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Wie es begann ... (fm:1 auf 1, 3285 Wörter)

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Veröffentlicht: May 11 2026 Gesehen / Gelesen: 873 / 722 [83%] Bewertung Geschichte: 9.31 (13 Stimmen)
... mir einzugestehen, das mein Leben doch nicht perfekt ist.

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schläft ein.

So vergehen die Wochen. Ich glaube wirklich, dass ich glücklich bin. Die kleinen Dinge – das Lachen der Kinder, Lukas’ Umarmung, wenn er nach Hause kommt, die Zufriedenheit, wenn ein Post besonders gut läuft und die Likes steigen – füllen mein Herz. Klar, manchmal fühle ich eine leise Unruhe. Wenn Lukas wieder bis spät arbeitet oder am Wochenende E-Mails checkt. Wenn der Sex routiniert wird, fast mechanisch. Wenn ich abends allein am Laptop sitze und durch fremde Profile scrolle, sehe ich Frauen, die reisen, die strahlen, die Abenteuer erleben. Aber ich schiebe es weg. Das ist Ehe. Das ist Familie. Ich bin keine von diesen Frauen, die unzufrieden sind und fremdgehen. Ich nicht.

Eines Nachmittags, während ich die Kinder vom Kindergarten abhole, sehe ich am Schwarzen Brett ein Plakat: „Yoga für Mütter – zurück zu dir selbst. Dienstags und donnerstags abends, 19 Uhr. Kleines Studio, entspannte Atmosphäre. Für alle, die nach zwei Kindern wieder zu sich finden wollen.“ Die Kursleiterin strahlt auf dem Foto. Ich denke nach. Mein Körper fühlt sich nach den Schwangerschaften ein bisschen schwerer an, nicht unattraktiv, aber ich möchte mich wieder stärker, energiegeladener fühlen. Mehr für mich. Lukas findet die Idee super, als ich abends davon erzähle. „Mach das, Schatz. Du verdienst es. Ich passe auf die Kleinen auf.“ Also melde ich mich an.

Die ersten Male bin ich nervös. Ich stehe vor dem Kleiderschrank und wähle eine enge schwarze Leggings, die meinen runden Po und die breiten Hüften betont, und ein lockeres graues Top, über meinem Sport-BH, der meine vollen Brüste ein wenig zusammenhält. Im Spiegel der Umkleide im Studio sehe ich mich: die weichen Rundungen meines Bauches, die schweren Brüste, die bei jeder Bewegung leicht wippen, die blonden Haare, die ich zu einem lockeren Zopf gebunden habe. Ich fühle mich ein bisschen entblößt, aber auch lebendig.

Die erste Stunde ist sanft. Wir sind etwa zehn Mütter, alle in ähnlicher Situation. Wir machen Atemübungen, sanfte Dehnungen, liegen auf den Matten und spüren in den Körper hinein. Die Kursleiterin ist nett, ermutigend. Und dann sehe ich ihn zum ersten Mal: Alexander. Vierzig Jahre alt, der Gasttrainer, der an diesem Abend eine spezielle Einheit über Hüftöffner leitet. Groß, breitschultrig, mit dunklen Haaren, in denen schon ein paar graue Strähnen schimmern, und einem Lächeln, das den ganzen Raum wärmer macht. Er trägt ein enges schwarzes Shirt, das seine trainierten Arme und die Brustmuskeln zeigt, und eine lockere Jogginghose. Nicht übertrieben muskulös, aber athletisch, selbstbewusst, als würde er genau wissen, wo er im Raum steht. „Hallo zusammen, ich bin Alex. Heute machen wir uns ein bisschen locker und spüren bewusst in unsere Hüften und den unteren Rücken hinein. Viele von euch tragen die Last des Alltags dort – lasst uns das lösen.“ Seine Stimme ist tief, warm, mit einem leichten, angenehmen Akzent.

