vor Aufregung, als sie sich auszog. Marc küsste sie lange und flüsterte: „Ich liebe dich. Und ich will das sehen. Ich will sehen, wie du richtig gefickt wirst.“
Tom legte Sophie aufs Bett. Marc setzte sich in den Sessel gegenüber, seinen harten Schwanz in der Hand. Anna kniete sich vor Marc und nahm seinen Schwanz in den Mund.
Tom drang langsam in Sophie ein. Sie stöhnte laut auf. „Oh Gott… er ist so dick… Marc, schau hin… er fickt mich…“
Marcs Augen waren geweitet. Er sah zu, wie der fremde Schwanz immer schneller in die Fotze seiner Freundin stieß. Sophie schaute ihm die ganze Zeit in die Augen, während sie gefickt wurde. „Fick mich härter, Tom… zeig Marc, wie man mich richtig nimmt…“
Marc konnte nicht mehr. Er stand auf, zog Anna hoch und fickte sie von hinten, während er weiter zusah. Die Geräusche waren obszön – das Klatschen von Haut, das Stöhnen, das nasse Schmatzen von Sophies Fotze.
Sophie kam zuerst, laut schreiend, ihre Beine zitterten. Tom zog seinen Schwanz raus und spritzte ihr über den Bauch. Marc spritzte kurz danach tief in Annas Fotze.
Danach lagen alle vier erschöpft und glücklich da. Sophie kroch sofort zu Marc, küsste ihn tief und flüsterte: „Das war… unglaublich. Ich hab mich so lebendig gefühlt. Und ich hab gesehen, wie sehr es dich angemacht hat.“
Marc streichelte ihr Gesicht. „Ich liebe dich mehr als je zuvor. Das war nicht nur Sex. Das war… wir. Zusammen. Ich will das wieder machen. Aber nur mit dir.“
Sie blieben noch eine Stunde liegen, redeten, lachten, streichelten sich. Sophie und Marc zogen sich an und fuhren nach Hause. Im Auto hielt Sophie Marcs Hand fest.
Zu Hause, im eigenen Bett, kuschelten sie sich nackt aneinander. Sophie legte ihren Kopf auf seine Brust und sagte leise: „Weißt du… ich dachte immer, unsere Beziehung wäre perfekt. Aber uns hat etwas gefehlt. Dieses Feuer. Diese Geilheit. Diese… Freiheit, zusammen schmutzig zu sein.“
Marc küsste ihre Stirn. „Ja. Und jetzt wissen wir, dass wir es zusammen haben können. Keine Geheimnisse. Nur wir beide… und ab und zu andere, die uns helfen, noch geiler zu sein.“
Sophie lächelte. „Ich bin schon wieder nass, wenn ich nur dran denke. An das nächste Mal.“
Marc lachte leise. „Dann lass uns morgen schon wieder suchen. Aber langsam. Wir haben Zeit.“
Sie schliefen eng umschlungen ein, zum ersten Mal seit Jahren mit dem Gefühl, dass ihre Beziehung nicht nur glücklich war – sondern endlich wieder richtig lebendig. Und das war erst der Anfang.
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