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Doppelleben einer "braven" Ehefrau (fm:Verführung, 1705 Wörter) [13/13] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: May 12 2026 Gesehen / Gelesen: 423 / 289 [68%] Bewertung Teil: 9.67 (3 Stimmen)
Teil: 14


Ersties, authentischer amateur Sex


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Das Doppelleben einer „braven“ Ehefrau

Teil: 14

Am kommenden Morgen stand ich schon geil und mit feuchter Muschi auf, was einigermaßen ungewöhnlich war. Nach dem Frühstück ging ich unter die Dusche, unter der ich mich als erstes komplett frisch rasierte. Als ich nach dem abtrocknen, nackt im Bad stand, massierte ich mir eine Menge eines Gleitmittels, um meine Rosette, was mich direkt noch geiler werden ließ. Ich nahm den Plug, und führte ihn mir als erstes in meine klitschnasse Muschi ein, um mich mit ihm zu befriedigen. Es war so geil, dass ich nach recht kurzer Zeit das erste Mal kam, als ich ihn, schmierig von meinem Muschischleim, an meinem Poloch ansetzte, stöhnte ich erneut geil auf. Genau, wie mein Liebhaber gestern Abend, fickte ich mich mit dem Plug nun in meinen Hintern, wobei ich immer geiler wurde und auch immer intensiver stöhnte. Als ich erneut kam, schob ich nun komplett in meinen Hintern hinein, und genoss erneut dieses ungewohnte, aber sehr geile Gefühl, meinen Hintern gefüllt zu haben.

Zum Glück war ich heute im Home- Office, nur in einer Jogginghose und einem lockeren Shirt. Sobald ich saß, auf meinem Plug, konnte ich an nichts anderes als ans Ficken denken, dieses Gefühl in meinem Hintern war unbeschreiblich geil. Immer wieder bewegte ich mich auf meinem Stuhl, wobei statt besser nur „schlimmer“ wurde, es wurde mir mit jeder Minute klarer, heute Abend wollte ich in meinen Arsch gefickt werden. Ich wollte es spüren, wie sich sein geiler Schwanz in meinen Arsch hineinbohrt, wie er meinen Anus langsam immer mehr weitet, um mich dann anal zu Entjungfern. Die Uhrzeit, wann wir uns trafen, hatte ich schon, leider erst um 18Uhr, bis dahin würde ich wahrscheinlich schon ausgelaufen sein. Im Laufe des Tages habe ich es mir dann zweimal selbst besorgt, um zumindest den ersten Druck abzubauen.

Dann endlich war es so weit, schnell zog ich Strapse – Nylons und High Heels an, einen kurzen dünnen Mantel darüber und fuhr ich auch schon los. Meine Nippel waren knallhart und standen lang hervor und meine Muschi war klitschnass. Meinen Anus hatte ich leicht eingeölt und den Plug trug ich immer noch, so stand ich dann vor seiner Türe, als er öffnete, öffnete ich meinen Mantel. Er schaute mich geil an und meinte dann: „Da ist ja meine geile Fickstute!! Und wie ich sehe, ist sie bereit für einen geilen Abend!!!“ Auch wenn es eigentlich „erniedrigend“ war, so hatte er zu 100% recht und es turnte mich auch entsprechend an.

Er zog mich an meinen harten Nippeln in die Wohnung hinein, knetete mir dann meine Brüste, sodass ich während ich den Mantel zu Boden gehen ließ, bereits geil stöhnte. Ich griff an seinen Schwanz, der schon knallhart stand, und wurde von ihm in sein Wohnzimmer geschoben, wo er mich auf sein Sofa schob. Da kniete ich nun, mit weit gespreizten Beinen, meiner klitschnassen Muschi und dem Plug im Arsch. Er massierte mir nun meinen Arsch extremfeste und geil und raunte mir dann zu: „Du bist wirklich eine extremgeile Sau!!“ Ich stöhnte schon geil, und „sonnte“ mich in seinem „Kompliment“, als er seinen Schwanz unverhofft in meine Muschi schob. Oh mein Gott, er schob ihn an meinem Plug vorbei, sodass ich extremgeil aufstöhnte, das Gefühl war einfach unfassbar geil – neu und aufregend.

Nachdem er komplett in mich eingedrungen war, natürlich bis zu meinem empfindlichen Muttermund, fickte er mich nun intensiv. Dabei stöhnte und schrie in einem durch immer geiler werdend, allen die Gefühle in meinem Hintern waren unbeschreiblich geil und intensiv. Meine Brüste schwangen unter mir und klatschten immer wieder gegen die Rückenlehne des Sofas, während ich insgesamt dreimal kam. Als er nun seinen Schwanz aus meiner Muschi herauszog, musste ich erst 3-4mal tief durchatmen und dann drehte ich mich herum, setzte mich breitbeinig vor ihn hin, um nun seinen Schwanz tief und gierig in den Mund zunehmen. Ich lutschte – saugte und fickte ihn mit meinem Mund, wie eine Besessene, bis er endlich kam, um nun stöhnend sein geiles Sperma zu schlucken. Dabei lutschte und saugte ich auch noch den letzten Tropfen seines geilen Spermas aus seinem Schwanz heraus.

Ich lehnte mich nun zurück, die Beine immer noch extremweit gespreizt, dabei schaute ich ihn geil an und meinte: „Genau das habe ich jetzt gebraucht!!!“

Dieses Gefühl wie meine Muschi und mein Hintern gleichzeitig gefüllt

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