Er geht herum, korrigiert Haltungen. Als er zu mir kommt, legt er eine Hand leicht, fast professionell, auf meinen unteren Rücken, während ich in der Vorbeuge stehe. „Tief in den Hüftbeuger atmen, Desiree“, sagt er leise, als hätte er meinen Namen schon auf der Liste gelesen. Seine Berührung ist warm, fest, aber nicht aufdringlich. Ein leichtes Kribbeln zieht durch meinen Rücken, das ich sofort ignoriere. „Gut so. Du hast eine tolle natürliche Haltung.“ Er geht weiter. Am Ende der Stunde schwitze ich leicht, meine Haut glänzt, das Top klebt ein bisschen an meinen Brüsten. Ich rolle die Matte zusammen, plaudere kurz mit zwei anderen Müttern über den Kindergarten. Alex kommt nochmal zu mir, als ich schon fast an der Tür bin. „Du hast das sehr gut gemacht für den ersten Abend. Die Kurven einer echten Frau – das ist schön zu sehen. Bis nächste Woche.“ Ein harmloses Kompliment, denke ich. Ich lächle höflich, bedanke mich und fahre nach Hause. Lukas fragt, wie es war. „Schön entspannend“, sage ich und küsse ihn. „Du siehst erholt aus“, antwortet er.

In den nächsten Wochen wird der Kurs zu meinem kleinen Highlight in der Woche. Dienstags und donnerstags freue ich mich schon den ganzen Tag darauf – zwischen Reels schneiden und Kinder wickeln. Ich experimentiere mit meiner Sportkleidung: mal eine Leggings in Dunkelblau, die meinen Po besonders rund wirken lässt, mal ein engeres Top, das meine Brüste besser stützt und ich somit den Sport-BH weg lasse. Jede Stunde ist ein bisschen intensiver. Alex ist nicht immer da, aber wenn er kommt, übernimmt er Teile. Er merkt sich meinen Namen, fragt nach meinem Job. „Social-Media-Managerin? Klingt spannend. Welche Marken betreust du denn?“ Ich erzähle kurz von den Kosmetikprodukten und dem Möbel-Client, er nickt interessiert. „Ich sehe dich schon vor mir, wie du perfekte Posts erstellst. Du hast ein gutes Auge für Ästhetik.“ Kleine Gespräche nach der Stunde, nie länger als zwei, drei Minuten. Er erzählt mal von einer Reise nach Italien, die er letztes Jahr gemacht hat, von guten Weinen und langen Spaziergängen. Ich höre zu, lache höflich, erzähle von einem lustigen Kunden-Feedback. Harmlos. Alles harmlos.

Langsam werden die Interaktionen persönlicher, aber immer noch unschuldig. In der dritten Woche, nach einer besonders anstrengenden Einheit mit vielen Krieger-Posen, schwitze ich stärker. Mein Top ist feucht, klebt an den Brüsten, die Nippel zeichnen sich leicht ab. Alex korrigiert meine Haltung wieder, diesmal länger, seine Hand gleitet kurz über meine Schulter. „Entspann die Schultern, Desiree. Du trägst viel Verantwortung, oder? Beruf, Kinder, alles.“ Seine Stimme ist nah an meinem Ohr. Ich spüre seinen Atem. Ein warmer Schauer läuft über meinen Rücken. „Ja, schon“, antworte ich leise. „Aber Yoga hilft.“ Er lächelt. „Das freut mich. Du strahlst schon mehr als am Anfang.“ Später draußen vor dem Studio, als die anderen schon gegangen sind, stehen wir noch kurz da. „Wenn du mal über Content-Ideen für Fitness reden willst – ich kenne ein paar Trainer. Nur so.“ Er zwinkert. Ich lache. „Danke, vielleicht irgendwann.“

Zu Hause erzähle ich Lukas davon. „Der Trainer ist nett, kennt sich richtig aus.“ Lukas nickt abwesend, während er mit den Kindern spielt. „Gut, dass du was für dich machst.“ Der Sex an diesem Abend ist wie immer – zärtlich, vertraut. Ich komme, aber während ich daliege, denke ich kurz an Alex’ Hand auf meinem Rücken. Nur ein Gedanke. Ich schiebe ihn weg.

