Neugierige Eltern (fm:Dreier, 2596 Wörter) | ||
| Autor: Andre Le Bierre | ||
| Veröffentlicht: May 11 2026 | Gesehen / Gelesen: 611 / 441 [72%] | Bewertung Geschichte: 9.27 (11 Stimmen) |
| Die 18jährige Nala chattet im Internet auf einer Erotikseite. In einem private Room chattet sie mit einem älteren Paar und ist völlig erregt. Sie erzählt vom Mädchensex mit einer Freundin im Freien. | ||
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Prolog
Die 18jährige Nala chattet im Internet auf einer Erotikseite. In einem private Room chattet sie mit einem älteren Paar und ist völlig erregt. Sie erzählt vom Mädchensex mit einer Freundin im Freien. Schnell klinkt sich das Paar in die Geschichte ein und als die Lust in Nala hoch kocht, beschließt das Paar, sich mit ihr zu treffen. Nala zögert erst, ist aber so erregt und neugierig, dass sie auf den Vorschlag eingeht ...
Ich hatte meine heißeste Unterwäsche an, schwarze Spitze und schwarze Nylons. Das Laptop lag auf meinem Bett und mein Mann Gernot lag noch angezogen neben mir. Wir beide lasen auf dem Laptop. Wir hatten Nala in einem gängigen Erotikchat aufgegabelt und flirteten sie per PN an. Sie setzte sich mit uns in einem private Room ab und wir schrieben ein bisschen hin und her. Schnell wurde klar, dass diese junge Dame sehr neugierig auf uns war. Wir fragten sie nach ihrem Aussehen, ihren Neigungen und ihren geheimsten Fantasien. Auf die Frage, ob sie schon mal was mit einer Frau hatte, fing sie an zu erzählen …
Ich war mit Merle verabredet. Merle hatte kurze fast schwarze Haare und ich kannte sie flüchtig aus der Schule. Ich fand Merle richtig süß. Ich hatte mich nicht darauf festgelegt nur mit Jungs etwas zu haben, sonst wäre ich ja auch nicht so neugierig auf euch …
„Gernot! Die hatte was mit unserer Tochter. Ist das zu fassen?“ Gernot sah mich an und versuchte mich zu beruhigen: „Alma, beruhige dich. Du weißt doch gar nicht, ob sie den Namen nicht nur erfunden hat. Vielleicht ist die auch gar nicht Achtzehn und schon gar nicht blond. Vielleicht ist das ein 40jähriger geiler Bock, der uns hier nur auf den Arm nimmt. Das ist das Internet!“ Ich sah ihn an und schüttelte den Kopf: „Nein! Ich glaube ihr und ich will jedes schmutzige Detail wissen. Wusstest du, dass Merle mit Mädels herum macht?“ Ich schrieb gleich dazwischen und meinte:
‚Wenn du deine Freundin beschreibst, können wir uns die Süße richtig vorstellen!‘
Merle schlenderte über eine Wiese mit Blumen und Löwenzahn. Sie trug diese flachen Sandalen mit den schwarzen Riemen. Dann hatte sie diese ganz kurzen Hotpants an, wo man an den Stoff der vorderen Innentaschen an ihren Oberschenkeln sah. Ich trug einen kurzen Jeansrock und ein hellblaues enges Oberteil.Meine blonden langen Haare trug ich offen. Ich hatte nur eine Strähne an der Seite eingeflochten. Merle lief meistens bauchfrei. Aber sie hatte auch einen schönen flachen Bauch.
Da kam auch ihr bauchfreies enges Strickoberteil mit den pastellfarbenen Streifen zur Geltung. Wo die Säume saßen, sah es ein bisschen unfertig ausgefranst aus. Es verdeckte nur so eben ihre formschönen Brüste. Vielleicht waren die, die ich so schön fand. Ich wusste nicht, was mich an Merle wirklich angemacht hatte, bis sie plötzlich vor mir stand und eine Pusteblume in mein Gesicht blies. Die Löwenzahnsamen verteilten sich um uns herum. Dann standen wir hinten in dem Garten ihres Elternhauses.
Die schöne alte Holzgarnitur und die Bäume, es war idyllisch. Vom Weg aus konnte man uns nicht sehen. Aus dem Haus nur aus einem Fenster, und das war wohl die Küche, wie Merle sagte. Da stand sie vor mir und sah mich an. Grau-grüne Augen hatte sie. Es kam immer an, wie die Sonne in ihren Augen schien …
„So und was sagst du jetzt?“, fragte ich Gernot. „Ach Alma! Dann ist es halt so. Merle hatte einen schönen Nachmittag und dann belasse es dabei. Ist doch heute normal, dass Frauen Frauen lieben! Ich meine, warum sind wir denn in dem Chat? Du magst doch junge Frauen und ich auch. Sag ihr, dass du dich verabschiedest und dann ist gut!“ Ich zeigte ihm einen Vogel. „Weißt du, wie lange es gedauert hat, bis wir eine junge Frau gefunden, die Interesse an uns hat? Nix da, ich will lesen, was sie mit unserer Tochter angestellt hat!“, sagte ich und las weiter …
Sie zu berühren war toll. Ich mochte, wie sie mich streichelte. Ihre Fingerspitzen hinterließen eine gefühlt brennende Spur auf meiner Haut. Ihre Küsse schmeckten nach mehr. Es war ganz anders als mit einem Jungen. Diese warme Zunge in meinem Mund. Ich wollte sie ganz woanders
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