Neugierige Eltern (fm:Dreier, 2596 Wörter) | ||
| Autor: Andre Le Bierre | ||
| Veröffentlicht: May 11 2026 | Gesehen / Gelesen: 684 / 495 [72%] | Bewertung Geschichte: 9.27 (11 Stimmen) |
| Die 18jährige Nala chattet im Internet auf einer Erotikseite. In einem private Room chattet sie mit einem älteren Paar und ist völlig erregt. Sie erzählt vom Mädchensex mit einer Freundin im Freien. | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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spüren …
Es ging richtig schnell, da flogen mein Rock und der Slip und das Oberteil war nach oben geschoben. Wir knutschten. Dann setzte ich mich auf den Holztisch und Merle fing an, meine intimste Stelle mit Mund und Zunge zu verwöhnen.
‚Und? Konnte sie wenigstens gut lecken?‘. Rutschte mir ein Kommentar aus.
Jaaa, sie war schon sehr geil und gekonnt mit der Zunge. Ich merke gerade, dass es mich richtig geil macht, wenn ich davon schreibe. Würdet ihr mich auch lecken?
‚Und ob! Bei uns könntest du dir sogar aussuchen von wem!‘
Ja, das ist geil. Ich würde es mir am liebsten selbst machen, das wäre aber schöner, wenn ihr mich sehen könntet. Schade, dass ihr keine Kameraeinstellung habt.
‚Entschuldige, die Kamera funktioniert nicht. Wir würden dich gerne dabei beobachten.‘
Ach ich werde einfach mit einer Hand ein bisschen an mir selbst spielen und schreibe mit der anderen weiter. Ich weiß, es wird mich richtig geil machen. Mir würde es reichen, wenn ihr so lange bleibt, bis ich gekommen bin. Also, als ich Merle ausgezogen hatte, war ich entzückt. Ihre Brust war größer als meine, aber das war egal. Ich stürzte mich auf ihre nasse Muschel. Dieser feine dunkle Streifen Schamhaar über ihrer Perle hatte es mir angetan. Es lud ein, diese kleinen Härchen zu kraulen, während meine Zunge sie verwöhnte. Ich muss dazu sagen, dass ihre Finger sehr geschickt waren. Das zeigte sie mir zwischen meinen Beinen. Ich hatte die ganze Zeit Angst, dass man uns erwischte. Merle schien das nicht zu stören.
‚Und? Bist du nass?‘, musste ich nachfragen.
Schon, aber normalerweise wäre ich schon lange gekommen. Aber ich bin einfach zu neugierig auf euch. Ich sage immer ‚euch‘, weiß aber eigentlich nicht mit wem ich schreibe. Wahrscheinlich ist das so ein 40jähriger geiler Bock, der mich hier nur auf den Arm nimmt …
‚Nein! Keine Angst! Du schreibst mit der Frau. Ich bin 43 Jahre alt und habe rote lange leicht gelockte Haare, eine üppige Brust und habe mir extra für dich meine Reizwäsche angezogen. Auch ich bin ziemlich erregt. Mein Mann hadert noch mit sich. Er liegt neben mir mit Blue Jeans, T-Shirt und weiß nicht, was er davon halten soll. Aber er hat eine Latte, soll ich dir ausrichten. Er hat einen wirklich muskulösen Körper, auf dem Kopf keine Haare, aber dafür einen großen Stahlharten Liebeshammer. Ich würde mich gerne gerade ficken lassen, bin aber auch neugierig auf dich!‘
Ich weiß nicht! Ich habe das noch nie gemacht, so ein Blind Date. Ich hätte Lust, aber ich …
‚Du stehst nicht so auf große Schwänze?‘
Ich hatte so einen großen noch nicht in mir. Ich mache alles, was nicht wehtut oder eklig ist.
‚Mösensaft lutschen ist nicht eklig für dich? Was ist mit Sperma?‘
Ich würde es versuchen. Würdest du mich lecken wollen?
‚Wir würden dich beide lecken, wenn du das willst! Ich könnte meinen Mann sagen, dass er dich ganz sanft, aber anständig durchficken soll, bevor ich auf ihn steige.‘ Dann kam nur noch ihre Handynummer. „Alma! Bist du von allen guten Geistern verlassen? Die erkennt das Haus doch wieder! Ich weiß nicht ob das so eine gute Idee ist! Vielleicht kennt sich dich und dann?“, gab Gernot zu bedenken. Ich schrieb sie an: „Ich schicke dir meinen Mann auf die Straße, der verbindet dir beide Augen und führt dich zu mir. Dann darfst du die Augenbinde wieder abnehmen, wenn du bei mir stehst!“
Gernot ging hinaus auf die Straße und fing Nala ab. Dann verband er ihr die Augen und führte sie ins Haus. Sie schien Vertrauen zu ihm haben. Ich hatte ihn ja beschrieben. Und Gernot war immer nett, zu allen Menschen. Ich hörte die Haustür und dann dieses Klacken von Absätzen. Gernot führte eine sehr junge Dame in unser Schlafzimmer. Sie sah entzückend aus.