Die Nachrichten kommen erst nach der fünften Woche. Eine WhatsApp: „Hey Desiree, war super heute im Kurs. Du hast die Hüftöffner richtig gut hinbekommen. Weiter so!“ Ich antworte mit einem Dank und einem Smiley. Dann folgen mehr. „Guten Morgen – wie läuft die Kampagne?“ oder „Heute im Kurs hast du unglaublich ausgesehen. Die Leggings steht dir.“ Immer harmlos, immer mit einem professionellen Touch. Ich antworte freundlich, aber kurz. Lukas hat in dieser Zeit einen stressigen Monat, reist für zwei Tage weg, arbeitet abends länger. Der Sex wird seltener – einmal in zehn Tagen. Ich merke, wie mein Körper manchmal unruhig ist. Abends, wenn die Kinder schlafen und Lukas schon schnarcht, berühre ich mich manchmal selbst, langsam, kreise um meine Klitoris, stelle mir vor, wie es wäre, wenn jemand anderes mich so berührt. Dann komme ich leise, mit einem leichten Schuldgefühl, das ich sofort verdränge. Es ist nur Fantasie.

Die Kaffee-Treffen beginnen in der sechsten Woche. Nach dem Kurs fragt er: „Hast du Lust auf einen schnellen Cappuccino nebenan? Nur zum Quatschen – ich finde deine Arbeit spannend.“ Mein Herz schlägt ein bisschen schneller, aber ich sage ja. Wir sitzen im kleinen Café, er bestellt Espresso, ich Cappuccino. Wir reden über Content-Strategien, über Algorithmen, über die Herausforderung, authentisch zu bleiben, wenn man Familie hat. Er hört wirklich zu. „Du bist so reflektiert, Desiree. Viele Frauen in deinem Alter wirken gestresst, aber du hast diese ruhige Stärke.“ Sein Blick ruht einen Moment länger auf mir. Ich spüre, wie meine Wangen warm werden. „Danke. Lukas sagt das auch immer.“ Wir reden fast eine Stunde. Als wir uns verabschieden, umarmt er mich kurz. Sein Körper ist fest, sein Duft männlich, nach Holz und frischem Schweiß vom Training. Meine Brüste drücken kurz gegen seine Brust. Nur eine Sekunde. Zu Hause dusche ich länger als sonst. Das warme Wasser läuft über meine Haut, über meine schweren Brüste, die Nippel werden hart. Ich schließe die Augen und denke an nichts. Oder doch? Nur kurz an seine Hand auf meinem Rücken. Ich schüttele den Kopf. Blödsinn.

Es entwickelt sich so langsam, dass ich es kaum merke. In den folgenden Wochen treffen wir uns nach fast jedem Kurs auf einen Kaffee oder einen kurzen Spaziergang im Park neben dem Studio. Immer tagsüber, immer öffentlich. Wir reden tiefer. Er erzählt von seiner gescheiterten Ehe – „zu wenig Zeit füreinander, zu viel Routine“. Ich nicke, erzähle von meinem Alltag als Social-Media-Managerin, von den Momenten, in denen ich mich zwischen Posts und Familienleben manchmal unsichtbar fühle. „Aber ich liebe mein Leben“, sage ich jedes Mal. Er lächelt. „Das sehe ich. Und doch… du verdienst es, auch mal nur für dich zu strahlen.“ Seine Komplimente sind subtil: „Deine Augen leuchten, wenn du von deiner Arbeit erzählst.“ Oder: „Du hast eine tolle Ausstrahlung – die Kurven, das Lächeln, alles passt zusammen.“ Ich wehre ab, lache, wechsle das Thema. Aber es bleibt hängen.

