Mein neuer Chef - Teil 5 (fm:Dominanter Mann, 1430 Wörter) [5/5] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Kathi92 | ||
| Veröffentlicht: May 11 2026 | Gesehen / Gelesen: 1031 / 944 [92%] | Bewertung Teil: 9.29 (14 Stimmen) |
| In seiner Mittagspause ... | ||
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Ich heiße Kathi, bin 36 Jahre alt, und ich weiß nicht mehr, wie ich mich selbst noch im Spiegel anschauen soll. Das Spiel mit Thomas Berger hat eine neue, gefährliche Stufe erreicht.
Es war Donnerstag, kurz nach zwölf. Die meisten Kollegen waren schon in der Kantine oder auf dem Weg nach Hause. Ich hatte gerade meine Tasche gepackt, weil ich um 13 Uhr die Kinder abholen musste, als mein Handy vibrierte. Eine Nachricht von ihm.
„Büro. Jetzt. Tür abschließen, wenn du drin bist. Kein Wort.“
Mein Magen zog sich zusammen. Gleichzeitig wurde meine Fotze sofort feucht. Ich wusste, dass ich gehen sollte. Stattdessen ging ich den Flur entlang, die Absätze meiner Pumps leise auf dem Linoleum. Die Tür zu seinem Büro war nur angelehnt. Ich schob sie auf, trat ein und drehte den Schlüssel hinter mir herum. Thomas saß hinter seinem Schreibtisch, die Krawatte gelockert, die Hemdsärmel hochgekrempelt. Er sah mich an, als hätte er den ganzen Vormittag nur auf diesen Moment gewartet.
„Du bist spät“, sagte er ruhig.
„Ich… ich muss gleich die Kinder abholen“, flüsterte ich. Meine Stimme zitterte schon jetzt.
„Du hast genau 35 Minuten. Zieh den Rock hoch, setz dich auf den Schreibtisch und spreiz die Beine.“
Ich gehorchte. Der enge Bleistiftrock rutschte über meine Hüften. Der schwarze Spitzenstring war bereits dunkel vor Nässe. Ich setzte mich auf die Kante des Schreibtischs, öffnete die Schenkel weit. Die kühle Luft strich über meine nasse Scham.
Thomas stand auf, trat zwischen meine Beine und sah mich lange an.
„Heute gibt es Aufgaben“, sagte er leise. „Drei Aufgaben. Du wirst jede einzelne erfüllen. Schaffst du es nicht, wirst du bestraft. Verstanden?“
Ich nickte nur, das Herz schlug mir bis zum Hals.
„Erste Aufgabe: Du ziehst den String aus, gibst ihn mir und fingerst dich selbst. Langsam. Du darfst nicht kommen. Du darfst nicht stöhnen. Du schaust mir dabei die ganze Zeit in die Augen.“
Mit zitternden Fingern zog ich den String herunter, reichte ihm das nasse Stück Stoff. Er roch kurz daran und steckte es in seine Hosentasche. Dann schob ich zwei Finger in mich hinein. Ich war so nass, dass es sofort schmatzte. Langsam, ganz langsam begann ich, mich zu fingern, kreiste über meine Klitoris, tauchte tief ein. Meine Hüften zuckten leicht. Ich biss mir auf die Lippe, versuchte, leise zu bleiben, und starrte ihm in die Augen.
„Langsamer“, befahl er. „Ich will sehen, wie sehr du dich quälst.“
Ich wurde noch langsamer. Jede Bewegung war pure Folter. Meine Klitoris pochte, mein Inneres zog sich zusammen. Ich war kurz davor zu kommen, aber ich kämpfte dagegen an. Schweiß perlte auf meiner Stirn. Meine Beine zitterten.
„Zweite Aufgabe“, sagte er nach einer gefühlten Ewigkeit. „Du nimmst meinen Schwanz in den Mund und hältst ihn einfach nur fest. Kein Saugen. Kein Lecken. Nur halten. Fünf Minuten. Wenn du ihn auch nur einmal bewegst, ist die Aufgabe gescheitert.“
Er öffnete seine Hose. Sein dicker, harter Schwanz sprang mir entgegen. Ich beugte mich vor, öffnete den Mund und ließ ihn langsam hineingleiten, bis er tief in meinem Rachen lag. Ich hielt still. Die Tränen stiegen mir sofort in die Augen. Der Speichel lief mir über das Kinn. Thomas stand ganz ruhig da, eine Hand leicht in meinen Haaren, und schaute auf mich herunter.
Die Minuten zogen sich endlos. Mein Kiefer begann zu schmerzen. Mein Rachen zog sich zusammen. Ich wollte schlucken, wollte saugen, wollte ihn spüren – aber ich durfte nicht. Ich hielt still. Mein ganzer Körper
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