„Wo bin ich jetzt?“, fragte sie. Gernot mit seiner markanten Stimme sagte: „Du stehst genau vor unserem Bett!“ Ich sah sie von oben bis unten an. Sie hatte ein dünnes weißes Oberteil an, welches am Bauchnabel endete. Der kurze Rock mit den schrägen grauen Streifen stand ihr. Ihre nackten Beine steckten in hohen weißen Pumps. Die leuchtend blonden Haare hatte sie etwas seitlich mit einem weißen Haarband zusammen gebunden. In ihren Ohren steckten zwei viereckige Ohrringe.
Sie trug nicht viel Schminke. Etwas Lipgloss, aber dass würde sich beim Blasen sowieso auf dem Schwanz von Gernot verteilen. „Ist sie da?“, fragte Nala. „Ja!“, sagte Gernot. „Und sie will dich kennenlernen!“ Nala senkte den Kopf und sagte: „Beschreibe sie mir!“
Gernot fing an, mich zu beschreiben …
Na ja, Alma ist 43 Jahre alt und trägt einen schwarzen Zweiteiler. Sie hat schwarze Nylons an und ihren Strumpfhalter dazu. Sie hat ihre Beine übereinander geschlagen und sieht dich an. Ich glaube, sie zieht dich in Gedanken mit jedem Blick aus. Ihre roten langen gelockten Haare liegen auf dem BH. Ihre Brust ist wirklich schön groß. Vielleicht denkst du gerade nach, sie zu berühren. Vielleicht riechst du diese dezente irre Parfum? Ich weiß nicht, wenn du mehr willst, dann nimm doch einfach die Augenbinde ab.
Oh Gott, Gernot war gut in so was. Er fasste sie an den Hüften an und Nala nahm die Binde ab. Dann sah sie mich an und drehte sich um zu Gernot. „Das ist deine Frau?“, fragte sie. Er nahm ihre Hand und sagte: „Ja, das ist Alma! Was ist?“ Nala drückte seine Hand fest und sagte: „Tut mir leid, aber ich glaube, ich kann das nicht! Ich kenne sie irgendwo her und ich weiß nicht …“ Ich krabbelte an die Bettkante und griff nach ihrer Hand. Sie drehte ihren Kopf zu mir und sah mich an. So geile blaue Augen. „Warte! Nala!“, sagte ich.
„Da waren wir eben noch so intim und jetzt hast du Bedenken? Ich kann das verstehen! Aber bitte bleib. Wir sind ein ehrliches Paar und wollen nur das, was wir besprochen haben. Ein nettes Dreierlei. Vielleicht willst du auch nur meinen Mann. Das ist okay!“ Nala drehte sich zu mir und Gernot setzte sich neben mich. „Ich habe dir einen großen Schwanz versprochen! Ich zeige ihn dir!“, sagte ich. Es war einfach. Gernot hatte ja schon eine fette Latte, als er sie sah. Ich brauchte sie nur noch abzutasten. „Komm! Lass es gut sein! Nala ist verunsichert! Sie will gehen! Siehst du das nicht!“, meinte Gernot. Nala war total auf ihn fixiert. Ich holte seinen Schwanz aus der Hose und hielt ihn in meiner Hand.
„Bevor du gehst! Nicht einmal anfassen?“, fragte ich die junge Schönheit. Sie sah mich an und meinte: „Entschuldige Alma, das ist nichts gegen dich, aber was ist, wenn mir wieder einfällt, woher ich dich kenne und es später bereue?“ Ich sah sie an und sagte: „Nala! Du kannst jederzeit gehen, wenn du willst!“ Sie sah auf meine Hand und sagte: „Wird der noch größer?“ Ich lachte: „Wieso? Spielst du mit dem Gedanken, ihn in dir zuhaben?“
Sie lächelte: „Ich weiß nicht! Sollte ich das wollen?“ Ich lachte: „Na ja, ich will es oft, vielleicht zu oft. Vielleicht sollte er dich bumsen und nicht mich!“ Nun hatte ich Gernots bestes Stück schön steif und er pochte schon. „Ich meine, komm doch her und setzte einen Kuss darauf!“ Das ließ sie sich tatsächlich nicht zwei mal sagen. Sie kniete sich hin und leckte schön von unten das Bändchen und die Eichel ab. Gernot raunte vor Glück vor sich hin. Dann sah sie auf zu mir. „Immer schön vorsichtig!“, sagte ich und meinte dann: „Wenn du das zu lange machst, spritzt er ab, bevor er in dir war und das wäre doch Schade oder?“
Nun knieten wir beide vor ihm. Seine Hose war nur gerade so geöffnet und Ich hielt seinen Schwanz, blinzelte Nala zu und sagte: „Ich meine, wir könnten ihn jetzt gleich kommen lassen und machen dann zu zweit schönen Mädchensex auf dem Bett!“, Nala grinste. Ich glaube wir hatten sie gepackt mit unserer Art. Gernot mit seinem Verständnis und ich mit meiner lieben und sehr kumpelhaften Art. „Oder wir machen es ganz langsam nur mit der Zunge!“, schlug ich vor. Das gefiel Gernot ziemlich gut. Er stöhnte auf und ließ sich Eichel und Bändchen von uns beiden ablecken.