Lukas merkt nichts. Er ist stolz, dass ich „mein Ding“ mache. Der Sex bleibt gleich – liebevoll, aber ohne diese neue, leise Spannung, die ich bei den Gesprächen mit Alex spüre. Ich ertappe mich dabei, wie ich nach dem Kurs länger im Auto sitze und unsere letzten Nachrichten nochmal lese. Mein Körper reagiert. Ein leichtes Ziehen zwischen den Beinen. Ich berühre mich zu Hause, stelle mir vor, wie seine Hände auf mir liegen. Dann komme ich, mit noch mehr Schuld, die ich verdränge.

Die Wochen ziehen ins Land. Der Frühling wird Sommer. Lukas hat wieder einen großen Projektabschluss, arbeitet abends oft länger oder reist für ein paar Tage. Die Kinder sind an einem Donnerstagabend bei den Großeltern, weil ich „mal Zeit für mich“ brauche. Der Yoga-Kurs ist besonders intensiv – Partnerübungen. Alex und ich landen zusammen. Seine Hände auf meinen Hüften, als ich mich in die Vorbeuge beuge. Sein Atem an meinem Nacken. „Du bist so weich und stark zugleich“, murmelt er. Nach der Stunde fragt er nicht mehr nach Kaffee. „Hast du Lust, noch zu mir zu kommen? Nur ein Glas Wein. Ich wohne gleich um die Ecke. Kein Druck, Desiree. Nur reden.“ Mein Herz rast. Ich sollte nein sagen. Ich sollte nach Hause fahren, ein Buch lesen, auf Lukas warten. Stattdessen höre ich mich „Ja“ sagen, obwohl alles in mir schreit, dass das der Punkt ist, an dem es kippt.

In seiner Wohnung ist es modern, minimalistisch, große Fenster. Wir trinken Wein auf dem Balkon. Die Stadt glitzert unter uns. Wir reden wie immer – über das Leben, über die Kinder (ohne Namen), über meine Kampagnen. Die Stimmung wird schwer. Er stellt sein Glas ab, kommt näher. „Desiree… ich will dich schon seit Wochen.“ Seine Hand berührt meine Wange. Ich zittere. „Alex… ich bin verheiratet. Ich liebe Lukas. Das hier… das ist falsch.“ Ich reiße mich los, stehe auf, will zur Tür. Meine Hände zittern. Tränen steigen auf. „Ich sollte jetzt gehen. Sofort.“ Er hält mich nicht fest, gibt mir Raum, seine Stimme leise und respektvoll. „Ich weiß. Ich respektiere das vollkommen. Ich dränge dich nicht. Aber spürst du es nicht auch? Diese Anziehung? Seit dem ersten Kurs… du bist lebendig, wenn wir reden. Das sehe ich.“

Ich stehe an der Tür, das Herz hämmert. Schuldgefühle überschwemmen mich wie eine Welle. Bilder von Lukas, von unserem Zuhause, von den Kindern flackern auf. „Nein, Alex. Das darf nicht sein.“ Ich greife nach der Klinke. Aber ich drücke sie nicht herunter. Meine Beine fühlen sich schwer an. Er kommt langsam näher, ohne mich zu berühren. „Nur wenn du es wirklich willst. Ich warte.“ Die Minuten dehnen sich. Ich schließe die Augen, atme tief. „Nur einmal… und dann nie wieder“, flüstere ich schließlich, die Stimme brüchig. Ich wehre mich innerlich noch immer mit aller Kraft, aber das Verlangen, das so lange unterdrückt war, bricht durch wie ein Damm.

Er küsst mich. Zuerst sanft. Ich erwidere den Kuss einen Moment, dann löse ich mich wieder. „Alex, nein… wir können das nicht.“ Er nickt, wartet. Ich küsse ihn zurück, länger diesmal. Meine Hände greifen zögernd in sein Shirt. Er zieht mir langsam das Top aus. Meine schweren Brüste springen frei. Er umfasst sie, saugt an den Nippeln. Ich stöhne, kämpfe noch immer. „Alex… wir sollten aufhören… das ist ein Fehler…“ Aber meine Finger ziehen ihm das Shirt aus. Er holt ein Kondom aus der Schublade neben dem Bett, legt es ruhig neben uns – eine selbstverständliche, kurze Geste, fast nebenbei, wie etwas Praktisches, das einfach dazu gehört. „Sicherheit zuerst“, murmelt er leise, während er meine Leggings herunterzieht.

