Saunatag (fm:Verführung, 2746 Wörter) | ||
| Autor: autor0815 | ||
| Veröffentlicht: May 10 2026 | Gesehen / Gelesen: 1381 / 1183 [86%] | Bewertung Geschichte: 9.38 (21 Stimmen) |
| Der Saunatag endete doch anders. | ||
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„Nein, nein. Ich habe mich wieder beruhigt. Es war alles nur ein Missverständnis.“
„Das ist schön. Darf ich sie noch auf ein Getränk im Café hier einladen? Zur Entschuldigung?“
Sie schaute mir tief in die Augen. „Es ist alles gut und es ist nicht nötig, dass sie mich einladen.“
„Aber wenn ich es gerne möchte?“
Sie lächelte verlegen. „Na gut.“ Und so machten wir uns auf den Weg in das Café. Wir fanden auch schnell eine gemütliche Sitzecke direkt an einem Kamin und machten es uns dort gemütlich. Wir bestellten bei der Bedienung unsere Getränke und ein Stück Kuchen. Und dann fingen wir an uns zu unterhalten. Ich erfuhr, dass sie Holly hieß und stellte mich ebenfalls vor. Sie war zum ersten Mal hier, hatte diese Woche Urlaub und wollte diesen Tag hier genießen. Sie hatte viel Gutes über diese Saunalandschaft gehört. Ich entschuldigte mich noch mal für den falschen Eindruck.
Holly taute immer mehr auf und redete nun flüssig. Es schien ihr Spaß zu machen, sich mit mir zu unterhalten. Ich freute mich, dass wir gemeinsam hier saßen.
Als unsere Getränke leer und der Kuchen aufgegessen war, entschieden wir uns für den nächsten Saunagang. Und ich war sehr überrascht, als Holly mich fragte, ob wir gemeinsam in eine Sauna gehen wollten. Ich schlug eine Sauna vor, die durch einen echten Kamin beheizt wird und sie willigte ein. Also ging es in die nächste Sauna. Auch die Pause verbrachten wir wieder gemeinsam. Und so ging es weiter. Als es schon früher Abend war, fragte ich sie, ob sie mit mir was essen möchte.
Holly schaute auf ihre Uhr. „Leider geht das nicht. Ich muss mich noch fertig machen und dann kommt schon mein Bus, mit dem ich nach Hause fahren muss.“
„Darf ich fragen, wo du wohnst? Ich bin mit dem Auto hier und könnte dich nach Hause bringen.“
Holly überlegte. Lange. Dann atmete sie tief durch und schaute mir in die Augen. „Ich weiß nicht, es ist etwas weiter weg.“ Und dann nannte sie mir den Ort. Ich musste lachen. „Da wohne ich auch.“, musste ich gestehen.
„Wo wohnst du dort?“, wollte nun Holly wissen und ich nannte ihr meine Straße und Hausnummer.
„Das ist nicht weit weg von meinem zu Hause.“ Und sie nannte mir ihre Straße und Hausnummer. Und es war wirklich nicht weit weg. Nur einen knappen Kilometer.
Also wurden wir uns einig und Holly blieb. Wir aßen eine Kleinigkeit und machten noch zwei Saunagänge. Dann war es soweit, dass wir nach Hause mussten.
Wir gingen in den Umkleidebereich. Auch dieser war nicht getrennt nach Männern und Frauen. Machte ja auch keinen Sinn, da man sich ja eh nackt in der Sauna sieht. Und wie es der Zufall wollte, war ihr Schrank nicht weit von meinem entfernt.
Holly machte sich nun fertig und ich konnte sie nun das erste mal richtig anschauen. Sie war wirklich zierlich. Mittlere Brüste, schlank, schmales Becken, lange Beine, einen strammen kleinen Hintern und eine rasierte Muschi.
„Nun starrst du mich aber wirklich an!“, stand sie mit erhobenen Finger da. Und lächelte dabei. Auch machte sie keine Anstalten ihren Körper zu verstecken.
