Wir suchen Geschichten! Hast du eine Geschichte geschrieben? Bitte hier einsenden! Danke schön!

After School (fm:Dreier, 880 Wörter)

Autor:
Veröffentlicht: May 11 2026 Gesehen / Gelesen: 533 / 0 [0%] Bewertung Geschichte: 9.00 (5 Stimmen)
Die 21jährige Carmen vergnügt sich mit ihrem Freund zu Hause. Plötzlich kommt ihre Stiefschwester Sanya von der Berufsschule und stört das junge Paar. Schafft es Carmen, ihre jüngere Stiefschwester zu vertreiben?

[ Werbung: ]
mydirtyhobby
My Dirty Hobby: das soziale Netzwerk für Erwachsene


Breite der Text unten anpassen: (braucht 'cookies')
[ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ]

© Andre Le Bierre Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Ich kam gerade zu Hause an und hörte Gelächter in Carmens Zimmer. Ich tapste leise zur Tür und sah mir an, was dort geschah. Ich sah Carmens Freund „Schlacker“ auf ihrem breiten weißen Sessel.

Er war schon echt süß mit seinen ganz kurzen Haaren und der athletischen Figur. Dass er auf Carmen stand, war nicht ungewöhnlich. Sie war einen Kopf größer und drei Jahre älter als ich. Ich wollte wissen, was dort vor sich ging. Schlacker mit seinem Hemd, was aussah, wie ein Testbild und die dunkelrote halblange Boxer, saß auf dem Sessel. Carmen hockte auf ihm in knappen Hotpants und engem pinkfarbenen Oberteil.

Er küsste sie, leckte ihren Hals und packte an ihre Titten. Ich glaube, die beiden wollten Sex haben. Ich war bekannt dafür meine Stiefschwester zu nerven. Für sie war ich immer die ‚Süße‘. Nur weil ich einen Kopf kleiner und jünger war, als sie, war ich doch nicht unsichtbar. Sie schwärmte manchmal von meinen braunen langen gelockten Haaren.

Ich sah eine Weile zu und dann sah ich, wie sie sich nach hinten beugte und sich den Hals küssen ließ. So einen zärtlichen Freund wollte ich auch schon immer haben. Aber ich hatte noch keinen und das war irgendwie frustrierend. Ich sah weiter zu, bis Carmen mich erblickte und von ihrem Freund stieg.

Sie kam zu mir und schob mich ins Zimmer. „Habe ich dir eigentlich schon Sanya vorgestellt? Die ist von Natur aus neugierig und will alles wissen!“, sagte sie. Nun stand ich mitten im Raum und Carmen legte den Arm um mich. Ich trug ein weißes gemustertes Oberteil, welches bis auf meine Oberschenkel ging. Meine braunen Haare trug ich offen. Meine Beine steckten in langen weißen Kniestrümpfen und an den Füßen trug ich blau-weiß-schwarze Sneakers. Auf meinem Rücken hing lässig mein silber-grauer Rucksack mit den pinkfarbenen Streifen am Rand.

„Begrüßt du sie nicht?“, fragte Carmen. Man konnte schon sehen, dass sich eine Erektion in seiner Boxershorts abzeichnete. Sie schob Schlacker genau vor mich und er umarmte mich lässig. „Hi!“, sagte er. Aber vielleicht sagten alle Typen einfach nur „Hi!“

Ich musste ihn tatsächlich etwas von mir wegschieben mit meinen Händen auf seiner Brust. „Geiles Hemd!“, scherzte ich, aber so schnell wie ich scherzen konnte, hatte Carmen sein Hemd schon ausgezogen. „Hast du etwa Angst vor mir?“; fragte er. „Angst?“, sagte ich. „Ich hab nur Angst, dass du Carmen fallen lässt, weil du mich auf einem mal geil findest!“, konterte ich. „Wow!“, sagte Carmen. „Das war ja mal eine Ansage!“ Sie ging hinter mich und nahm mir den Rucksack ab. Schlackers Hemd war weg. Diese leicht behaarte Brust war schon echt männlich.