Ich stehe nackt vor ihm, mein Körper zittert vor Widerstand und Verlangen zugleich. Er kniet sich hin, leckt über meine bereits nasse Spalte. Langsam, kreisend, tief. Ich greife in seine Haare, drücke ihn trotzdem fester gegen mich. „Oh Gott…“ Ich komme hart auf seiner Zunge, die Beine zittern. Dann zieht er sich aus. Sein dicker, harter Schwanz steht aufrecht. Ich sinke auf die Knie, nehme ihn in den Mund, sauge hungrig, obwohl mein Verstand noch protestiert. Er stöhnt. Dann legt er mich aufs Bett, streift das Kondom über – schnell, routiniert, ohne große Worte, einfach mittendrin im Rausch. Er spreizt meine Beine und dringt langsam, aber tief in mich ein. Ich schreie auf vor Lust. So voll. So intensiv. Er fickt mich rhythmisch, hart, aber kontrolliert. Meine Brüste wippen bei jedem Stoß. „Fester…“, keuche ich schließlich, alle Widerstände brechen endgültig. Er dreht mich um, nimmt mich von hinten, eine Hand in meinen Haaren. Ich komme wieder, laut stöhnend. Er folgt kurz darauf, ergießt sich in das Kondom, während er tief in mir bleibt.

Danach liege ich neben ihm, schwer atmend. Die Schuld kommt sofort, erdrückend. Tränen laufen über meine Wangen. „Das war ein Fehler. Es darf nie wieder passieren.“ Alex streichelt meinen Rücken sanft. „Ich verstehe. Aber es war unglaublich.“ Ich ziehe mich an, fahre nach Hause. Lukas schreibt mir eine liebe Nachricht. Ich antworte mit einem Herz-Emoji und fühle mich wie die größte Verräterin der Welt.

Aber es hört nicht auf. Die Sehnsucht bleibt und wächst. Drei Tage später schreibe ich ihm wieder, obwohl ich mir geschworen habe, es nie wieder zu tun. Wir treffen uns. Wieder wehre ich mich am Anfang – „Alex, wir hatten gesagt nur einmal“ –, nach dem ersten Kuss, nach seinen Händen auf meinen Brüsten, nach seinem Mund zwischen meinen Beinen gebe ich nach. Jedes Mal das Kondom, wie selbstverständlich hingelegt und übergestreift, eine kurze, ruhige Handlung, die den Rausch nicht unterbricht, sondern nur unterstreicht, wie sehr wir uns wollen. Die Affäre wird zur Sucht, aber der langsame, quälende Aufbau der Kennenlernphase hat alles verändert. Ich bin noch immer Desiree, die glückliche Ehefrau von Lukas, die Social-Media-Managerin, die ihr Leben liebt. Und doch hat sich etwas in mir geöffnet, das nicht mehr zu schließen ist.

Die Monate vergehen. Die Treffen werden häufiger, die Leidenschaft intensiver. Immer beginnt es mit meinem inneren Kampf, immer endet es damit, dass ich mich ihm hingebe, laut stöhnend, kommend, seinen Namen keuchend. Zu Hause manage ich meine Kampagnen, poste Bilder vom scheinbar perfekten Familienleben, küsse Lukas, lache mit den Kindern. Nachts neben ihm, wenn er mich zärtlich nimmt, denke ich manchmal an Alex. Aber ich bleibe die Frau, die ich sein will. Und doch weiß ich tief drinnen: Die Kennenlernphase war nur der Anfang einer Veränderung, die ich nie kommen sah. Die scheinbar glückliche Ehefrau hat eine Seite entdeckt, die hungrig ist. Die mehr will. Und die, trotz aller Gegenwehr, immer wieder nachgibt.



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