„Ja, nun hast du Recht. Aber die Aussicht ist wirklich göttlich.“ Und ich machte keine Anstalten wegzuschauen. „Und sei ehrlich. Du hast bei mir ebenfalls schon geschaut.“ Holly lächelte nur und verschwand unter die Dusche. Ich folgte ihr und nahm dieses mal die Dusche direkt neben ihr.
Wir duschten und zogen uns an. Dann bezahlte jeder die Rechnung. Ich hatte überlegt die Rechnung von Holly zu übernehmen, fand es aber noch nicht angepasst. Aber immerhin habe ich unser Essen auf meine Rechnung genommen, so das Holly nur ihren Eintritt bezahlen musste.
Dann gingen wir zu meinem Auto und fuhren los. Unterwegs unterhielten wir uns weiter. Aber Holly wurde mehr und mehr ruhiger. Irgendetwas beschäftigte sie.
Als wir vor ihrer Wohnung angekommen waren, blieb sie einfach sitzen. Ich störte sie nicht und wartete einfach ab. Dann atmete Holly tief durch. „Magst du noch mit nach oben kommen?“, fragte sie mich, wobei sie mich nicht ansah.
„Möchtest du das wirklich? Du musst das nicht.“, fragte ich sie.
Nun schaute mich Holly direkt an. „Ja, das wäre schön.“
Also parkte ich mein Auto richtig ein und stieg mit ihr aus. Wir gingen ins Haus und in ihre Wohnung. Ihre Wohnung gefiel mir auf Anhieb. Schön und nicht übertrieben dekoriert. Auch ihre Möbel gefielen mir. Sehr geschmackvoll.
Wir gingen in die Küche, ich setzte mich an den Küchentisch und beobachtet Holly und Holly fing an Limetten, Minze, braunen Zucker und Wasser zusammen zu mixen. Sie stand mit dem Rücken zu mir. Plötzlich fragte sie mich, „Hat dir wirklich gefallen, was du in der Umkleide gesehen hast?“
Ich stand auf und trat dicht an sie heran, ohne sie zu berühren. Und gab ihr zu verstehen. „Du musst das hier wirklich nicht, wenn du dich unwohl füllst. Ich bin dir nicht sauer, wenn du mich nach Hause schicken würdest.“
Holly schwieg einen Augenblick. „Willst du denn gehen?“
„Nein, definitiv nicht. Aber ich möchte auch, dass nichts passiert, was du nicht magst.“
„Was würde denn passieren, wenn du hierbleiben würdest?“ Und Holly streckte etwas ihren Hintern nach hinten, so dass sie meinen Schoß berührte. Na gut dachte ich mir. Spielen wir ein wenig.
Ich trat etwas dichter an Holly heran und legte meine Hände auf ihre Hüften. „Natürlich nur theoretisch!“, flüsterte ich ihr ins Ohr. „Ich könnte meine Hände langsam nach oben unter dein Shirt wandern lassen.“ Und ließ meine Hände unter ihrem Shirt nach oben wandern. Ich wusste aus der Umkleide, dass Holly keinen BH angezogen hatte. Ich merkte, wie sie eine Gänsehaut unter meinen Fingern bekam. „Ich könnte deine Brüste berühren. Sie streicheln und deine Nippel reizen, bis sie hart sind. Theoretisch natürlich nur.“ Aber ich schob meine Hände immer höher, bis ich ihre Brüste erreichte. Ich streichelte einige Male zärtlich über ihre Brüste und knetete diese vorsichtig. Dann nahm ich ihre Nippel zwischen die Finger und zwirbelte daran etwas. Holly stöhnte verhalten und legte sich nun vollends gegen mich. Nach einer Weile fragte sie, „Und was würdest du noch theoretisch machen?“
„Naja! Theoretisch könnte ich dir dein Shirt ausziehen. Und dann meins.“ Und ich schob meine Hände mit ihrem Shirt weiter nach oben. Holly hob ihre Arme und ich streifte ihr ihr Shirt ab und warf es zur Seite. Dann zog ich schnell mein Shirt aus und warf es ebenfalls zur Seite. Ich streichelte langsam ihre Arme hinab, die sie immer noch nach oben hielt. Und dann widmete ich mich wieder ihren Brüsten.