Dann machte sie sich an meinem Reißverschluss auf dem Rücken zu schaffen. Sie hatte den morgens erst zu gezogen. „Was machst du da?“, fragte ich. „Ich ziehe dich aus!“, flüsterte sie in mein Ohr und dann schob sie mir das Kleid nach unten. Schlacker sah mich an und sagte: „Wow! Sie ist darunter nackt!“ Carmen lachte: „Natürlich ist sie nackt! Sie trägt keine Unterwäsche! Das hat sie noch nie!“

Ich spürte, wie er meine Brüste berührte. „Du bist schon süß, oder?“, meinte er. „Du baggerst mich hier nicht gerade an, oder?“, konterte ich.

Dann fiel mein Kleidungsstück zu Boden und ich war nackt. „Wir können ja deine Schwester ausziehen!“, schlug er vor und setzte sich wieder in den Sessel. Ich saß auf seinem Schoss und spürte schon seinen Schwanz unter den Boxershorts.

Ganz langsam zog ich Carmen aus und sah sie an. Als wir beide nackt waren, holten wir seinen Schwanz aus der Hose. Wir leckten beide daran, bis er anschließend nackt war und ich mein Gesäß über seinen Kopf schwang. Er leckte mich und stand dann auf. Er hielt mich. Meine Beine zappelten neben seinem Kopf und mein Mund rutschte ganz auf seinen Schwanz. Carmen leckte seine Eier. Dann kam der Moment. Er setzte sich und ich stieg auf ihn, nachdem mich Carmen dazu anspornte. Sie leckte seine Eier, als sein Schwanz immer tiefer in mich rein glitt. Er küsste meine Brust und keuchte. Ich musste von ihm steigen und setzte mich verkehrt herum wieder auf ihn.

Auch dieses Mal leckte sie seinen Schwanz ab und dann meine dicke Perle. Es war für Schlacker schwer uns beide ausgiebig zu bedienen. Deshalb lag ich auf den Sessel mit den Beinen zur Kopflehne und Carmen hockte anders herum über mir.

Ich leckte sie und sie leckte mich. Über meinem Kopf leckte Schlacker Carmens Arsch und schob dann seinen harten Schwanz in ihre nass geleckte Muschel. Schön tief hatte er ihn rein geschoben und Carmen stöhnte. Ich krabbelte unter ihr heraus und kniete mich neben die beiden. Dann konnte er mich lecken und fingern, während er in ihr steckte.

Schnell keuchend rammte er seinen harten Penis in meine Stiefschwester und stöhnte schon. Er zog ihn raus und wichste heftig. Dann knieten wir vor ihm und leckten an dem harten Schaft. Er wichste uns den Schuss mitten ins Gesicht. Dann verschwand er. Carmen strich mir übers Gesicht und lächelte. „Wie oft hattet ihr schon Sex?“, fragte ich.

„Da warst du noch ein paar Jahre jünger! Er hatte mich gefickt, auf dem Flur, in meinem Zimmer, eigentlich überall!“

Ich sank auf den Teppich und seufzte: „So einen Freund will ich auch haben!“ Carmen lachte: „Du wirst tausende haben!“



Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht
und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat.
autor icon Andre Le Bierre hat 105 Geschichte(n) auf diesen Seiten.
autor icon Profil für Andre Le Bierre, inkl. aller Geschichten
email icon Email: storywriter@fantasymail.de
Ihre Beurteilung für diese Geschichte:
 
Privates Feedback zum Autor senden:

Ihre Name:
Ihre Email: (optional, aber ohne kann der Autor nicht antworten!)
Ihre PRIVATE Nachricht für Andre Le Bierre:

Abstimmen und/oder Private Nachricht an Autor schicken:


Alle Geschichten in "Dreier"   |   alle Geschichten von "Andre Le Bierre"  





Kontakt: EroGeschichten webmaster Art (art@erogeschichten.com)
Datenschutz - Inhalte melden/entfernen lassen

Eroticstories.com: Sex Stories written in english