Dann stand er auf und seine Jeans und Unterhose rutschten runter. Ich riss meinen Mund auf und schob ihn auf den Steifen Schwanz, bis er ganz in meinem Hals steckte. Dann zog ich den Mund wieder weg und und hielt ihr den Schwanz hin. „Willst du auch mal?“, fragte ich. So Schnell, wie ich fragte, konnte ich gar nicht hinsehen, wie Gernots Pimmel in ihrem zarten Mund verschwand.
Als sie ihn aus ihrem Mund entließ, flüchtete sie auf die Lederkante unseres Bettes und packte an meine Brust. Gernot zog sich die Hosen aus und machte sich am Slip von Nala zu schaffen. „Und jetzt?“, fragte Nala. „Ich dachte, du wolltest nichts mit mir machen!“, lächelte ich. „Wird er mich ficken?“, fragte sie. „Wenn du das willst?“, grinste ich. Ich fand alleine den Gedanken schon geil, dass Gernot seinen großen Schwanz in dieser zierlichen Frau versenken wird. Aber es war schon fast zu spät, sich zu entscheiden. Gernot hatte schon mit seinem Steifen an ihre Schamlippen gestoßen. Dann fing sie an, mich zu küssen und was dann kam war der Hammer. Ein ausgedehnter Zungenkuss, wobei sie mir den BH runter zog.
Ich hätte an ihrer Stelle meine dicken Titten auch anfassen wollen. Gekonnt, wie Gernot immer wieder mit seiner Schwanzspitze durch ihre Schamlippen wischte. Es gab Zeiten, da hätte er sofort abgespritzt. Aber das musste leider warten. Ich stieg aufs Bett und lutschte seinen Schwanz noch mal richtig nass, bevor er ihn in ihre versenkte. Das Stöhnen dieser lieblichen Stimme war im ganzen Haus zu hören. „Ich wusste, dass es dir gefällt!“, sagte ich. Nun war er ganz in ihr. Ich sah Gernot an. „Ziehe ihn raus! Ich bin dran!“, sagte ich und kniete mich daneben aufs Bett. Dann schob er ihn a tergo bei mir rein und ich hatte ebenfalls gleiche Gefühle.
Zuletzt lagen Gernot auf dem Lammfellteppich und wir schnappten uns seinen Schwanz. Ich hatte meinen BH ausgezogen und lutschte an dem harten Ding. Es war mir unerklärlich, dass er bei einer so süßen Maus nicht schon längst gekommen war. Ich blies ihn noch mal an und setzte mich auf ihn. Ihn schön anzureiten war nicht die schlechteste Idee, bevor Nala sich mit dem Rücken zu ihm auf ihn setzte, während ich den Schwanz hielt, der sich ganz langsam, aber immer tief in sie schob. Ich leckte ihre flachen Titten ab und dann drehte Gernot sie auf die Seite. Erst hatte er er noch ihr weit abgespreiztes Bein in der Hand, aber ganz allmählich kippte sie ganz auf die Seite und er stieß gnadenlos zu. Sie kam und riss den Mund auf. Dann zog er seinen pochenden Schwanz aus ihr und spritzte ihr auf den nackten Arsch.
Nala war gekommen und Gernot auch. Das Sperma klebte an Nala’s Arsch und den Rest saugte ich aus seiner Palme, bevor er aufstand und ins Bad ging. Ich schmiegte mich an Nala und küsste ihren Hals. „Und hat es dir gefallen?“, fragte ich. Nala war entspannt und seufzte: „Das Küssen kann deine Tochter genauso gut! Ich habe dich an den Augen erkannt! Du sagst ihr doch nichts?“ Ich streichelte ihren jungen Körper und sagte: „Es mag so aussehen, als wären wir neugierige Eltern, aber das war alles nur ein großer Zufall!“
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Andre Le Bierre hat 105 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für Andre Le Bierre, inkl. aller Geschichten Email: storywriter@fantasymail.de | |
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