„Und wie würde es weiter gehen?“, fragte Holly wieder.
„Lasse mich mal kurz überlegen. Ich könnte deinen Nacken und deinen Hals küssen. Und ich könnte an deinen Ohren knappern. Während meine rechte Hand langsam über deinen Bauch nach unten in deine Hose wandert. Natürlich nur theoretisch.“ Mir gefiel dieses Spiel. Ich küsste sie also und knapperte zärtlich an ihren Ohren. Und meine rechte Hand wanderte langsam nach unten. Ich wusste was mich dort erwartete. Holly hatte auch auf einen Slip verzichtet. Ich öffnete den Knopf an ihrer Hose und steckte meine Hand hinein. Noch immer küsste ich sie und knapperte immer wieder an ihren Ohren. Holly stand leicht breitbeinig. So konnte meine Hand direkt zu ihrer Muschi wandern. Mein Mittelfinger legte sich auf ihre Perle und streichelte zärtlich drüber. Holly stöhnte nun sehr deutlich auf und drückte ihren Hintern kräftiger gegen meinen Schoß.
Diese ganze Theorie ging auch nicht spurlos an mir vorbei. Holly musste meinen Harten deutlich spüren.
Ich kümmerte mich also mit der linken Hand um ihre Brüste, mit der rechten Hand um ihre Muschi, während ich ihren Nacken und Hals küsste oder an ihren Ohren knapperte.
„Zum Glück ist es nur Theorie.“, stöhnte Holly, während ich mit meinem Mittelfinger durch ihre Spalte strich. Ich merkte, wie feucht Holly bereits ist. „Und wie könnte es weiter gehen?“
„Ich könnte dich noch eine Weile streicheln. Ich könnte ein, zwei oder vielleicht auch drei Finger in deine Muschi stecken und dich damit ficken. Wie klingt die Theorie?“, fragte ich Holly, während ich ihr gleichzeitig zwei Finger in ihre Muschi steckte. Das war leicht möglich, da Holly schon sehr feucht war. Und Holly? Holly stöhnte nun ziemlich hemmungslos, während ich sie mit meinen Fingern fickte. Mein Daumen streichelte dabei über ihre Perle. Und plötzlich krampfte Holly. Ihre Hände legten sich auf meine Rechte Hand und drückten diese fest in ihren Schoß. Holly kam gewaltig. Ich hatte noch nicht damit gerechnet und hatte auch nicht gemerkt, dass sie schon soweit war. Aber ich freute mich, dass sie sich hat gehen lassen.
Es dauerte einen Augenblick, bis Holly wieder ausreichend Luft hatte. „Mir gefällt die Theorie!“, erklärte sie. Schon wieder stöhnend, denn ich hatte nicht aufgehört sie weiter zu erregen.
„Und was sagt die Theorie, was als nächstes kommt?“, fragte sie mich.
„Lasse mich mal überlegen.“, ich machte eine Pause, hörte aber nicht auf Holly weiter zu reizen. „In der Theorie könnte ich mich vollständig ausziehen. Dann könnte ich dich vollständig ausziehen. Und dann könnte ich ganz langsam meinen Schwanz in deine Muschi stecken. Und da wir ja nur in der Theorie sind, brauche ich mir auch keine Gedanken um ein Kondom machen.“ Ich sprach langsam und mit Pausen, während ich mich meiner Hose, den Socken und der Unterhose entledigte. Dann zog ich langsam die Hose von Holly nach unten. Sie hob erst ein Bein an, damit ich ihr die Hose abstreifen konnte. Und dann das gleiche noch einmal mit dem zweiten Bein.
Die Ansage, kein Kondom zu nutzen, sollte Holly noch einmal die Möglichkeit geben, dem Treiben ein Ende zu setzen. Aber da hatte ich die Rechnung ohne Holly gemacht.
Um die Hose von Holly auszuziehen hatte ich mich hingehockt. Und sobald ihre Hose weg war, stellte sie ihre Beine leicht gespreizt hin, beugte sich nach vorne, machte ein Hohlkreuz und streckte mir ihren Hintern entgegen. Und ich? Ich konnte nicht anders und musste durch ihre süße Muschi lecken.
Holly stöhnte laut auf und schob ihre Muschi meiner Zunge entgegen. Ich stieß meine Zunge in ihre Muschi und leckte sie aus, während ich ihr Becken festhielt.
„Das war aber nicht Teil der Theorie!“, stöhnte Holly.
„Das hatte ich leider vergessen.“, musste ich mich entschuldigen und leckte sie dann weiter. Bis Holly zum zweiten Mal kam. Noch intensiver als beim ersten Mal.
„Oh mein Gott! … Oh mein Gott! …“, war das Einzige, was Holly herausbekam.
Ich stand langsam auf, streichelte aber ihre Muschi weiter. Dann stellte ich mich hinter sie, griff meinen Schwanz und zog ihn ein paar Mal durch ihre Spalte. Und dann rammte ich ihr meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihr Loch. Holly quickte kurz auf und stöhnte dann ziemlich laut. Sie drehte ihren Kopf zu mir. „Die Theorie hat sich schon wieder geändert. Solltest du noch mal nachlesen, wie die Theorie geht?“
Ich zog meinen Schwanz fast aus ihr raus und rammte ihn ihr erneut rein. Holly verdrehte die Augen. Ich wiederholte es einige Male. „Ich habe eine andere Theorie!“ Und rammte ihr wieder meinen Schwanz hinein. Holly wurde immer lauter. Die armen Nachbarn. Aber es war mir auch egal. Ich wollte es nun hart und Holly schien es zu gefallen. Sie kam sogar meinen Stößen hart entgegen und stöhnte jedes Mal laut auf. Ich konnte die ganze Theorie nicht mehr aushalten und so dauerte es nicht mehr lange und ich kam gewaltig und schoss Holly Strahl um Strahl meines Saftes in ihre Muschi. Und auch Holly kam. Nun zum dritten Mal. Ihre Muschi umklammerte meine Schwanz und melkte jeden Tropfen raus. Ich ließ mich nach vorne auf Holly fallen. Und so verharrten wir, bis die letzten Wellen abgeklungen waren. Langsam richteten wir uns auf und trennten uns. Ich küsste Holly auf den Rücken und nahm wieder Platz. Holly setzte sich seitlich auf mich und kuschelte sich an mich. Und ich nahm sie gerne in den Arm.
„Der Tag verlief irgendwie anders, als ich heute früh gedacht habe.“, erklärte Holly schelmisch grinsend. „Und ich wusste gar nicht, dass Theorie so körperlich anstrengend sein kann.“
„Ja, mit diesem Tagesverlauf habe ich auch nicht gerechnet. Und stellte dir mal vor, wie anstrengend vielleicht die Praxis gewesen wäre.“, gab ich grinsend zurück. Und dann küsste ich Holly leidenschaftlich.
„Wie geht es nun weiter?“, fragte Holly. Nun wieder etwas unsicher. „Fährst du nun nach Hause?“
„Möchtest du, dass ich nach Hause fahre?“ Ich schaute ihr in die Augen.
„Nein, das möchte ich nicht.“
„Dann hängt die Entscheidung nur noch von deinen Frühstücksvorräten ab.“, grinste ich ihr wieder entgegen.
„Oh, die sehen ziemlich gut aus. Da brauchst du dir keine Sorgen zu machen.“
Und so blieb ich bei ihr. Die Sauna und der Sex haben uns ziemlich geschafft. Auch war es schon reichlich spät. So sind wir dann bald ins Bett gegangen und eng umschlungen eingeschlafen.
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